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28.10.2010 12:55
OnlineDoctor setzt auf integrierte Versorgung
04.07.2022

OnlineDoctor setzt auf integrierte Versorgung

Der Teledermatologie-Anbieter OnlineDoctor, intensiviert im zweiten Halbjahr die Zusammenarbeit mit Partnern und steigert die Nutzerzahlen um 50 Prozent im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2021. Im ersten und zweiten Quartal des Jahres schloss das Unternehmen in Deutschland Selektivverträge mit 16 Krankenversicherungen ab. Insgesamt erstatten damit alle privaten und mehr als 50 Prozent der gesetzlichen Krankenversicherungen die digitalen Konsultationen bei Hautproblemen.

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Gesunder Werra-Meißner-Kreis gewinnt internationale „Reimagining Community Health Challenge“
04.07.2022

Gesunder Werra-Meißner-Kreis gewinnt internationale „Reimagining Community Health Challenge“

Internationale Auszeichnung für den Gesunden Werra-Meißner-Kreis: Das regionale Gesundheitsnetzwerk – aufgebaut nach dem OptiMedis-Modell – zählt zu den acht Gewinnern der "Reimagining Community Health Challenge", die mit 50.000 Euro von Ashoka, einem globalen Netzwerk für Sozialunternehmer:innen, und der Johnson & Johnson Foundation dotiert ist.

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Universität Münster erhält Förderung für forschende Ärzte
01.07.2022

Universität Münster erhält Förderung für forschende Ärzte

Für Medizinerinnen und Mediziner, die sowohl in der Krankenversorgung als auch in der Forschung aktiv sind, ergeben sich viele wissenschaftliche Fragen und klinische Anwendungsperspektiven aus dem Klinikalltag. Dieser patientenorientierte Blickwinkel kann entscheidend dazu beitragen, dass Forschung zu konkreten Verbesserungen in der medizinischen Versorgung führt – doch der duale Berufsweg der sogenannten „Clinician Scientists“ ist in vielerlei Hinsicht herausfordernd. Die Medizinische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster erhält jetzt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine Förderung von mehr als zwei Millionen Euro über zunächst drei Jahre, mit der sie ihr Karriereprogramm für forschende Ärztinnen und Ärzte ausbauen wird.

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Renata Stripecke auf Professur für Translationale Immunonkologie ernannt
01.07.2022

Renata Stripecke auf Professur für Translationale Immunonkologie ernannt

Univ.-Prof. Dr. Renata Stripecke forscht im Bereich Tumorbiologie, Infektion und Immunität und entwickelt innovative Immuntherapien bei Krebs. Sie tritt die W3-Stelle „Translational Immune Oncology“ an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln an, wo sie im Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) der Uniklinik Köln beste Voraussetzungen für die Weiterentwicklung ihrer Forschungsarbeit vorfindet. Prof. Stripecke komplettiert damit das neue Team von insgesamt vier Professuren und sechs Nachwuchsgruppen, die im Rahmen des landesweiten Aufbaus des „Exzellenznetzwerks Krebsmedizin“ über das Cancer Research Center Cologne Essen (CCCE) mit Landesmitteln neu eingerichtet werden konnten, um die patientenorientierte Forschung im Bereich der personalisierten Krebstherapie in NRW voranzutreiben. Die Arbeit von Prof. Stripecke konzentriert sich auf den Einsatz von Gen- und Immuntherapien zur Behandlung und Ausmerzung von Krebs.

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KONKRET-Preis für innovative Versorgung
01.07.2022

KONKRET-Preis für innovative Versorgung

Die Lilly Deutschland Stiftung hat drei regionale Projekte zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung mit dem KONKRET-Preis 2022 ausgezeichnet. Die Löwenzahn Hochtaunus gGmbH bekam den mit 10.000 Euro dotierten ersten Preis für ihr Pilotprojekt „Allgemeine ambulante Palliativversorgung (AAPV)“.

