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28.10.2010 12:55
Neue Studie: Paradigmenwechsel in der Prostatakrebs-Diagnostik
28.03.2018

Neue Studie: Paradigmenwechsel in der Prostatakrebs-Diagnostik

Eine internationale Studie, an der auch die Urologie der Universitätsmedizin Essen führend beteiligt ist, stößt einen Paradigmenwechsel in der Prostatakrebs-Diagnostik an: Wie die Ergebnisse der multinationalen Precision-Studie belegen, liefert die Kombination aus einer MRT-Untersuchung mit anschließender alleiniger gezielter Fusionsbiopsie präzisere Ergebnisse als die herkömmliche ultraschallgesteuerte Biopsie zur Erkennung von Prostatakrebs. Prostatakrebs ist bei Männern immer noch die häufigste Krebserkrankung. Jährlich gibt es allein in Deutschland knapp 60.000 Neuerkrankungen. Etwa 10.000 Männer sterben pro Jahr an Prostatakrebs.

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Leitlinienprogramm Onkologie empfiehlt frühzeitige Palliativversorgung bei Lungenkrebs
27.03.2018

Leitlinienprogramm Onkologie empfiehlt frühzeitige Palliativversorgung bei Lungenkrebs

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat eine Aktualisierung der S3-Leitlinie zur „Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Lungenkarzinoms“ vorgelegt. Die aktuelle Leitlinie entstand unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin sowie der Deutschen Krebsgesellschaft. Die vorgelegte Version greift unter anderem neue Therapieprinzipien beim Vorliegen bestimmter Genveränderungen im Tumor sowie die Neuentwicklungen in der immunologischen Tumortherapie auf. Weitere Änderungen betreffen die Kapitel zur Früherkennung des Lungenkarzinoms, seine Stadieneinteilung, seine pathologisch-anatomische Diagnostik sowie die Aufklärung von Patienten mit Lungenkrebs.

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Analyse von WIdO: Fernpendeln belastet die Psyche
26.03.2018

Analyse von WIdO: Fernpendeln belastet die Psyche

Mit der Entfernung zwischen Wohn- und Arbeitsort steigt bei Pendlern die Wahrscheinlichkeit für eine psychische Erkrankung. Das ist das Ergebnis einer Fehlzeitenanalyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Die Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen liegen bei Arbeitnehmern, die mindestens 500 Kilometer zum Arbeitsplatz pendeln, um 15 Prozent höher als bei denjenigen, die maximal zehn Kilometer Wegstrecke zurücklegen müssen.

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TelePark gewinnt Digitalen Gesundheitspreis
22.03.2018

TelePark gewinnt Digitalen Gesundheitspreis

Das Forschungsprojekt TelePark zur Unterstützung von Parkinsonpatienten hat beim Digitalen Gesundheitspreis den zweiten Platz belegt. Unter anderem sollen dabei Bewegungsdaten der Patienten erfasst und ausgewertet werden, um Komplikationen frühzeitig zu erkennen. TelePark konnte sich gegen 80 weitere Projektteams und Unternehmen durchsetzen. Der Preis wurde von Novartis und Sandoz/Hexal ausgeschrieben.

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Neuwahl des BMC-Vorstands
22.03.2018

Neuwahl des BMC-Vorstands

Bei der heutigen Wahl des BMC-Vorstands im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde Thomas Ballast, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse, neu in den Vorstand gewählt. Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, designierter Stellvertreter des unparteiischen Vorsitzenden des G-BA, wurde in den Beirat berufen und steht dem Vorstand zukünftig beratend zur Seite. Professor Dr. Volker Amelung, Vorstandsvorsitzender des BMC und seine Stellverstreter, Dr. Susanne Eble, Leiterin Gesundheitsmanagement bei Berlin-Chemie, und Ralf Sjuts, Geschäftsführer von patiodoc, wurden im Amt bestätigt.

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Wissenschaftlicher Beirat der gevko veröffentlicht Positionspapier
20.03.2018

Wissenschaftlicher Beirat der gevko veröffentlicht Positionspapier

Im September 2017 nahm der wissenschaftliche Beirat der gevko seine Arbeit auf. Als erstes Ergebnis seiner Arbeit veröffentlicht er ein Positionspapier zu den Themen Versorgungsforschung, eHealth-Gesetz 2.0 und §291d SGB V. Die vom Gesetzgeber im Rahmen der Neufassung des §291d SGB V anvisierten Datenschnittstellen zwischen den Sektorengrenzen, grundsätzlich geplant als systemneutrale Archivierungsmöglichkeit sowie unterstützend bei Systemwechseln der Leistungserbringer, sollen zur Stärkung der Versorgungsforschung erweitert werden. Die bereits seit 2015 durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) geforderte und durch den Beirat ausdrücklich unterstützte wissenschaftliche Datentransferschnittstelle soll dabei weiter technisch spezifiziert und den aktuellen Gegebenheiten und Anforderungen angepasst werden.

