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28.10.2010 12:55
Ampel-Reformvorhaben: sinnvolle Ansätze und offene Fragen
29.11.2021

Ampel-Reformvorhaben: sinnvolle Ansätze und offene Fragen

Ihre gesundheitspolitischen Reformvorhaben für die 20. Legislaturperiode haben die künftigen Regierungspartner SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP im Koalitionsvertrag vorgelegt. Enthalten sind viele sinnvolle Ansätze zur Umwandlung des Gesundheitssystems, einige wichtige Fragen bleiben allerdings offen. Dazu der Vorsitzende des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV), Christoph Radbruch.

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UKSH übernimmt Covid-19-Patient:innen aus Bayern
29.11.2021

UKSH übernimmt Covid-19-Patient:innen aus Bayern

Um eine Überlastung von Krankenhauskapazitäten anderen Bundesländern zu verhindern, beteiligt sich das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) an der bundesweiten Verteilung Covid-19-Intensiv-Patientinnen und -Patienten. Am Campus Kiel und am Campus Lübeck des UKSH sind Ende November je zwei beatmungspflichtige Patientinnen und Patienten aus Bayern eingetroffen. Weitere Intensivtransporte im Rahmen des sogenannten Kleeblatt-Konzeptes werden in den kommenden Tagen erwartet.

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Gesundheitskiosk im Koalitionsvertrag: 14 Millionen Menschen erhalten neues Gesundheitsangebot zur Verbesserung der Gesundheitskompetenz
29.11.2021

Gesundheitskiosk im Koalitionsvertrag: 14 Millionen Menschen erhalten neues Gesundheitsangebot zur Verbesserung der Gesundheitskompetenz

SPD, Grüne und FDP haben in ihrem Koalitionsvertrag die Einrichtung von Gesundheitskiosken in „besonders benachteiligten Regionen“ vereinbart. Sollte diese Koalition die nächste Bundesregierung bilden, würde das Modell Gesundheitskiosk, das von der Gesundheit für Billstedt/Horn UG in Hamburg entwickelt und seit inzwischen fünf Jahren erfolgreich umgesetzt wird, Regierungsprogramm. Dem “Disparitätsbericht: Ungleiches Deutschland” der Friedrich-Ebert Stiftung zufolge leben in Deutschland etwa 13,6 Millionen Menschen in sogenannten benachteiligten Regionen mit schwierigeren Zugang zu medizinischer Beratung.

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Ampel-Koalitionäre bleiben bei der Bekämpfung der Volkskrankheit Diabetes unkonkret und mutlos
29.11.2021

Ampel-Koalitionäre bleiben bei der Bekämpfung der Volkskrankheit Diabetes unkonkret und mutlos

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt das geplante Register- und Forschungsdatengesetz der künftigen Bundesregierung, das helfen soll, bestehende Versorgungsprobleme durch Digitalisierung besser zu lösen. Auch die Weiterentwicklung des Präventionsgesetzes und die angekündigte Stärkung der Primär- und Sekundärprävention wird von der medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaft positiv bewertet. Die Ankündigung eines Werbeverbotes für ungesunde Kinderlebensmittel sei ein wichtiger erster Schritt, doch fehle es den Koalitionären an Mut: Vor einem wichtigen Hebel zur Vorbeugung von Krankheiten wie Diabetes und Adipositas, einer „Zuckersteuer“, ist die Ampel zurückgeschreckt. Auch von der von der Vorgängerregierung verabschiedeten Nationalen Diabetesstrategie ist im Koalitionsvertrag keine Rede, was angesichts der über acht Millionen Betroffenen und dem großen Handlungsdruck unverständlich ist.

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29.11.2021

Gesundheitskiosk im Koalitionsvertrag

SPD, Grüne und FDP haben in ihrem Koalitionsvertrag die Einrichtung von Gesundheitskiosken in „besonders benachteiligten Regionen“ vereinbart. Sollte diese Koalition die nächste Bundesregierung bilden, würde das Modell Gesundheitskiosk, das von der Gesundheit für Billstedt/Horn UG in Hamburg entwickelt und seit inzwischen fünf Jahren erfolgreich umgesetzt wird, Regierungsprogramm. Dem “Disparitätsbericht: Ungleiches Deutschland” der Friedrich-Ebert Stiftung zufolge leben in Deutschland etwa 13,6 Millionen Menschen in sogenannten benachteiligten Regionen mit schwierigeren Zugang zu medizinischer Beratung.

