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  <title>News</title>
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  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/gemeinsames-symposium-mit-der-american-society-of-clinical-oncology-asco">
    <title>Gemeinsames Symposium mit der American Society of Clinical Oncology (ASCO)</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/gemeinsames-symposium-mit-der-american-society-of-clinical-oncology-asco</link>
    <description>Beim kommenden Deutschen Krebskongress (DKK 2012) wird es erstmalig ein gemeinsames Symposium mit der American Society of Clinical Oncology (ASCO) geben. Die hochkarätig besetzte Veranstaltung befasst sich mit dem Thema der Versorgungsqualität in der Onkologie. „Deutschland und die USA kämpfen in der Qualitätssicherung mit ähnlichen Problemen. Wir suchen die Diskussion, um Parallelen aufzuzeigen und voneinander zu lernen“, erläutert Professor Peter Albers, Präsident des DKK 2012.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p align="left">In Deutschland ist die Versorgungslandschaft in der Onkologie         geprägt durch den Aufbau von Organkrebszentren und Onkologischen         Zentren. Die Ärzte an diesen Krankenhäusern arbeiten in einem         interdisziplinären Netzwerk, um eine umfassende Betreuung der         Krebspatienten sicherzustellen – die Häuser erhalten nur dann         ein Qualitätssiegel, wenn sie bei der Diagnose und <acronym title="Behandlung">Therapie</acronym> die aktuell geltenden evidenzbasierten Leitlinien anwenden, also         auf der Grundlage der besten zur Verfügung stehenden         wissenschaftlichen Nachweise arbeiten. Beim Brustkrebs werden         mittlerweile über 90 % der Patientinnen an Zentren mit einem         Zertifikat der Deutschen Krebsgesellschaft betreut. Neue         Untersuchungen dokumentieren hohe Behandlungsstandards an diesen         Zentren, ebenso wie eine hohe Patientenzufriedenheit. „Ob die         Versorgung an interdisziplinären Zentren aber auch langfristig         Überlebensraten und Lebensqualität verbessert, muss noch         umfassend abgesichert werden. Dazu brauchen wir flächendeckend         vernetzte klinische Krebsregister, mit denen die         Krankengeschichte der Patienten auch nach der Entlassung aus dem         Krankenhaus möglichst lückenlos nach verfolgt werden kann“, sagt         Albers.</p>
<p align="left">Während Deutschland auf onkologische Zentren         setzt, besteht hierzulande wenig Erfahrung bei der         Qualitätssicherung in der ambulanten onkologischen Versorgung.         Das von der ASCO initiierte amerikanische QOPI-System könnte         hier Orientierung bieten. „QOPI wurde für ambulant tätige         Onkologen entwickelt und erlaubt ihnen, ihre Arbeitsprozesse         anhand festgelegter leitliniengestützter Indikatoren überprüfen.         So können sie die Qualität ihrer eigenen Leistung im Vergleich         zu anderen Praxen einordnen und entsprechend verbessern“,         erklärt Professor Douglas Blayney, ASCO-Präsident 2009/2010 und         medizinischer Direktor am Stanford Cancer Center in Kalifornien,         USA. Blayney führt gemeinsam mit Peter Albers den Vorsitz auf         dem Joint-ASCO-Symposium des DKK 2012 und wird das QOPI-System         vorstellen.</p>
<p align="left">Link: <a class="external-link" href="http://www.krebsgesellschaft.de/dkk_2012_presse_akkreditierung,200714.html">http://www.krebsgesellschaft.de/dkk_2012_presse_akkreditierung,200714.html</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Boris Herfurth</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-17T10:10:59Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/jecke-forderungen-in-der-gesundheitspolitik">
    <title>"Jecke Forderungen in der Gesundheitspolitik"</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/jecke-forderungen-in-der-gesundheitspolitik</link>
    <description>Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat die gesetzlichen Krankenkassen angesichts ihrer Milliarden-Überschüsse zu Beitragsrückerstattungen an die Versicherten aufgefordert. Aus Sicht der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. entbehrt die Forderung des Ministers jedoch jeder sachlichen Grundlage.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>„Die Vorstellungen von Gesundheitsminister Bahr passen in die jecke  Karnevals-Zeit. Jeder einigermaßen informierte Gesundheitsexperte ist  sich darüber im Klaren, dass die Finanzmittel der gesetzlichen  Krankenkassen kurz-, mittel- und langfristig nicht ausreichen, um die  steigenden Anforderungen der Bevölkerung in der Versorgung, Behandlung  und Betreuung zu erbringen“, kritisiert der Präsident der  Bürgerinitiative Gesundheit DGVP, Wolfram-Arnim Candidus. „Die  Forderungen des Gesundheitsministers sind nicht bis zum Ende durchdacht  und führen nur zu Nachteilen." Der vorhandene Überschuss würde unnötig  ganz oder teilweise abgebaut. Das Geld fehle dann in Zukunft wieder.</p>
<p>Bahr selbst bezeichnet die Rückvergütung von Beiträgen an die  Versicherten als möglichen Wettbewerbsvorteil für einzelne gesetzliche  Krankenkassen. „Doch das führt ganz schnell auch zu einem Wettbewerb der  Leistungsrationierung für die Versicherten“, mahnt Candidus.  „Gleichzeitig könnten die Behandler erneut unter Kosten- und  Leistungsdruck gesetzt werden. Dadurch kann sich die jeweilige  Krankenkasse ein Finanzpolster ansparen. Was als Vorteil für den  Versicherten im Wettbewerb dargestellt wird, wird so zu seinem realen  Nachteil.“</p>
<p>Nach Candidus wird es keine Beitragssenkungen geben  können, die nicht gleichzeitig auch eine Leistungskürzung nach sich  ziehen. „Jeder, der etwas andere erzählt, belügt den Bürger!“, so Candidus.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-14T16:18:25Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/ueberpruefung-des-preismoratoriums-und-der-gesetzlichen-herstellerabschlaege-fuer-arzneimittel">
    <title>BMG überprüft Preismoratorium und Herstellerabschläge</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/ueberpruefung-des-preismoratoriums-und-der-gesetzlichen-herstellerabschlaege-fuer-arzneimittel</link>
    <description>Das Bundesministerium für Gesundheit hat die Erforderlichkeit des Preismoratoriums und der gesetzlichen Herstellerabschläge für Arzneimittel nach § 130a Absatz 4 SGB V überprüft. Dazu wurden die maßgeblichen Verbände der Kostenträger und der Leistungserbringer sowie die Verbände der pharmazeutischen Industrie um Stellungnahme gebeten.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Nach Auswertung der Stellungnahmen und der Bewertung der  gesamtwirtschaftlichen Lage, einschließlich der Auswirkung auf die  gesetzliche Krankenversicherung, kommt das Bundesministerium für  Gesundheit zu dem Ergebnis, dass das Preismoratorium sowie die gesetzlichen Herstellerabschläge zur  Gewährleistung der finanziellen Stabilität der gesetzlichen  Krankenversicherung weiterhin gerechtfertigt seien. Somit können Preiserhöhungen für Arzneimittel durch die pharmazeutischen Unternehmen  weiterhin nicht mit der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung  abgerechnet werden.</p>
