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  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/msd-unterstuetzt-deutsche-gesellschaft-fuer-rheumatologie-bei-ausbildung-von-fachaerzten">
    <title>MSD unterstützt Ausbildung von Fachärzten</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/msd-unterstuetzt-deutsche-gesellschaft-fuer-rheumatologie-bei-ausbildung-von-fachaerzten</link>
    <description>Im Fachgebiet der Rheumatologie werden seit längerem zu wenig Fachärzte ausgebildet. Bei steigendem Bedarf ist die Zahl der Rheumatologen in den letzten Jahren zudem rückläufig. Vor diesem Hintergrund unterstützt MSD SHARP &amp; DOHME GMBH (MSD) ein Aus- und Fortbildungsprogramm der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) bzw. ihrer gemeinnützigen Stiftung finanziell.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Deutschland habe derzeit ca. 600 internistische Rheumatologen zu wenig und die Tendenz sei weiter rückläufig. "Es fehlen mehr als 50 % der erforderlichen   Fachärzte ", so Professor Dr. Jürgen Braun, der Präsident der Deutschen   Gesellschaft für Rheumatologie. Leidtragende dieses Mangels seien in   erster Linie die Patienten, die bis zu sechs Monate auf einen Termin beim   Facharzt warten müssten.</p>
<p>Um diesem  Missstand entschieden entgegen zu treten, hat der Vorstand  der  DGRh-Stiftung zusammen mit der DGRh, dem Berufsverband Deutscher   Rheumatologen (BDRh) und dem Verband Rheumatologische Akutkliniken (VRA)   den Entschluss gefasst, ein Stipendienprogramm zur  Ausbildungsförderung  in der Rheumatologie aufzulegen; dies erfolgt auf  der Basis eines  Weiterbildungscurriculums der DGRh, in das auch Kurse  der Rheumaakademie  eingebunden sind.</p>
<p>MSD unterstützt diese Initiative für eine  Verbesserung der  Patientenversorgung und fördert - zusammen mit anderen  Unternehmen der  Privatwirtschaft - dieses Programm der gemeinnützigen  Stiftung über  mehrere Jahre, damit die bedarfsgerechte Abdeckung mit  Rheumatologen in  Deutschland wieder hergestellt wird. Dazu der  MSD-Geschäftsführer  Hans-Peter Quodt: "Wir nehmen unsere Verantwortung  ernst und möchten  zusammen mit anderen dazu beitragen, diese  Gesundheitslücke im System  zu schließen und somit die  Versorgungsqualität zu verbessern - zum  Wohle der Rheumapatienten".</p>
<p>MSD  engagiert sich seit April 2012 mit einer 3-Jahresspende von  insgesamt  150.000 EUR im Rahmen des Stipendiumsprogramms. Beide Seiten, die Sponsoren und die DGRh, betonen, dass die  organisatorische  Durchführung des gesamten Programms - sie liegt in den  Händen der  Rheumaakademie - vollständig unabhängig erfolge. Professor  Dr. Ekkehard  Gent, der Generalsekretär der DGRh, unterstreicht, dass  die Verwendung  der Mittel mit maximaler Transparenz erfolge und dass  eine Verbindung  zwischen den Firmen und den Stipendiaten weder  gewünscht noch  herstellbar sei.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-18T08:12:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/verleihung-des-norga-award-2012-zwei-arbeiten-ueberzeugen-in-diesem-jahr-die-jury">
    <title>Verleihung des NorGA Award 2012 - Zwei Arbeiten überzeugen in diesem Jahr die Jury	</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/verleihung-des-norga-award-2012-zwei-arbeiten-ueberzeugen-in-diesem-jahr-die-jury</link>
    <description>Zum dritten Mal wurde auch in diesem Jahr der NorGA (Norgine Gastro Award) verliehen, ein Preis für herausragende gastroenterologische Arbeiten. Zwei Gewinner konnten sich durchsetzen, Priv.-Doz. Dr. Oliver Pech, Leiter der Endoskopie und Oberarzt der HSK Wiesbaden, sowie Priv.-Doz. Dr. Jutta Keller, Oberärztin im Israelitischen Krankenhaus Hamburg. Beide erhalten je ein Preisgeld von 5.000 Euro von Norgine.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die ausgezeichneten wissenschaftlichen Arbeiten konnten die Fachjury,  bestehend aus Prof. Dr. Thomas Berg, Prof. Dr. Christian Ell, Prof. Dr.  Wolfgang Fischbach, Prof. Dr. Michael Gebel, Prof. Dr. Volker Groß und  Prof. Dr. Peter Layer, hinsichtlich ihres medizinischen Fortschritts  überzeugen. Preisträger Dr. Oliver Pech vergleicht in seiner Studie zwei  Methoden zur Behandlung von mukosalem Barettkarzinom (BC), die  bisherige chirurgische Standardtherapie und die endoskopische Resektion  (ER), welche sich mittlerweile ebenfalls als Methode etabliert hat. Von  den 76 Probanden mit BC wurden je 38 Patienten endoskopisch und  chirurgisch therapiert. Eine komplette Remission konnte sowohl in der  ER- als auch in der Chirurgie-Gruppe bei allen Patienten erreicht  werden. Die endoskopische Therapie verzeichnete hierbei eine höhere  Rezidivrate, die chirurgische Methode hingegen zeigte eine höhere  Morbidität und Mortalität. Die gewonnen Ergebnisse zeigen, dass beide  Verfahren eine sichere Methode darstellen, Patienten mit BC zu  behandeln.</p>
<p>Dr. Jutta Keller überzeugte mit ihrer Arbeit über die  Detektion einer moderaten exokrinen Pankreasinsuffizienz mittels eines  modifizierten 13C-Atemtest mit gemischten Triglyzeriden (13C-TG-AT).  Ziel ihrer Studie war es, einen klinischen Test zu definieren, mit dem  eine mäßig ausgeprägte Bauchspeicheldrüsenunterfunktion zuverlässig  erfasst werden kann. Dazu wurden neun Patienten mit Pankreaserkrankungen  sowie eine gesunde Kontrollgruppe (n=10) drei wissenschaftlichen Tests  unterzogen. Die Testungen zeigten eine sehr hohe Sensitivität des  13C-TG-AT, welcher sich damit als sehr zuverlässig für die Diagnose  einer exokrinen Pankreasinsuffizienz erweist.</p>
