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28.10.2010 12:55
Das neue Präventionsgesetz aktiv gestalten
19.07.2016

Das neue Präventionsgesetz aktiv gestalten

Das neue Präventionsgesetz ist in Kraft und verpflichtet gerade die Akteure im Feld der Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit dazu, das Gesetz mit Leben zu erfüllen und in der Praxis umzusetzen. In diesem Kontext ist die Kooperation zu sehen, die die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) mit der Barmer GEK in diesem Frühjahr eingegangen ist. Ziel ist hier die Entwicklung von zukunftsfähigen Präventionspfaden und Versorgungswegen im Bereich der betrieblichen Prävention und Gesundheitsförderung.

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MSD Immunonkologie ASCO-News: Pembrolizumab - Aktuelle Daten zu Kombinationsstudien beim fortgeschrittenen Melanom
19.07.2016

MSD Immunonkologie ASCO-News: Pembrolizumab - Aktuelle Daten zu Kombinationsstudien beim fortgeschrittenen Melanom

MSD gab kürzlich die Ergebnisse von drei separaten Studien bekannt, die den Anti-PD-1 (Programmed Cell Death 1 Protein)-Inhibitor Pembrolizumab ("KEYTRUDA") in Kombination mit anderen Therapieregimen – Talimogen laherparepvec (T-VEC), Dabrafenib plus Trametinib oder niedrigdosiertes Ipilimumab – bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanom untersuchten. Diese Daten wurden im Rahmen der 52. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago vorgestellt.

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Hochschulen fordern Ende der Modellphase
19.07.2016

Hochschulen fordern Ende der Modellphase

Mit einem Positionspapier der Hochschule Fresenius und der Hochschule für Gesundheit (hsg) haben 20 Präsidentinnen und Präsidenten, Rektorinnen und Rektoren von Hochschulen mit Gesundheitsstudiengängen sowie Leitungen von Fachbereichstagen und Fachgesellschaften den Bundestag aufgefordert, die Modellphase für die primärqualifizierenden Studiengänge in den Gesundheitsberufen zu beenden und diese in reguläre Studiengänge zu überführen.

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Online Schmerzdokumentation mit „mein-schmerz.de"
18.07.2016

Online Schmerzdokumentation mit „mein-schmerz.de"

Mit „mein-Schmerz.de“ steht ab sofort eine neue Plattform für chronische Schmerzpatienten zur Verfügung, auf der die individuellen Beschwerden online erfasst, ausgedruckt oder auch gespeichert werden können, um sie dem behandelnden Arzt als diagnostisches Instrument zugänglich zu machen. Das Portal ergänzt den Online-Dokumentationsdienst für Ärzte „iDocLive“ und wird kostenlos von der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) und der Patientenorganisation Deutsche Schmerzliga e.V. zur Verfügung gestellt.

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Innovative Projekte stärken Gesundheitsversorgung vor Ort
13.07.2016

Innovative Projekte stärken Gesundheitsversorgung vor Ort

Die Landesregierung, gesetzliche Krankenkassen und die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen fördern besondere Leuchtturmprojekte in den niedersächsischen Gesundheitsregionen. Aus 17 Anträge wurden vier Projekte ausgewählt, die nun mit einer Gesamtsumme von 317.450 Euro gefördert werden.

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Neuer Ansatzpunkt für Regenerative Diabetes-Therapien
13.07.2016

Neuer Ansatzpunkt für Regenerative Diabetes-Therapien

Betazellen in der Bauchspeicheldrüse gibt es in verschiedenen Varianten. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben nun einen Marker gefunden, der zwei Zellgruppen unterscheiden kann: Während die einen Insulin produzieren, um den Blutzucker im Gleichgewicht zu halten, bilden die anderen einen teilungsstarken Reservepool. Dies berichten die Forscher gemeinsam mit Kollegen der Technischen Universität München und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) in der Zeitschrift ‚Nature‘.

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Hyponatriämie in der Onkologie – oft unerkannt, aber therapeutisch relevant
12.07.2016

Hyponatriämie in der Onkologie – oft unerkannt, aber therapeutisch relevant

Eine bestehende Hyponatriämie zu erkennen und adäquat zu therapieren, hält Dr. Helge Bischoff, leitender Oberarzt der Thoraxklinik Heidelberg, für unerlässlich, wie er in einem von Otsuka Pharma unterstützten Media-Workshop deutlich machte. Die Hyponatriämie ist eine oft schwerwiegende Elektrolytstörung, die bei 15 – 30 % der hospitalisierten Patienten auftritt. Bei etwa einem Drittel der Fälle wird die Hyponatriämie durch ein Syndrom der nadäquaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH) ausgelöst. Als mögliche Ursache eines SIADH kommen unter anderem Karzinome, insbesondere der Lunge, in Frage.

