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Nach „Corona-Delle“: Wieder mehr Krankenhauseinweisungen wegen Herzinfarkt
Die Corona-Pandemie führte im ersten Halbjahr 2020 zu deutlichen Schwankungen bei den Notfalleinweisungen der Krankenhäuser. Nachdem im Lockdown-Monat März 25 Prozent weniger Menschen mit einem Herzinfarkt in eine Klinik kamen, normalisiert sich die Versorgung seit Juni wieder weitgehend. Im Juni lagen die Einweisungen zum Teil sogar leicht über Vorjahresniveau. Das zeigt eine aktuelle Sonderanalyse der DAK-Gesundheit.
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DSK fordert verfassungskonforme Registermodernisierung
Die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder (DSK) fordert in einer Entschließung die verfassungskonforme Umsetzung der Registermodernisierung. Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) Professor Ulrich Kelber lehnt die geplante Nutzung der Steuer-Identifikationsnummer als übergreifendes Ordnungsmerkmal ab.
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TK fordert Reform der Krankenhausfinanzierung: weniger Anreize für unnötige OPs, benötigte Kliniken stärken
Mit einer Reform der Krankenhausfinanzierung will die Techniker Krankenkasse (TK) unnötige Operationen vermeiden und eine gleichmäßigere Verteilung der Kliniken auf Stadt und Land schaffen. Der stellvertretende Vorsitzende des Vorstands der TK, Thomas Ballast, erklärte: "Ländliche Kliniken oder Kliniken mit Spezialdisziplinen haben aktuell Probleme, ihre Kosten zu decken. Bei ihnen verteilten sich die Fixkosten auf weniger Patienten. Die derzeitigen umfassenden Fallpauschalen berücksichtigten dies jedoch nicht."
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Schutz gegen künftige Pandemien: VolkswagenStiftung fördert Forschung zu neuen antiviralen Wirkstoffen
Mit bis zu 500.000 Euro fördert die VolkswagenStiftung Forschungsprojekte an deutschen Universitäten, die sich antiviralen Wirkstoffen gegen neue und wenig erforschte Viren widmen. Die neue Initiative schlägt eine Brücke zwischen risikoreicher Grundlagenforschung und praktischer Anwendung. Ein enger Kontakt der Forschungsgruppen mit interessierten Unternehmen soll helfen, schneller zur Entwicklung eines Wirkstoffs und schließlich zum Arzneimittel zu kommen – um besser gegen künftige Pandemien gewappnet zu sein.
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Leichte kognitive Störungen als Vorstufen von Demenzerkrankungen werden immer noch zu selten erkannt
Der Welt-Alzheimertag am 21. September wirft ein Schlaglicht auf die Erkrankungshäufigkeit von Demenz und leichten kognitiven Störungen (MCI=Mild Cognitive Impairment). Auch wenn es bislang keine Heilung der Krankheit gibt, so werden präventive Maßnahmen und Therapien, die auf frühe Phasen demenzieller Erkrankungen wie der MCI abzielen, immer wichtiger. Hierzu hat das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) die vertragsärztlichen Abrechnungsdaten der Jahre 2009 bis 2018 ausgewertet.
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Karliczek: Mit vier neuen Standorten die Krebsforschung stärken - Erweiterung des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen
Mit der Nationalen Dekade gegen Krebs stärkt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Krebsforschung und damit auch die Behandlung der an Krebs erkrankten Menschen. Ein zentraler Baustein der Krebsforschung in Deutschland ist das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT). Das NCT soll die innovative, patientennahe Krebsforschung, den schnellen Transfer in die Versorgung der Betroffenen und die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses voranbringen. Bislang gibt es in Deutschland zwei NCT-Standorte, in Heidelberg und Dresden. Bundesforschungsministerin Karliczek hat zu Beginn der Nationalen Dekade gegen Krebs verkündet, das NCT um vier weitere Standorte auszubauen. Auf Grundlage der Empfehlung eines internationalen Expertengremiums wurden nun die vier neuen Standorte ausgewählt. Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:
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Virtuelles Netzwerk: Virtuelles Netzwerk
Viele Ärzte kommunizieren über Messenger-Apps – die Datensicherheit bleibt dabei zumeist auf der Strecke. Unterstützt durch die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) baut Siilo ein internes Netzwerk speziell für Internisten auf, zu dem auch die Mitglieder der Fachgesellschaft Zugriff haben. So können diese die Kommunikationswege des Anbieters nutzen. Siilo ist Europas größtes Netzwerk für medizinisches Fachpersonal. Über eine Messenger-App ermöglicht es das Teilen von Informationen mit Kollegen innerhalb einer Organisation und darüber hinaus. Als eine der größten wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaften Deutschlands ermöglicht die DGIM ihren über 27 000 Mitgliedern damit, sich in dem neu gebildeten Netzwerk auf Siilo Messenger mit Internisten in ganz Deutschland auszutauschen.
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Expertengremium weist Datenschützer-Kritik an ePA zurück
Der Wissenschaftliche Beirat für Digitale Transformation der AOK Nordost hält die Kritik des Bundesdatenschutzbeauftragten Ulrich Kelber (SPD) an der elektronischen Patientenakte (ePA) für unbegründet. „Die ePA in ihrer jetzigen Form widerspricht nicht den Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung“, sagte Prof. Dirk Heckmann, Geschäftsführer des unabhängigen Gremiums. Heckmann ist Inhaber des Lehrstuhls für Recht und Sicherheit der Digitalisierung an der TU München. In einer am 5.10.20 veröffentlichten Stellungnahme zur Datenhoheit bei der elektronischen Patientenakte begründet der Beirat wie folgt.
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Mobilisieren für eine bessere Schmerzversorgung
Mit dem diesjährigen Motto „Schmerzmedizin 4.0 – Digitalisierung / Vernetzung / Kommunikation“ greift die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) beim 29. Schmerz- und Palliativtag Themen auf, die alle Beteiligten in naher Zukunft noch viel beschäftigen werden: Wo sind die Grenzen des aktuell technisch Machbaren? Wo bewegen wir uns in ethischen Grenzbereichen der Medizin? Durch eine enge Verknüpfung von Kommunikation, im Sinne einer stärkeren direkten Interaktion von Betroffenen und Ärzten und dem Ziel, die Versorgung von Menschen mit akuten oder chronischen Schmerzen flächendeckend zu verbessern und zu individualisieren, ist Digitalisierung wirklich sinnvoll, so das Fazit der Deutschen Gesellschaft für Schmerz- und Palliativmedizin (DGS) e.V. bei der Auftakt-Pressekonferenz in Frankfurt.
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Gesundheitskiosk: Über 1.000 Patienten in den ersten sechs Monaten
Seit knapp einem halben Jahr revolutioniert Deutschlands erster „Gesundheitskiosk“ nach eigenen Angaben die medizinische Versorgung. Das vom Innovationsfonds geförderte Modellprojekt will benachteiligten Menschen in Hamburgs Problembezirken Billstedt und Horn niedrigschwelligen Einstieg zu Gesundheitsförderung und Prävention ermöglichen. Damit entlastet der Kiosk auch die Ärzte, die wegen übervoller Praxen dafür zu wenig Zeit haben.
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