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28.10.2010 12:55
Univ.-Prof. Dr. Andrea Meurer erste Frau an der Spitze der DGOU
12.01.2017

Univ.-Prof. Dr. Andrea Meurer erste Frau an der Spitze der DGOU

Professor Dr. Andrea Meurer ist die erste Frau an der Spitze der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU). Die Ärztliche Direktorin und Geschäftsführerin der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichheim in Frankfurt am Main hat zusammen mit dem Präsidenten Professor Dr. Ingo Marzi zum Jahreswechsel die stellvertretende Präsidentschaft der DGOU übernommen. Mit 10.000 Mitgliedern zählt die DGOU zu den größten Fachgesellschaften für Ärzte in Deutschland und ist die größte Fachgesellschaft auf dem Gebiet der Chirurgie.

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Innovationsfonds: Förderzusagen für zehn Versorgungsforschungsprojekte der TK
10.01.2017

Innovationsfonds: Förderzusagen für zehn Versorgungsforschungsprojekte der TK

Zehn Versorgungsforschungsprojekte mit Beteiligung der Techniker Krankenkasse (TK) haben vom Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) Förderzusagen erhalten. Bei den Projekten geht es um Patientensicherheit, den Einsatz und die Verknüpfung von Routinedaten für eine bessere Gesundheitsversorgung und die Wirtschaftlichkeit von Gesundheitsleistungen. Das Fördervolumen insgesamt beträgt 15,2 Millionen Euro, die sich auf alle Projektpartner verteilen. Im November 2016 hatte die TK bereits Förderzusagen für 15 Projekte aus dem Bereich Versorgung erhalten.

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Liberale Einstellung zu Datenweitergabe
21.12.2016

Liberale Einstellung zu Datenweitergabe

Mithilfe der „personalisierten Medizin" sollen Krankheiten zukünftig wesentlich zielgerichteter behandelt werden können. Dafür ist jedoch die Verfügbarkeit großer Datenmengen unerlässlich. Die Deutschen scheinen mehrheitlich bereit, ihre Krankheitsdaten vor dem Hintergrund optimierter Therapiemöglichkeiten zur Verfügung zu stellen, wie eine repräsentative Umfrage der Unternehmensberatung PwC unter 1.000 Bundesbürgern zeigt.

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Webinar: Wie kann die TMF den Aufbau von Registern für die Versorgungsforschung unterstützen?
16.12.2016

Webinar: Wie kann die TMF den Aufbau von Registern für die Versorgungsforschung unterstützen?

Die Bekanntmachung des BMBF zur Förderung des Aufbaus modellhafter patientenbezogener Register für die Versorgungsforschung vom 10.10.2016 mit Einreichungsfrist 12.01.2017 sieht für die Realisierungsphase eine Förderung der Beiträge für eine Mitgliedschaft in der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e. V. (TMF) vor. Für den Fall, dass eine solche Mitgliedschaft nicht angestrebt wird, sind die Gründe hierfür durch den Antragsteller zu erläutern. Die TMF möchte potentiellen Antragstellern in einem Webinar am 21.12.2016 die Möglichkeit geben, sich über die TMF und ihre Angebote frühzeitig zu informieren.

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77 Prozent der 14- bis 34-Jährigen wünschen sich ein Schulfach Gesundheit
16.12.2016

77 Prozent der 14- bis 34-Jährigen wünschen sich ein Schulfach Gesundheit

Drei von vier jungen Bundesbürgern Jahren wünschen sich ein Schulfach Gesundheit. Sie fühlen sich nur unzureichend vorbereitet, selbst die Verantwortung für ihre eigene Gesundheit zu übernehmen. Denn in den Familien, ebenso aber in Schule und Kindergarten findet eine konsequente Gesundheitserziehung nur unzureichend statt, so die Erfahrung der 14- bis 34-Jährigen. Das zeigen Ergebnisse der repräsentativen Studie „Zukunft Gesundheit 2016“ der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung „Die Gesundarbeiter“. Mehr als 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland zwischen 14 und 34 Jahren wurden dafür befragt.

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Jetzt für den Medienpreis 2017 bewerben
16.12.2016

Jetzt für den Medienpreis 2017 bewerben

Menschen für und mit Diabetes sensibilisieren und aufklären möchte die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) mit ihrem Medienpreise 2017, um den man sich bis zum 31. Juli 2017 mit der Einreichung von Beiträgen in drei Kategorien bewerben kann.

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15.12.2016

DGI und ADKA mahnen wiederholte Lieferengpässe bei Antibiotika an

Derzeit kommt es auf dem deutschen und internationalen Arzneimittelmarkt erneut zu Lieferengpässen bei Antibiotika. Betroffen ist unter anderem die hochwirksame Wirkstoffkombination Piperacillin/Tazobactam. Lieferengpässe bei Antibiotika und anderen lebenswichtigen Arzneimitteln wie Krebs- und Notfalltherapeutika treten immer wieder auf und dauern teils Monate an. Experten der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie e.V. (DGI) und des Bundesverbandes Deutscher Krankenhausapotheker e.V. (ADKA) warnen, dass diese Engpässe die Patientensicherheit gefährden und die Resistenzentwicklung durch das Ausweichen auf Ersatz-Antibiotika weiter verstärken können. Es sei dringend erforderlich, wirksame Strategien zu entwickeln, um die Bereitstellung lebenswichtiger Medikamente zu garantieren.