<p>Der gesetzliche Herstellerabschlag von 16  Prozent für verschreibungspflichtige Arzneimittel ohne Festbetrag und  von 6 Prozent für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel muss somit  weiterhin in Abzug gebracht werden. In Zukunft wird die Notwendigkeit des Preismoratoriums und der  gesetzlichen Herstellerabschläge jährlich vom Bundesgesundheitsministerium überprüft werden.</p>
<p>Die Entscheidung des BMG kommentiert Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des vfa: "Der Zwangsrabatt war als Instrument zur Überbrückung einer schlechten Finanzlage der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) aufgrund der damaligen Wirtschaftskrise vorgesehen. Doch die Krise ist überwunden und die Kassen der GKV und des Gesundheitsfonds haben mittlerweile Überschüsse in Milliardenhöhe aufgebaut. Sachliche Gründe für eine Beibehaltung des Zwangsrabattes gibt es also nicht. Das ist politisches Kalkül statt faktenbasierter Prüfung! Eine Maßnahme, die laut Gesetz rückwirkend gerechtfertigt werden muss, kann nicht mit Erwartungen und Unsicherheiten in der Zukunft begründet werden. Politische Entscheidungen brauchen Verlässlichkeit - auch für die Industrie."</p>
<p>Begüßt wird die Entscheidung hingegen von Thomas Ballast, Vorstandsvorsitzender des<br />Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), denn "erstmalig seit Jahren stellen wir erfolgreich Einsparungen im Arzneimittelbereich fest." Laut ABDA-Frühinformation konnte in 2011 ein Ausgabenrückgang von rund<br />800 Millionen Euro erzielt werden. Damit ist noch nicht das Einsparvolumen erreicht worden, das durch das Arzneimittelsparpaket mittelfristig erreicht werden soll. "Es ist daher unerlässlich, dass das Preismoratorium und der Herstellerabschlag wie beabsichtigt bis Ende 2013 aufrechterhalten bleibt", so Ballast.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-02T14:14:52Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/ueber-facebook-neue-patienten-gewinnen">
    <title>Über Facebook neue Patienten gewinnen </title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/ueber-facebook-neue-patienten-gewinnen</link>
    <description>Symposium des Medizin-Management-Verbands für Ärzte: Präsenz in Social Media empfohlen.  </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Um neue Patienten über das Internet zu gewinnen, sollten Ärzte neben  ihrer Praxis-Website auch über Profile in sozialen Netzwerken wie  Facebook verfügen. Hierauf machen Jürgen Sorg, Akademie Digitale  Wirtschaft Hamburg (ADWH), und Sebastian Schnabel, Medienbüro Medizin  (MbMed), im Vorfeld des Symposiums "Patienten-Kommunikation in Zeiten des  Internets" am Samstag, 24. März 2012, in der Kassenärztlichen  Vereinigung Hamburg aufmerksam.</p>
<p>"Internet-User verbringen mehr  ihrer Online-Zeit bei Facebook als bei jedem anderen Webangebot", sagt  Sorg. "Auf Facebook vertreten zu sein, heißt für Ärzte, neue Patienten  direkt an ihrem zentralen Web-Aufenthaltsort erreichen zu können."</p>
<p>Verlinken  Ärzte von ihren Facebook-Profilen auf ihre Praxis-Homepages, bringe das  auch den Websites neue Besucher. Zusätzlich profitiere deren  Suchmaschinen-Ranking: Je mehr Links auf eine Praxis-Internetseite  führen, desto höher steigt deren Status bei Google, und desto weiter  oben erscheint sie in den Ergebnislisten. Im Idealfall sollten Ärzte  daher bei allen größeren sozialen Netzwerken, wie etwa auch XING,  LinkedIn oder Google+, präsent sein.</p>
<p>Auf dem <a class="external-link" href="http://www.medizin-management-verband.de/programm">Tages-Symposium des  Medizin-Management-Verbands</a>, in Zusammenarbeit mit Springer Medizin,  vermitteln Experten auch konkretes Know-how zur Praxis-Website selbst:  von der Usability über Rechtsfragen, wie etwa Heilmittelwerbegesetz und  Datenschutz, bis hin zur Integration in die Praxis-Organisation.</p>
<p><a class="internal-link" href="news"></a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-01T14:30:38Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/pressekonferenz-hausarztvertrag-bayerischer-hausaerzteverband-betriebskrankenkassen-in-bayern">
    <title>Pressekonferenz Hausarztvertrag Bayerischer Hausärzteverband Betriebskrankenkassen in Bayern</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/pressekonferenz-hausarztvertrag-bayerischer-hausaerzteverband-betriebskrankenkassen-in-bayern</link>
    <description>Gemeinsame Presseeinladung des Bayerischen Hausärzteverbandes (BHÄV), des BKK Landesverbandes Bayern, der BKK-Vertragsarbeitsgemeinschaft (VAG) Bayern sowie der GWQ ServicePlus AG</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>nach  konstruktiven Verhandlungen ist der Hausarztvertrag zwischen den  Betriebskrankenkassen in Bayern (BKK) und dem Bayerischen  Hausärzteverband (BHÄV) unterschrieben.<br />Die Inhalte des Vertrags, der  zum 1. April 2012 wirksam wird, und seine Bedeutung für Versicherte und  Ärzte wollen wir Ihnen in einem <b>Pressegespräch am 27. Januar 2012 um 11.00 Uhr im Presseclub München, Marienplatz 22/IV</b> vorstellen.</p>
<p>Als  Gesprächspartner werden anwesend sein: Dr. Dieter Geis, Vorsitzender  des BHÄV Sigrid König, Vorständin des BKK Landesverbandes Bayern Horst  Killer, Verhandlungsführer der BKK Vertragsarbeitsgemeinschaft Dr.  Johannes Thormählen, Vorstand der GWQ ServicePlus AG Dr. Jakob Berger,  1. Stellv. Vorsitzender des BHÄV.</p>
<p>Das Pressegespräch wird mit Fragerunde etwa eine Stunde beanspruchen.</p>
<p>Wir  würden uns freuen, Sie zu dem Pressegespräch begrüßen zu dürfen und  sind aus organisatorischen Gründen dankbar für Ihre Anmeldung.</p>
<p>Freundliche Grüße</p>
<p>Manuela Osterloh<br />BKK Landesverband Bayern<br />Telefon: 089 – 74579 421<br />E-Mail: osterloh@bkk-lv-bayern.de</p>
<p>Torsten Fricke<br />Bayerischer Hausärzteverband e.V.<br />Telefon: 0171 - 41 58 329<br />E-Mail: t.fricke@tv-media.de</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-27T17:15:57Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/bvmed-veroeffentlicht-forschungspapier-zu-medizintechnologien-der-zukunft">
    <title>BVMed veröffentlicht Forschungspapier zu "Medizintechnologien der Zukunft"</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/bvmed-veroeffentlicht-forschungspapier-zu-medizintechnologien-der-zukunft</link>