<p>Richard Sodmann, Marketing Manager der Norgine GmbH, blickt auf ein  erfolgreiches Jahr zurück: „Seit zwei Jahren verleihen wir nun den NorGA  Award und die verschiedenen Arbeiten zeigen so viel Potential und  Engagement, dass wir in diesem Jahr sogar zwei Preisträger ausgezeichnet  haben.“ Beide Gewinner erhalten neben dem Preisgeld zusätzlich die  Möglichkeit, ihre ausgezeichnete Arbeit beim Gastro Update Spezial 2013  vorzustellen. „Ich danke allen, die mich bei den Untersuchungen  unterstützt und mir diese ermöglicht haben“, so Dr. Jutta Keller.  Ergänzend fügt Dr. Oliver Pech hinzu: „Ich freue mich über die  Auszeichnung und hoffe, mit meiner Arbeit einen medizinischen  Fortschritt erreicht zu haben.“</p>
<p> </p>
<p><b>Norgine GmbH</b></p>
<p>Die Norgine GmbH ist ein pan-europäisches pharmazeutisches  Unternehmen, das sich der Entwicklung, Herstellung und der Vermarktung  innovativer Medizin verschrieben hat. Neben dem Sponsorship für den  „Felix Burda Award“ engagiert sich das Unternehmen im Bereich  Gastroenterologie auch in der wissenschaftlichen Forschung.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-08T07:53:56Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/schweiz-beschliesst-managed-care-gesetz-zukuenftig-sollen-60-prozent-der-schweizer-in-der-integrierten-versorgung-eingeschrieben-sein">
    <title>Managed-Care-Gesetzesvorlage in der Schweiz</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/schweiz-beschliesst-managed-care-gesetz-zukuenftig-sollen-60-prozent-der-schweizer-in-der-integrierten-versorgung-eingeschrieben-sein</link>
    <description>Am 17. Juni wird die Schweizer Bevölkerung darüber abstimmen, ob die Integrierte Versorgung in den nächsten Jahren flächendeckend etabliert wird. So sieht es eine Gesetzesvorlage des Schweizer Parlaments vor. Stimmt die Bevölkerung für die so genannte Managed-Care-Vorlage als Teilreform des Krankenversicherungsgesetzes (KVG), soll sich der Anteil der Versicherten in integrierten Versorgungsmodellen von heute 13 Prozent auf 60 Prozent erhöhen. Der Bundesverband Managed Care e.V. (BMC) begrüßt diesen Reformschritt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>"Managed Care führt zu besserer Qualität, mehr Sicherheit und geringeren  Kosten", unterstrich Dr. Ignazio Cassis, Mitglied im Schweizer  Nationalrat, während seines Besuchs beim BMC Ende April in Berlin. Es  bestehe großer Handlungsdruck durch die in den letzten Jahren stark  gestiegenen Kosten in der Krankenversicherung, so der Vizepräsident der  Schweizer Ärzteschaft (FMH). Der neue Gesetzesentwurf geht einen  einfachen, aber wirkungsvollen Weg: Wer sich als Versicherter in die  Integrierte Versorgung einschreibt, der muss weniger zahlen. So werden  die Out-of-Pocket-Zahlungen im Rahmen der Integrierten Versorgung auf  maximal 500 CHF gedeckelt. Gleichzeitig sinkt der prozentuale  Selbstbehalt von heute 15 auf maximal zehn Prozent (darf aber auch  weniger sein, bis hin zu null Prozent). Versicherte, die in der  traditionellen "ungesteuerten" Versorgung verbleiben, erhalten hingegen  keine Ermäßigung des prozentualen Selbstbehalts und müssen für  Out-of-Pocket-Zahlungen bis zu einer Höhe von 1.000 CHF gerade stehen.  "Damit setzt die Schweiz einen massiven ökonomischen Anreiz zur  Beteiligung an der ‚gesteuerten Versorgung‘, den der BMC  hundertprozentig befürwortet", betonte Prof. Dr. Volker Amelung,  Vorsitzender des BMC-Vorstands.</p>
<p><br /> Der Ausgang des Referendums hänge am seidenden Faden und stelle auch die  Schweizer Ärzteschaft vor eine Zerreißprobe, so Cassis. Während die  ambulant tätigen Grundversorger die Gesetztesinitiative mehrheitlich  unterstützten, werde sie von vielen Fachärzten und vor allem von älteren  Leistungserbringern abgelehnt. Auch in der Bevölkerung sei das Thema  heftig umstritten, da das Konzept des Managed Care schwierig zu erklären  und zu vermitteln sei. Umso wichtiger sei es, Überzeugungsarbeit bei  den Bürgern zu leisten. "Angesichts der zunehmenden Komplexität der  Medizin müssen Wege gefunden werden, die Patientensicherheit zu  verbessern und die Qualität zu steigern", fordert Cassis. "Die Stärkung  der Integrierten Versorgung ist der richtige Weg, denn Zukunftsmedizin  ist Teammedizin!"</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-02T12:57:59Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/ucb-und-amgen-starten-klinisches-phase-3-programm-fuer-sclerostin-antikoerper-zur-behandlung-von-postmenopausaler-osteoporose">
    <title>UCB und Amgen starten klinisches Phase-3-Programm für Sclerostin-Antikörper zur Behandlung von postmenopausaler Osteoporose</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/ucb-und-amgen-starten-klinisches-phase-3-programm-fuer-sclerostin-antikoerper-zur-behandlung-von-postmenopausaler-osteoporose</link>
