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28.10.2010 12:55
AOK Nordost begrüßt bessere Behandlung von Parodontitis
23.09.2021

AOK Nordost begrüßt bessere Behandlung von Parodontitis

Anlässlich des Tages der Zahngesundheit am 25. September verweist die AOK Nordost auf die seit Juli geltende Richtlinie Parodontitis, die die Behandlung Betroffener verbessern soll. Rund 20.000 AOK-Nordost-Versicherte erhalten jährlich eine Parodontitis-Behandlung. Das Problem: Diese schwere Entzündung des Zahnfleisches ist eine chronische Erkrankung. Umso wichtiger ist deshalb neben einer guten Vorsorge auch eine ordentliche Nachsorge der erfolgreich abgeschlossenen Behandlung. Parodontitis kann andere ernsthafte Erkrankungen verschlimmern, nicht zuletzt Covid-19. Trotz einer erwarteten Kostensteigerung im zweistelligen Millionenbereich – die Ausgaben beliefen sich bisher auf rund sieben Millionen Euro jährlich – begrüßt die AOK Nordost deshalb die neue Richtlinie.

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Die AOK Baden-Württemberg tritt dem nationalen Netzwerk Genomische Medizin Lungenkrebs (nNGM) bei
22.09.2021

Die AOK Baden-Württemberg tritt dem nationalen Netzwerk Genomische Medizin Lungenkrebs (nNGM) bei

Um die Versorgung im Bereich der personalisierten Tumormedizin weiter zu verbessern, tritt die AOK Baden-Württemberg zum 1. Oktober 2021 dem nationalen Netzwerk Genomische Medizin Lungenkrebs (nNGM) bei. Ziel ist ein Mehr an Lebenszeit und eine höhere Lebensqualität für Patientinnen und Patienten mit nicht-operablem kleinzelligem Lungenkrebs, deren Tumor spezifische genetische Veränderungen aufweist.

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Datenschutz kein „nice to have“, sondern Voraussetzung für ePA
21.09.2021

Datenschutz kein „nice to have“, sondern Voraussetzung für ePA

„Die E-Evidence-Verordnung könnte das Patientengeheimnis in Gefahr bringen. Wir fordern die Politik auf, nachzubessern und die Patientendaten in der Cloud vor unverhältnismäßigem Zugriff zu sichern“, sagt Gebhard Hentschel, Bundesvorsitzender der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV). Die im EU-Parlament verabschiedete Verordnung ermöglicht es Justizbehörden, sich zur Sicherung elektronischer Beweismittel EU-weit direkt an die Anbieter digitaler Dienste zu wenden.

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Zi diskutiert Lehren aus Covid-19-Pandemie
21.09.2021

Zi diskutiert Lehren aus Covid-19-Pandemie

„In der Corona-Pandemie mussten und müssen die politisch Verantwortlichen sehr schnell entscheiden, wie gesundheitlicher Schutz, soziale Teilhabe und wirtschaftliche Gefährdungen gegeneinander abzuwägen sind. Dies hat die Bedeutung von Echtzeit-Informationen zum Infektionsgeschehen aus der Akut- und Notfallversorgung verdeutlicht, deren wissenschaftliche Auswertung Grundlage eines schnellen Handelns sein kann. Die Pandemie hat auch die funktionalen Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen Forschungsrichtungen sowie zwischen ambulanter und stationärer Versorgung betont. Eine Lehre aus der Pandemie: Es sollten fortlaufende bevölkerungsbezogene Erhebungen zur Krankheits- und Versorgungslage implementiert sowie aktuelle Transparenz über die Veränderung wichtiger Versorgungsindikatoren geschaffen werden."

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DDG fordert Paradigmenwechsel in der Politik
21.09.2021

DDG fordert Paradigmenwechsel in der Politik

„Menschen mit Diabetes sind besonders durch Hitze und Extremwetter gefährdet“, warnte Dr. Eckart von Hirschhausen bei einer Pressekonferenz, bei der die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) Maßnahmen zur Bekämpfung der aktuellen Diabetes-Pandemie vorstellte. Mehr als acht Millionen Menschen in Deutschland leiden aktuell an einem Diabetes mellitus. Jedes Jahr erkranken bundesweit bis zu 600.000 Menschen neu an Typ-2-Diabetes – viele von ihnen aufgrund von ungesunder Ernährung und mangelnder Bewegung. Um diese Zahl effektiv zu reduzieren und Patienten auch in Zukunft gut versorgen zu können, hat die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) von der Politik einen Paradigmenwechsel gefordert: Sie muss Verhältnisse schaffen, damit jeder Mensch gesund leben kann.

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BVND plädiert für mehr sektorenverbindende Versorgung zum Wohle der Patienten
21.09.2021

BVND plädiert für mehr sektorenverbindende Versorgung zum Wohle der Patienten

Die Ausgangslage: Aktuell gibt es eine Vergleichsweise undurchlässige und wenig miteinander kommunizierende Trennung der beiden Sektoren ambulante / stationäre Versorgung. Bei einer sektorenübergreifenden Versorgung geht es um die Vernetzung ambulanter mit stationären Einrichtungen. Das Ziel ist, dadurch die medizinische Versorgung der Patienten zu verbessern - gerade auch in ländlichen Regionen.

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Deutscher Gründerpreis für BioNTech-Mitgründer
15.09.2021

Deutscher Gründerpreis für BioNTech-Mitgründer

Die Mitgründer des Mainzer Biopharma-Unternehmens BioNTech, Dr. Özlem Türeci und Professor Dr. Uğur Şahin, und ihr Team leisteten mit der Entwicklung des ersten mRNA-basierten COVID-19-Impfstoffes einen bedeutenden Beitrag zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie. Dafür zeichneten die Partner des Deutschen Gründerpreises – stern, Sparkassen, ZDF und Porsche – die beiden Forscher und Mitgründer sowie ihr gesamtes Team am 14. September mit dem Sonderpreis des Deutschen Gründerpreises aus.

