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28.10.2010 12:55
Umfrage: Was beeinflusst die Evidenzbasierte Praxis?
06.02.2018

Umfrage: Was beeinflusst die Evidenzbasierte Praxis?

Die Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum führt aktuell in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaften (DGPTW) e.V. eine deutschlandweite Befragung zur Untersuchung von Barrieren und Förderfaktoren in der Umsetzung der Evidenzbasierten Praxis durch. Befragt werden Angehörige verschiedener Gesundheitsprofessionen (zum Beispiel Ergotherapie, Hebammenkunde, Medizin, Pflege, Physiotherapie, Psychologie, Sporttherapie, Sprachtherapie).

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Krebs: Für die Hoffnung auf Heilung gäben 8 von 10 Deutschen ihre Daten preis
05.02.2018

Krebs: Für die Hoffnung auf Heilung gäben 8 von 10 Deutschen ihre Daten preis

Vor der Diagnose Krebs haben die Deutschen am meisten Angst: Für etwa zwei Drittel der Bürger stellen Tumorerkrankungen die größte Bedrohung ihrer Gesundheit dar. Deutlich weniger sorgen sich Menschen in Deutschland um Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt, obwohl diese die häufigsten Todesursachen sind – lediglich ein knappes Drittel fürchtet diese Erkrankungen am meisten. Auch neurologische Erkrankungen wie Alzheimer oder Depressionen machen den Bürgern weniger Sorgen als Krebs.

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Typ-2-Diabetes: Das kosten die Folgeerkrankungen
05.02.2018

Typ-2-Diabetes: Das kosten die Folgeerkrankungen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben die Krankenkassen-Daten von über 300.000 Menschen mit Diabetes untersucht. Im Fachjournal ‚Diabetes Care‘ schlüsseln sie auf, welche Kosten die verschiedenen Folgeerkrankungen verursachen. Die Helmholtz Autorinnen und Autoren sind Mitglieder des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD).

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Der Mensch im Mittelpunkt des Gesundheitssystems: 8 Maßnahmen
01.02.2018

Der Mensch im Mittelpunkt des Gesundheitssystems: 8 Maßnahmen

"Unser Krankenversicherungs- und Pflegesystem ist gut", meint die Patientenbeauftragte und Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Ingrid Fischbach. Damit eine hochwertige medizinische und pflegerische Versorgung jedoch in Zukunft nicht auf Kosten von Patienten und Pflegebedürftigen etabliert wird, fordert Fischbach die Koalitionäre auf, den Menschen wieder in den Mittelpunkt des Gesundheitssystems zu stellen. Dabei lenkt sie den Fokus auf folgende Probleme:

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Unabhängiges Autoren-Netzwerk Cochrane zum Thema Krebs unter Kölner Leitung
31.01.2018

Unabhängiges Autoren-Netzwerk Cochrane zum Thema Krebs unter Kölner Leitung

Die Cochrane Collaboration ist ein weltweit agierendes Netzwerk von Wissenschaftlern und Ärzten, die Übersichtsarbeiten zur Bewertung medizinischer Therapien erstellen. Priv.-Doz. Dr. Nicole Skoetz, Medizinerin und Informatikerin, Klinik I für Innere Medizin an der Uniklinik Köln, führte seit 2008 die Reviewgruppe zu Hämatologischen Erkrankungen – seit Anfang 2018 leitet sie das neu formierte Netzwerk „Cochrane Cancer“.

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GWQ wird Partner des Flying Health Incubators
30.01.2018

GWQ wird Partner des Flying Health Incubators

Die GWQ ServicePlus AG ist neuer Partner des Flying Health Incubators. Der in Berlin ansässige Flying Health Incubator arbeitet eng mit Digital Health Startups und Partnern aus der Gesundheitswirtschaft zusammen, mit dem Ziel Anwendungen und Produkte im Bereich digitale Medizin zu entwickeln. Die GWQ hat als Partner von Flying Health einen direkten Zugang zu innovativen Digital Health Startups und kann gemeinsam mit diesen und weiteren Partnern digitale Versorgungskonzepte entwickeln.

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NAV-Meinung: Einheitliche Gebührenordnung ist juristischer und wirtschaftlicher Unsinn
30.01.2018

NAV-Meinung: Einheitliche Gebührenordnung ist juristischer und wirtschaftlicher Unsinn

Zum am 30. Januar erschienenen Memorandum „Einheitliche Vergütung im dualen Krankenversicherungssystem?“ von führenden Rechtswissenschaftlern erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Dirk Heinrich:

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Deutsche Leberstiftung vergibt Freistellungs-Stipendien
29.01.2018

Deutsche Leberstiftung vergibt Freistellungs-Stipendien

Die Deutsche Leberstiftung fördert mit Freistellungs-Stipendien die Initiierung und Planung von klinischen Projekten oder klinischen Studien im Bereich der Hepatologie. Für das Jahr 2018 beschloss das Gutachterkomitee die Förderung von zwei klinischen Projekten mit diesen Stipendien. Gefördert wird damit die Forschung zur Hepatischen Enzephalopathie und zum Leberzellkrebs.

