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02.12.2010 18:05
Hohe Verbesserungspotenziale für den M-RSA
20.10.2017

Hohe Verbesserungspotenziale für den M-RSA

Das erste von zwei Sondergutachten, das der ehrenamtlich tätige Wissenschaftliche Beirat des Bundesversicherungsamts (BVA) als Grundlage einer möglichen Weiterentwicklung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (M-RSA) erarbeitet hat, wurde auf einer Pressekonferenz beim BVA in Bonn vorgestellt.

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Hohe Verbesserungspotenziale für den M-RSA
19.10.2017

Hohe Verbesserungspotenziale für den M-RSA

Das erste von zwei Sondergutachten, das der ehrenamtlich tätige Wissenschaftliche Beirat des Bundesversicherungsamts (BVA) als Grundlage einer möglichen Weiterentwicklung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (M-RSA) erarbeitet hat, wurde auf einer Pressekonferenz beim BVA in Bonn vorgestellt.

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Servier und Novartis kooperieren
18.10.2017

Servier und Novartis kooperieren

Die Pharmaunternehmen Servier Deutschland und Novartis Pharma werden ab dem 1. November 2017 eine Vertriebs-Kooperation in Deutschland eingehen. Kern der Vereinbarung ist die deutschlandweite Co-Promotion von Sacubitril/Valsartan („Entresto"), einem Angiotensin-Rezeptor-Neprilysin-Inhibitor (ARNI) zu Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion.

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18.10.2017

Onkologische Patienten schmerzmedizinisch unterversorgt

Menschen mit Tumorerkrankungen sind schmerzmedizinisch zu einem beträchtlichen Teil unter- und fehlversorgt. Das belegen Ergebnisse einer Online-Befragung der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) e.V. und der Deutschen Schmerzliga (DSL) e.V. (www.Praxisumfrage-Tumorschmerz.de) unter mehreren tausend Betroffenen. „Die Auswertung der Befragung deckt ernstzunehmende schmerzmedizinische Versorgungslücken auf, die alle Beteiligten zum Umdenken motivieren sollte“, erläuterte PD Dr. med. Michael A. Überall, Präsident der DSL, Vizepräsident der DGS und Leiter der Patientenumfrage am Rande des Schmerzkongresses in Mannheim.

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89 Prozent der Deutschen sind für die Landarzt-Quote
18.10.2017

89 Prozent der Deutschen sind für die Landarzt-Quote

Den größten Handlungsbedarf im deutschen Gesundheitssystem in den kommenden drei bis fünf Jahren sehen 47 Prozent der Deutschen in der Sicherung der ärztlichen Versorgung auch in ländlichen Regionen. Vor allem Bürger im Alter von über 60 Jahren sorgen sich um den Zugang zum Mediziner auf dem Dorf (58 Prozent). 58 Prozent der Deutschen meinen, dass es dringend Verbesserungen bei der Vergabe von Facharztterminen geben müsse. Das sind Ergebnisse einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung zum deutschen Gesundheitssystem im Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC.

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apoBank und Andree Consult skizzieren wesentliche Herausforderungen der stationären Versorgung
18.10.2017

apoBank und Andree Consult skizzieren wesentliche Herausforderungen der stationären Versorgung

Die dynamischen Veränderungen im Gesundheitsmarkt, speziell in der stationären Versorgung, erfordern an vielen Stellen neue Denk- und Handlungsansätze. Besonders gefordert ist das Krankenhausmanagement, das für komplexe Aufgaben rentable und zukunftsfähige Lösungen finden muss. Die Krankenhausberatung Andree Consult und die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) haben jetzt fünf zentrale Herausforderungen des stationären Sektors analysiert. Die beiden auf den Gesundheitsmarkt spezialisierten Unternehmen bündeln dazu ihre Erfahrungen aus ihrer täglichen Beratungspraxis und beschreiben in einer gemeinsamen Publikation konkrete Fälle aus der Praxis.

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„InTherAkt"-Online-Plattform zum Patent angemeldet
15.10.2017

„InTherAkt"-Online-Plattform zum Patent angemeldet

Rund zwei Jahre nach dem Start des Projektes „InTherAkt" konnten die Projektpartner auf dem Schmerzkongress in Mannheim beeindruckende Ergebnisse präsentieren. Das Ziel der Verbesserung der Medikation in Altenhilfeeinrichtungen konnte erreicht werden, was sich in einem Wert von 25 Prozent manifestiert. In Einzelfällen wurden bis zu 5 Medikamente gestrichen und Übermedikation konnte generell vermieden werden. Herzstück der gemeinsamen Arbeit ist eine Online-Plattform, die Hausärzte, Apotheker und Pflegepersonal nutzen.