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Aktionsbündnis Patientensicherheit setzt sich für echte Sicherheitskultur ein
01.07.2022

Aktionsbündnis Patientensicherheit setzt sich für echte Sicherheitskultur ein

Bei fünf bis zehn Prozent aller behandelten Patientinnen und Patienten in Deutschland treten so genannte Unerwünschte Ereignisse innerhalb der Behandlung auf – mehr als ein Drittel ist vermeidbar, so die Zahlen aus dem APS-Weißbuch. Von echten Behandlungsfehlern wird etwa in einem Prozent der Fälle gesprochen. Medizinische Fehler liegen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Platz acht der Todesursachenstatistik. Dr. Ingo Härtel aus dem Bundesgesundheitsministerium für Gesundheit (BMG) zitiert in seinem Beitrag zum Buch „Risiko- und Sicherheitskultur im Gesundheitswesen“ eine Studie der OECD: 15 Prozent aller Krankenausausgaben sind eine direkte Folge von Unerwünschten Ereignissen. In Euros sprechen wir damit von 48 Milliarden € pro Jahr.

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ALIVE: Projekt will das Impfen noch präsenter bei älteren Menschen machen
01.07.2022

ALIVE: Projekt will das Impfen noch präsenter bei älteren Menschen machen

Versicherte ab 60 Jahre über die Bedeutung der von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfungen für ein gesundes Altern zu informieren, das ist das Ziel von ALIVE („ALtersspezifische Impfinanspruchnahme VErbessern“). Das vom Innovationsfonds geförderte Projekt wurde vom Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) initiiert und zusammen mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein, der KV Westfalen-Lippe, der KV Schleswig-Holstein und zahlreichen weiteren Partnern auf den Weg gebracht. Die Umsetzung startet am 1. Juli 2022 in rund 1.000 randomisiert ausgewählten Hausarztpraxen in den drei KV-Regionen. Durch eine speziell auf die Zielgruppe der über 60-Jährigen zugeschnittene Ansprache und gezielte Aufklärung sollen die Patientinnen und Patienten der Ersatzkassen (TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK) besser erreicht und von der Wichtigkeit der Impfungen überzeugt werden.

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KI-Forschungsgruppe erhält Millionenförderung der DFG
01.07.2022

KI-Forschungsgruppe erhält Millionenförderung der DFG

Im Rahmen der Förderinitiative im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) acht neue Forschungsgruppen mit insgesamt rund 31,4 Millionen Euro. Zu den Auserwählten zählt die gemeinsame Forschungsgruppe "DeSBi" der Humboldt-Universität zu Berlin, des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), der Universität Potsdam (UP), der Charité - Universitätsmedizin Berlin, des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin und des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts, die mithilfe von KI-Technologien biomedizinischen Wissenschaftlern künftig bessere Methoden zum Erkenntnisgewinn aus strukturierten Daten zur Verfügung stellen will.

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„Research in Health Services & Regions“ bietet Forschenden offenes Forum für Wissenstransfer
01.07.2022

„Research in Health Services & Regions“ bietet Forschenden offenes Forum für Wissenstransfer

„Research in Health Services & Regions – Methods, Results, Implementation“ – so heißt das neue englischsprachige Zeitschriftenformat des Springer-Nature Verlags, das eine Angebotslücke im Bereich der regionalisierten Versorgungsforschung schließen möchte. Die erste Ausgabe, die drei Fachartikel umfasst, ist soeben online erschienen. Das Journal wird vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) gefördert.

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Wissenschaftspreis der „Aktuellen Ernährungsmedizin“ für Düsseldorfer Forschungsteam
01.07.2022

Wissenschaftspreis der „Aktuellen Ernährungsmedizin“ für Düsseldorfer Forschungsteam

Der Wissenschaftspreis der Thieme Fachzeitschrift „Aktuelle Ernährungsmedizin“ geht in diesem Jahr an ein Team um den Diabetologen und Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums (WDGZ) Professor Dr. med. Stephan Martin. Mit zwei weiteren Forschenden hat er untersucht, wie sich der Verzehr verschiedener Lebensmittel auf den Glukose- und Insulinspiegel gesunder Erwachsener auswirkt. Die Studienteilnehmenden konnten die Veränderung ihres Glukosespiegels, der durch einen Hautsensor kontinuierlich gemessen wurde, über ein Lesegerät mitverfolgen.