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Coronavirus-Pandemie: Schnelles politisches Handeln notwendig
29.11.2021

Coronavirus-Pandemie: Schnelles politisches Handeln notwendig

Die vierte Welle der Coronavirus-Pandemie stellt Deutschland erneut vor eine große Herausforderung, die konsequentes und schnelles Handeln erforderlich macht. Die Gesellschaft für Virologie (GfV) und die Deutsche Gesellschaft für Immunologie (DGfI) unterstützen gemeinsam ausdrücklich die Stellungnahme der Deutschen Akademie der Wissenschaften Leopoldina mit allen dort geforderten Maßnahmen[1].

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Dringende Mahnung der Palliativmedizinerin Prof. Bausewein zu Beginn des Pandemiewinters
26.11.2021

Dringende Mahnung der Palliativmedizinerin Prof. Bausewein zu Beginn des Pandemiewinters

Mit einem eindringlichen Appell hat sich die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Prof. Dr. Claudia Bausewein, an die Öffentlichkeit gewandt: „Im Verlauf der Pandemie haben Hunderttausende die schmerzhafte Erfahrung machen müssen, sich in schwerer Krankheit und im Sterben nicht so nah sein zu dürfen, wie es ihrem Wunsch und Bedürfnis entsprochen hätte. Insbesondere in den vor uns liegenden Monaten müssen wir deshalb dafür sorgen, dass Vereinsamung, Stigmatisierung und palliativmedizinische Unterversorgung von sterbenden Menschen vermieden wird!“

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UKSH reduziert elektive Eingriffe und Behandlungen um 25 Prozent
26.11.2021

UKSH reduziert elektive Eingriffe und Behandlungen um 25 Prozent

Angesichts der dramatischen Lage in vielen Bundesländern sowie steigender Infektionszahlen auch in Schleswig-Holstein reduziert das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) ab Montag, 27. November 2021, planbare (elektive) Eingriffe und Behandlungen um 25 Prozent. Das bedeutet, dass zahlreiche aufschiebbare Operationen an den Standorten Kiel und Lübeck nicht zu geplanten Terminen stattfinden. Auch Tageskliniken und Ambulanzen reduzieren ihre Angebote. Ziel der Maßnahme ist der unverzügliche Aufbau zusätzlicher Intensivkapazitäten.

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AOK fordert erweiterte Ausschreibungskriterien für Rabattverträge
26.11.2021

AOK fordert erweiterte Ausschreibungskriterien für Rabattverträge

„Wir begrüßen, dass die Verhandlungspartner der künftigen Ampelkoalition das wichtige Thema Versorgungssicherheit mit Arzneimitteln im Koalitionsvertrag aufgegriffen haben“, sagt Johannes Bauernfeind, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg. Der Verhandlungsführer der bundesweiten Ausschreibungen der Arzneimittelrabattverträge der AOK-Gemeinschaft wünscht sich darüber hinaus jedoch einen größeren Handlungsspielraum für die Gestaltung generischer Arzneimittelausschreibungen.

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Intensiv- und Notfallmediziner aktualisieren klinisch-ethische Empfehlungen zur Priorisierung und Triage bei COVID-19
26.11.2021

Intensiv- und Notfallmediziner aktualisieren klinisch-ethische Empfehlungen zur Priorisierung und Triage bei COVID-19

Angesichts der starken Zunahme von COVID-19-Patienten mit schweren Erkrankungsverläufen stehen Notfall- und Intensivmediziner, wie auch andere Disziplinen im Gesundheitswesen, derzeit vor schwierigen Entscheidungen: Wie sollen die zur Verfügung stehenden Ressourcen so verteilt werden, dass möglichst viele Patienten mit Bedarf einen Nutzen haben? Nachdem sich nicht zuletzt durch die Impfung neue Aspekte in der Diskussion ergeben, haben Experten aus sieben Fachgesellschaften die im Frühjahr 2020 veröffentlichte „Leitlinie zur Priorisierung und Triage bei akuter Ressourcenknappheit“ aktualisiert. Die wichtigsten Punkte betreffen die Gleichbehandlung von geimpften und nicht geimpften Patienten in der Gesundheitsversorgung sowie die Beachtung des Gleichheitsgebotes bei Erhöhung der Ressourcen zugunsten der Versorgung von Patienten mit COVID-19.