    <description>Über aktuelle Forschungsprojekte aus dem Bereich der Medizintechnologien informiert der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) mit der neuen Veröffentlichung "Medizintechnologien der Zukunft". Die Zukunftsprojekte sind in sieben Themenbereiche unterteilt: Auge, Ohr, Herz, Gehirn, Bewegungsapparat, Haut und OP der Zukunft. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das  Informationspapier "Medizintechnologien der Zukunft" ist Teil  der   Informationskampagne "Der Mensch als Maßstab. Medizintechnologie"  des   BVMed. Damit will der BVMed die Wertigkeit, Innovationskraft und    Faszination von Medizintechnologien verdeutlichen. Mehr Informationen    zur Kampagne gibt es unter: <a class="internal-link" href="news">www.massstab-mensch.de</a>. Das 27 Seiten umfassende Informationspapier kann unter folgender Adresse abgerufen werden: <a class="internal-link" href="news">www.massstab-mensch.de/Downloads</a>.</p>
<p>Das Zukunftspapier greift nach Eigenengaben des BVMed zahlreiche   "faszinierende  Entwicklungen"  auf.   "Der medizintechnische Fortschritt ist dabei nicht  nur  Hoffnungsträger für den Menschen. Er bietet auch Lösungen für die   Gesellschaft und das Gesundheitssystem", erläutert der   BVMed-Geschäftsführer.</p>
<p>"Wenn der menschliche Körper durch Abnutzungserscheinungen,   Krankheiten oder Unfälle Schwächen aufweist, beginnen die   Herausforderungen der Medizintechnologie", so BVMed-Geschäftsführer und   Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. "Ärzte, Forscher und  Ingenieure der Medizintechnologiebranche versuchen, das Wunder Mensch  noch besser zu verstehen. "In den meisten Fällen gilt es, die Funktionen  des Körpers möglichst perfekt nachzuempfinden oder zu unterstützen. Der  medizintechnische Fortschritt ist dabei faszinierend", so Schmitt.</p>
<p>Ein  Beispiel: Der Verlust der Sehkraft war noch vor wenigen Jahren eine  endgültige Diagnose. Doch schon bald könnten neue Medizintechnologien  dazu führen, dass Blinde wieder sehen können. Was früher undenkbar war,  werden innovative Technologiefelder im Bereich der Computerisierung,  Molekularisierung, Miniaturisierung, Robotik, Telemedizin und in  Teilbereichen des Ambient Assisted Living (AAL) in Zukunft möglich  machen.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-24T12:00:59Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/accenture-studie-aerzte-attestieren-intelligent-vernetzter-it-hohen-nutzen-fuer-das-gesundheitswesen">
    <title>Ärzte sprechen intelligent vernetzter IT hohen Nutzen für das Gesundheitswesen zu</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/accenture-studie-aerzte-attestieren-intelligent-vernetzter-it-hohen-nutzen-fuer-das-gesundheitswesen</link>
    <description>Accenture-Studie: Vom Einsatz moderner Informationstechnologien erhoffen sich Mediziner bessere Patientenversorgung, genauere Diagnosen und weniger Behandlungsfehler. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Weltweit erhoffen sich die Ärzte Vorteile durch den intelligenten Einsatz  von Informationstechnologien bei der Behandlung und Versorgung ihrer  Patienten. Unter deutschen Medizinern steht Gesundheits-IT im  internationalen Vergleich hoch im Kurs. Das ist das Ergebnis einer  Studie, für die der Managementberatungs-, Technologie- und  Outsourcing-Dienstleister Accenture über 3.700 Ärzte in acht Ländern  befragt hat, davon 500 in Deutschland.</p>
<p>Erhoben wurde die  Einstellung von Ärzten gegenüber intelligent vernetzten Technologien,  die den Zugang, Austausch und die Analyse von Informationen und Daten im  Gesundheitswesen erleichtern. Dazu zählen etwa die elektronische  Patientenakte und der elektronische Austausch von  Gesundheitsinformationen.</p>
<h3>Bessere Daten für die Forschung und genauere  Diagnosen durch IT</h3>
<p>Wenn es um den Nutzen von Gesundheits-IT geht, sieht  das Gros der befragten Ärzte entscheidende Vorteile: allen voran die  leichtere Verfügbarkeit von hochwertigen Daten für die klinische  Forschung (70,9 Prozent), eine verbesserte Koordination von Therapien  (69,1 Prozent) und die Reduktion von Behandlungsfehlern (66 Prozent).  "In der intelligenten Vernetzung des Gesundheitswesens mit Hilfe von  moderner IT liegt eine große Chance, das deutsche Gesundheitssystem  leistungsfähiger zu gestalten und gleichzeitig Kosten zu sparen", sagt  Hans Aubauer, Leiter des Bereichs Health bei Accenture in Deutschland,  Österreich und der Schweiz.</p>
<p>Gleichwohl erkennen einige Ärzte  nicht in allen Bereichen den Mehrwert moderner Informationstechnologien:  43,6 Prozent sind sich nicht sicher oder glauben, dass IT  möglicherweise keinen oder sogar einen negativen Einfluss auf die  Reduktion unnötiger Untersuchungen hat. 43 Prozent sind abwartend bis  skeptisch, ob der Zugang zu Therapien durch IT besser wird, und 39,2  Prozent, ob mit ihr mehr Behandlungserfolge erzielt werden. Ärzte, die  regelmäßig Gesundheits-IT-Systeme nutzen, schätzen deren Nutzen  insgesamt höher ein als diejenigen, die eher selten damit arbeiten.</p>
<h3>Deutsche Ärzte: Effizienteres Arbeiten und bessere Patienten-Rundumversorgung mit Hilfe von IT</h3>
<p>Nach dem Nutzen gefragt, den Gesundheits-IT erbringen kann, sind die  Ärzte in Deutschland mit 62,2 Prozent insgesamt positiver eingestellt  als die meisten ihrer internationalen Kollegen. Damit liegen sie hinter  Spanien (71 Prozent) und nur knapp hinter Singapur (64 Prozent). Mehr  als drei Viertel aller befragten Ärzte in Deutschland sind davon  überzeugt, dass Gesundheits-IT organisationsübergreifende  Arbeitsprozesse verbessert (78,2 Prozent, weltweiter Durchschnitt 65  Prozent).</p>
<p>Weiteren Mehrwert versprechen sich die befragten Mediziner von  einer verbesserten Koordination der Patientenversorgung über  verschiedene Einrichtungen und Angebote hinweg (72,6 Prozent). Außerdem  nehmen 68,7 Prozent der Ärzte an, dass der Zugang zu hochwertigen Daten  für klinische Forschung leichter wird. Mehr als zwei Drittel der  Befragten glauben, dass die elektronische Patientenakte oder der  elektronische Austausch von Gesundheitsinformationen die Genaugkeit von  Diagnosen verbessert (67,1 Prozent) und den Zugang zu medizinischen  Leistungen beschleunigt (66,7 Prozent).</p>
<h3>Status Quo:</h3>
<p>Akzeptanz  von Gesundheits-IT hängt von verschiedenen Faktoren ab  Ärzte im Alter  unter 50 Jahren sind von den positiven Effekten der Gesundheits-IT  stärker überzeugt als ihre älteren Kollegen, etwa von besseren  Behandlungsergebnissen, schnellerem Zugriff auf Gesundheitsleistungen  und weniger Behandlungsfehlern. Mehr als 72 Prozent der Ärzte unter 50  denken, dass die elektronische Patientenakte oder der elektronische  Austausch von Gesundheitsinformationen das Gesundheitswesen  systemübergreifend verbessern.</p>
