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28.10.2010 12:55
Mit dem Cardiolotsen mussten Patienten seltener wieder ins Krankenhaus
20.07.2021

Mit dem Cardiolotsen mussten Patienten seltener wieder ins Krankenhaus

Wer persönlich betreut wird, muss seltener wieder ins Krankenhaus: In einer ersten Zwischenauswertung des Innovationsfondsprojektes „Cardiolotse“ konnten die AOK Nordost und die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH diesen positiven Effekt der persönlichen Patientenbetreuung nach einem Krankenhausaufenthalt feststellen. Die Projektpartner sind zuversichtlich, dass der Cardiolotse die Blaupause für ein neues, eigenständiges Berufsbild eines Patientenlotsen sein kann, der auch bei anderen chronischen Erkrankungen zum Einsatz kommt. Sie setzen ihn deshalb nach Auslaufen des Projektes zunächst auf der Grundlage eines Selektivvertrages fort. Im Frühjahr 2022 wird die Technische Universität München, die das Pilotprojekt begleitet, die vollständige Evaluation abgeschlossen haben.

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TK integriert Impfzertifikat
20.07.2021

TK integriert Impfzertifikat

Versicherte der Techniker Krankenkasse (TK) können den digitalen Impfnachweis ab sofort in der TK-App speichern. Das Zertifikat kann zum Nachweis des Immunschutzes zum Beispiel an Flughäfen, Grenzübergängen oder bei Konzertbesuchen als Alternative zum gelben Impfpass aus Papier genutzt werden.

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Ersatzkassen wollen Krankenhäusern in den Hochwasserregionen helfen
20.07.2021

Ersatzkassen wollen Krankenhäusern in den Hochwasserregionen helfen

Die Ersatzkassen (TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK) wollen den von Evakuierungen betroffenen Krankenhäusern in den Hochwasserregionen unkompliziert helfen.

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Psychologische Akuthilfe nach Hochwasserkatastrophe
20.07.2021

Psychologische Akuthilfe nach Hochwasserkatastrophe

Starkregen und Überflutungen haben verheerende Schäden und schreckliche Erlebnisse für viele Menschen herbeigeführt. Das Erleben von Todesgefahr, der Verlust von Angehörigen oder die Zerstörung des eigenen Zuhauses stellen traumatische und immens belastende Erlebnisse dar. Als Angebot zur Bewältigung der akuten psychischen Folgen der Erlebnisse bei diesen dramatischen Ereignissen bietet der BDP eine Krisenhotline an. Sie soll der Unterstützung von Betroffenen und Helfenden dienen.

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Neue Annahmestelle für die Krankenhaus-Qualitätsberichte geht online
20.07.2021

Neue Annahmestelle für die Krankenhaus-Qualitätsberichte geht online

Die Annahmestelle für die strukturierten Qualitätsberichte der Krankenhäuser ist umgezogen. Sie ist ab jetzt im neuen Design und mit überarbeiteten Anwendungen unter https://qb-annahmestelle.g-ba.de zu erreichen. Über die neue Annahmestelle, die im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) eingerichtet wurde, können alle berichtsliefernden Akteure (Krankenhäuser, QS-Stellen) ihre Berichtsdateien abgeben und die veröffentlichenden Stellen alle erfolgreich angenommenen Berichtsdateien herunterladen.

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Patientenumfrage Datapuls 2021: ePA fördert Patientenautonomie
20.07.2021

Patientenumfrage Datapuls 2021: ePA fördert Patientenautonomie

Ob Befunde, Behandlungsberichte oder Medikationspläne: Die Verfügbarkeit der eigenen gesundheitsrelevanten Daten zählt zu den zentralen Mehrwerten, die Patient:innen in der elektronischen Patientenakte (ePA) für sich erkannt haben. Knapp sechs von zehn (57,8 Prozent) rechnen das eigene Gesundheitsmanagement zu den wichtigsten Vorteilen der ePA. Ebenfalls sechs von zehn (59,2 Prozent) hoffen, durch sie eine bessere Position im Gespräch mit den behandelnden Ärzt:innen einnehmen zu können. Das zeigt die bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Datapuls 2021“ des Praxis-WLAN- und Kommunikationsdienstleisters Socialwave, der in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut Consumerfieldwork 1.005 Menschen über 18 Jahre zur Digitalisierung des Gesundheitswesens befragt hat.

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Neues Versorgungsprogramm für Schwangere in Schleswig-Holstein gestartet
20.07.2021

Neues Versorgungsprogramm für Schwangere in Schleswig-Holstein gestartet

Die Versorgung von Schwangeren in Schleswig-Holstein zu verbessern, ist das Ziel des bundesweit einmaligen Innovations-Projektes „M@dita – Mutterschaftsvorsorge@digital im Team von Anfang an“, das durch den gemeinsamen Bundesausschuss gefördert wird. Dafür sollen die Versorgungsstrukturen und -prozesse in der Schwangerenversorgung in Schleswig-Holstein weiterentwickelt, die Früh- und Mangelgeburtenrate gesenkt und der Anteil der vier Monate nach der Geburt voll gestillten Kinder erhöht werden. Die AOK NNordwest startete jetzt das Versorgungsprogramm zusammen mit den Konsortialpartnern Techniker Krankenkasse (TK), dem Hebammenverband Schleswig-Holstein, der OptiMedis AG und dem Hamburg Center for Health Economics (HCHE) der Universität Hamburg.

