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28.10.2010 12:55
COVID-19-Antikörpertest von Roche erhält von US-amerikanischer FDA die Genehmigung zur Verwendung in Notfallsituationen
04.05.2020

COVID-19-Antikörpertest von Roche erhält von US-amerikanischer FDA die Genehmigung zur Verwendung in Notfallsituationen

Roche gab gestern (3. Mai 2020) bekannt, dass die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) für den neuen Elecsys®-Anti-SARS-CoV-2-Antikörpertest des Unternehmens die Genehmigung zur Verwendung in Notfallsituationen (Emergency Use Authorization, EUA) erteilt hat. Der Test dient der Unterstützung zum Nachweis, ob ein Patient dem SARS-CoV-2-Virus ausgesetzt war und ob dieser Patient Antikörper gegen SARS-CoV-2 entwickelt hat. Die ersten Packungen haben das Lager in Mannheim bereits verlassen, um ab sofort weltweit die Gesundheitssysteme der Länder in der aktuellen Krisensituation bestmöglich zu unterstützen.

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Ergebnisse der „Heinsberg-Studie“ veröffentlicht
04.05.2020

Ergebnisse der „Heinsberg-Studie“ veröffentlicht

Der Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen gilt als Brennpunkt für das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Nach einer Karnevalssitzung kam es dort zu einer in Deutschland frühen und massenhaften Ausbreitung des Erregers. Im Rahmen der Studie hatte ein Forschungsteam um Prof. Dr. Hendrik Streeck und Prof. Dr. Gunther Hartmann von der Universität Bonn in der Ortschaft Gangelt eine große Zahl von Einwohnern befragt, Proben genommen und analysiert. Dabei wurde unter anderem erstmals die Sterblichkeitsrate der Infektion genau bestimmt.

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Verschleppte Krankheiten sind oft gefährlicher als Corona
29.04.2020

Verschleppte Krankheiten sind oft gefährlicher als Corona

Viele Menschen scheuen sich aktuell davor, zum Arzt zu gehen – aus Angst, sich in der Praxis mit dem Corona-Virus anzustecken. Dabei kann gerade dieses Verhalten deutlich gefährlicher für die eigene Gesundheit werden.

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COVID-19-Befragung in der NAKO Gesundheitsstudie
29.04.2020

COVID-19-Befragung in der NAKO Gesundheitsstudie

Die COVID-19-Befragung aller Teilnehmer*innen ist eine Forschungsaktion der NAKO Gesundheitsstudie (NAKO), um Erkenntnisse über Verbreitung, Verlauf, und Auswirkungen von COVID-19 in Deutschland zu gewinnen. Die Befragung startet heute (29.4.20), alle NAKO Teilnehmenden werden zur Teilnahme aufgefordert.

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Onkologische Versorgung während der COVID-19-Pandemie
28.04.2020

Onkologische Versorgung während der COVID-19-Pandemie

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), die Deutsche Krebshilfe und die Deutsche Krebsgesellschaft hatten Mitte März ein gemeinsames Frühwarnsystem aufgebaut, um Veränderungen in der onkologischen Versorgung während der COVID-19-Pandemie zu beobachten. Das aktuelle Fazit: Bislang mussten Krebspatienten im Regelfall keine bedrohlichen Versorgungsengpässe befürchten, doch Einschränkungen durch die Krisensituation sind spürbar. Besonders besorgt ist die „Taskforce“ der drei Institutionen über ausgesetzte Abklärungs- und Früherkennungsuntersuchungen. Auch Patienten selbst entscheiden sich häufig gegen den Arztbesuch: So könne sich eine Bugwelle an zu spät diagnostizierten Krebsfällen aufbauen.

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Versorgungslücken während der Pandemie - APS sendet Appell
28.04.2020

Versorgungslücken während der Pandemie - APS sendet Appell

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) hat das aktuell geplante Gesetz zur Pandemiebekämpfung zum Anlass genommen, um eine wesentliche Weiterentwicklung der derzeitigen Krisenbewältigung anzuregen. Ausgangspunkt sind Meldungen über schwerwiegende Versorgungslücken sowohl bei der Nachsorge von Corona-Patienten nach der Intensivbehandlung als auch von Menschen mit anderen Erkrankungsbildern. Diese Lücken können im Interesse der Patientensicherheit keinesfalls über die zu erwartende Dauer der Corona-Krise hinweg toleriert werden. Dazu stellt das APS vor, wie Methoden, Ansatzpunkte und Sichtweisen der Patientensicherheit auf jeder Ebene zur besseren Patientenversorgung während der Krise beitragen können.

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Versorgung von psychisch Erkrankten in der Corona Krise nicht durchgehend gewährleistet
27.04.2020

Versorgung von psychisch Erkrankten in der Corona Krise nicht durchgehend gewährleistet

Im Rahmen der Corona-Pandemie verstärkt sich die Wahrscheinlichkeit für psychische Krisen und Erkrankungsbeschwerden. Da aufgrund des großen Infektionsrisikos stationäre Betten im Bereich psychischer Erkrankungen abgebaut werden mussten, sind ambulante Hilfen, wie z.B. Beratungsstellen, Möglichkeiten zur Krisenintervention umso wichtiger um Hilfestrukturen für die psychische Gesundheit Betroffener zu ermöglichen. Die Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) fordern dazu insbesondere den Ausbau ambulanter Fernbehandlungen.

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G-BA-Beschluss ist nicht nachvollziehbar
20.04.2020

G-BA-Beschluss ist nicht nachvollziehbar

Gegen die Stimmen der Ärzteschaft hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Sonderregelung, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen auch telefonisch auszustellen, nicht verlängert. Aus Sicht des Berufsverbandes Deutscher Internisten (BDI) gefährdet die Entscheidung nicht nur Patientinnen und Patienten sowie Ärztinnen und Ärzte, sondern lässt die Selbstverwaltung auch in keinem guten Licht erscheinen.