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Booster-Impfung: Skepsis gegen Moderna-Impfstoff unbegründet
25.11.2021

Booster-Impfung: Skepsis gegen Moderna-Impfstoff unbegründet

Bis zu 27 Millionen Menschen in Deutschland sollen bis zum Jahresende eine Auffrischungsimpfung gegen Covid-19, den sogenannten Booster, bekommen. Einen erheblichen Anteil dieser Impfungen stemmen – so der Plan – niedergelassene Ärzte. Diese müssen nun -nach der Beschränkung der BioNTech-Liefermenge für Niedergelassene – einen enormen Beratungsbedarf bei Patienten leisten, da viele Menschen einer Impfung mit dem Moderna-Impfstoff gegenüber skeptisch sind. Dabei eignen sich beide Impfstoffe gleichermaßen für die Auffrischungsimpfung. Darauf weisen die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) und ihre Arbeitsgemeinschaft Hausärztliche Internisten hin. Zusätzlich belastend für die Praxen seien schwer umsetzbare ad hoc-Maßnahmen wie die Einführung der Testpflicht für medizinisches Personal nach dem neuen Infektionsschutzgesetz.

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Klare Vision für die Weiterentwicklung der Versorgung
25.11.2021

Klare Vision für die Weiterentwicklung der Versorgung

Der BMC begrüßt den vorgestellten Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP. Der von den Partnern beschriebene Aufbruch im Gesundheitswesen zeichnet ein klares Bild, wie die Versorgung in Deutschland substanziell verbessert werden kann. Nun gilt es, den zahlreichen Ankündigungen Taten folgen zu lassen.

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Übergangspflege im Krankenhaus – Unabhängige Patientenberatung begrüßt neuen gesetzlichen Anspruch für Versicherte
25.11.2021

Übergangspflege im Krankenhaus – Unabhängige Patientenberatung begrüßt neuen gesetzlichen Anspruch für Versicherte

Seit dem 20. Juli 2021 haben gesetzlich Versicherte einen Anspruch auf Übergangspflege im Krankenhaus, wenn sie dort behandelt wurden und im Anschluss an die Entlassung erforderliche Leistungen wie häusliche Pflege nicht oder nur unter erheblichem Aufwand erbracht werden können. Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) begrüßt die Entscheidung, einen Anspruch auf Übergangspflege gesetzlich zu verankern. „In den letzten Jahren haben uns Ratsuchende immer wieder von erheblichen Problemen berichtet, einen Pflegedienst für sich oder ihre Angehörigen zu finden, wenn sie aus dem Krankenhaus entlassen werden“, sagt Thorben Krumwiede, Geschäftsführer der UPD. „Mit der neuen Regelung wird ihnen eine große Last von den Schultern genommen.“

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Präventionsbericht 2021: Corona-Pandemie beeinträchtigt Gesundheitsförderung und Prävention
25.11.2021

Präventionsbericht 2021: Corona-Pandemie beeinträchtigt Gesundheitsförderung und Prävention

Die Kranken- und Pflegekassen haben im Jahr 2020 alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um Gesundheitsförderungs- und Präventionsangebote für ihre Versicherten auch unter den durch coronabedingten Einschränkungen vorzuhalten. Dennoch spiegeln sich die Auswirkungen der Pandemie auch in den Ausgaben zur Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten, in Betrieben und für einzelne Versicherte wider: Diese sind auf rund 414 Mio. Euro und damit auf zwei Drittel des Vor-Pandemie-Jahres 2019 gesunken. Das geht aus dem aktuellen Präventionsbericht des GKV-Spitzenverbandes und des Medizinischen Dienstes des GKV- Spitzenverbandes (MDS) hervor.

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Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

Problem „Low-Value-Care“

Termine
Innovationskongress Health 4.0 29.11.2021 - 30.11.2021 — Köln
10. MVF-Fachkongress: "Theorie wagen" 07.12.2021 09:00 - 18:00 — Berlin
BMC-Kongress 2022 19.05.2022 - 20.05.2022 — Berlin
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