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Krankenhaus-Report 2018: Krankenhausstrukturen zentralisieren
20.03.2018

Krankenhaus-Report 2018: Krankenhausstrukturen zentralisieren

Bei der Krankenhausplanung in Deutschland ist es schon heute möglich, die Klinikstrukturen qualitätsorientiert zu zentralisieren und zu spezialisieren. Darauf weisen der AOK-Bundesverband und das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) bei der Vorstellung des Krankenhaus-Reports 2018 zum Thema "Bedarf und Bedarfsgerechtigkeit" hin. Das Krankenhaus-Strukturgesetz hat den Bundesländern dafür schon vor zwei Jahren umfangreiche Möglichkeiten eingeräumt. Doch die Länder machen nur zögerlich davon Gebrauch.

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TK: Jeder elfte Fehltag geht auf den Rücken
15.03.2018

TK: Jeder elfte Fehltag geht auf den Rücken

Jeder elfte Tag, den Beschäftigte in Deutschland im vergangenen Jahr krankgeschrieben waren, war rückenbedingt. Das meldet die Techniker Krankenkasse (TK) anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März 2018. Insgesamt entfallen 8,8 Prozent aller Krankschreibungstage in Deutschland auf Rückenbeschwerden. Statistisch gesehen waren im Jahr 2017 Erwerbspersonen 15,1 Tage krankgeschrieben. 1,3 Tage davon entfielen auf Rückenprobleme wie Rückenschmerzen oder Bandscheibenprobleme.

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Gesungheitskongress des Westens: Die Zukunft der Medizin
14.03.2018

Gesungheitskongress des Westens: Die Zukunft der Medizin

In Köln ist am Nachmittag des 14. März der Gesundheitskongress des Westens zu Ende gegangen. Zwei Tage lang hatten rund 1.000 Teilnehmer aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens gesundheitspolitische Fragestellungen diskutiert – unter dem Motto: „Das Gesundheitswesen muss zusammenwachsen!“

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Gesundheitskiosk: Über 1.000 Patienten in den ersten sechs Monaten
08.03.2018

Gesundheitskiosk: Über 1.000 Patienten in den ersten sechs Monaten

Seit knapp einem halben Jahr revolutioniert Deutschlands erster „Gesundheitskiosk“ nach eigenen Angaben die medizinische Versorgung. Das vom Innovationsfonds geförderte Modellprojekt will benachteiligten Menschen in Hamburgs Problembezirken Billstedt und Horn niedrigschwelligen Einstieg zu Gesundheitsförderung und Prävention ermöglichen. Damit entlastet der Kiosk auch die Ärzte, die wegen übervoller Praxen dafür zu wenig Zeit haben.

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Versorgungsforschung: Über 200 Förderanträge für Innovationsfonds
08.03.2018

Versorgungsforschung: Über 200 Förderanträge für Innovationsfonds

Mehr als 200 Anträge hat der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) auf seine jüngsten Förderbekanntmachungen im Bereich der Versorgungsforschung erhalten. Nach Begutachtung der Anträge durch den Expertenbeirat wird der Innovationsausschuss voraussichtlich im Herbst darüber entscheiden, welche Projekte finanziell über den Innovationsfonds gefördert werden können.

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WINEG: TK stellt Versorgungsforschung neu auf
08.03.2018

WINEG: TK stellt Versorgungsforschung neu auf

Die Techniker Krankenkasse (TK) wird ihre Versorgungsforschung neu ausrichten: Wissenschaftliche Forschung und die Arbeit in den Fachabteilungen sollen künftig enger zusammengeführt werden.

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Mobilisieren für eine bessere Schmerzversorgung
07.03.2018

Mobilisieren für eine bessere Schmerzversorgung

Mit dem diesjährigen Motto „Schmerzmedizin 4.0 – Digitalisierung / Vernetzung / Kommunikation“ greift die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) beim 29. Schmerz- und Palliativtag Themen auf, die alle Beteiligten in naher Zukunft noch viel beschäftigen werden: Wo sind die Grenzen des aktuell technisch Machbaren? Wo bewegen wir uns in ethischen Grenzbereichen der Medizin? Durch eine enge Verknüpfung von Kommunikation, im Sinne einer stärkeren direkten Interaktion von Betroffenen und Ärzten und dem Ziel, die Versorgung von Menschen mit akuten oder chronischen Schmerzen flächendeckend zu verbessern und zu individualisieren, ist Digitalisierung wirklich sinnvoll, so das Fazit der Deutschen Gesellschaft für Schmerz- und Palliativmedizin (DGS) e.V. bei der Auftakt-Pressekonferenz in Frankfurt.

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Die Deutsche Krebsgesellschaft ehrt Rolf Kreienberg für seine besonderen Verdienste
28.02.2018

Die Deutsche Krebsgesellschaft ehrt Rolf Kreienberg für seine besonderen Verdienste

Der Gynäkologe Professor Dr. Rolf Kreienberg aus Mainz wurde auf dem Deutschen Krebskongress mit der Karl-Heinrich-Bauer-Medaille 2018 ausgezeichnet. Diese Auszeichnung vergibt die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) an Mitglieder, die sich besonders um die Krebsmedizin und um die Deutsche Krebsgesellschaft verdient gemacht haben. Kreienberg erhält die Auszeichnung insbesondere für seinen Einsatz für das Qualitätsmanagement bei der Behandlung von Brustkrebs und sein Engagement beim Aufbau des Zertifizierungssystems der Deutschen Krebsgesellschaft.

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