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Verdachtsdiagnose Krebs: Erhöhtes Risiko für psychische Störungen
12.10.2017

Verdachtsdiagnose Krebs: Erhöhtes Risiko für psychische Störungen

Krebserkrankungen mindern die Lebensqualität Betroffener zumeist erheblich. Seelische Belastungen stellen dabei eine wesentliche Begleiterscheinung dar. Dieser Zusammenhang gilt als belegt. Wenig bekannt ist hingegen über den Einfluss von Verdachtsdiagnosen auf die Psyche. Forscher von QuintilesIMS gingen der Frage nach, ob unbestätigte Verdachtsdiagnosen auf Brust- oder verschiedene Formen von Genitalkrebs bei Frauen mit einem höheren Risiko verknüpft sind, an einer Depression, Angst- oder Anpassungsstörung zu erkranken, als dies bei Frauen ohne Krebsdiagnosen der Fall ist.

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Digitale Akte der AOK: „Keine Insellösung"
10.10.2017

Digitale Akte der AOK: „Keine Insellösung"

Mit zwei Piloten in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin startet die AOK nach 16 Monaten Vorbereitung ihr digitales Gesundheitsnetzwerk zum Datenaustausch zwischen Patienten, niedergelassenen Ärzten und Kliniken. Das Netzwerk bietet eine digitale Akte, mit der sich medizinische Informationen und Dokumente jederzeit bereitstellen und abrufen lassen. Dieser sektorenübergreifende Austausch soll die optimale Behandlung der Patienten unterstützen und zu mehr Patientensicherheit führen.

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Kooperationsvertrag mit Sanofi in Deutschland
06.10.2017

Kooperationsvertrag mit Sanofi in Deutschland

Das BIH, die Charité – Universitätsmedizin Berlin, das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft und das Gesundheitsunternehmen Sanofi in Deutschland haben am 4. Oktober 2017 in Berlin einen gemeinsamen Forschungsrahmenvertrag unterzeichnet. Die Einrichtungen werden damit in Zukunft gemeinsam stärker an der Entwicklung neuartiger Ansatzpunkte für Therapien unterschiedlicher Erkrankungen arbeiten. Zudem werden die Partner junge Nachwuchstalente sowie Projekte mit wirtschaftlichem und medizinischem Potenzial fördern.

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Alzheimer Forschung Initiative e.V. schreibt Kurt Kaufmann-Preis aus
05.10.2017

Alzheimer Forschung Initiative e.V. schreibt Kurt Kaufmann-Preis aus

Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) bittet um Anträge für den Kurt Kaufmann-Preis 2018. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre vergeben. Er richtet sich gezielt an junge Wissenschaftler bis zu sechs Jahren nach der Promotion. Prämiert wird die Fortführung einer Forschungsarbeit, die sich mit dem Themenkomplex "Geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Alzheimer-Krankheit" beschäftigt. Einsendeschluss ist Montag, der 4. Dezember 2017.

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04.10.2017

NVHK ist beim Deutschen Kongress für Versorgungsforschung dabei

Die Nationale Versorgungskonferenz Hautkrebs (NVKH) hat ihre Versorgungsziele 2017-2021 verabschiedet. Gemeinsam mit Patientenvertretern haben die beteiligten Fachgesellschaften und Verbände fünf nationale Versorgungsziele gegen den Hautkrebs definiert. Übergeordnetes Ziel ist es, die Prävention und Versorgung von Hautkrebs bundesweit zu verbessern.

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Erhöhte Ansteckungsgefahr durch Rotaviren
03.10.2017

Erhöhte Ansteckungsgefahr durch Rotaviren

Magen-Darm-Infektionen bei Säuglingen und Kleinkindern werden weltweit am häufigsten durch Rotaviren ausgelöst. 90 Prozent aller Kinder erkranken in den ersten drei Lebensjahren. Die Viren treten vorwiegend in den Wintermonaten auf und sind hochansteckend. Über alle Altersgruppen hinweg betrachtet, verzeichnet das Robert-Koch-Institut (RKI) bisher bereits über 30.000 Erkrankungen mit Rotaviren in Deutschland. Dies ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr: In 2016 wurden in demselben Zeitraum nur rund 17.000 Fälle gemeldet, 22.618 Fälle im gesamten Jahr. Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt seit 2013 eine Schluckimpfung gegen Rotaviren für Säuglinge unter sechs Monaten.

