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28.10.2010 12:55
EMA soll nach Deutschland
22.03.2017

EMA soll nach Deutschland

Die Deutsche Hochschulmedizin fordert die Bundesregierung auf, sich für einen Wechsel der Europäischen Zulassungsbehörde für Arzneimittel nach Deutschland einzusetzen.

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BPI fordert Bekenntnis zur Wirtschaftlichkeit des Mischpreises
20.03.2017

BPI fordert Bekenntnis zur Wirtschaftlichkeit des Mischpreises

Auf einen Eilantrag auf vorläufigen Rechtsschutz hin hat das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg den Erstattungspreis für AMNOG-Arzneimittel auf der Basis einer Mischkalkulation als rechtswidrig bewertet. „Ein Beschluss, der direkte Auswirkungen auf die Versorgungsrealität haben könnte und damit katastrophal wäre für Patienten und Ärzte“, urteilt Dr. med. Martin Zentgraf, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI).

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Entscheidungen zur zweiten Förderwelle der neuen Versorgungsformen getroffen
20.03.2017

Entscheidungen zur zweiten Förderwelle der neuen Versorgungsformen getroffen

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat am 17. März in Berlin über die Förderung der Projekte zur zweiten Welle der neuen Versorgungsformen entschieden. Für die bereits 2016 veröffentlichten Förderbekanntmachungen wurden 107 Projektanträge mit einem Gesamtantragsvolumen von 485 Millionen Euro gestellt.

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Einfacher Zugang zu medizinischer Versorgung für Deutsche
20.03.2017

Einfacher Zugang zu medizinischer Versorgung für Deutsche

Das deutsche Gesundheitssystem mit seinen beiden Säulen GKV und PKV gehört zu den besten in Europa - zu diesem Schluss kommt ein aktueller Ländervergleich des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP). Demnach haben hierzulande alle Bürger einen sehr guten Zugang zu medizinischen Leistungen und dabei die mit Abstand kürzesten Wartezeiten. Die internationalen Umfragen zeigen, dass 76 % der deutschen Patienten am selben oder nächsten Tag einen Arzttermin erhalten. Damit liegt Deutschland auf Platz eins aller befragten Länder.

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Personaluntergrenzen und Mindestmengenregelung kontrovers diskutiert
16.03.2017

Personaluntergrenzen und Mindestmengenregelung kontrovers diskutiert

Anlässlich ihrer gemeinsamen Vorstandssitzung in Düsseldorf haben sich am 15. März der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) und der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (kkvd) auf gemeinsame Positionen zur Stärkung einer patientenorientierten Krankenhausversorgung verständigt. Die Rahmenbedingungen für die freigemeinnützigen Träger gelte es auch angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland nachhaltig zu sichern, so der Appell an die Verantwortlichen in Bund und Ländern. Personaluntergrenzen oder Mindestmengen garantierten noch keine hochwertige Behandlung der Patienten.

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Ausschreibung: Eugen Münch-Preis für innovative Gesundheitsversorgung
15.03.2017

Ausschreibung: Eugen Münch-Preis für innovative Gesundheitsversorgung

Auch 2017 verleiht die Stiftung Münch den Eugen Münch-Preis für innovative Gesundheitsversorgung. Er wird in zwei Kategorien vergeben: prämiert wird eine wissenschaftliche Arbeit aus der Versorgungsforschung und eine innovative praktische Anwendung. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die das Potenzial haben, die öffentliche Gesundheitsversorgung zu verbessern und das System effizienter zu gestalten. Im Fokus stehen dabei der kreative Einsatz neuer Technologien und die Nutzung der Chancen, die sich aus Digitalisierung und Robotik ergeben. Beide Kategorien sind mit jeweils 20.000 Euro dotiert.

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„neuropad": Diabetisches Fußsyndrom frühzeitig erkennen
14.03.2017

„neuropad": Diabetisches Fußsyndrom frühzeitig erkennen

Das diabetische Fußsyndrom gehört zu den häufigsten und schwersten Komplikationen eines Diabetes. „Um Störungen des peripheren Nervensystems am Fuß frühzeitig zu erkennen, sollte bei Menschen mit Diabetes regelmäßig die Funktion der Schweißsekretion untersucht werden“, erklärt Dr. Stephan Kress, Landau, und ergänzt: „Das Indikatorpflaster „neuropad" ist einfach anzuwenden und ermöglicht eine schnelle und objektive Beurteilung des Risikos einer diabetischen Neuropathie.“

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„InTherAKT" sorgt für Verbesserung der Medikationspläne
14.03.2017