<p>Bei Ärzten über 50 sind es sieben  Prozentpunkte weniger.  In der Studie wurden die Ärzte auch danach  gefragt, in welchem Umfang sie die verschiedenen Anwendungen nutzen,  etwa die elektronische Eingabe von Vermerken in die Patientenakte,  elektronische Überweisungen, Bestellungen und Rezepte sowie die  Kommunikation mit anderen Ärzten oder Patienten über sichere  E-Mail-Verbindungen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Akzeptanz neuer  Technologien im Gesundheitswesen auch von der Erfahrung abhängt:  Routinierte Nutzer mehrerer Anwendungen stehen dem Thema positiver  gegenüber. Ein weiteres länderübergreifendes Ergebnis der Studie: Je  mehr IT-Funktionen die Ärzte insgesamt einsetzen, desto positiver  beurteilen sie ihren Nutzen.  Die Technologien sind vorhanden, um das  Gesundheitswesen intelligent zu vernetzen. "Nachholbedarf besteht beim  praktischen Einsatz", sagt Hans Aubauer. "Wie die Studie klar zeigt,  beginnen Ärzte gerade, den Nutzen von Gesundheits-IT zu erkennen. Jetzt  muss es also darum gehen, diese noch viel stärker als bisher bei der  Transformation des Gesundheitswesens einzusetzen. In Deutschland  brauchen wir dafür vor allem innovative Umsetzer, die solche Prozesse  vorantreiben - und zwar im privaten wie im öffentlichen Bereich."</p>
<h3>Über die Studie:</h3>
<p>Für die Untersuchung hat Accenture 3.727 Ärzte in insgesamt acht  Ländern befragt: Australien, Deutschland, England, Frankreich, Kanada,  Singapur, Spanien und den Vereinigten Staaten. Pro Land wurden 500 Ärzte  interviewt, in Singapur waren es 200 Ärzte. Die Befragung fand im  August und September 2011 statt.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-24T11:45:45Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/wer-wagt-der-viele-fans-gewinnt">
    <title>Wer wagt, der viele Fans gewinnt! </title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/wer-wagt-der-viele-fans-gewinnt</link>
    <description>Cellitinnen Krankenhäuser starten mit antwerpes ins Social Media Zeitalter. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die Cellitinnen Krankenhäuser sind nun auch in Social Media präsent. Gestartet haben die Klliniken mit einer Facebookseite, einem multimedialen Adventsspecial  und einer interaktiven Spendenaktion. "Bei einem  katholischen Traditionsunternehmen wie den Cellitinnen Kranken- und  Seniorenhäusern stehen beim Thema Social Media verständlicherweise  zunächst Bedenken im Raum" hieß es in der Pressemitteilung der ausführenden Agentur antwerpes ag. Vor allem eine Frage habe die Auftraggeber beschäftigt: Wie viel Kontrolle soll man an User  abgeben?</p>
<p>Entstanden ist eine Facebookseite, die im  Sinne der Cellitinnen einen klaren Fokus auf das Zwischenmenschliche  legt. Bilder der echten Ärzte und Pfleger schaffen Nähe und Vertrauen,  die Unterteilung der Spezialgebiete bietet zudem einen Einblick in das  vielfältige Angebot. Als besondere Kick-Off-Aktion wurde im Dezember ein  Adventsspecial durchgeführt, berichtet antwerpes.</p>
<h3>Adventsaktion</h3>
<p>An jedem Adventssonntag konnten die  Besucher der Seite sich ein neues Video ansehen, auf dem eine Pflegerin  bzw. ein Pfleger der Cellitinnen einen Weihnachtswunsch äußerte. So  wünschte sich Altenpflegerin Jennifer Kempgen beispielsweise, dass in  der Adventszeit mehr an andere gedacht werden sollte und schlug vor,  Plätzchen zu backen und sie an andere weiterzugeben. Passend dazu  konnten die Facebook-User Plätzchenrezepte und nützliche Tipps auf der  Seite finden. Auch antwerpes reagierte auf den Wunsch der Pflegerin und  spendete einen Euro für jedes neue „Like“ auf der Facebookseite  www.facebook.de/cellitinnen für das Hospiz der Cellitinnen. Der Erfolg  kann sich sehen lassen. Im Adventsmonat stieg die Anzahl der „Likes“ um  189 %.</p>
<p>"Der Weg zu einer umfassenden Social Media Präsenz liegt  noch vor den Cellitinnen, aber der Anfang ist gemacht", lautet das abschließende Fazit der Agentur.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-24T11:31:14Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/deutsche-krebsgesellschaft-bietet-neue-app-zum-abruf-onkologischer-leitlinien-an">
    <title>Onkologische Leitlinien als App</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/deutsche-krebsgesellschaft-bietet-neue-app-zum-abruf-onkologischer-leitlinien-an</link>
    <description>Ärzte, die sich rasch über onkologische Leitlinien zur Behandlung bestimmter Krebserkrankungen informieren wollen, können dafür nun auch eine App nutzen. Mit dieser Anwendung, die sowohl für iPhones als auch für Android-Smartphones entwickelt wurde, reagiert die Deutsche Krebsgesellschaft auf die steigende Nachfrage nach Informationsangeboten, die über mobile Endgeräte abrufbar sind. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die neue App bietet  Nutzern verschiedene Vorteile: Sie können eine  nach Inhalten sortierte,  übersichtliche Sammlung der interdisziplinär  abgestimmten Empfehlungen  und Statements samt den entsprechenden  Hintergrundtexten abrufen.  Außerdem sind aktuelle Literaturquellen  hinterlegt und über die  Literaturdatenbank PubMed mit den  Originalartikeln verlinkt. Relevante  Empfehlungen und Texte können als  Bookmark auf PC, Tablet PC und  Smartphone abgelegt und miteinander  synchronisiert werden; so lassen  sich wichtige Themen übersichtlich  zusammenfassen und schnell abrufen.</p>
<p>Derzeit  finden Nutzer dort die jüngste, 2011 erschienene  S3-Leitlinie zur  Diagnostik und Therapie des Magenkarzinoms, weitere  Leitlinien zu  Brust-, Prostata- und Darmkrebs folgen in Kürze.</p>
<p>Die  Leitlinien-App wurde von PCH Berlin-Los Angeles GmbH entwickelt.   iPhone-Nutzer können die neue Leitlinien-App kostenfrei unter der URL   http://itunes.apple.com/de/app/leitlinien-onkologie/id453786520?mt=8 im   Apple iTunes-Store herunterladen. Android-Smartphone-Nutzer finden die   App unter <a class="external-link" href="https://market.android.com/details?id=de.dkg.app&feature=apps_topselling_free#?t=W251bGwsMSwyLG51bGwsImRlLmRrZy5hcHAiXQ.">https://market.android.com/details?id=de.dkg.app&amp;feature=apps_topselling_free#?t=W251bGwsMSwyLG51bGwsImRlLmRrZy5hcHAiXQ. </a></p>
<p>Die Deutsche  Krebsgesellschaft engagiert sich seit vielen Jahren in  der Erstellung  onkologischer Leitlinien, seit drei Jahren arbeitet sie  mit der  Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen  Fachgesellschaften (AWMF) und der Deutschen Krebshilfe e.V. am  Leitlinienprogramm Onkologie. „Für eine rasche und umfassende  Verbreitung evidenzbasierter Leitlinien ist es wichtig, dass sie über  mehrere Medienkanäle verfügbar und einfach zugänglich sind. Deshalb  haben wir uns neben der Verbreitung über klassische Medien wie  wissenschaftliche Journale oder Webseiten jetzt auch für diesen  App-Service entschieden“, erklärt Dr. Johannes Bruns, Generalsekretär  der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.</p>
