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28.10.2010 12:55
Neuer „Fuß-Pass“ der DDG soll Informationslücken in der Versorgung schließen
27.07.2020

Neuer „Fuß-Pass“ der DDG soll Informationslücken in der Versorgung schließen

Das diabetische Fußsyndrom (DFS) verursacht jährlich rund 40.000 Amputationen in Deutschland. Rund die Hälfte könnte durch vorherige Präventionsmaßnahmen und alternative medizinische Therapien begrenzt oder gar verhindert werden, doch diese sind nicht immer allen Betroffenen und Behandelnden bekannt. Im April 2020 beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) deshalb, dass sich gesetzlich Versicherte mit einem DFS vor einer Amputation eine unabhängige ärztliche Zweitmeinung einholen können, um die medizinische Notwendigkeit des Eingriffs zu prüfen. Mit dem neuen „Fuß-Pass“ möchte die Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) Patientinnen und Patienten über dieses Recht aufklären, sicherstellen, dass diese sich bestmöglich beraten und therapieren lassen, und die Prävention stärken.

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Lehren aus der Corona-Pandemie: Bundesärztekammer fordert Personaloffensive für Gesundheitsämter
27.07.2020

Lehren aus der Corona-Pandemie: Bundesärztekammer fordert Personaloffensive für Gesundheitsämter

„Eine der zentralen Lehren der Corona-Pandemie ist die wesentliche Bedeutung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes für den Schutz der Bevölkerung. Dabei hat sich gezeigt, dass die Gesundheitsämter technisch und personell zwingend besser ausgestattet werden müssen“, erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt anlässlich der Veröffentlichung des BÄK-Positionspapiers „Lehren aus der Corona-Pandemie: Dauerhafte Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes dringend erforderlich“.

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DGTI: Register erleichtert Suche nach geeigneten Spendern mit seltenen Blutgruppen
22.07.2020

DGTI: Register erleichtert Suche nach geeigneten Spendern mit seltenen Blutgruppen

Aufgrund der Corona-Pandemie kommt es aktuell zu Engpässen bei der Versorgung mit Blutprodukten. Damit Patienten weiterhin sicher mit Blutpräparaten in Therapie und Notfallversorgung behandelt werden können, braucht es regelmäßige Blutspenden. Auch abseits der aktuellen Ausnahmesituation kann es bei Menschen mit seltenen Blutgruppen herausfordernd sein, das passende Blutpräparat zu finden. Die Suche ist häufig mit erheblichem Aufwand verbunden. Ein Typisierungsprogramm der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie (DGTI) soll Spender und Empfänger in Zukunft schneller zusammenbringen.

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Arzneimittelrabattverträge: AOK plant Sanktionen bei Umweltsünden
22.07.2020

Arzneimittelrabattverträge: AOK plant Sanktionen bei Umweltsünden

„Die Corona-Pandemie zeigt überdeutlich, wie sehr die Arzneimittelversorgung in Europa von den weltweiten, krisenanfälligen Produktions- und Lieferketten der global aufgestellten Pharmaindustrie abhängig ist“, so Johannes Bauernfeind, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg und Chefverhandler für die bundesweiten Arzneimittelrabattverträge der Gesundheitskasse. Die AOK begrüße daher das Ziel der deutschen EU-Ratspräsidentschaft, die Liefersicherheit wichtiger Medikamente in der EU zu stärken.

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Hautkrebs: So viele Fälle wie nie zuvor an Rhein und Ruhr und in Hamburg
22.07.2020

Hautkrebs: So viele Fälle wie nie zuvor an Rhein und Ruhr und in Hamburg

Immer mehr Menschen erkranken an Hautkrebs. Zwischen 2003 und 2019 hat sich nach Auswertungen der AOK Rheinland/Hamburg die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von Hautkrebs mehr als verdoppelt.

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AOK-Gesundheitsreport: Jeder zwölfte Einwohner ist Diabetiker
15.07.2020

AOK-Gesundheitsreport: Jeder zwölfte Einwohner ist Diabetiker

Jeder zwölfte Einwohner zwischen Rhein und Ruhr ist an Diabetes Typ 2 erkrankt. Genauer gesagt: 8,2 Prozent der Menschen. Das geht aus dem neuen Gesundheitsreport der AOK Rheinland/Hamburg hervor, dessen Diabeteszahlen nach eigenen Angaben repräsentativ für die Gesamtbevölkerung sind. Auffällig sei, dass der soziale Status zu den wesentlichen Risikofaktoren zählt: 9,3 Prozent der Hartz-IV-Empfänger oder deren Familienangehörige bekamen eine Diabetes-Diagnose, aber nur 5,6 Prozent der Berufstätigen oder deren Familienangehörige.

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Coronakrise beeinträchtigt Nachsorge
14.07.2020

Coronakrise beeinträchtigt Nachsorge

Die akute Schlaganfall-Versorgung in Deutschland war in der Coronakrise nie gefährdet. Doch in der Nachsorge gab es Probleme, wie eine Umfrage der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zeigt.

