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Newsletter 10/2010



Herzlich willkommen zum Newsletter von "Monitor Versorgungsforschung", mit dem wir Sie wöchentlich über das Neueste aus den Bereichen Realität, Qualität und Innovation der Gesundheitsversorgung informieren wollen.

In dieser Ausgabe möchten wir Sie auf eine interessante Veranstaltung und Neues aus der Gesundheitspolitik aufmerksam machen.


Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher, Vorstandsvorsitzender der DAK, zum Vertragsmanagement aus Sicht der Krankenkassen – jetzt in der aktuellen Ausgabe von „Monitor Versorgungsforschung“.

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Veranstaltungen

Tief im Alltag des Gesundheitswesens

Der 9. Deutsche Kongress für Versorgungsforschung findet vom 30. September bis zum 2. Oktober 2010 in Bonn statt. Ausgerichtet vom Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) und dem Deutschen Netzwerk Versorgungsforschung e.V. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Patientensicherheit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn soll dieser Kongress unter Einbeziehung der internationalen Erfahrungen den Weg für eine interdisziplinäre, auf Praxis und Evidenz beruhende Qualitäts- und Patientensicherheitsforschung bereiten. Kongresspräsident ist Prof. Dr. Matthias Schrappe.

Qualitäts- und Patientensicherheitsforschung sind nicht denkbar ohne Evaluation, die ihrerseits eine der wichtigsten Fragestellungen für die Versorgungsforschung darstellt. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. feiert zugleich sein 5-jähriges Bestehen und zieht auf seiner 5. Jahrestagung Bilanz seiner praktischen Arbeit, die in ihrer ganzen Breite vorgestellt wird. Die Einrichtung des vom APS getragenen Institutes für Patientensicherheit steht für die daraus resultierende Notwendigkeit, sich der Evidenzgrundlagen zu vergewissern. Weiterlesen



SIE WISSEN EXAKT, WIE DER MOTOR DES GESUNDHEITSSYSTEMS FUNKTIONIERT?

Wenn Sie es doch nicht ganz so genau wissen, sollten Sie insbesondere die aktuelle und kommende Ausgabe lesen, die sich in Fokus-Themenheften mit Rabattverträgen (03/2010) und Selektivverträgen, speziell Hausarztverträgen (04/2010) beschäftigen.

Zur Vorschau


Gesundheitspolitik

Pro und Kontra AMNOG


Es sei ohne Zweifel schon jetzt und noch mehr für die Zukunft erkennbar, dass der GKV-Arzneimittelmarkt für alle Beteiligten planbar und transparent reguliert werden muss, schreiben Prof. Dr. Gerd Glaeske und sein Team bei der Vorstellung des BARMER GEK Arzneimittel-Reports 2010 der Politik ins Stammbuch. Diese Regelung, so die Autoren der epidemiologischen Versorgungsforschungsstudie (siehe auch MVF 03/10), müsse der Strategie folgen, „dort, wo es möglich ist, eine möglichst preisgünstige Arzneimittelversorgung anzubieten, um dort, wo es notwendig ist, auch einen Headroom for Innovation garantieren“ zu können. In diesem Zusammenhang seien Nutzen- und Kosten-Nutzen-Bewertungen grundsätzlich unverzichtbar. So weit stimmt Glaeske dem aktuellen Diskussionspapier der Politik zu, doch leider würden die derzeitigen Vorschläge der CDU/CSU/FDP-Koalition von dieser Forderung genau bei solchen Arzneimittelgruppen abweichen, die schon jetzt die wesentliche finanzielle Belastung für die GKV ausmachen: nämlich in den Gruppen der unterschiedlichen „Spezialpräparate“ (z.B. Immuntherapeutika, Biologicals, Tyrosinkinasehemmer u.a. in Indikationsbereichen wie Rheumatoide Arthritis, Onkologie oder Multiple Sklerose). Glaeskes Kritik: „Nutzen- und Kosten-Nutzen-Bewertungen lassen sich in diesen Bereichen weder durch Rabattverträge substituieren noch „wegkaufen“. Vielmehr sind prozeduralisierte Verfahren erforderlich („iteratives Prozedere“), die sowohl für Hersteller wie für Kassen Planbarkeit und Transparenz anbieten“. Weiterlesen

Mehr dazu.




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Telefon: +49 228 763680 – Telefax: +49 228 3361610
Vorstand: Peter Stegmaier
Registergericht: Amtsgericht Bonn / Registernummer: 19 HRB 9392

10/2010



Aus der aktuellen Ausgabe:



Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher:
Vertragsmanagement aus Sicht der Krankenkassen


Aktuelle Ausgabe:



Schwerpunkt Vertragsmanagement


● Direkt- und Rabattverträge
● Daten, Fakten, Hintergründe
● Rolle der IT
● Juristische Faktoren


Im Titel-Interview:
Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BARMER GEK


Erscheinungstermin:
7. Juni 2010

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