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Herzlich willkommen zum Newsletter von „Monitor Versorgungsforschung“, mit dem wir Sie über das Neueste aus den Bereichen Realität, Qualität und Innovation der Gesundheitsversorgung informieren wollen.
In dieser Ausgabe möchten wir Sie auf zwei Meldungen aus der Gesundheitspolitik sowie drei interessante Veranstaltungen aufmerksam machen.
Dr. Christopher Hermann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, über „das Gesundheitswesen als 'komplexes adaptives System' - Implikationen für die Gestaltung der Gesundheitsversorgung“ – jetzt in der aktuellen Ausgabe von „Monitor Versorgungsforschung“.
Gesundheitspolitik
AM-NutzenV - Arzneimittel-Nutzenbewertungsverordnung
Die Beamten waren emsig, weit emsiger als viele hofften oder auch befürchteten. Seit wenigen Tagen liegt bereits die entsprechende Verordnung über die Nutzenbewertung von Arzneimitteln nach § 35a Absatz 1 SGB V für Erstattungsvereinbarungen nach § 130b SGB V - kurz: Arzneimittel-Nutzenbewertungsverordnung oder noch kürzer AM-NutzenV – vor. Weiterlesen
Änderung der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses geplant
Ebenso emsig wie die Beamten, die an der Arzneimittel-Nutzenbewertungsverordnung arbeiteten, waren die Mitarbeiter des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), die schon seit Monaten dabei sind, die Leitplanken des AMNOG in eine detailliertere Verfahrensordnung zu bringen; ein Vorhaben, das nicht ganz einfach war und ist, weil die entsprechende Rechtsverordnung des BMG erst seit kurzem (siehe Nachricht "AM-NutzenV - Arzneimittel-Nutzenbewertungsverordnung") vorliegt und auch nicht bis zum öffentlichen Anhörung am 25.November einige Änderungen durchmachen wird. So ist das, was kürzlich der G-BA-Vorsitzende Dr. Rainer Hess anlässlich des Rechtssymposiums seiner Institution, an Einblicken in die neue Verfahrensordnung des G-BA bekannt gab, auch nur als aktueller Diskussionsstand zu verstehen; indes einer, der schon ziemlich detailliert aufzeigt, wohin die Reise geht. Und zwar vor allem in eine Zeit, in der der Nutzenbegriff als solcher wesentlich härter definiert wird als bisher. Weiterlesen
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Kommende Ausgabe
Im Titelinterview lesen Sie, wie sich Dr. Axel Munte, der Vorstandsvorsitzende der KV Bayerns, ein besseres Versorgungssystem vorstellen kann.
Weitere Beiträge: „Bessere Versorgung rechnet sich“ (Wimmer) „Kassen zwischen Kunden- und Kostenexzellenz“ (Sander) „Hohe Prozess- und Ergebnisqualität“ (Gács)
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Veranstaltungen
2. Nationale Vertragsbörse
Die Nationale Vertragsbörse ist der jährliche Treffpunkt für alle Fach- und Machtpromotoren rund um das Thema der innovativen Direktverträge aus der GKV und PKV und den unterschiedlichen Leistungsanbietern. Es gilt innovative Konzepte auszutauschen, Praxisbeispiele zur Diskussion zu stellen, Gutes von Schlechtem zu trennen, kurzfristig erfolgreiche von nachhaltigen Verträgen zu unterscheiden, erfolgreiche Vertragsmodelle mit neuen Partnern zu skalieren, aber vor allem neue Verträge anzubahnen sowie nachhaltige Vertragspartnerschaften zu schließen. Der direkte Austausch zwischen möglichen Vertragspartnern, das moderierte Gespräch und die fokussierten Workshops stellen den Kern der Vertragsbörse dar. Engagierte und interessierte Teilnehmer, die diese jährliche Gelegenheit nutzen wollen, um ihre Ideen und Konzepte in konkrete vertragliche Formen zu gießen, sind der Erfolgsgarant der Börse. Zum Termin
Konstituierende Sitzung der Arbeitsgruppe Kommunikation der DGbV e.V.
Kommunikation findet im Gesundheitswesen auf vielfältige Weise und zwischen den unterschiedlichsten Partnern statt. Wie kommunizieren Akteure untereinander und mit Versicherten und Patienten? Welchen Einfluss hat die Kommunikation auf die Versorgungsqualität? Welche Kommunikationskonzepte und -strategien gibt es? Diese und weitere spannende Fragen gehören zum Konzept der Arbeitsgruppe. Als Teilnehmer haben Sie in dieser Sitzung die Möglichkeit, an der Findung von Zielen, Arbeitsrichtungen und Themen der AG mitzuwirken. Ein Praxisbeispiel über die Kommunikation in Apotheken rundet das Programm der Sitzung ab. Zum Termin
Tagung „Health Communication: Die Menschen richtig ansprechen“
Das Berliner Institut für Akademische Weiterbildung (BIfAW) der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin lädt am 2. Dezember zur Tagung „Health Communication: Die Menschen richtig ansprechen“ ein. Im Fokus der Veranstaltung steht Kommunikation und Social Marketing am Beispiel der Deutschen AIDS-Hilfe. Zum Termin
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24/2010
Aus der aktuellen Ausgabe:

Dr. Christopher Hermann Das Gesundheitswesen als „komplexes adaptives System“ - Implikationen für die Gestaltung der Gesundheitsversorgung
Aktuelle Ausgabe:

Schwerpunkt Rheuma:
Bericht zum Status der medizinischen Versorgung von Rheumakranken
Im Titel-Interview: Wolfgang Zöller, MdB „Mehr Mut, mehr Moral und mehr Vertrauen“
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