„InTherAKT" sorgt für Verbesserung der Medikationspläne

„Eine ausreichend hohe Anzahl Patienten, die Rückkopplung mit Apothekern und die systematische Erfassung von Auffälligkeiten durch die Pflegenden sind entscheidend für die effektive hausärztliche Betreuung von Bewohnern in Altenhilfeeinrichtungen.“ Der Hausarzt praktiziert mit dem Papst-Johannes-Paul-Stift in Münster schon seit Jahren ein richtungsweisendes Versorgungsmodell. Am Projekt „InTherAKT" schätzt er besonders die elektronisch gestützte Zusammenarbeit mit den Apothekern, durch die Medikationspläne optimiert und unerwünschte Nebenwirkungen beseitigt werden konnten.

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Prüfung der Mindestmengenregelung notwendig
14.03.2017

Prüfung der Mindestmengenregelung notwendig

Seit einigen Jahren sind Mindestmengen ein umstrittenes Thema in der Chirurgie. Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH) und der Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC) warnen vor einer generellen Ausweitung der Mindestmengenregelungen, bevor sich bisher eingeführte Vorgaben nicht eindeutig bewährt haben. „Wir benötigen evidenzbasierte Ergebnisse der bisherigen Regelungen“, fordert Prof. Dr. med. Dr. h.c. Hans-Joachim Meyer, Präsident des BDC und Generalsekretär der DGCH.

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13.03.2017

BDI begrüßt mehr Mut zu Selektivverträgen

Der Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI) begrüßt das Konzept der Monopolkommission der Deutschen Bundesregierung zur Förderung des Wettbewerbs im Krankenversicherungsmarkt.

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ABDA: AMVSG unterstützt Arzneimittelversorgung
10.03.2017

ABDA: AMVSG unterstützt Arzneimittelversorgung

Das Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetz (AMVSG), das am 9. März im Bundestag beraten wurde, enthalte wichtige positive Elemente für die Arzneimittelversorgung in Deutschland. Zu dieser Einschätzung gelangt der Deutsche Apothekerverband (DAV). Mit dem Gesetz wird erstmalig eine Vergütung für die Abgabe von und Beratung zu individuell hergestellten Rezepturen eingeführt sowie die seit Ende der 1970er Jahre unveränderte Gebühr für den Mehraufwand bei dokumentationspflichtigen Arzneimitteln (z.B. Betäubungsmitteln) angepasst.

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BPI: AMVSG kein Gesamtkunstwerk
10.03.2017

BPI: AMVSG kein Gesamtkunstwerk

Das Fazit des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) zum Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetzes (AMVSG) fällt ernüchternd aus. „Das Arzneimittelgesetz bleibt weit hinter den Notwendigkeiten zurück, die im Pharmadialog klar benannt wurden“, so der BPI-Vorstandsvorsitzende Dr. Martin Zentgraf.

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Lilly Deutschland verstärkt Kommunikationsteam
10.03.2017

Lilly Deutschland verstärkt Kommunikationsteam

Seit 1. März 2017 verstärkt Eva Biesenbach das Kommunikationsteam von Lilly, Bad Homburg. In der neu geschaffenen Position als Senior Product Communication Managers soll sie vor allem die in den letzten Jahren stark gewachsenen Business Unit Diabetes unterstützen.

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Choosing Wisely: Von Initiativen in anderen Ländern lernen
08.03.2017

Choosing Wisely: Von Initiativen in anderen Ländern lernen

Choosing Wisely wurde von der ABIM Foundation (Stiftung des American Board of Internal Medicine, des Verbandes für Innere Medizin) in den Vereinigten Staaten initiiert. Die Initiative startete 2012 mit dem Ziel, landesweit einen Dialog darüber zu fördern, wie sich unnötige medizinische Diagnose- und Therapieverfahren vermeiden lassen. Die Bertelsmann Stiftung will mit der Publikation einen Überblick über das Konzept des Choosing Wisely geben.

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Artikelaktionen
1. Agreement Konferenz 24.4.17

Wie kommen Versorgungsinnovationen in die Fläche?

MVF-Fachkongress 17.03.2017

Regionale Versorgung: Analyse. Modellprojekte. Translation

Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

10 Jahre MVF

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"Monitor Versorgungsforschung" - das unabhängige und interdisziplinäre Fachorgan (der wissenschaftliche Teil ist peer-reviewt) für das gesamte Themenfeld der Versorgungsforschung unter Herausgeberschaft von Prof. Dr. Reinhold Roski und Chefredaktion von Peter Stegmaier. Weiterlesen

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