„Das Buch der Erinnerungen“
Am Ende des Buches laden einige leere Seiten dazu ein, eigene Erinnerungen einzutragen. „Demenzkrankheiten zerstören persönliche Erinnerungen und nehmen die Möglichkeit, diese Erfahrungen zu teilen,“ so Heike von Lützau-Hohlbei, erste Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Das Buch sei ein Symbol für die Solidarität mit Demenzkranken. Es enthält ein Potpourri verschiedenartiger Texte und Zeichnungen, ist in rotem Leinen gebunden und direkt bei der Deutschen Alzheimer Gesellschaft erhältlich.