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Ambulante medizinische Versorgung in Bayern: KVB und Kassen entwickeln Bedarfsplan weiter
15.12.2016

Ambulante medizinische Versorgung in Bayern: KVB und Kassen entwickeln Bedarfsplan weiter

Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) und die Krankenkassen haben sich kürzlich auf eine Fortschreibung des Bedarfsplans für die ambulante medizinische Versorgung verständigt. Im Rahmen der Fortschreibung wurde der Bedarfsplan nicht nur von der Gestaltung her überarbeitet, es wurden auch die Mittelbereiche Nürnberg, Fürth und Erlangen geteilt.

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MBA Gesundheitsmanagement geht online
15.12.2016

MBA Gesundheitsmanagement geht online

Die Professionalisierung vollzieht sich immer rasanter. Da die Führungskräfte im deutschen Gesundheitswesenmüssen top ausgebildet sein und sich spezialisiert weiterbilden müssen, bietet der Fernstudienanbieter WINGS der Hochschule Wismar dazu ab dem Sommersemester 2017 den bundesweit ersten Onlinestudiengang MBA Gesundheitsmanagement an.

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Medikationsfehler nachhaltig minimieren
15.12.2016

Medikationsfehler nachhaltig minimieren

Mediziner der geriatrischen Kliniken in Mannheim und Essen haben einen Lösungsansatz gefunden, mit dem sich die Fehlerquote bei der Medikamentenversorgung verringern lässt. Zudem können Nebenwirkungen vermieden werden und nebenbei steigt die Lebensqualität der Patienten, wie die VALFORTA-Studie von Wissenschaftlern der geriatrischen Kliniken in Mannheim und Essen zeigt.

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IBM Watson und Pfizer wollen die immunonkologische Forschung beschleunigen
14.12.2016

IBM Watson und Pfizer wollen die immunonkologische Forschung beschleunigen

IBM Watson for Drug Discovery, ein cloud-basiertes kognitives Programm, soll die immunonkologische Forschung bei Pfizer beschleunigen. Immunonkologie ist ein therapeutischer Ansatz der Krebsmedizin, der das menschliche Immunsystem nutzt, um Krebs zu bekämpfen. Pfizer gehört weltweit zu den ersten Organisationen, die Watson for Drug Discovery einsetzen, um neue Ansatzpunkte für immunonkologische Medikamente zu entdecken oder Kombinationstherapien zu erforschen.

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Digitale Vernetzung mit „HerzEffekt MV“
14.12.2016

Digitale Vernetzung mit „HerzEffekt MV“

Mit einer millionenstarken Förderung aus dem Innovationsfonds des Bundes unternimmt die Universitätsmedizin Rostock einen großen Schritt Richtung digitale Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern. Mit der Philips-Tochter Philips Market DACH sowie den Krankenkassen AOK Nordost und TK setzt das Haus das Kooperationsprojekt „HerzEffekt MV“ um.

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Klinikärzte sehen Patientenversorgung beeinträchtigt
13.12.2016

Klinikärzte sehen Patientenversorgung beeinträchtigt

Zu wenig Zeit für Patienten, Unterbesetzung in Pflege und Ärzteschaft und das Dilemma, Therapieentscheidungen mit Blick auf begrenzte finanzielle Mittel treffen zu müssen: Der Kostendruck in deutschen Krankenhäusern fordert seinen Tribut. Auch die Gastroenterologie ist davon betroffen. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung im Auftrag des Berufsverbandes Gastroenterologie Deutschland (BVGD), für die 642 Chef-, Ober- und Assistenzärzte der Gastroenterologie befragt wurden. Etwa zwei Drittel von ihnen sehen die Patientenversorgung durch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den Kliniken beeinträchtigt. Das DRG-System steht auch in der Kritik.

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Jedes fünfte neue Arzneimittel in Deutschland nicht mehr verfügbar
13.12.2016

Jedes fünfte neue Arzneimittel in Deutschland nicht mehr verfügbar

Bislang durchliefen 141 neue Arzneimittel das im Jahr 2011 inkraftgetretene AMNOG-Verfahren. Bereits 29 - und damit jedes fünfte - dieser Arzneimittel wurden im Laufe des Bewertungs- und Verhandlungsverfahrens durch den pharmazeutischen Unternehmer vom Markt zurückgezogen. Den Marktrücknahmen gingen in den meisten Fällen Meinungsverschiedenheiten zwischen den AMNOG-Instanzen und dem pharmazeutischen Unternehmer voraus, wie Studiendaten zu bewerten sind. Besonders häufig betroffen sind Diabetes-, Krebs- und neurologische Medikamente.

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Artikelaktionen
MVF-Fachkongress 17.03.2017

Regionale Versorgung: Analyse. Modellprojekte. Translation

Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

Versorgungsforschung schafft Nutzen

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