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Grippeschutzimpfung: Fatales Signal der AOK an die Ärzteschaft
14.07.2020

Grippeschutzimpfung: Fatales Signal der AOK an die Ärzteschaft

„Ein Schlag ins Gesicht der niedergelassenen Ärzte“: So bezeichnet der Vorsitzende der Landesgruppe Nordrhein des Virchowbundes die jüngst getroffene Vereinbarung über ein Modellvorhaben zur Grippeschutzimpfung. Demnach sollen erstmals auch Apotheker impfen dürfen. Die Vergütung dafür liegt mit 12,61 Euro netto pro Impfung deutlich über jener für Ärzte.

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Covid-19: Frauen infizieren sich im Job deutlich häufiger als Männer
13.07.2020

Covid-19: Frauen infizieren sich im Job deutlich häufiger als Männer

Frauen haben während der Hochphase der Coronavirus-Pandemie das Land maßgeblich am Laufen gehalten – denn Frauen arbeiten überdurchschnittlich häufig in den sogenannten systemrelevanten Berufen. Eine Datenanalyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt nun, dass viele Frauen für ihr Engagement einen hohen Preis zahlen mussten.

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Frisches Geld ist auch im Gesundheitswesen kein Allheilmittel
13.07.2020

Frisches Geld ist auch im Gesundheitswesen kein Allheilmittel

Unter dem Titel „Integrierte Versorgung im Schnittstellenbereich von ambulant und stationär stärken!“ beleuchtet die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e. V. (DGIV) in ihrem diesjährigen Positionspapier kritisch die Regierungsarbeit auf dem Gebiet der Weiterentwicklung der gesundheitlichen Versorgungsstrukturen.

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Behandlungszahlen für präventive Darmspiegelung zwischen 2018 und 2019 um 14,4 Prozent gestiegen
10.07.2020

Behandlungszahlen für präventive Darmspiegelung zwischen 2018 und 2019 um 14,4 Prozent gestiegen

Die Anzahl der vertragsärztlichen Untersuchungen zur Früherkennungskoloskopie im Rahmen der Darmkrebsvorsorge hat 2019 stark zugenommen: Während 2018 lediglich 447.840 Patientinnen und Patienten entsprechend untersucht wurden, waren es 2019 bereits 512.428. Mit einem relativen Zuwachs von 14,4 Prozent ist dies die deutlichste Steigerung zwischen zwei aufeinanderfolgenden Jahren seit Einführung dieser Krebsfrüherkennungsmaßnahme 2004.

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Karliczek: Neuer Schwerpunkt für die Forschung zu psychischer Gesundheit und zu Kinder-und Jugendgesundheit
10.07.2020

Karliczek: Neuer Schwerpunkt für die Forschung zu psychischer Gesundheit und zu Kinder-und Jugendgesundheit

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat mit den Förderrichtlinien vom 03. Juli 2020 die Bewerbungsverfahren für ein Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit sowie ein Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit eröffnet. Damit können sich einschlägige deutsche Forschungseinrichtungen wie Hochschulen, Universitätskliniken, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Ressortforschungseinrichtungen als Standorte für die künftigen Deutschen Zentren bewerben.

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Differenzierter Blick auf den Mehrkosten-Bericht bei Hilfsmitteln notwendig
10.07.2020

Differenzierter Blick auf den Mehrkosten-Bericht bei Hilfsmitteln notwendig

Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hält einen differenzierten Blick auf den in dieser Woche vom GKV-Spitzenverband vorgelegten Mehrkosten-Bericht bei Hilfsmitteln für notwendig. „Grundsätzlich ist es positiv, dass 80 Prozent der Hilfsmittel-Versorgungen ohne Mehrkostenzahlungen der Versicherten erfolgen. Das zeigt: Wir haben insgesamt eine gute Hilfsmittel-Versorgung in Deutschland, die es zu erhalten gilt“, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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Neuer DPtV-Master-Forschungspreis ab 2021
10.07.2020

Neuer DPtV-Master-Forschungspreis ab 2021

„Praxis und Wissenschaft sind in der Psychotherapie keine Gegensätze und müssen in engem Austausch miteinander stehen. In unserer neuen Fachgruppe ‚Wissenschaft und Forschung‘ sollen beide Bereiche in Zukunft noch enger verzahnt werden“, freut sich Gebhard Hentschel, Bundesvorsitzender der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV). Die Fachgruppe koordiniert ab sofort die wissenschaftlichen Projekte der DPtV und fördert den Kontakt zu wissenschaftlichen Institutionen und Fachgesellschaften. Außerdem hat sie den „DPtV-Master-Forschungspreis“ ins Leben gerufen, der 2021 erstmals verliehen wird.

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Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

Covid-19: Erste „Lessons Learned”



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"Monitor Versorgungsforschung" - das unabhängige und interdisziplinäre Fachorgan (der wissenschaftliche Teil ist peer-reviewt) für das gesamte Themenfeld der Versorgungsforschung unter Herausgeberschaft von Prof. Dr. Reinhold Roski und Chefredaktion von Peter Stegmaier. Weiterlesen

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