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Newsletter 07/2010





07/2010

Herzlich willkommen zum Newsletter von „Monitor Versorgungsforschung“, mit dem wir Sie wöchentlich über das Neueste aus den Bereichen Realität, Qualität und Innovation der Gesundheitsversorgung informieren wollen.

In dieser Ausgabe geht es um den Status des Rabattvertragsmarktes sowie Neues aus den Bereichen eHealth und ambulante Versorgung. Zuletzt möchten wir Sie noch auf eine interessante Veranstaltung aufmerksam machen und wir fragen Sie, ob Sie wissen, wie das Gesundheitssystem funktioniert!


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Leistungsträger

Status des Rabattmarktes

„Im letzten Jahr haben die BARMER und die GEK etwa 80 Millionen Euro durch Rabattverträge eingespart", erklärt Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BARMER GEK, im Titelinterview der am 7. Juni erscheinenden Ausgabe von "Monitor Versorgungsforschung". Das noch zusätzlich zu hebende Potenzial beziffert Schlenker auf "etwa 20 Millionen" - was man aber noch optimieren könnte, wenn so Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher in seinem wiss. Beitrag "Rabatt- und Direktverträge - Vertragsmanagement aus Sicht der Krankenkassen" - "neue Vertragsformen entwickelt bzw. bestehende Verträge bedarfsgerecht angepasst" würden.
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Weitere wissenschaftliche Beiträge in der kommenden Ausgabe:

Hermann/Wienands: Arzneimittelrabattverträge: Entwicklung, Nutzen und Versorgungsaspekte eines Erfolgsmodells

Windt/Glaeske/Hoffmann: Zahlen und Daten zu Rabattverträgen: Was wissen wir und was nicht?

Heltweg/Fetzer/Wolf: Rabattverträge: Von Portfolio- zu Wirkstoffverträgen - Werden Aspekte einer adäquaten Versorgung berücksichtigt?

Elger/Fröhlich/Fuchs: Aut-idem und Rabattverträge -- ein Garant für Kosteneinsparungen?

Gewaltig/Gröbner/Thormählen: Vertragsstrategien im Arzneimittelbereich aus der Perspektive eines Dienstleisters für Krankenkassen

Kühn: Die Eignung des Rabattvertrages als Steuerungsinstrument
für den originalen Arzneimittelmarkt


Damit - und auch mit den beiden Fakten-Beiträgen von Insight Health, die sich mit dem Status des Rabattmarktes, aber auch den Abstrahleffekten von Rabattverträgen auf bisher nicht-rabattierte Arzneimittel beschäftigen - wird die kommende Ausgabe von "Monitor Versorgunsgforschung" ein Wissenskompendium rund um Rabattverträge, ein "Must" für alle, die sich damit beschäftigen müssen, ob auf Kassen-, Dienstleiter oder Industrie-Seite.

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SIE WISSEN EXAKT, WIE DER MOTOR DES GESUNDHEITSSYSTEMS FUNKTIONIERT?

Wenn Sie es doch nicht ganz so genau wissen, sollten Sie insbesondere die kommenden Ausgaben lesen, die sich in Fokus-Themenheften mit Rabattverträgen (03/2010) und Selektivverträgen, speziell Hausarztverträgen (04/2010) beschäftigen.


Zur Vorschau

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eHealth

Status Quo: Ärzte und Telematik

Die deutschen niedergelassenen Ärzte stehen telemedizinischen Lösungen weitaus offener gegenüber als dies der seit einigen Jahren schwelende Streit um die elektronische Gesundheitskarte eCard vermuten lässt. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die der
Verband Deutscher Arztinformationssystemhersteller und Provider e.V. (VDAP) bei 440 hausärztlich tätigen Praktikern, Internisten, Pädiatern und Gynäkologen durchgeführt hat. Danach erwarten knapp mehr als die Hälfte der Befragten (52,5 Prozent) durch die Telematik Vorteile für ihre persönliche Praxissituation. Besonders gute Schulnoten bekamen dabei elektronische Notfalldaten (2,25), der elektronische Arztbrief (2,75) und die Arzneimittetherapiesicherheit (2,83). Allerdings sehen die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte auch ein großes Konfliktpotenzial. 80,2 Prozent der Befragten sahen in Zusammenhang mit der Telematik Probleme mit dem Datenschutz. 92,3 Prozent erwarten, dass ihnen durch Telematikanwendungen laufende Aufwendungen und Kosten entstehen. Weiterlesen

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"Pflege ist Zukunft"
Berlin, 23. & 24. Juni 2010
nH-Hotel Berlin Friedrichstraße, 10117 Berlin

zu den Details

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Ambulante Versorgung

Was sind "ACOs"?

In Amerika ensteht der neue Begriff "Accountable Care Organisations", der nahe an der Konzeption des Sachverständigenrats zu verorten ist, die lokale Zuständigkeiten in Form von Managementorganisationen für Gesundheitsversorgung fordert. "ACO bezeichnet Organisationen, die für ganze lokale Bevölkerungen und ihre Gesundheit die Versorgungsverantwortung übernehmen und dies nicht nur auf kurze Zeiten, sondern mit nachhaltigem Einsatz. Sie verbessern die Qualität, während sie gleichzeitig Kostensteigerungen vermeiden", erklärt Helmut Hildebrandt, Vorstand der OptiMedis AG. Dies sei aber nichts anderes, als was etablierte fortgeschrittene Arztnetze und ihre Partner seit Jahren in Deutschland meist unter dem Begriff "Regionale Integrierte Vollversorgung" machen würden.“

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Registergericht: Amtsgericht Bonn / Registernummer: 19 HRB 9392

Kommende Ausgabe



Schwerpunkt

Vertragsmanagement

- Direkt- und Rabattverträge

- Daten, Fakten, Hintergründe

- Rolle der IT

- Juristische Faktoren


Im Titel-Interview: Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Barmer GEK


Erscheinungstermin:
7. Juni 2010

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