    <description>Das Biopharma-Unternehmen UCB und das Biotechnologieunternehmen Amgen haben den Beginn des klinischen Phase-3-Programms für ihren Sclerostin-Antikörper (CDP7851/AMG 785) zur Behandlung von postmenopausaler Osteoporose bekanntgegeben.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das Phase-3-Programm umfasst eine zwei Jahre dauernde multizentrische,  internationale, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte  Parallelgruppenstudie an über 5.000 an Osteoporose leidenden Frauen nach  den Wechseljahren. Der primäre Endpunkt bewertet die Inzidenz neuer  vertebraler Frakturen nach zwölf Monaten. Erste Ergebnisse des  Phase-3-Programms werden Ende 2015 erwartet.</p>
<p>CDP7851/AMG 785 ist ein humanisierter monoklonaler Antikörper, der  Sclerostin, ein Protein, das von Knochenzellen gebildet wird und die  Knochenbildung hemmt, bindet und blockiert. Durch die Bindung des  Sclerostin und dessen Hemmung kann CDP7851/AMG 785 den Körper beim  Knochenaufbau unterstützen. Angesichts von über 75 Millionen Menschen,  die weltweit an Osteoporose leiden, besteht ein starker Patientenbedarf  für knochenbildende Therapeutika. Amgen und UCB arbeiten bei der  Entwicklung von CDP7851/AMG 785 zur Behandlung von Knochenveränderungen  wie postmenopausaler Osteoporose und der Frakturheilung zusammen.</p>
<p>"Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit UCB im Rahmen des  Phase-3-Programms für CDP7851/AMG 785”, sagt Sean E. Harper, M.D.,  Executive Vice President für Forschung und Entwicklung bei Amgen. „Trotz  bereits bestehender Osteoporose-Therapien bleibt nach wie vor ein  erheblicher Bedarf an zusätzlichen Therapiemöglichkeiten, die zur  Knochenneubildung bei Frauen mit postmenopausaler Osteoporose führen.”</p>
<p>„Unser  Sclerostin-Antikörper-Projekt in Zusammenarbeit mit Amgen ist eines der  interessantesten Pipeline-Projekte im Portfolio von UCB. Die bisher  gesammelten Daten zeigen das Potential eines Paradigmenwechsels in der  Behandlung von postmenopausaler Osteoporose”, meint Prof. Dr. med. Iris  Loew-Friedrich, Chief Medical Officer von UCB und Executive  Vice-President Global Projects and Development. „Wir freuen uns sehr  über den Beginn des Phase-3-Programms. Die bis heute erzielten  Fortschritte sind uns ein Ansporn im Hinblick auf die Entwicklung einer  neuen Therapieoption für Frauen, die an postmenopausaler Osteoporose  leiden.”</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-24T09:36:56Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/biopharma-unternehmen-ucb-und-universitaet-oxford-geben-neue-forschungs-und-entwicklungs-partnerschaft-bekannt">
    <title>Neue Forschungs- und Entwicklungs-Partnerschaft</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/biopharma-unternehmen-ucb-und-universitaet-oxford-geben-neue-forschungs-und-entwicklungs-partnerschaft-bekannt</link>
    <description>Das Biopharma-Unternehmen UCB Pharma und die Universität Oxford haben vereinbart, zusammen an innovativen pharmazeutischen Forschungsprojekten zu arbeiten. Das Ziel ist es, Wissenschaftlern aus Industrie und Hochschule die Kooperation zur Entwicklung innovativer Arzneimittel bei der Behandlung schwerer Krankheiten in den Bereichen Immunologie und Neurologie zu ermöglichen. Diese Kombination von Ressourcen und Fachwissen biete nach eigenen Angaben die "bestmögliche Chance, innovative Forschung in neue Medikamente für Patienten umzusetzen". </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Professor Sir John Bell, (Regius Professor für Medizin an der  Universität Oxford sowie ehemaliger Präsident der Akademie der  medizinischen Wissenschaften, und David Willetts, Minister für  Universitäten und Wissenschaften, unterzeichneten eine entsprechende  Vereinbarung mit dem CEO von UCB und Vorsitzenden der „Innovative  Medicines Initiative (IMI)“, Roch Doliveux, und Ismail Kola, Executive  VP und President von "New Medicines" UCB.</p>
<p>UCB ist ein forschungsorientiertes Biopharma-Unternehmen, das im Jahr  2011 24 Prozent seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung investiert  hat. Die Oxford-UCB-Partnerschaft wird mit einem Beitrag von 3,6  Millionen Pfund von UCB finanziert und läuft über drei Jahre. Ein  Lenkungsausschuss aus Vertretern von UCB und der Universität Oxford wird  die Zusammenarbeit anhand von regelmäßigen Treffen beaufsichtigen, um  neue Projekte zu eruieren und zu begleiten. Innerhalb des  Drei-Jahres-Vertrags sollen fünf bis zehn Projekte für die  Weiterentwicklung ausgewählt werden.</p>
<p>Professor Sir John Bell,  Regius Professor für Medizin an der Universität Oxford, benennt die  Gründe für die Kooperation: „Dies ist eine aufregende neue Partnerschaft  und ich bin gespannt auf die sich daraus ergebenden Forschungsprojekte.  Partnerschaften zwischen Industrie und Hochschulen werden bei der  Entwicklung neuer Arzneimittel, Therapien und Medizintechnik eine immer  wichtigere Rolle spielen. Die Bündelung von Fachwissen und Ressourcen  ist der richtige Weg für die bestmögliche Forschung, um die  aussichtsreichsten Kandidaten für neue Medikamente zu identifizieren und  diese voranzutreiben.“</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-03T08:55:37Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/amnog-probleme-mit-dossiers">
    <title>AMNOG: Probleme mit Dossiers</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/amnog-probleme-mit-dossiers</link>
    <description>Im Rahmen der frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)  in Berlin sechs weitere Entscheidungen getroffen.