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STIKO mit Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Schwangere und Stillende
14.09.2021

STIKO mit Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Schwangere und Stillende

Die STIKO spricht eine COVID-19-Impfempfehlung für bisher ungeimpfte Schwangere und Stillende aus – Beschlussentwurf ist in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren gegangen, wie das Robert Koch Institut mitteilt.

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Neuer Juniorprofessor verstärkt den Schwerpunkt Versorgungsforschung
14.09.2021

Neuer Juniorprofessor verstärkt den Schwerpunkt Versorgungsforschung

Dr. Alexander Kuhlmann hat am 1. September 2021 als neuer Juniorprofessor für Gesundheitsökonomie/Versorgungsforschung an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg seinen Dienst angetreten. Der gebürtige Hannoveraner verstärkt den deutschlandweit einmaligen Versorgungsforschungsschwerpunkt der Universitätsmedizin Halle und bringt die zunehmend an Bedeutung gewinnende gesundheitsökonomische Expertise ein. Bisher war Kuhlmann Leiter der Forschergruppe „Entscheidungsanalytische Modellierung“ an der Leibniz-Universität Hannover.

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Negative Welle zur Biosimilar-Aktivität in der EU
14.09.2021

Negative Welle zur Biosimilar-Aktivität in der EU

Das Daten- und Analyseunternehmen GlobalData hat prognostiziert, dass die Einführung von Biosimilar-Therapien in der EU in den kommenden Jahren nach einem seit 2006 auftretenden Wellenmuster weiter zurückgehen wird.

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Hallesche „DigiHero“-Studie startet Teilprojekt zur Erforschung von „Long Covid“
14.09.2021

Hallesche „DigiHero“-Studie startet Teilprojekt zur Erforschung von „Long Covid“

"Über die Entstehung dieser Langzeitfolgen von COVID-19 – auch als ‚Long COVID‘ bekannt - ist bislang relativ wenig bekannt“, sagt Blutspezialistin und Direktorin der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin, Prof. Dr. Mascha Binder. Auch zunächst symptomlos oder mit leichten Symptomen verlaufende Corona-Infektionen können somit offenbar langwierige oder gar dauerhafte gesundheitliche Folgen haben. Die Erforschung von „Long COVID“ ist Inhalt eines weiteren Teilprojekts der „DigiHero“-Studie der Universitätsmedizin Halle (Saale), das nun begonnen hat. Prof. Binder, Hämato-Onkologin und Direktorin der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin IV am Universitätsklinikum Halle (Saale), forscht außer zu Krebserkrankungen auch zu immunologischen Fragestellungen und leitet das Teilprojekt.

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Niedrige elektrische Spannung gegen Corona-Viren
14.09.2021

Niedrige elektrische Spannung gegen Corona-Viren

Um Corona-Viren unschädlich zu machen, wird bisher hauptsächlich an biochemischen Verfahren gearbeitet. Ein Forschungsteam der Universität Kassel konnte in einem physikalischen Modell beweisen, dass elektrische Felder das spezifische Spike-Protein der Viren inaktivieren. Nun sollen die Erkenntnisse in die Praxis umgesetzt und Verfahren entwickelt werden, die zum Beispiel in Luftfilteranlagen Anwendung finden

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MHB mit neuem Masterstudiengang Versorgungsforschung
14.09.2021

MHB mit neuem Masterstudiengang Versorgungsforschung

Die Versorgungsforschung hat ganz allgemein das Ziel, Versorgungsstrukturen zum Wohl der Patient*innen zu verbessern und Lösungen durch die wissenschaftliche Untersuchung von Versorgungsrealitäten unter Alltagsbedingungen aufzuzeigen. Dabei zeichnet sie sich durch einen inter- und transdisziplinären Forschungsansatz aus. Demzufolge handelt es sich bei der Versorgungsforschung um ein multidisziplinäres Forschungsgebiet, das sich mit den theoretischen und den empirischen Grundlagen der Versorgung von einzelnen Personen und der Bevölkerung insgesamt im Gesundheitswesen befasst. Um dieses Wissen und diese Fähigkeiten vermitteln zu können, bietet die Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) zum Sommersemester 2022 den neuen, der Fakultät für Gesundheitswissenschaft (FGW) zugeordneten und am Zentrum für Versorgungsforschung (ZFV-BB) in Rüdersdorf bei Berlin angesiedelten, konsekutiven Masterstudiengang Versorgungsforschung (M.Sc.) an.

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Prof. Dr. med. Hans-Uwe Simon neuer Präsident der MHB
14.09.2021

Prof. Dr. med. Hans-Uwe Simon neuer Präsident der MHB

Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Hans-Uwe Simon (63) hat zum 01. September 2021 das Amt als Nachfolger von Prof. Dr. Edmund. A. Neugebauer (71) übernommen, der nach 5-jähriger erfolgreicher Tätigkeit nicht mehr kandidiert hat. So wie Prof. Neugebauer wird Prof. Simon zusätzlich zum Amt des Präsidenten auch das Amt des Wissenschaftlichen Geschäftsführers übernehmen, während Neugebauer der MHB in der Funktion eines Senior-Professors für Versorgungsforschung erhalten bleibt. Prof. Simon wurde bereits im vergangenen Dezember nach Vorschlag der Findungskommission vom Senat der MHB als Nachfolger gewählt.

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