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Das digitale Zeitalter wartet nicht – wo müsste sich das Gesundheitswesen bewegen?
29.01.2018

Das digitale Zeitalter wartet nicht – wo müsste sich das Gesundheitswesen bewegen?

„Die Digitalisierung ist ein Gewinn für unser Gesundheitswesen. Schon heute verbessern digitale Anwendungen wie die Telemedizin die medizinische Versorgung in ländlichen Regionen, sie schaffen die Voraussetzungen für bessere Diagnoseverfahren und maßgeschneiderte Behandlungen von Krankheiten.“ Mit diesen Worten begrüßte Lutz Stroppe, Staatssekretär des Bundesministeriums für Gesundheit, die Gäste auf dem 8. Jahreskongress des Bundesverbands Managed Care e.V. (BMC).

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Mehr Verständnis durch bessere Kommunikation
26.01.2018

Mehr Verständnis durch bessere Kommunikation

"Ganz wesentlich für die Gesundung von Menschen ist das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Dieses Gefühl entsteht, wenn Kommunikation und menschliche Zuwendung stattfindet. Der Tag des Patienten ist jedes Jahr ein guter Anlass, uns zu hinterfragen, wie wir das Miteinander und die Kommunikation weiter verbessern können", erklärte Dr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), anlässlich des bereits zum dritten Mal stattfindenden "Tag des Patienten".

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Forschungsprojekt: Fördern Emissionen Alzheimer?
24.01.2018

Forschungsprojekt: Fördern Emissionen Alzheimer?

Die Ursachen der häufigsten Form aller Demenzerkrankungen - Alzheimer - sind weiterhin unklar. Aktuelle Beobachtungsstudien zeigen jetzt, dass Anwohner vielbefahrener Straßen Menschen ein erhöhtes Risiko für kognitive Einschränkungen haben. Dr. Roel Schins vom IUF, Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung in Düsseldorf, will mit seinem niederländischen Projektpartner Prof. Dr. Flemming Cassee (RIVM Bilthoven/NL) herausfinden, ob eine schlechte Luftqualität in der Nähe von vielbefahrenen Straßen die Entwicklung der Alzheimer-Krankheit beeinflussen kann.

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Initiative „Faktor Lebensqualität“ warnt vor schlechterer Versorgung
16.01.2018

Initiative „Faktor Lebensqualität“ warnt vor schlechterer Versorgung

Die Initiative „Faktor Lebensqualität“ warnt vor einer drohenden Verschlechterung der Versorgung von Patienten mit Inkontinenz. In dem Bereich sind die Verordnungszahlen für Hilfsmittel vom Jahr 2014 auf 2016 deutlich angestiegen, gleichzeitig sind aber auch die dadurch entstandenen Kosten gesunken. Das hat jetzt der „Barmer Heil- und Hilfsmittelreport 2017“ ergeben. „Aus Patientensicht ist das eine schlechte Nachricht“, sagt Thomas Haslinger, Sprecher der Initiative „Faktor Lebensqualität“.

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11.01.2018

Weniger Arzttermine am Quartalsende - Anstieg beim ärztlichen Bereitschaftsdienst

Wer gegen Ende eines Quartals einen Arzt konsultieren möchte, wartet häufig länger auf einen Termin. Denn Ärzte erbringen zum Quartalsende seltener die Leistungen, die über Pauschalen und Globalbudgets vergütet werden. Vertragsärzte konzentrieren sich dann häufig auf die Leistungen, die keinen mengenbegrenzenden Regelungen unterliegen, zum Beispiel Impfungen, Vorsorge und ambulante Operationen. Zugleich lässt sich ein Anstieg bei den Abrechnungen für den ärztlichen Bereitschaftsdienst beobachten. Das ist das Fazit einer Forschungsarbeit vom Hamburg Center for Health Economics (HCHE).

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Vernetzte Versorgung überzeugt
10.01.2018

Vernetzte Versorgung überzeugt

Die Gesundheitsversorgung in ländlichen Gegenden stellt eine zunehmende Herausforderung dar. Der Future Health Index 2017 von Philips zeigt: Die Mehrheit der Bevölkerung (69%) und der größte Teil der Ärzte (79%) glauben, dass der Zugang zur Gesundheitsversorgung auf dem Land schlechter ist als in Großstädten. Die Studie erfasst anhand von Umfragen und Interviews mit mehr als 33.000 medizinischen Fachkräften, Versicherern und Bürgern, wie gut die Gesundheitssysteme in 19 Ländern auf fünf Kontinenten für die Zukunft aufgestellt sind.

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