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Translations-Konferenz

01.02.2017 10:45
Der Innovationsfonds wird dafür sorgen, dass die von ihm geführten Projekte, sollten Sie positiv evaluiert werden, in die Regelversorgung überführt werden können. Doch was ist mit jeden Projekten, die nicht vom Innovationsfonds unterstützt werden und dennoch einen nachgewiesenen positiven Einfluss auf die Versorgung haben? Diese evaluierten, aber bisher nur im IV-Vertrag umgesetzten Projekte stellt das neue Format „Translations-Konferenz“ vor, den „Monitor Versorgungsforschung“ gemeinsam mit der DGIV und der HTW Berlin ins Leben ruft. Auf dem Campus der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin werden „Translations-Konferenzen“ stattfinden, wobei immer ein Projekt im Mittelpunkt stehen wird. Zu dieser Konferenz werden alle Partner geladen, die in der Lage und Willens sein müssten, eine derartige Versorgungsverbesserung flächendeckend allen GKV- und auch PKV-Versicherten zur Verfügung zu stellen. Gemeinsam soll der Weg zur flächendeckenden Einführung beschrieben werden, Hinderungsgründe identifiziert und wenn möglich ausgeräumt werden. Die erste Konferenz dieser Art fand am 24. April statt.

Translations-Konferenz

Wie kommen Versorgungsinnovationen in die Fläche?

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Vorträge, Audio & Video

Mitschnitte und Vortragsinhalte der Translations-Konferenz vom 2.4 April 2017 zum DFS

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Erhalt von Extremität, Mobilität und Lebensqualität

MVF-Berichterstattung zur Translationskonferenz am 24.4.17

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Eine besondere Konferenz

Die "Translations-Konferenz“ findet am 24. April von 14 bis 18 Uhr statt.

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Thema 1: „Diabetisches Fußsyndrom“ (DFS)

In der Bundesrepublik haben derzeit schätzungsweise 250.000 Menschen mit Diabetes eine Fußläsion und etwa 1 Million Diabetiker ein erhöhtes Risiko, eine Fußverletzung zu erleiden. Damit ist das Diabetische Fußsyndrom (DFS) eine der Hauptkomplikationen von Patienten mit Diabetes mellitus, wobei die bedeutendsten Konsequenzen diabetischer Fußprobleme Ulzerationen (tiefliegende Substanzdefekte, vulgo Geschwüre - oft in Form der chronischer Wunden) sowie kleine (Minor-) und hohe (Major-) Amputationen sind. Obwohl es seit 2003 das DMP Diabetes mellitus Typ 2 und seit 2005 das DMP Diabetes mellitus Typ 1 gibt, an denen mittlerweile über vier Millionen Diabetiker teilnehmen und sich damit die ambulante Versorgung für Diabetiker insgesamt verbessert hat, werden durch sie anscheinend die Komplikationsraten der Mikroangiopathie, insbesondere jener des Diabetischen Fußsyndroms, nicht positiv beeinflusst.

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Evaluation

Das Diabetische Fußsyndrom (DFS) und die daraus resultierenden Amputationen sind gravierende Komplikationen des Diabetes mellitus. Die AOK Nordost nimmt sich der Zielstellung der Amputationssenkung bei Versicherten mit DFS an und hat bereits 2011 mit besonders zur Versorgung von DFS-Patienten qualifizierten Ärzten einen Selektivvertrag geschlossen. Der Vertrag soll die diabetologisch qualifizierte ambulante Versorgung der Versicherten mit DFS verbessern. In diesem Beitrag werden die im Rahmen einer Vertragsevaluation analysierten Amputationsentwicklungen der teilnehmenden Versicherten im Vergleich zu Versicherten einer Kontrollgruppe dargestellt.

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Konferenz-Programm

Zur einfachen Online-Anmeldung bitte in der linken Spalte/Frame "Gästeregistrierung" nutzen.

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