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28.10.2010 12:55
Zwischenergebnisse der Phase 1/2a zu Janssens COVID-19-Impfstoffkandidaten
15.01.2021

Zwischenergebnisse der Phase 1/2a zu Janssens COVID-19-Impfstoffkandidaten

Das "New England Journal of Medicine" (NEJM) hat Interimsdaten der Phase 1/2a für den Covid19-Impfstoffkandidaten von Janssen veröffentlicht.1 Sie zeigen, dass der Impfstoffkandidat (JNJ-78436735), der von den Janssen Pharmaceutical Companies von Johnson & Johnson entwickelt wird, bei einmaliger Verabreichung bei Teilnehmern zwischen 18-55 Jahren eine Immunantwort hervorruft, die mindestens 71 Tage lang anhält – das ist die Zeitdauer, die in dieser Studie gemessen wurde. Die Daten zeigten, dass nach einer einmaligen Impfung neutralisierende Antikörper gegen COVID-19 bei über 90 Prozent der Studienteilnehmer am Tag 29 und bei 100 Prozent der Teilnehmer am Tag 57 nachgewiesen wurden.1 Diese neutralisierenden Antikörper blieben bei allen Teilnehmern im Alter von 18-55 Jahren bis zum Tag 71, dem derzeit letzten verfügbaren Zeitpunkt in dieser laufenden Studie, stabil.

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Verspätet gemeldete COVID-19-Fälle erschweren regionale Vergleichbarkeit und effektives Pandemie-Management
14.01.2021

Verspätet gemeldete COVID-19-Fälle erschweren regionale Vergleichbarkeit und effektives Pandemie-Management

Durch verzögerte Meldungen von COVID-19-Fällen durch die Gesundheitsämter an das Robert-Koch-Institut (RKI) fehlen diese Daten bei der Berechnung der Sieben-Tage-Inzidenz. Hierdurch wird die regionale Vergleichbarkeit der Daten verzerrt. Zudem kann die Aussagefähigkeit dieser zentralen Kennzahl für bestimmte Kreise systematisch beeinträchtigt sein, wenn es um die im Infektionsschutzgesetz oder in Verordnungen festgelegten Grenzwerte für Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie geht. Dadurch wird ein effektives Pandemie-Management beeinträchtigt. Zu diesem Ergebnis kommt das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) anhand einer aktuellen Analyse der Meldedaten. Eine Neujustierung der Meldewege könnte dies künftig vermeiden. Zudem regt das Zi an, neben der Sieben-Tage-Inzidenz weitere Indikatoren als Grundlage für das COVID-19-Pandemie-Management heranzuziehen.

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Das Robert-Bosch-Krankenhaus sammelt Corona-Daten zur Pandemiebekämpfung
14.01.2021

Das Robert-Bosch-Krankenhaus sammelt Corona-Daten zur Pandemiebekämpfung

Um die Bekämpfung der Covid-19-Pandemie weiter voranzutreiben, bedarf es einer Vielzahl umfassender Forschungsvorhaben. Auch das Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) in Stuttgart beteiligt sich mit einer COVID-19-basierten Studie an den deutschlandweiten Forschungsaktivitäten. Diese Daten werden nun seit dem 11.12.2020 vom RBK auch über die „CoronaBoXX“ Patienten-App mit COVID-19-Funktionalität erfasst.

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Debatte um Impfpflicht ist medizinischer Unsinn
13.01.2021

Debatte um Impfpflicht ist medizinischer Unsinn

In der derzeitigen Debatte um eine mögliche Impfpflicht für medizinisches Personal erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte (Virchowbund), Dr. Dirk Heinrich: „Die aktuelle Diskussion um eine Impfpflicht für Pflegekräfte ist medizinischer Unsinn. Es ist derzeit wissenschaftlich nicht erwiesen, dass eine Impfung vor Übertragung schützt."

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Gemeinsamer Appell an die Beschäftigten in Krankenhäusern und Pflege: „Bitte lassen Sie sich gegen Corona impfen“
13.01.2021

Gemeinsamer Appell an die Beschäftigten in Krankenhäusern und Pflege: „Bitte lassen Sie sich gegen Corona impfen“

Kurz vor dem Start der Impfungen gegen das Coronavirus in den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern wenden sich Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), Jochen Brink, und der Vorsitzende des Pflegerates NRW, Ludger Risse, mit einem gemeinsamen Appell besonders an die medizinischen Fachkräfte: „Bitte lassen Sie sich gegen COVID-19 impfen und schützen Sie damit Ihre Angehörigen und sich selbst sowie die Ihnen anvertrauten Patientinnen und Patienten vor einer Ausbreitung des Virus.“

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Karliczek: Weiterer Schub für COVID-19-Medikamentenforschung
12.01.2021

Karliczek: Weiterer Schub für COVID-19-Medikamentenforschung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat am 6.1.2021 eine neue Förderbekanntmachung zur Entwicklung von Medikamenten und anderen Therapeutika gegen COVID-19 veröffentlicht. Das Programm mit einem Volumen von zunächst 50 Millionen Euro hat das Ziel, die klinische Entwicklung zu unterstützen, also die Phase, in der die Sicherheit und Wirksamkeit eines neuen Therapeutikums klinisch geprüft wird. Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:

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Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. mit neuem Präsidium
12.01.2021

Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. mit neuem Präsidium

Turnusmäßig zum neuen Jahr 2021 hat sich die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. als größte Fachgesellschaft im Bereich Schmerz in Europa neu aufgestellt: Der Anästhesist und Schmerzmediziner apl. Prof. Dr. Winfried Meißner ist der neue Präsident der Gesellschaft in der Amtszeit 2021/2022, seine Stellvertreterin ist die psychologische Schmerztherapeutin Prof. Dr. Christiane Hermann. Thomas Isenberg zeichnet weiter als Geschäftsführer der Gesellschaft verantwortlich.