Zweimal attestierte der G-BA, dass kein Zusatznutzen zu belegen, und einmal, dass er vorhanden, aber nicht zu quantifizieren sei. Je zweimal wurde ein geringer und nur einmal ein beträchtlicher Zusatznutzen bescheinigt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die Entscheidungen im Einzelnen:</p>
<p><b>Zusatznutzen nicht belegt (heißt: kein Zusatznutzen):</b></p>
<p>1. Wirkstoff <b>Linagliptin ("Trajenta")</b> von   <b>Boehringer  Ingelheim / Lilly</b> zur Behandlung des Diabetes Mellitus Typ 2. Laut G-BA  konnte der Zusatznutzen aufgrund eines laut G-BA "unvollständig  eingereichten Dossiers" nicht belegt werden. Für Boehringer Ingelheim und Lilly wurde dagegen das Dossiers sehr wohl vollständig eingereicht, aber vom G-BA "ohne Prüfung der vorliegenden Daten ausschließlich aus formalen Gründen" bewertet. „Wir werden alle Möglichkeiten inklusive juristischer Optionen evaluieren, die es uns erlauben, Linagliptin den Diabetes-Patienten auch in Deutschland zur Verfügung stellen zu können“, erklärte Dr. Engelbert Günster, Landesleiter Deutschland von Boehringer Ingelheim, anlässlich des aktuellen Beschlusses. Der G-BA habe selbst inzwischen erkannt, dass die Wahl der Vergleichstherapie kritisch für den gesamten Prozess der Nutzenbewertung sei und dass hier nachgebessert werden müsse. Daher erwarte er, dass "in diesem noch lernenden System Möglichkeiten geschaffen werden, dass Medikamente, die sich bereits mitten im Prozess befinden, nicht benachteiligt werden.“</p>
<p>Der G-BA räumt nun dem  Unternehmen im Rahmen der Einstiegsphase in das  Verfahren der  frühen  Nutzenbewertung von Arzneimitteln die Möglichkeit  ein, ein Jahr  nach Veröffentlichung des Beschlusses ein überarbeitetes  Dossier  vorzulegen und damit eine erneute Nutzenbewertung des  Wirkstoffs zu  veranlassen. Das kommt Günster zu spät: Boehringer Ingelheim und Lilly fordern die Möglichkeit einer sofortigen Wiederaufnahme des Verfahrens zur Nutzenbewertung, da eben keine medizinisch-wissenschaftliche Bewertung vorgenommen wurde. Siehe dazu ein Interview mit Prof. Dr.   Beate Kretschmer (Lilly) und Ralf Gorniak (Boehringer) in der kommenden   Ausgabe von "Monitor Versorgungsforschung (2/12), die vor allem auf die  Problematik der zwecksmäßigen Vergleichstherapie eingehen, die im  Dossier anders als vom G-BA vorgegeben gewählt und das deshalb als  unvollständig bezeichnet wurde.</p>
<p>2. Wirkstoff <b>Regadenoson ("Rapiscan")</b> von <b>Rapidscan Pharma Solutions</b> zur  Ermöglichung von Myokardperfusionsaufnahmen (Darstellung von  Herzfunktion und -durchblutung). Laut G-BA konnte auch hier ein Zusatznutzen aufgrund eines unvollständig  eingereichten Dossiers nicht belegt werden. Auch diesem  Unternehmen räumt der G-BA im Rahmen der Einstiegsphase die Möglichkeit  ein, in Jahresfrist ein überarbeitetes  Dossier vorzulegen.<br /> <br /> <b>Zusatznutzen, aber nicht quantifizierbar:</b></p>
<p>3. Für den Wirkstoff <b>Telaprevir ("Incivo")</b> von<b> Janssen-Cilag</b> zur Behandlung der Hepatitis C sieht das G-BA einen "Hinweis auf einen Zusatznutzen von Telaprevir". Doch schließt sich der G-BA ohne weiter ins Detail zu gehen, der voraus gegangenen Bewertung des IQWiG an. Diese besagt, dass der von Telaprevir ausgelöste Sustained Virological Response (SVR) zwar als ein ausreichend valider, aber wegen (aus Sicht des IQWiG) fehlender Studien als kein validierter Surrogatendpunkt für das Auftreten  von hepatozellulären Karzinomen eingeschätzt wird. Dennoch ist für Dr. Thomas Stark, medizinischer Geschäftsführer von Janssen, der aktuelle Beschluß die Bestätigung des Zusatznutzens durch den G-BA und damit "eine wichtige Entscheidung". Sein Unternehmen verstünde damit "die neue Therapieoption als Innovation anerkannt." Siehe dazu <a class="external-link" href="http://www.healthpolicy-online.de/aktuelle-ausgabe-pdf/view">"Market  Access &amp; Health Policy" 2/12</a> mit ausführlichen Stellungnahmen zur Problematik des SVR, von Surrogatparametern und patientenrelevanten Endpunkten.</p>
<p><br /> <b>Geringer Zusatznutzen</b>:<br /> 4. Wirkstoff <b>Cabazitaxel ("Jevtana")</b> von <b>Sanofi-Aventis</b> für die Behandlung von vorbehandelten  Patienten mit metastasiertem Prostatakarzinom.</p>
<p>5. Wirkstoff <b>Fingolimod ("Gilenya")</b> von <b>Novartis</b> für  Patientinnen und Patienten mit rasch fortschreitender schwerer  schubförmig-remittierender Multipler Sklerose, wobei die  Geltungsdauer des Beschlusses aufgrund der laut G-BA "erhöhten  Risikoprofils sowie des schwachen Nutzenbelegs" auf drei Jahre befristet wurde.<br /> <br /> <b>Beträchtlicher Zusatznutzen:</b><br /> 6. Wirkstoff <b>Abirateronacetat ("Zytiga")</b> von <b>Janssen-Cilag</b> zur Behandlung des  metastasierten Prostatakarzinoms.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Peter Stegmaier</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-29T12:30:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/bmbf-legt-aktionsplan-versorgungsforschung-auf">