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Sprechende Medizin muss gestärkt werden
20.07.2021

Sprechende Medizin muss gestärkt werden

Die stark steigende Zahl betreuungsintensiver, häufig älterer Patientinnen und Patienten macht es notwendig, die Sprechende Medizin zu stärken. Das fordert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) in ihrem aktuellen Positionspapier zur Bundestagswahl 2021. Auch der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) sieht einen hohen Bedarf an einer auf den gesamten Menschen ausgerichteten Medizin.

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Forschungskompatible ePA: Potenziale bleiben ungenutzt!
20.07.2021

Forschungskompatible ePA: Potenziale bleiben ungenutzt!

Die geplante Forschungskompatibilität der elektronischen Patientenakte (ePA) ist in Gefahr. Die Verbände BDI, BIO Deutschland, bitkom, bvitg, BVMed, SVDGV, SPECTARIS, VDGH, vfa und ZVEI kritisieren, dass die ePA zum vorgesehenen Termin am 1. Januar 2023 nicht in der Lage sein wird, Vorhaben der medizinischen Forschung effektiv zu unterstützen. Grund: Die gegenwärtige Ausgestaltung der Telematikinfrastruktur behindert in Verbindung mit den rechtlichen Rahmenbedingungen eine praktikable Nutzung für die Forschung. Gemeinsam fordern die Verbände der industriellen Gesundheitswirtschaft die Gesundheitspolitik auf, dringend den rechtlichen Rahmen in Deutschland für Spitzenforschung mit Gesundheitsdaten zu schaffen.

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Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des Facharztes für Schmerzmedizin
20.07.2021

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des Facharztes für Schmerzmedizin

Um die schmerzmedizinische Versorgung in Deutschland zu verbessern, fordert die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) erneut die Einführung des Facharztes für Schmerzmedizin. „Wenn wir die Versorgung nachhaltig verbessern wollen, ist dieser Schritt überfällig“, so der DGS-Präsident Dr. Johannes Horlemann. Anlass für die Erneuerung der Forderung ist ein aktueller Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK). Dieser hat die Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesgesundheitsbehörden (AOLG) damit beauftragt, die Umsetzung des GMK-Beschlusses von 2015 zur Stärkung der schmerzmedizinischen Versorgung zu evaluieren.

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Systemische Therapie bei Brustkrebs – Leitlinienempfehlungen aktualisiert
20.07.2021

Systemische Therapie bei Brustkrebs – Leitlinienempfehlungen aktualisiert

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) die S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms aktualisiert und die Empfehlungen zum Einsatz von zielgerichteten Therapien, etwa mit CDK4/6-Inhibitoren, bei Patientinnen mit fortgeschrittenem Brustkrebs überarbeitet. Aufgrund neuer Zulassungen und Studiendaten zur zielgerichteten Therapie war eine fokussierte Aktualisierung zur Systemtherapie notwendig.

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Krankenhausstudie 2021: Finanzielle Schieflage durch Corona
20.07.2021

Krankenhausstudie 2021: Finanzielle Schieflage durch Corona

Die ökonomische Situation der Krankenhäuser in Deutschland hat sich im Jahr 2020 erneut verschlechtert. Jedes zweite Haus (49%) musste im vergangenen Jahr ein Defizit verbuchen. Mit einem Umsatzwachstum für das laufende Geschäftsjahr rechnen nur 27 Prozent der Klinikchefs. Fast zwei von drei Befragten (62%) erwarten für 2021 ein Minus beim Ergebnis. Zu diesen Erkenntnissen kommen die Autoren der „Krankenhausstudie 2021“, einer Roland Berger-Umfrage unter den 600 größten deutschen Krankenhäusern.

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Medikationsfehler belasten die Sicherheit der Arzneimitteltherapie
20.07.2021

Medikationsfehler belasten die Sicherheit der Arzneimitteltherapie

„Aktuelle Stunde zur Pharmakovigilanz“ so nennt sich das neue Webcast-Format, mit dem die Vidal MMI Germany GmbH (Vidal MMI) am 24. Juni gestartet ist. Mit den neuen Covid-19 Impfstoffen ist die Pharmakovigilanz zunehmend ins öffentliche Interesse gerückt. „Seltene Nebenwirkungen“ machen aktuell Schlagzeilen, doch unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW), zu denen unter anderem Medikationsfehler führen können, sind unter Experten schon lange ein Thema. Für die Klinische Pharmazie ist die weit verbreitete Polymedikation der Grund für zu viele Medikationsfehler. Aus Sicht der Zulassungsinhaber belasten nicht beachtete Fachinformationen die Sicherheit innovativer Arzneimittel. Es stellt sich die Frage: „Ist die Verordnung eine Sollbruchstelle oder eine Chance für mehr Sicherheit?“

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GKV-Versicherte wünschen sich mehr Transparenz im Umgang mit ihren Beiträgen
20.07.2021

GKV-Versicherte wünschen sich mehr Transparenz im Umgang mit ihren Beiträgen

Für fast 90 Prozent der GKV-Versicherten ist die Verwaltung von Krankenkassenbeiträgen eine große Unbekannte – so lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von YouGov im Auftrag der SBK Siemens-Betriebskrankenkasse. Die Befragten haben keine Vorstellung davon, wie Krankenkassenbeiträge verwaltet werden. Doch der Wunsch nach mehr Nachvollziehbarkeit und Transparenz ist groß: Etwa drei Viertel der 1.815 Teilnehmer wünschen sich mehr Informationen zur finanziellen Situation der eigenen Krankenkasse. Knapp 70 Prozent wünschen sich zudem nachvollziehbarere Verteilungsmechanismen für ihre Krankenkassenbeiträge.

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Artikelaktionen
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Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

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