<p>Die  Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) ist das größte onkologische  Netzwerk von Experten im deutschsprachigen Raum und zählt mehr als.  6.600 Mitglieder. Das Internetportal www.krebsgesellschaft.de bietet  Informationen für Ärzte, Patienten und Journalisten und hat im Monat  über 1,2 Millionen Besucher.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-24T11:09:32Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/g-ba-schliesst-erste-nutzenbewertung-ab">
    <title>G-BA schließt erste Nutzenbewertung ab</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/g-ba-schliesst-erste-nutzenbewertung-ab</link>
    <description>Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 19.1.2012 die Änderung der  Arzneimittel-Richtlinie/ Anlage XII nach § 35a SGB V bezgl. Ticagrelor (Arzneimittel: Brilique von AstraZeneca) veröffentlicht und damit das erste Verfahren einer frühen Nutzenbewertung für Arzneimittel mit neuen Wirkstoffen  abgeschlossen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Der von den Trägern des G-BA und der Patientenvertretung  einvernehmlich gefasste Beschluss stellt für Ticagrelor einen  beträchtlichen Zusatznutzen für Patientinnen und Patienten mit  instabiler Angina pectoris (IA) sowie für Patientinnen und Patienten mit  Myokardinfarkt ohne ST-Strecken-Hebung (NSTEMI, ST-Strecke ist ein  Kurvenabschnitt des Elektrokardiogramms) fest. Die vom G-BA festgelegte  zweckmäßige Vergleichstherapie ist hier Clopidogrel plus ASS.</p>
<p>Für  Patientinnen und Patienten mit Myokardinfarkt mit ST-Strecken-Hebung und  perkutaner Koronarintervention (herzkathetergestützte Behandlung  eingeengter oder verschlossener Herzkranzgefäße) stellt der G-BA im  Vergleich zur Therapie mit Prasugrel plus ASS keinen Zusatznutzen fest.  Davon ausgenommen sind Patientengruppen, für die der G-BA Anhaltspunkte  für einen nicht quantifizierbaren Zusatznutzen sieht. Dies sind  Patientinnen und Patienten über 75 Jahre, die nach einer individuellen  Nutzen-Risiko-Abwägung nicht für die Behandlung mit Prasugrel plus ASS  in Frage kommen, sowie Patientinnen und Patienten, deren  Krankheitsgeschichte einen ischämischen Schlaganfall oder eine  transitorische ischämische Attacke (Durchblutungsstörung des Gehirns,  die neurologische Ausfallserscheinungen hervorruft) aufweist.</p>
<p>Für  zwei weitere Patientengruppen, für die Ticagrelor zugelassen ist, hat  der G-BA keinen Zusatznutzen dieses Wirkstoffs festgestellt. Es handelt  sich um Patientinnen und Patienten mit Myokardinfarkt mit  ST-Strecken-Hebung, die mit der Vergleichstherapie Clopidogrel plus ASS  behandelt wurden sowie um Patientinnen und Patienten mit Myokardinfarkt  mit ST-Strecken-Hebung und aortokoronarer Bypass-Operation, die  ausschließlich ASS erhielten.</p>
<p>Der Beschluss wurde auf Basis der  Nutzenbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit  (IQWiG) vorbereitet und berücksichtigt die Ergebnisse des schriftlichen  und mündlichen Stellungnahmeverfahrens. Das Ausmaß des Zusatznutzens hat  der G-BA entsprechend der in der Verfahrensordnung (5. Kapitel, § 5  Abs. 7 VerfO) festgelegten Kriterien bewertet.</p>
<p>Im nächsten Schritt verhandelt auf Basis dieses Beschlusses der GKV-Spitzenverband mit dem pharmazeutischen Unternehmen über den Erstattungspreis für<span style="font-family: " arial="arial"> das Medikament Brilique</span>. Diese, erste Preisverhandlung im Rahmen des AMNOG-Prozesses beginnt bereits<b> </b>am<span style="font-family: " arial="arial"> Montag, 23. Januar 2012 und muss</span><span style="font-family: " arial="arial"> nun innerhalb eines halben Jahres abgeschlossen  sein. Falls keine Einigung erzielt werden sollte, folgt ein Schiedsverfahren,  das über den künftigen (aber auch bis zum 1. Januar 2012 rückwirkenden) Preis von Ticagrelor entscheidet. </span>„Wir  wollen in den Verhandlungen einen fairen Preis für Ticagrelor erzielen,  der den nachgewiesenen Zusatznutzen für die überwiegende  Mehrheit der Herzinfarkt­patienten angemessen widerspiegelt”, sagt  Dr. Claus Runge, Vice President Corporate Affairs bei AstraZeneca, der  das Unternehmen als Verhandlungsführer vertritt. „Wie Studiendaten  zeigen, rettete der Einsatz von Ticagrelor mehr Leben als eine Therapie mit der  derzeitigen Standardmedikation. Dies sollte sich auch im Preis  niederschlagen.“ Zudem ermögliche der Einsatz von Ticagrelor durch die  mögliche Verhinderung eines Reinfarkts sowie durch  weniger Hospitalisierungen Kosteneinsparungen für die gesetzliche  Krankenkasse, so Runge weiter.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Peter Stegmaier</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-19T11:05:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/fachgruppen-benchmarking-dermatologie-schwachstelle-201epatientenbetreuung201c-2013-ergebnisse-des-benchmarking-monitors-201epraxismanagement201c">
    <title>Fachgruppen-Benchmarking Dermatologie: Schwachstelle „Patientenbetreuung“ – Ergebnisse des Benchmarking-Monitors „Praxismanagement“</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/fachgruppen-benchmarking-dermatologie-schwachstelle-201epatientenbetreuung201c-2013-ergebnisse-des-benchmarking-monitors-201epraxismanagement201c</link>
    <description>Mit Hilfe des Benchmarking-Monitors „Praxismanagement“ untersucht das Institut für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) in Düsseldorf die Arbeit von Arztpraxen im Fachgruppen- und Best-Practice-Vergleich. Betrachtet man speziell den Aspekt der Patientenzufriedenheit mit der Betreuung durch Dermatologen, werden bei negativen Beurteilungen vor allem fünf Haupt-Kritikpunkte angeführt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Die Analysemethode</b><br /> Mit Hilfe des Benchmarking-Monitors  „Praxismanagement“ untersucht das Institut für betriebswirtschaftliche  Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) in Düsseldorf die  Arbeit von Arztpraxen im Fachgruppen- und Best-Practice-Vergleich. Basis  des Monitorings ist die Methode der Benchmarking-Praxisanalyse, die  ermöglicht, in Form einer Ferndiagnose die gesamte Betriebsführung einer  Praxis, angefangen bei der Planung über das Patientenmanagement,  Marktforschung, Marketing, Organisation und Führung bis hin zum  Finanzmanagement zu untersuchen, ergänzt um die Mitarbeiter- und  Patientenzufriedenheit. Das System erfasst dabei sowohl die Art als auch  die Umsetzungsintensität der eingesetzten Regelungen, Maßnahmen und  Verhaltensweisen. Die anonymisierte Zusammenführung der  Praxismanagement-Daten zu einem Benchmarking-Pool ermöglicht es, die  Arbeit einzelner Praxen mit dem repräsentativen Leistungspotential der  zugehörigen Fachgruppe, dem Durchschnitt aller Fachgruppen sowie mit dem  Best-Practice-Standard überdurchschnittlich erfolgreicher  Praxisbetriebe zu vergleichen (qualitatives Benchmarking). Ein solcher  Vergleich ist deshalb so wichtig, weil durch eine isolierte Bewertung  der Ergebnisse von Betriebs-, Kunden-und Patientenanalysen  durchschnittlich nur etwa die Hälfte des tatsächlich vorhandenen  Optimierungspotentials identifiziert werden kann. Erst der Vergleich mit  passenden Referenzgrössen (Benchmarking), die die aktuellen  Marktverhältnisse und betriebswirtschaftlich anzustrebenden Zustände  repräsentieren, ermöglicht eine vollständige Nutzung.</p>