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Ist die Gesundheitsversorgung gesichert?
12.07.2016

Ist die Gesundheitsversorgung gesichert?

Dass Gesundheit in Zukunft für jeden bezahlbar bleibt, glauben laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Deutschen Bank und der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" nur 24 Prozent der Deutschen. Ältere Menschen und Bewohner ländlicher Regionen sind besonders skeptisch.

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Neuer TK-Vertrag zu Biologikaverordnungen
12.07.2016

Neuer TK-Vertrag zu Biologikaverordnungen

Die Techniker Krankenkasse (TK) und der Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e.V. (bng) haben eine Vereinbarung geschlossen, um die Betreuungsqualität und Wirtschaftlichkeit der Verordnung von Biologika bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) zu verbessern.

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Patienten finden auf Arztbewertungsportalen den passenden Arzt
12.07.2016

Patienten finden auf Arztbewertungsportalen den passenden Arzt

Arztbewertungsportale wie jameda helfen Patienten bei der Orientierung. Die Ergebnisse der 5. EPatient Survey bestätigen den Einfluss der Plattformen, da 77 Prozent der Befragten der Aussage „Nach dem Besuch des Arztbewertungsportals bin ich zum Arzt gegangen. Durch die Meinung/Bewertung anderer Patienten auf dem Bewertungsportal habe ich den für mich passenden Arzt gefunden“ zustimmten.

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Mehr Vertrauen durch Transplantationsregister
11.07.2016

Mehr Vertrauen durch Transplantationsregister

„In Deutschland warten mehr als 10.000 Menschen auf ein Spenderorgan", mahnte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und will mit dem Transplantationsregister das Vertrauen in die Organspende stärken. Am 8. Juli hat der Deutsche Bundestag in 2. und 3. Lesung das Gesetz zur Errichtung eines Transplantationsregisters verabschiedet.

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Gesundheitsminister der Länder fördern Ausbau der Digitalisierung
08.07.2016

Gesundheitsminister der Länder fördern Ausbau der Digitalisierung

Die Gesundheitsminister der Länder haben sich auf Initiative von Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Bild) auf ihrer Jahreskonferenz einstimmig für eine bundesweite Strategie zum weiteren Ausbau der Digitalisierung im Gesundheitswesen ausgesprochen. Regelmäßige Strategiegespräche zwischen Bund und Ländern sollen die bundeseinheitliche Weiterentwicklung von Telematik und Telemedizin im Gesundheitswesen beschleunigen.

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E-Health und die Zukunft der Versorgung: Spitzenforschung fußt auf Datenfundament
07.07.2016

E-Health und die Zukunft der Versorgung: Spitzenforschung fußt auf Datenfundament

„Wer wissen will, wie Krankheiten entstehen und unter Alltagsbedingungen erfolgreich behandelt werden können, braucht Versorgungsforschung. Diese fußt anders als die klinische Forschung auf bestehenden Alltagsdaten“, sagt der Geschäftsführer des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi), Dr. Dominik von Stillfried, am Rande der „Telemed“, einer Tagung zu den Rahmenbedingungen für E-Health im europäischen Vergleich. „Neben Abrechnungsdaten von Krankenkassen und klinischen Daten werden künftig auch Angaben aus sozialen Netzwerken und internetbasierten Anwendungen große Bedeutung erlangen.“

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Aktualisierte Leitlinie der DGG zu Harninkontinenz erhält S2e-Status
07.07.2016

Aktualisierte Leitlinie der DGG zu Harninkontinenz erhält S2e-Status

Inkontinenz ist immer noch ein Tabuthema. Doch vor allem ältere Menschen verlieren ungewollt Urin – etwa beim Husten – oder schaffen es nicht mehr rechtzeitig auf die Toilette. Schätzungen zufolge sind ca. 40 % der über 70-Jährigen in Deutschland inkontinent. Entsprechend viele ältere Patienten werden wegen ihrer Inkontinenz behandelt. Daher brauchen die betreuenden Ärzte Behandlungsleitfäden und Studien, um bestmöglich behandeln zu können. Die Arbeitsgruppe Inkontinenz der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) hat dieser Notwendigkeit nun Rechnung getragen.

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MVF-Onlinekongress: Priorisierungskatalog Vf: 13.12.22/24.1.23

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Teil 1 am 13.12.22

Teil 2 am 24.1.23

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Seit 2014 werden alle in MVF veröffentlichen Artikel bei Crossref referenziert. Ebenso ist MVF im Directory of Open Access Journals (DOAJ) gelistet, auf JournalTOC registriert, bei B!SON eingetragen und hat die ISNI-Nummer 0000000506028714

 

Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

 

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