    <title>BMBF legt Aktionsplan Versorgungsforschung auf</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/bmbf-legt-aktionsplan-versorgungsforschung-auf</link>
    <description>Bundesministerium für Bildung und Forschung schreibt Zuschüsse zu Studien aus</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; ">„Wir wollen nächstes Jahr einen Aktionsplan Versorgungsforschung auflegen“, kündigte Dr. Helge Braun, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, auf dem 19. Unternehmertag des Pharmaverbands BPI in Berlin an. Während man - so Braun - den Verdacht hegen könne, dass Versorgungsforschung, die Krankenkassen initiierten, vor allem auf Kosten fokussieren würde, wolle das BMBF eine bessere Versorgungsqualität ins Blickfeld nehmen. Des weiteren werde schon zu Ostern dieses Jahres eine Ausschreibung veröffentlicht, bei der sich sowohl wissenschaftliche Institutionen an Universitäten als auch Pharmaunternehmen um Zuschüsse zu interventionellen Studien bewerben könnten, die die Verbesserung der Versorgungsqualität zum Ziel haben. Universitäten bekommen im Rahmen der Ausschreibung einen Zuschuss von 100 Prozent der Kosten, Pharmaunternehmen immerhin noch einen 50-prozentigen.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Boris Herfurth</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-22T16:44:17Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/heinrich-boell-stiftung-setzt-fachkommission-zur-gesundheitspolitik-ein">
    <title>Heinrich-Böll-Stiftung setzt Fachkommission zur Gesundheitspolitik ein</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/heinrich-boell-stiftung-setzt-fachkommission-zur-gesundheitspolitik-ein</link>
    <description>Die grüne Heinrich-Böll-Stiftung hat eine Fachkommission zum Thema "Mehr Gesundheitseffizienz: Von der Kranken- zur Gesundheitsversicherung - neue Anreiz- und  Steuerungsstrukturen im Gesundheitswesen" eingesetzt. Die 13-köpfige Kommission soll die Ergebnisse ihrer Beratungen im Februar 2013 öffentlich vorstellen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das Verhalten der schier unübersehbaren Anzahl von Akteuren des  Gesundheitswesens kann der Gesetzgeber nicht unmittelbar in die Richtung  lenken, die mit Blick auf eine gute, für alle zugängliche  Gesundheitsversorgung vielleicht wünschbar wäre. Was er aber kann und  muss, ist das Setzen von Anreizen. Doch gerade hier hat das deutsche  Gesundheitswesen große Defizite. Denn es setze vielfach die falschen  Anreize.</p>
<p>Um Vorschläge für die Überwindung dieser Fehlanreize auszuarbeiten, hat  die Heinrich-Böll-Stiftung eine Reformkommission berufen. Deren zentrale  Fragestellung ist: Wie müssen die Anreize im Gesundheitswesen<br /> gesetzt werden, damit das System aus sich selbst heraus mehr Gesundheit  zu vertretbaren Kosten hervorbringt? Dabei werden die zu entwickelnden  Vorschläge auch daran zu messen sein, ob sie einen Beitrag zum Abbau ungleicher Gesundheitschancen zwischen den  Geschlechtern, den sozialen Schichten und den ethnischen Gruppen sowie  zu mehr Partizipation im Gesundheitswesen leisten.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-16T14:49:05Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/aller-guten-dinge-sind-drei-2013-innerhalb-von-15-monaten-eroeffnet-die-dritte-us-biotech-firma-eine-niederlassung-in-muenchen-martinsried">
    <title>Myriad genetics eröffnet Standort in München-Martinsried</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/aller-guten-dinge-sind-drei-2013-innerhalb-von-15-monaten-eroeffnet-die-dritte-us-biotech-firma-eine-niederlassung-in-muenchen-martinsried</link>
    <description>Myriad Genetics, der führende Spezialist in der molekularen Diagnostik von Krebserkrankungen wie Brust- und Ovarial, Colon- und Prostatakrebs sowie der Melanomdiagnostik, eröffnete Mitte März sein europäisches Zentrallabor am Standort München-Martinsried. Seit gut 20 Jahren ist das Unternehmen mit Hauptsitz in Salt Lake City, Utah (USA), im Bereich der prädiktiven molekularen Diagnostik aktiv.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Zur Eröffnung der deutschen Niederlassung sprach auch der Gründer und CEO von Myriad Genetics Inc., Dr. Peter Meldrum. Bei seiner Reise durch die Unternehmensgeschichte legte er besonderen Wert  darauf, dass mit dem genetischen Test nicht einfach eine Information an  den Patienten gegeben werde, sondern man durch die in rund 1 Million  durchgeführten Gentests gesammelten Daten in der Lage sei, die  bestmögliche Bewertung zu einem Testergebnis dazuzuliefern. Dieser  „added value“ sei mehr wert, als ein schlichtes Sequenzierungsergebnis.  Auch sei man mit diesen Genmutationsdaten mittlerweile ein gefragter  Partner für die Companion Diagnostic-Entwicklung als Begleiter der  pharmazeutischen Medikamentenentwickler.</p>
