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10 Jahre DMP Disease Management Programme

Patientennutzen - Implikationen - Versorgungsmanagment. Fachkongress von Monitor Versorgungsforschung in Kooperation mit dem Bundesversicherungsamt BVA
Wann 19.09.2011
von 08:30 bis 18:00
Wo Berlin
Name
Kontakttelefon +49 228 76 38 280-35
Teilnehmer Diese Veranstaltung wendet sich an Führungskräfte und Verantwortliche aus:
• Krankenversicherungen (GKV / PKV)
• Institutionen der Selbstverwaltung
• Ärzte- und Apothekerschaft
• Bundes- und Landespolitik
• Pharma- und Medizintechnik-Industrie
• Dienstleister und Berater
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"10 Jahre DMP"

Disease Management Programme

Patientennutzen - Implikationen - Versorgungsmanagement

 

10 Jahre sind seit der ersten Diskussion der Disease-Management-Programme in den politischen Gesundheits-Ausschüssen vergangen. Zeit, aus den Erfahrungen zu lernen und zu fragen, ob das seit 2003 evaluierte Modell DMP, das international als Erfolgsmodell made in Germany gilt, wirklich zu einer höheren Versorgungsqualität in Deutschland geführt hat. Wenn die Antwort positiv ausfällt, kommen die genaueren Fragen auf: Wie wirkt DMP am effektivsten und effizientesten? Der Fachkongress von „Monitor Versorgungsforschung“ (MVF) in Kooperation mit dem Bundesversicherungsamt (BVA) wird am 19. September den aktuellen Status feststellen und mit positiven und negativen Beispielen aufzeigen: Was wissen wir nach 10 Jahren DMP? Den Vorsitz des Kongresses übernehmen MVF-Herausgeber Prof. Dr. Reinhold Roski sowie Prof. Dr Gerd Glaeske und Prof. Dr. Dr. Alfred Holzgreve.


MVF_Logo_web.gifFachkongress von "Monitor Versorgungsforschung" in Kooperation mit dem Bundesversicherungsamt

 

>> Ob Disease-Management-Programme (DMP) zu einer Verbesserung der Versorgung chronisch Kranker beigetragen haben, ist nicht unumstritten. Für die positive wie negative Aussage gibt es neuerdings Evidenz - wobei beiden Aussagen ein dahinter stehender politischer Wille sicher nicht ganz abzusprechen sein wird.

BVA_Logo.jpgWer allerdings ganz genau sagen kann, welche DMP im Vergleich zu anderen funktionieren und welche nicht, ist das Bundesversicherungsamt (BVA), das seit 2003 alle Daten sammelt und auswertet - und dem man eben obendrein keinen politischen Willen unterstellen kann, vielmehr absolute Objektivität annehmen muss. Das Problem dieser Auswertungen, die nach einer allgemeinen Diskussion über Effektivität und Effizienz am Vormittag des 19. Septembers in der Berliner Akademie der Wissenschaften nach den Eröffnungsreden von BVA-Präsident Dr. Maximilian Gassner und MVF-Herausgeber Prof. Dr. Reinhold Roski diskutiert werden, ist ein anderes: Positive wie negative Effekte sind zwar durchaus feststellbar, doch danach muss nach den Ursachen geforscht werden.

Dr.Gaßner.jpg

Dr. Maximilian Gaßner,
Präsident des Bundesversicherungsamts (BVA)

Das geschieht am Kongress-Nachmittag. Dann werden gesetzliche Krankenkassen auf Basis der BVA-Daten ihre Erfolgsparameter offen legen und mit dem Podium und dem Auditorium  unter Mitwirkung des Herausgeber- und Praxisbeirats von MVF diskutieren.
„Erst über die objektive Diskussion der Erfolgsparameter und ihre Einordnung in die jeweilige kassenspezifische und regionale Versorgungssstrukturen ergeben sich die Erkenntnisse, die für die Fortentwicklung der DMP dringend benötigt werden,“ beschreibt MVF-Herausgeber Roski das Ziel des Kongesses. <<

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Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

Fokus: DMP/Diabetes/Versorgung 2.0

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