<p><b>Die Ergebnisse in der Gesamtsicht</b><br /> Im Vergleich zum  Praxismanagement, das über alle Fachgruppen betrachtet realisiert wird,  schneidet die Fachgruppe „Dermatologen“ durchschnittlich ab. Setzt man  das gemittelte Aktivitätsniveau aller Fachgruppen gleich 100%, erreicht  die Dermatologen-Fachgruppe 100,4%, in Relation zum  Best-Practice-Standard sind es 61,7%. Betrachtet man speziell den Aspekt  der Patientenzufriedenheit mit der Betreuung durch Dermatologen, werden  bei negativen Beurteilungen vor allem fünf Haupt-Kritikpunkte  angeführt, die die folgenden Patientenzitate verdeutlichen:<br /><b> (1) Fließband-Betrieb</b><br /> - „…Grosser Abstand zum Patienten, keine Zeit für den Patienten,  schnell flattert ein Rezept über den Tisch ,kein Interesse den Patienten  anzusehen…“<br /> - „…Hautscreening? 1 mal T-Shirt hochziehen und aus 2  Meter Entfernung begutachtet, 1 mal umdrehen und das wars. Wenn ich  Veränderungen feststelle soll ich mich wieder melden. Kein Guten Tag  weder noch ein Aufwiedersehen….“<br /> - „Den Weg in diese Praxis kann man sich wirklich sparen. Nach 2 Minuten ist man abgefertigt.“<br /> - „Ich kam mit einem chronischem Leiden zum Arzt und hatte  dementsprechend schon Papiere von vorherigen Ärzten. Die schien ihn  einerseits zu nerven, aber gleichzeitig eine gute Ausrede dafür zu sein  mir quasi im gleichen Atemzug Hallo und Tschüss zu sagen.“<br /> - „…war  vor etwa 5 Wochen dort und habe auf Grund eines Ausschlags einen  Abstrich machen lassen. Telefonisch wollte man mir das Ergebnis nicht  mitteilen und so mußte ich in die Praxis…10 Euro, fast eine Stunde  warten, damit er mir in 1 Minute sagt, dass der Test negativ war und ich  kommen sollte, wenn es wieder schlimmer wird. Das hätte man mir auch am  Telefon sagen können. Jetzt bekommt die KK eine Rechnung und ich bin 10  Euro los.“<br /><b> (2) Schlechtes Terminmanagement</b><br /> „In der  Praxis werden für die Sprechstunde keine festen Termine vergeben. Dieses  Prinzip scheint ja in den 60er Jahren funktioniert zu haben, erscheint  mir aber heutzutage nicht mehr zeitgemäß. Die Wartezeit ist anscheinend  dennoch kurz, wenn man früh dort ist.“<br /> - „Trotz rechtzeitig (1,5  Monate vorher) vereinbartem Termin bin ich erst mit einer Verspätung von  75 Minuten rangekommen. Die Ärztin verließ aber nach der Begrüßung  wieder den Raum und kam erst nach weiteren 15 Minuten wieder.“<br /><b> (3) Unzureichende Information</b><br /> - „Während 2 Jahren Behandlung verschlechterte sich mein Hautbild  zusehens. Auch auf direkte Nachfrage bekam ich nicht wirklich eine  Diagnose. Diese musste ich mir selbst zusammenreimen und damit war es  erst möglich meine Lebensgewohnheiten so umzustellen, das die  Hauterkrankung positiv beeinflusst wird. Eigentlich wäre das Aufgabe des  Arztes gewesen mich darüber aufzuklären.“<br /> - „Die Verschreibung wurde mir ohne Informationen zur Anwendung ausgehändigt..“<br /> „Der „Doktor“ hat sich ganze 2 Minuten für mich genommen.  Hautkrebsvorsorgeuntersuchung mit bloßem Auge, ganz oberflächig. Zu  meinen offenen juckenden Ekzemen sagte er lapidar “ Form von  Neurodermitis, kann ich nix machen“, schrieb ein Rezept mit Kortison aus  und das wars dann.“<br /><b> (4) Mangelnde Zuwendung</b><br /> - „War mit  der Behandlung bzw. Diagnoseerhebung überhaupt nicht zufrieden, da der  Arzt mich nicht mal hat ausreden lassen bzw. meine Symptome  ernstgenommen hat.“<br /> - „…aber schlimmer war, die unmögliche Art wie  die Ärztin mich rausgeschickt hat bzw. mich einfach reden ließ und das  Büro verlassen hat, um sich dem nächsten Patient zu widmen. Ich war  völlig fassungslos mit dieser Reaktion, nur weil ich nähere Erklärungen  zu einer Beschreibung erhalten möchte. Ich kann nur sagen: schlechteste  Hautärztin in Frankfurt, überhaupt die schlechteste Ärztin die ich in  vielen Orten schon erlebt habe<br /><b> (5) Schlechte Beratung</b><br /> „Unfreundliches Personal an der Annahme und Behandlung durch  Assistenzärzte, die gehetzt wirken und keine Zeit für eine anständige  Beratung haben.“<br /> „Ich war zwei Mal bei Dr. X, er wirkte gereizt und  angenervt, im Fließbandverfahren wurde ich durchgeschleust. Einmal  unterhielt er sich vor mir mit einer Kollegin/ Assistentin ? über mein  Problem ohne mich darüber aufzuklären, was genau besprochen/  festgestellt wurde. Hätte ich nicht mehrfach nachgefragt, hätte er mich  nur über das Rezept informiert. So eine Arroganz habe ich selten  erlebt.“<br /> „Es werden Abstriche gemacht, doch statt einer Auswertung  erhält man eine Art Ausweichbegründung…im Ergebnis nichts gefunden. Es  hat den Anschein, dass die Stäbchen nach Verlassen der Praxis in den  Müllkorb landen.“<br /> - „Der Arzt scheint stumm zu sein, er schaut sich  das Problem an, murmelt immer wieder ein“…mhmh….“ und schreibt einem  etwas auf. Ein Gespräch im Sinne einer Information oder Empfehlung  findet nicht statt.“<br /> - „Ob wegen Hautprobleme, Haarausfall oder  Muttermale: Es wurde lediglich kurz draufgeschaut und irgendwelche  unnötigen Cremes verschrieben, die alles nur noch schlimmer machten. Auf  Fragen und Probleme wurde kaum eingegangen und andere Lösungen wurden  auch nicht vorgeschlagen.“</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-16T13:34:05Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/nanopartikel-eine-ernsthafte-gefahr-fuer-unsere-gesundheit-und-umwelt">
    <title>Nanopartikel: Eine ernsthafte Gefahr für unsere Gesundheit und Umwelt</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/nanopartikel-eine-ernsthafte-gefahr-fuer-unsere-gesundheit-und-umwelt</link>