<p>Ausschlaggebend für diese neueste US-Ansiedlung sei auch der neue  Schwerpunkt des Münchner Biotech Clusters, der sich innerhalb und  außerhalb des so genannten Spitzencluster-Programms des  Bundesministeriums für Bildung und Forschung die „personalisierte  Medizin“ auf die Fahnen geschrieben hat. So ist Myriad Deutschland jetzt  bereits in neuen klinischen Studien zur weiteren Validierung  zugelassener und noch in der Entwicklung befindlicher Gentests mit dem  Klinikum der LMU (Dermatologie) sowie dem Helmholtz Zentrum München  (Lungenforschung) verbunden.</p>
<p>Ausschlaggebend für diese neueste US-Ansiedlung sei auch der neue  Schwerpunkt des Münchner Biotech Clusters, der sich innerhalb und  außerhalb des so genannten Spitzencluster-Programms des  Bundesministeriums für Bildung und Forschung die „personalisierte  Medizin“ auf die Fahnen geschrieben hat. So ist Myriad Deutschland jetzt  bereits in neuen klinischen Studien zur weiteren Validierung  zugelassener und noch in der Entwicklung befindlicher Gentests mit dem  Klinikum der LMU (Dermatologie) sowie dem Helmholtz Zentrum München  (Lungenforschung) verbunden.</p>
<p>Der Europachef von Myriad, Gary King, machte bei der Eröffnungsfeier deutlich:  „Die Medizin der Zukunft ist proaktiv, man geht nicht erst zum Arzt,  wenn man krank ist. Mit der richtigen präventiven Diagnostik kann  insbesondere die Fehltherapie aber im besten Fall auch der  Krankheitsausbruch verhindert werden.“</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-16T09:40:35Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/kann-erheblich-nicht-quantifizierbar-sein-der-bpi-zur-entscheidung-des-g-ba-ueber-das-erste-orphan-drug">
    <title>BPI zur Entscheidung des G-BA über das erste Orphan Drug</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/kann-erheblich-nicht-quantifizierbar-sein-der-bpi-zur-entscheidung-des-g-ba-ueber-das-erste-orphan-drug</link>
    <description>Mit seiner Entscheidung den Zusatznutzen für das erste Orphan Drug, für das eine frühe Nutzenbewertung durchgeführt wurde, auf Grundlage der Zulassungsdaten festzustellen, hat sich der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) nach Einschätzung des Branchenverbandes BPI auf den richtigen Ansatz besonnen. Fraglich bleibe für den BPI aber, warum der G-BA zu dem Schluss komme, der Zusatznutzen sei nicht quantifizierbar? </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die Europäische Zulassungsbehörde hatte auf der gleichen Datengrundlage dem Arzneimittel einen erheblichen Zusatznutzen zugesprochen. Dies vor allem auch, weil es für die betroffenen Patienten die einzig zugelassen Therapieoption ist.</p>
<p>"Richtig ist, die Zulassung als Grundlage zu nehmen und nicht eine  obskure und in diesem Fall sogar schädliche Vergleichstherapie.Doch  erstaunlich ist, warum der G-BA überhaupt zu einem anderen Ergebnis  kommen kann, als die wissenschaftlichen Ausschüsse der Europäischen  Zulassungsbehörde, in denen im Gegensatz zu G-BA und IQWiG unabhängige  Vertreter aus den nationalen Zulassungsbehörden sitzen und auch  Patientenvertreter stimmberechtigt sind?", betonte Henning Fahrenkamp,  Hauptgeschäftsführer des BPI. "Es drängt sich der Verdacht auf, dass  nicht sein kann, was nicht sein darf."</p>
<p>Andererseits machte Rainer Hess, Unparteiischer Vorsitzender des G-BA,  in seinen Ausführungen unmissverständlich deutlich, dass der "nicht  quantifizierbare Zusatznutzen" keine Abstufung innerhalb des AMNOG-Bewertungssystems darstellt und dass damit für das bewertete  Arzneimittel ein Zusatznutzen zwischen Stufe 3 (gering) und Stufe 1  (erheblich) liegen kann. Zumindest hier lasse der G-BA laut BPI erkennen, dass er  einem Orphan Drug grundsätzlich einen Zusatznutzen zubilligt.</p>
<p>Insgesamt müsse die Frage erlaubt sein, ob die überfällige Anerkennung  der Rechtslage durch den Beschluss des G-BA den enormen Aufwand - die  Erstellung eines Dossiers kostet einen erheblichen sechsstelligen  Betrag, vom Personalaufwand für das betroffene Unternehmen, für IQWiG  und G-BA ganz abgesehen - rechtfertigt. Die letzten Beschlüsse des G-BA  über frühe Nutzenbewertungen hätten mehrfach einen "nicht  quantifizierbaren" Zusatznutzen festgestellt. Dies bedeutet nach  Auffassung des G-BA, dass der Zusatznutzen zwischen erheblich und gering  liegen kann. Damit liegt der Ball beim G-KV Spitzenverband, der im  Rahmen der Verhandlungen über einen Erstattungsbetrag anerkennen muss,  dass ein nicht quantifizierbarer Zusatznutzen auch erheblich sein kann  und entsprechend vergütet werden muss, so der BPI.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-16T09:08:26Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/unterstuetzung-im-kampf-gegen-krebs-beginn-der-partnerschaft-mit-dem-eortc-charitable-trust-ab-april-2012">