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Experteninterview: Fokus Windpockenimpfung
03.10.2017

Experteninterview: Fokus Windpockenimpfung

Im Jahr 2016 wurden insgesamt über 25.000 Windpockenfälle gemeldet. Damit erkrankten letztes Jahr über 70 Mal so viele Menschen an Windpocken wie an Masern. Und das, obwohl es seit 2004 eine Impfempfehlung für Kleinkinder ab dem vollendeten 11. Lebensmonat gibt. Windpocken (Varizellen) gehören damit zu den häufigsten Kinderkrankheiten. Sie sind äußerst ansteckend und weltweit verbreitet. Viele halten Windpocken für harmlos, aber auch hier können schwere Verläufe vorkommen. Der Kinder- und Jugendmediziner Ralph Köllges aus Mönchengladbach beantwortet Fragen zum Thema.

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02.10.2017

Global Burden of Disease-Studie: Hoher Blutdruck weltweit häufigstes Gesundheitsrisiko

Weltweit haben immer mehr Menschen einen zu hohen Blutdruck. Ein zu hoher oberer Blutdruckwert ist bei Frauen heute das wichtigste Gesundheitsrisiko. Bei Männern ist nur noch das Tabakrauchen für mehr verlorene Lebensjahre verantwortlich. Dies geht aus den jüngsten Ergebnissen der Global Burden of Disease-Studie hervor, die jetzt in der Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurden. Die "Deutsche Hochdruckliga e. V. DHL" – Deutsche Gesellschaft für Hypertension und Prävention führt die Zunahme von Hochdruckerkrankungen neben dem zunehmenden Lebensalter insbesondere auf Übergewicht und Bewegungsmangel zurück; beides gefährdet auch in Deutschland die Gesundheit der Bevölkerung. Hier ist auch politisches Handeln gefragt.

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Dr. Wolfgang Matz neuer Vorstandsvorsitzender der KKH
02.10.2017

Dr. Wolfgang Matz neuer Vorstandsvorsitzender der KKH

Der vor einem Jahr beschlossene Wechsel an der Spitze der KKH Kaufmännische Krankenkasse wurde jetzt in die Tat umgesetzt. Seit dem 1. Oktober ist Dr. Wolfgang Matz der Vorstandsvorsitzende der KKH.

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Meningokokken: Aufklärungskampagne gestartet
22.09.2017

Meningokokken: Aufklärungskampagne gestartet

Fieber, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen – typische Anzeichen einer Grippe. Doch diese Symptome sind auch für eine Infektion mit Meningokokken charakteristisch. Da letztere im Vergleich zur Grippe eher selten vorkommt, wird sie oft erst erkannt, wenn sie bereits fortgeschritten ist. Die Bakterien können sowohl eine Meningitis (Hirnhautentzündung) als auch eine Sepsis (Blutvergiftung) auslösen.

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DDG fordert die künftige Bundesregierung zur Bekämpfung der Volkskrankheit Diabetes auf
20.09.2017

DDG fordert die künftige Bundesregierung zur Bekämpfung der Volkskrankheit Diabetes auf

Mit einem aktuellen Positionspapier nimmt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) die künftige Bundesregierung in die Pflicht, in Deutschland die qualitativ hochwertige medizinische Versorgung der rund 6,7 Millionen Diabetespatienten sicherzustellen. „Die politisch Verantwortlichen dürfen die Augen nicht davor verschließen, dass die Bekämpfung der Volkskrankheit Diabetes angesichts der alternden Bevölkerung eine der größten gesellschaftspolitischen Herausforderungen ist“, sagt Professor Dr. med. Dirk Müller-Wieland, Präsident der DDG. Unter dem Titel „Politik und Diabetes: jetzt handeln!“ fordert die DDG die Umsetzung des Nationalen Diabetesplans.

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Innovationsfonds fördert 10-Jahres-Evaluation von Gesundes Kinzigtal
20.09.2017

Innovationsfonds fördert 10-Jahres-Evaluation von Gesundes Kinzigtal

Der Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses fördert das Evaluationsprojekt INTEGRAL der Gesundes Kinzigtal GmbH für zwei Jahre mit insgesamt 528.513 Euro. Im Rahmen von INTEGRAL wird die populationsorientierte Integrierte Versorgung Gesundes Kinzigtal für die Jahre 2005 bis 2015 umfassend und im Vergleich zur Regelversorgung durch verschiedene Universitäten evaluiert. Grundlage sind pseudonymisierte sektorenübergreifende Daten von Versicherten der AOK Baden-Württemberg.

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BAH: Festbeträge haben negative Auswirkungen auf die Versorgung
18.09.2017

BAH: Festbeträge haben negative Auswirkungen auf die Versorgung

Festbeträge beeinflussen die Versorgungsqualität der Patienten negativ. „Besonders kritisch ist es, wenn der Gemeinsame Bundesausschuss den Willen des Gesetzgebers nicht beachtet – wie jüngst bei der Festbetragsgruppenbildung für das Reserveantibiotikum Linezolid“, sagt Dr. Martin Weiser, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH).

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