    <description>Als Hersteller von Medizintastaturen stellt sich Man &amp; Machine gegen die Verwendung von Nanosilber in Tastaturen. Trotz Wirksamkeit gegen bestimmte Bakterien birgt die Nutzung doch ein erhebliches Risiko.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0in; ">Angesichts  der vielen Fragen rund um die möglichen Gefahren von Nanosilber, ist  Man &amp; Machine strikt gegen dessen Einsatz in Tastaturen. Aus diesem  Grund bietet die Firma ausschließlich Tastaturen an, die frei von  Nanosilber sind. Dennoch werden Nanopartikel im medizinischen Bereich  eingesetzt, um Bakterien zu eliminieren. Doch Forscher schlagen Alarm,  denn Nanosilber kann Auswirkungen auf unsere Gesundheit und Umwelt  haben. Man &amp; Machine ist der Ansicht, dass das Vorsorgeprinzip  angewendet werden muss, um Patienten, Krankenhauspersonal und Natur vor  jeglichem Risiko zu schützen.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0in; "> </p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0in; "><span><span>Nanopartikel  sind so klein, dass sie biologische Barrieren überschreiten und  Körperzellen durchdringen können. Inhalationen, Ingestionen oder  transkutane Übergänge der Partikel sind potenziell gefährlich. In einem  kürzlich gesendeten Interview des Belgischen Radiosenders “La première”  berichtete Olivier Toussaint, Projektkoordinator “Nanotoxico” an der  Universität Namur, Belgien, von besorgniserregenden Ergebnissen, die  sein Team bei Tests an Zellen erzielt hat. Sie deuten darauf hin, dass  Nanopartikel die Bildung von freien Radikalen begünstigen. Dies sind  hochreaktive Moleküle, die DNA angreifen können. Zeitgleich fanden  Forscher der Universität Lausanne heraus, dass Nanopartikel die gleichen  Effekte wie Asbest haben (Smith &amp; Jones. The Effects of  Nanoparticles on the H</span></span><span><span>uman Body 2011).</span></span></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0in; "> </p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0in; ">Es  gibt keinen speziellen Entsorgungsprozess für Abfallstoffe die  Nanopartikel enthalten, obwohl Nanosilber in großen Mengen produziert  wird. Eine Studie zeigt auch, dass die Partikel nützliche Bakterien in  Gewässern zerstören. Es ist nicht bekannt, ob die Natur der Belastung  des Nanosilbers standhalten kann. Deshalb ist es wichtig, dass man sich  den Langzeitfolgen von Nanosilber bewusst ist.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0in; "> </p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0in; ">Solange  Experten die Risiken der Verwendung von Nanopartikel nicht sicher  ausschließen, wird Man &amp; Machine keine antibakteriellen Zusatzstoffe  in ihrem Herstellungsprozess integrieren. Ihre Silikontastaturen sind  vollständig versiegelt, wasserfest und können mit Alkohol oder anderen  Desinfektionsmitteln gereinigt werden. Sie sind eine effektive Lösung   gegen die Ausbreitung von Bakterien und Keimen und berücksichtigt die  Sicherheit von Patienten, Personal und Umwelt.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-16T13:32:43Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/entwurf-fur-patientenrechtegesetz-vorgelegt">
    <title>Entwurf für Patientenrechtegesetz vorgelegt</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/entwurf-fur-patientenrechtegesetz-vorgelegt</link>
    <description>Neues Gesetz soll Informationsgefälle zwischen Arzt und Patienten ausgleichen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr haben heute in Berlin ihren gemeinsamen Entwurf für ein Patientenrechtegesetz vorgelegt. "Die Patientenrechte werden greifbar", erläutert Leutheusser-Schnarrenberger den Gesetzentwurf. "Sechs von zehn Patienten kennen laut einer Studie ihre Rechte gar nicht oder unvollständig. Das neue Gesetz gleicht das Informationsgefälle zwischen Arzt und Patient aus. Auch für die Behandlungsseite bringt das Gesetz Klarheit und Verlässlichkeit. Bald können die wichtigsten Rechte und Pflichten im Gesetz selbst nachgelesen werden. Patienten müssen über die Behandlung umfassend informiert werden. Alle wesentlichen Fakten von Diagnose bis Therapie müssen verständlich erklärt werden. Bei Streitigkeiten  ist die Patientenakte das wichtigste Dokument. Wir regeln, was alles in die Patientenakte gehört und stellen sicher, dass Patienten dort Einsicht nehmen können. Die sinnvollen Beweiserleichterungen, die für Patienten von der Rechtsprechung entwickelt wurden, sichern wir gesetzlich ab und machen sie für jeden nachvollziehbar. Zum Beispiel muss bei groben Behandlungsfehlern der Arzt beweisen, dass die Behandlung auch ohne den Fehler schief gelaufen wäre.  Der PKV-Verband begrüßte auch gleich die Absicht der Bundesregierung, die Patientenrechte in einem eigenen Gesetz zu bündeln. Viele wichtige Merkmale, die nun in diesem Gesetz geregelt werden sollen, seien - so der Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), Volker Leienbach - für die Privatversicherten bereits verwirklicht: Das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) ermögliche der Privaten Krankenversicherung schon heute zusätzliche Dienstleistungen zur Unterstützung der Patienten, auch bei der Durchsetzung von Ansprüchen wegen fehlerhafter Behandlungsleistungen.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Boris Herfurth</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-16T11:20:10Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/studie-zur-vakuumversiegelungstherapie">
    <title>Studie zur Vakuumversiegelungstherapie</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/studie-zur-vakuumversiegelungstherapie</link>
    <description>Start nach 16 Jahren nach Markteinführung</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Eine Möglichkeit der Behandlung schlecht heilender Wunden ist die     Vakuumversiegelungstherapie, die es immerhin schon seit 1995 gibt     und auf Fleischmann et al aus dem Jahre 1993 zurrückgeht. In     Deutschland wird im klinischen Bereich seitdem ein     Vakuumversiegelungssystem mit dem Handelsnamen "V.A.C. Therapy"     (vacuum-assisted closure") eingesetzt. Schon 2002 hat der G-BA auf     Antrag des IKK-Bundesverbandes gemäß § 135 Abs. 1 SGB V  diese für     die vertragsärztliche Versorgung beraten, danach Stellungnahmen der     Fachöffentlichkeit eingeholt und im Jahr 2004 das Institut für     Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) mit     einer Bewertung von Nutzen und medizinischer Notwendigkeit der     Vakuumversiegelungstherapie von Wunden beauftragt: Der daraus     resultierende Abschlussbericht wurde dann 2006 dem G-BA überreicht.     Darin werteten Wissenschaftler des Instituts für Qualität und     Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zusammen mit     Forschern des Kölner Instituts für Forschung in der Operativen     Medizin (FOM) die wichtigsten verfügbaren Studien zu diesem Thema     aus, wobei sie damals 28 Studien fanden, an denen insgesamt knapp     1.100 Patienten teilnahmen. Ihr damaliges Fazit: Die geringe     Qualität der Studien lasse keinen Schluss darüber zu, ob eine     Vakuumversiegelungs- oder auch Unterdruck-Wundtherapie für manche     Patienten oder bestimmte Wunden besser ist als eine herkömmliche     Wundbehandlung. Weil aber durchaus einige geprüften Studien darauf     hinwiesen, dass sich die Wundfläche durch eine     Vakuumversiegelungstherapie schneller verkleinert, was laut IQWiG     durchaus     einen (kleinen) Vorteil der Vakuumversiegelung gegenüber einer     herkömmlichen Wundbehandlung bedeuten würde, hielt das Institut     weitere aussagekräftige Untersuchungen für nötig, in denen die Vor-     und Nachteile der Vakuumversiegelung geprüft werden sollten. Dem     