    <title>Kooperation zwischen Alliance Boots und der EORTC Charitable Trust</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/unterstuetzung-im-kampf-gegen-krebs-beginn-der-partnerschaft-mit-dem-eortc-charitable-trust-ab-april-2012</link>
    <description>Zum Beginn des neuen Geschäftsjahres (1. April 2012 bis 31. März 2013) werden Alliance Boots eine internationale Partnerschaft mit dem Charitable Trust der Europäischen Gesellschaft für die Erforschung und Behandlung von Krebs (EORTC) starten. Im Rahmen dieser Kooperation hat sich Alliance Boots verpflichtet, in den kommenden fünf Jahren einen Spendenbetrag von 5 Millionen € aufzubringen, um die Schaffung und Finanzierung einer Biobank für kolorektalen Krebs und später einer Plattform für Blutproben zur genetischen Profilierung sicherzustellen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Neben der Ankündigung der Partnerschaft im vergangenen Jahr, haben  Alliance Boots und der EORTC Charitable Trust die operativen,  rechtlichen und finanziellen Strukturen fertig gestellt und für  entsprechendes Bewusstsein auf der Ebene der Mitarbeiterinnen und  Mitarbeiter sowie der wichtigsten Stakeholder gesorgt. Teams auf allen  Ebenen von Alliance Boots seien aktiv in die Bemühungen  eingebunden, um das Spendenziel durch nationale und lokale Initiativen  zu erreichen; dazu gehören Verlosungen und Produktverkäufe.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-15T11:31:13Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/nationale-diabetes-strategie-gefordert">
    <title>Nationale Diabetes-Strategie gefordert</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/nationale-diabetes-strategie-gefordert</link>
    <description>Bei der Versorgung von Menschen mit Diabetes sind in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten Fortschritte gemacht worden. Es gibt aber weiterhin erhebliche Defizite und noch längst sind nicht alle der bereits 1989 in der St. Vincent-Deklaration formulierten Ziele erreicht worden. Zu diesem Ergebnis kommt ein kürzlich vorgestelltes unabhängiges wissenschaftliches Gutachten (Evidence-based Health Policy Review) des Berliner IGES-Instituts zur Entwicklung der Diabetesversorgung im 21. Jahrhundert.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left; ">Das  im Auftrag von Novo Nordisk erstellte Gutachten, dessen Ergebnisse im  Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt wurden, konstatiert  insbesondere Defizite bei Diabetes-Prävention und -Versorgung sowie das  Fehlen einer ausreichenden Datenlage als Basis gesundheitspolitischer  Entscheidungen zur Verbesserung der Diabetes-Versorgung in Deutschland.  Notwendig hierzu wäre eine systematische Analyse und umfassende  Bewertung mittels Versorgungsforschungsstudien und Health Technology  Assessment (HTA). Auch die Entwicklung einer Lebensstil-bezogenen  Primärpräventionsstrategie für Typ-2-Diabetes wird angemahnt bei der  Erstellung und Umsetzung eines Handlungsplans im Sinne einer nationalen  Diabetes-Strategie.</p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-bottom: 0cm; "> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">Dr.  Eva-Maria Fach, die 1. Vorsitzende BVND e.V., wies u.a. in ihrem Vortrag  "Quo vadis Diabetes-Versorgung in Deutschland? Einschätzung aus Sicht  des Bundesverbandes der Niedergelassenen Diabetologen (BVND) e.V."  darauf hin, dass die Ergebnisse der IGES-Analyse zur Situation der  Diabetesversorgung 23 Jahre nach den Zielsetzungen der St.  Vincent-Deklaration von Seiten des BVND nur bestätigt werden könne. Zwar  hätten sich erste punktuelle Verbesserungen nach Einführung der DMP  gezeigt, doch müssten weitere Anstrengungen insbesondere für die  Primärprävention des Diabetes mellitus Typ 2 entwickelt werden. Dringend  sei auch der Abschluss der nationalen Versorgungsleitlinie Typ 2  Diabetes, dessen erster Entwurf, entwickelt von diabetesDE, vorliege,  aber nun der Abstimmung mit anderen Fachgesellschaften und  Betroffenenverbänden bedürfe. Hier sieht BVND-Vorsitzende Fach besonders  in Hinblick auf die "mehr als schwierige" Abstimmungslage mit der  Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin                      (DEGAM) eher schwarz, obwohl dieser nationale Plan bis 2013  politisch gefordert sei. Sie befürchtet indes, dass es statt zu einer  nationalen Leitlinie wohl eher zu zwei - eine DDG- und eine  DEGAM-Ausführung - kommen werde, was man den Menschen mit Diabetes  eigentlich nicht zumuten könne.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-09T16:06:13Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/neue-geschaeftsfuehrung-bei-sanofi-pasteur-msd">