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Professor Gernot Marx zum neuen DIVI-Präsidenten gewählt
12.01.2021

Professor Gernot Marx zum neuen DIVI-Präsidenten gewählt

Professor Gernot Marx ist neuer Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Die kommenden zwei Jahre wird der Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care des Aachener Universitätsklinikums die Fachgesellschaft führen.

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12.01.2021

Neues gemeinsames Innofonds-Projekt zur Opioid-Therapie

In einem neuen Innovationsfondsprojekt untersucht die Universität Duisburg-Essen (UDE) gemeinsam mit dem Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland (BVSD) und der DAK-Gesundheit die aktuelle Versorgungslage in der Opioid-Therapie. Die Untersuchung wird vom Lehrstuhl für Medizinmanagement der UDE geleitet. Dazu werden Routinedaten der Krankenkasse ausgewertet sowie Patienten und Leistungserbringer befragt. Der Innovationsfonds fördert das Projekt mit rund 668.000 Euro über drei Jahre. In den vergangenen Jahren war auch in Deutschland eine Zunahme der Opioid-Verschreibungen zu beobachten.

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AWMF: Evidenzbasierte Medizin muss Grundlage der Gesundheitspolitik bilden
12.01.2021

AWMF: Evidenzbasierte Medizin muss Grundlage der Gesundheitspolitik bilden

Entscheidungen der Gesundheitspolitik sollen künftig grundsätzlich auf Basis der besten verfügbaren Evidenz erfolgen. Das ist eine der wesentlichen gesundheitspolitischen Forderungen der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) e.V. für die nächste Legislaturperiode. Im Rahmen der Delegiertenkonferenz der AWMF diskutierten die Teilnehmer*innen wichtige gesundheitspolitische Ziele für die Zeit nach der Bundestagswahl im Jahr 2021.

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Neue Versorgungsformen – 33 Ideenskizzen erreichen erste Förderstufe
12.01.2021

Neue Versorgungsformen – 33 Ideenskizzen erreichen erste Förderstufe

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat erstmals im neuen zweistufigen Antragsverfahren 33 Ideenskizzen aus dem Förderbereich der neuen Versorgungsformen ausgewählt. Die Verantwortlichen dieser ausgesuchten Projekte können nun die nächste Stufe des Verfahrens angehen: die komplette Ausarbeitung des Konzepts in Form eines Vollantrags.

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06.01.2021

EMA gibt grünes Licht für Modernas Covid-19-Impfstoff

Die EMA hat empfohlen, eine bedingte Genehmigung für das Inverkehrbringen des Covid-19-Impfstoffs Moderna zur Vorbeugung der Coronavirus-Krankheit bei Personen ab 18 Jahren zu erteilen. Dies ist der zweite Covid-19-Impfstoff, den die EMA zur Zulassung empfohlen hat.

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DEKV: Rettungsschirm für Kliniken ist nicht weit genug gespannt
23.12.2020

DEKV: Rettungsschirm für Kliniken ist nicht weit genug gespannt

Bundesweit betrachtet erreichte die vom Robert Koch-Institut (RKI) ermittelte Sieben-Tage-Inzidenz am 22. Dezember 2020 mit 197,6 einen neuen Höchstwert. Bei der Versorgung stießen die Krankenhäuser in vielen Regionen bereits an ihre Grenzen, berichtet der Deutsche Evangelischen Krankenhausverband (DEKV). Umso wichtiger sei es, dass sie Kapazitäten auf den Normal- und Intensivstationen bereitgehalten und Eingriffe, die nicht notwendig sind, verschoben würden. Doch anders als im Frühjahr werden die durch den Aufnahmestopp generierten Erlösverluste diesmal nicht allen Krankenhäusern durch eine Freihaltepauschale ersetzt. Der DEKV fordert, dass die Länder diejenigen Kliniken zügig benennen, die eine Freihaltepauschale erhalten werden, um Planungssicherheit zu schaffen.

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Fachleute rechnen mit Welle psychischer Erkrankungen in den kommenden Monaten
16.12.2020

Fachleute rechnen mit Welle psychischer Erkrankungen in den kommenden Monaten

Die Corona-Pandemie hat ernste psychische Folgen. Drei Viertel der Psychiater und Psychotherapeuten in Deutschland rechnen mit einem Corona-bedingten Anstieg psychischer Erkrankungen in den kommenden zwölf Monaten. Vier von fünf Therapeuten erwarten, dass Depressionen und depressive Verstimmungen weiter zunehmen. Menschen mit psychischen Vorerkrankungen oder mit einer Anfälligkeit für Stimmungstiefs in der dunklen Jahreszeit sind besonders gefährdet. Dies sind Ergebnisse der Studie "Psychische Gesundheit in der Krise" der pronova BKK, für die 154 Psychiater und Psychotherapeuten in Praxen und Kliniken befragt wurden.

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