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GKV-Finanzstabilisierungsgesetz bleibt hinter den Erwartungen zurück
01.07.2022

GKV-Finanzstabilisierungsgesetz bleibt hinter den Erwartungen zurück

Der Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg Johannes Bauernfeind hält die von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach vorgestellten Eckpunkte zum GKV-Finanzstabilisierungsgesetz für unzureichend: „Die Maßnahmen erfüllen nur punktuell unsere Erwartungen, einzelne Punkte gehen an der Problemstellung vorbei. Wiederholt soll auf die Rücklagen der gesetzlichen Krankenkassen zurückgegriffen und der Beitrag für die Versicherten spürbar erhöht werden, während nachhaltige Reformen ausbleiben. Dadurch können jedoch nur kurzfristig Lücken in der Finanzierung gestopft werden.“

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Erforschung der Krankheiten ME/CFS und Long COVID wird gefördert
01.07.2022

Erforschung der Krankheiten ME/CFS und Long COVID wird gefördert

Die neu gegründete gemeinnützige ME/CFS Research Foundation ruft ab sofort zu Spenden auf für die Erforschung der Krankheiten ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) und Long COVID. ME/CFS tritt meist nach Infektionserkrankungen auf, darunter auch COVID- 19. Bereits vor der Pandemie gab es schätzungsweise rund 300.000 Betroffene in Deutschland, darunter 40.000 Kinder und Jugendliche. Hinzu kommt jetzt die schnell wachsende Zahl an Long COVID Patient:innen. Bisher gab es für die Erforschung dieser Krankheitsbilder kaum öffentliche Forschungsgelder. Führende Mediziner:innnen und Patientenorganisationen begrüßen die Initiative.

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AOK-Verwaltungsrat kritisiert Ampel-Pläne für ein GKV-Finanzierungsgesetz: „Beitragszahlende tragen Hauptlast“
30.06.2022

AOK-Verwaltungsrat kritisiert Ampel-Pläne für ein GKV-Finanzierungsgesetz: „Beitragszahlende tragen Hauptlast“

Die von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach am Dienstag vorgestellten Eckpunkte für ein GKV-Finanzstabilisierungsgesetz werden vom Verwaltungsrat der AOK NordWest in Teilen scharf kritisiert. „Eine solide Gesundheitspolitik mit einer nachhaltigen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sieht anders aus. Die Vorhaben der Ampelkoalition belasten wieder einmal vor allem die Beitragszahlenden, die zum wiederholten Mal die Zeche für eine verfehlte Gesundheitspolitik bezahlen müssen“, sagt Lutz Schäffer, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender und Versichertenvertreter der AOK NordWest.

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Deutschlandweit erste Universitätsprofessorin für Behindertenmedizin berufen
30.06.2022

Deutschlandweit erste Universitätsprofessorin für Behindertenmedizin berufen

In Bielefeld wurde die Professur „Medizin für Menschen mit Behinderung, Schwerpunkt, psychische Gesundheit“ besetzt. Universitätsprofessorin Dr. med. Tanja Sappok hat jetzt ihre Berufungsurkunde vom Rektor der Universität Bielefeld erhalten. Ab Januar 2023 wird sie zudem Direktorin der neuen Universitätsklinik für Inklusive Medizin am Krankenhaus Mara in Bethel. Dort werden zukünftig Patientinnen und Patienten mit Behinderungen in universitätsmedizinischen Strukturen versorgt. Dabei können die angehenden Ärztinnen und Ärzte im Medizinstudium von Beginn an mit der medizinischen Behandlung von Menschen mit kognitiver oder schwerer Mehrfachbehinderung in Kontakt treten – ein Novum unter deutschen Krankenhäusern.

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Crossref/DOAJ/BISON

Seit 2014 werden alle in MVF veröffentlichen Artikel bei Crossref referenziert. Ebenso ist MVF im Directory of Open Access Journals (DOAJ) gelistet, auf JournalTOC registriert, bei B!SON eingetragen und hat die ISNI-Nummer 0000000506028714

 

Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

 

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