    <title>Sander neuer Geschäftsführer bei Sanofi Pasteur MSD</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/neue-geschaeftsfuehrung-bei-sanofi-pasteur-msd</link>
    <description>Andreas Sander ist seit Mitte Dezember 2011 Vorsitzender der Geschäftsführung von Sanofi Pasteur MSD (SPMSD) in Leimen, der deutschen Niederlassung des führenden Impfstoffherstellers Sanofi Pasteur MSD.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die Geschäftsführer Dr. med. Dirk Knieps (Marketing &amp; Business Management) und Dr. med. Klaus Schlüter (Scientific Affairs &amp; Market Access) verantworten auch weiterhin ihre jeweiligen Geschäftsbereiche.</p>
<p>Der Pharmazeut und MBA-Absolvent Andreas Sander bringt mehr als 20 Jahre  Erfahrung aus der Pharmaindustrie mit. Er kommt von der dänischen  ALK-Abelló Arzneimittel GmbH, Wedel, die auf Allergenpräparate  spezialisiert ist. Dort war er als Vice President Central Europe und  General Manager Germany für die Geschäfte in Deutschland, Österreich und  der Schweiz verantwortlich.<br /> Zuvor war Herr Sander 6 Jahre bei der ehemaligen Wyeth-Gruppe, heute  Pfizer, in verschiedenen Leitungspositionen tätig, unter anderem als  Commercial Director, Leiter BioPharma und zuletzt als Geschäftsführer  Wyeth in Polen. Verantwortungsschwerpunkte waren Biologics in der  Rheumatologie und Dermatologie sowie das Impfstoff-Geschäft.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-08T12:33:24Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/stabwechsel-im-vorstand-der-techniker-krankenkasse-professor-dr.-norbert-klusen-geht-zum-1.-juli-in-den-ruhestand-dr.-jens-baas-wird-vorsitzender-thomas-ballast-stellvertreter">
    <title>Dr. Jens Baas wird Vorsitzender der TK</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/stabwechsel-im-vorstand-der-techniker-krankenkasse-professor-dr.-norbert-klusen-geht-zum-1.-juli-in-den-ruhestand-dr.-jens-baas-wird-vorsitzender-thomas-ballast-stellvertreter</link>
    <description>Zum 1. Juli 2012 wird Professor Dr. Norbert Klusen (64), seit 1996 Vorsitzender des TK-Vorstandes, in den Ruhestand treten. Zu seinem Nachfolger hat der TK-Verwaltungsrat am 2. März Dr. Jens Baas (44) berufen, bislang stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes. Thomas Ballast (49) wird in den Vorstand einziehen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-06T12:46:36Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/iges-institut-verstaerkt-gesundheitsoekonomische-expertise-mit-neuer-niederlassung-in-nuernberg-1">
    <title>IGES Institut mit neuer Niederlassung in Nürnberg</title>
    <link>http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/iges-institut-verstaerkt-gesundheitsoekonomische-expertise-mit-neuer-niederlassung-in-nuernberg-1</link>
    <description>Das IGES Institut erweitert seine landesweite Präsenz und baut sein Leistungsangebot für die Bewertung neuer Therapien aus. Neben seinem Hauptsitz in Berlin hält das bundesweit größte privatwirtschaftliche und unabhängige Forschungsinstitut seiner Art für das Gesundheitswesen künftig ein Büro in Nürnberg. Dort werden Experten auf dem Gebiet von Health Economics &amp; Outcomes Research (HEOR) forschen und beraten. Das Team leitet die auf gesundheitsökonomische Fragen spezialisierte Medizinerin Wioletta Kotowa.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>"Nutzenbewertungen und gesundheitsökonomische Analysen gehören schon  immer zu den Kernkompetenzen des IGES Instituts. Wir verstärken dies, um  der gestiegenen Nachfrage in diesem Bereich gerecht zu werden, die  insbesondere das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz, das AMNOG, mit sich  bringt“, sagt Professor Dr. Bertram Häussler, Vorsitzender der  Geschäftsführung des IGES Instituts.</p>
<p>Das Nürnberger IGES-Team vereint Mediziner, Pharmazeuten sowie  Ökonomen und arbeitet nach Institutsangaben eng verzahnt mit den Berliner Kollegen vor allem  aus den Bereichen Statistik, Biometrie, Versorgungsforschung und  Arzneimittelmarkt. Es ist auf Kosten-Nutzen-Analysen, Nutzen-Analysen,  Krankheitskostenstudien sowie die Quantifizierung des  patientenrelevanten Nutzens spezialisiert. Ein Tätigkeitsschwerpunkt soll die Erstellung von Dossiers zur Nutzenbewertung durch den  Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) sein. <br /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-01T16:18:44Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>





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