folgte dann auch der     Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) , der genau diese Studien für die     Entscheidung der in seinem Beschluß vom 13.2.2008 als Voraussetzung     der Aufnahme dieser Therapie in den ambulanten     Leistungskatalog der Krankenkassen forderte. <br /> <br /> Nun, immerhin schon 16 Jahre nach Markteinführung ist es soweit:      Die erste nationale Studie zur Vakuumtherapie von chronischen     Wunden ist gestartet. Erstmalig wurde Ende Dezember eine 76-jährige     Diabetikerin, die an einem chronischen diabetischen Fußsyndrom     leidet,     im Städtischen Klinikum Karlsruhe, Klinik für Gefäß- und     Thoraxchirurgie mit der Unterdruck-Wundtherapie behandelt. "Wir     hoffen, somit durch rechtzeitigen Beginn des Einschlusses des ersten     Studienpatienten noch im Jahre 2011 die Studie fristgerecht 2014     abschließen zu können" sagt Prof. Dr. Martin Storck, Direktor der     Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie des Städtischen Klinikums     Karlsruhe. Damit haben sich anscheinend endlich alle Beteiligten auf     die Modalitäten und die Finanzierung einer Studie geeinigt, deren     Ziel es nicht nur ist, den medizinischen Nutzen der     Unterdruck-Wundtherapie zu überprüfen, sondern auch     sektorenübergreifende und ambulante Therapien zu vergleichen. Dafür     hatten der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), der     AOK-Bundesverband und die Knappschaft schon im Juli 2010 gemeinsam     Studien mit einem Budget von rund 1,6 Millionen Euro ausgeschrieben.     Da die AOK     (<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.aok-bv.de/gesundheit/versorgungsbereiche/index_03725.html">http://www.aok-bv.de/gesundheit/versorgungsbereiche/index_03725.html</a>)     von Gesamtkosten von 2,5 Millionen Euro ausgeht, werden hier die     Behandlungskosten für die Vakuumversiegelungstherapie im ambulanten     Sektor inkludiert, während die Hersteller - KCI Medizinprodukte und     smith &amp; nephew - die Kosten der Studie tragen sollen. <br /> <br /> Insgesamt werden nun etwa 7.000 Versicherte im Rahmen einer     klinischen Studie beziehungsweise im Rahmen eines Vertrages zur     Integrierten Versorgung behandelt. Eingeschlossen werden Patienten     mit Diabetes und chronischen Wunden im Fußbereich (diabetischer Fuß)     sowie Patienten mit einer Wundheilungsstörung im Bauchbereich nach     einem chirurgischen Eingriff. Das Institut für Forschung in der     Operativen Medizin der Universität Witten-Herdecke verantwortet     unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Edmund Neugebauer die     wissenschaftliche Konzeption und Auswertung dieser Studie. Die     Gesundheitsforen Leipzig sind als Managementgesellschaft für die     gesamte Logistik zuständig.<br /> <br /> Nach Abschluss der Studie 2014 wird der G-BA anhand der Ergebnisse     über die Erstattungsfähigkeit entscheiden, denn bisher ist die     Unterdruck-Wundtherapie in der ambulanten Versorgung eben nicht als     Standardtherapie mit vollständiger Erstattung durch die gesetzlichen     Krankenkassen zugelassen.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b></p>
<p><a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/510/">http://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/510/</a></p>
<p><a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:171649-2010:TEXT:DE:HTML&src=0">http://www.ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:171649-2010:TEXT:DE:HTML&amp;src=0</a></p>
<p><a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.aok-bv.de/gesundheit/versorgungsbereiche/index_03725.html">http://www.aok-bv.de/gesundheit/versorgungsbereiche/index_03725.html</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Boris Herfurth</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-16T11:18:02Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/preise-der-alkk">
    <title>Preise der ALKK</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/preise-der-alkk</link>
    <description>Der Preis der Arbeitsgemeinschaft Leitende Kardiologische Krankenhausärzte e.V. (ALKK) wird in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz und Kreislaufforschung e.V. (DGK) vergeben.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Förderpreis der Stiftung der ALKK</b> <br /> Die ALKK-Stiftung Versorgungsforschung, Anwendungsforschung und         -entwicklung schreibt dieses Jahr erneut einen Förderpreis für         Projekte auf dem Gebiet der Kardiologie aus. Der Förderpreis ist         mit 20.000 Euro dotiert. Die Bewerbungen erfolgen formlos mit         einer Beschreibung des Projekts, der Bewerbungsschluss ist         der 31. Januar 2012. Die Bewerbungen werden an  das Sekretariat         der ALKK e. V., Achenbachstr. 43, 40237 Düsseldorf eingereicht.<br /> <br /> <a class="external-link-new-window" href="http://dgk.org/preise-und-stipendien/mit-bewerbung/forderpreis-der-stiftung-der-alkk/" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">&gt;&gt; mehr Informationen           zum Förderpreis der Stiftung der ALKK</a></p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><b>Karl-Ludwig-Neuhaus-Forschungspreis</b><br /> Mit dem Karl-Ludwig-Neuhaus-Forschungspreis werden         wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet, die sich mit Fragen         der Pathophysiologie und mit neuen Therapie-Ansätzen bei         thrombembolischen Erkrankungen auf dem Gebiet der         kardiovaskulären Medizin beschäftigen. Der Preis ist mit 10 000         Euro dotiert, eine Teilung ist nicht möglich. Eingereicht werden         können Arbeiten in deutscher oder englischer Sprache, die noch         nicht oder innerhalb der letzten sechs Monate vor Abgabeschluss         veröffentlicht wurden.<br /> <br /> Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2012.</p>
<p class="bodytext">Die Bewerbungen werden an das Sekretariat der         ALKK e. V., Achenbachstr. 43, 40237 Düsseldorf eingereicht.</p>
<p class="bodytext"><a class="external-link-new-window" href="http://dgk.org/preise-und-stipendien/sonstige-gemeinsam-mit-dgk/karl-ludwig-neuhaus-forschungspreis-der-alkk/" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Informationen zum           Karl-Ludwig-Neuhaus-Forschungspreis</a></p>
<p class="bodytext"><br /> <b>Antrag auf Unterstützung aus dem Aus- und Weiterbildungsfond           der ALKK.</b><br /> Download als PDF: &lt;&lt; <a class="download" href="http://www.alkk.de/fileadmin/templates/alkk/alkkpool/Antrag_auf_Unterstuetzung.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">hier</a> &gt;&gt;</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Boris Herfurth</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-16T10:46:50Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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