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Diabetesversorgung durch Corona-Pandemie gefährdet
20.04.2020

Diabetesversorgung durch Corona-Pandemie gefährdet

Durch die Umstellungen in der klinischen Versorgung zugunsten infektiologischer Maßnahmen droht in Deutschland eine gefährliche Unterversorgung von chronisch Erkrankten und Personen mit akuten Beschwerden. Ärztinnen und Ärzte aus der Endokrinologie und Diabetologie beobachten derzeit einen starken Rückgang der Patientenzahlen in Praxen, Ambulanzen sowie Notambulanzen. Mancherorts wurden Diabetesabteilungen sogar zugunsten der Versorgung von Patienten mit COVID-19 geschlossen. Als Folge werden dringliche Vorsorge- und Behandlungstermine häufig nicht nur seitens der Patientinnen und Patienten, sondern auch seitens der Kliniken und Praxen verschoben. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) warnt davor, dass durch diese Entwicklung Notfallsituationen zu spät identifiziert und Betroffene hierdurch unnötig gefährdet werden.

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DZIF und Universitätsmedizin Köln erstellen Gesamtüberblick über Studien zu SARS-CoV-2 und COVID-19 in Deutschland
17.04.2020

DZIF und Universitätsmedizin Köln erstellen Gesamtüberblick über Studien zu SARS-CoV-2 und COVID-19 in Deutschland

In der Bekämpfung des neuen Coronavirus werden auch in Deutschland zunehmend Medikamente in klinischen Studien getestet. Um einen deutschlandweiten Gesamtüberblick darüber zu ermöglichen und Forschende effektiv zu vernetzen, erfassen die Klinischen Studienzentren des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) an der Uniklinik Köln erstmalig alle Studienaktivitäten zum SARS-CoV-2 im Healex Site Management System (SMS), dem standortübergreifenden Studienregister des DZIF.

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Anspruch auf Zweitmeinung bei drohender Fußamputation - „Dieser Beschluss ist ein wichtiger Meilenstein für alle Diabetespatienten“
17.04.2020

Anspruch auf Zweitmeinung bei drohender Fußamputation - „Dieser Beschluss ist ein wichtiger Meilenstein für alle Diabetespatienten“

Gesetzlich krankenversicherte Diabetespatienten haben künftig einen Rechtsanspruch auf eine qualifizierte fachärztliche Zweitmeinung vor einer geplanten Amputation an den unteren Extremitäten. Dies hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am gestrigen Donnerstag (16.4.20) beschlossen. Die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e.V. (DGG) begrüßt den Beschluss uneingeschränkt. „Das ist ein wichtiger Meilenstein für alle Diabetespatienten“, betont DGG-Präsident Professor Dr. med. Dittmar Böckler. „Der G-BA-Beschluss wird nicht nur Amputationen verhindern, sondern auch Lebensqualität und Überleben sichern.“

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Die Bewältigung der Pandemie braucht die aktive Mitarbeit der Versorgungsforschung
16.04.2020

Die Bewältigung der Pandemie braucht die aktive Mitarbeit der Versorgungsforschung

Die COVID-19 Pandemie hat zu einer mittlerweile weltweiten Krise in vielen gesellschaftlichen Bereichen geführt. Die politischen Entscheidungsträger müssen darüber befinden, wie Grundrechte, Gesundheitsschutz, wirtschaftliches Risiko etc. gegeneinander abzuwägen sind und in dieser akuten Krise auch zeitnah Entscheidungen auf der Grundlage von fehlender und oder geringer Evidenz treffen. Es ist wichtig, diese Entscheidungsprozesse transparent darzustellen und den Bürger*innen alle grundlegenden Informationen zur Verfügung zu stellen, auch um sie offen und sachlich in der Gesellschaft zu diskutieren.

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BAS beanstandet rechtswidrige Regelungen für Zusatzhonorare in der vertragsärztlichen Versorgung in Baden-Württemberg
16.04.2020

BAS beanstandet rechtswidrige Regelungen für Zusatzhonorare in der vertragsärztlichen Versorgung in Baden-Württemberg

Das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) hat Teile des vom Schiedsamt festgesetzten Gesamtvergütungsvertrages für die vertragsärztliche Versorgung 2020 in Baden-Württemberg beanstandet.

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Amputation beim Diabetischen Fußsyndrom – Patientinnen und Patienten können ärztliche Zweitmeinung zur empfohlenen Operation einholen
16.04.2020

Amputation beim Diabetischen Fußsyndrom – Patientinnen und Patienten können ärztliche Zweitmeinung zur empfohlenen Operation einholen

Patientinnen und Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom können sich vor einer Amputation an den unteren Extremitäten zukünftig eine unabhängige ärztliche Zweitmeinung einholen. Hierbei überprüft ein qualifizierter Zweitmeiner die medizinische Notwendigkeit des geplanten Eingriffs und berät zu konservativen und weniger invasiven Behandlungsmöglichkeiten. Die entsprechende Ergänzung der Richtlinie zum Zweitmeinungsverfahren beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag, 16.4.20, in Berlin.

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Editorial

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Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

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"Monitor Versorgungsforschung" - das unabhängige und interdisziplinäre Fachorgan (der wissenschaftliche Teil ist peer-reviewt) für das gesamte Themenfeld der Versorgungsforschung unter Herausgeberschaft von Prof. Dr. Reinhold Roski und Chefredaktion von Peter Stegmaier. Weiterlesen

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