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Report GSAV: Viele Konsequenzen – auch für die Versorgung
Der Bundestag hat am 6. Juni dieses Jahres das Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) beschlossen. Die Zustimmung vom Bundesrat erfolgte mit knapper Mehrheit am 28. Juni. Die enthaltenen Maßnahmenpakete sind derart vielfältig, dass im vorliegenden Beitrag die Regelungen zu Importen, Biosimilars und der Hämophilie selektiv herausgegriffen und unter Verwendung von Daten zum Arzneimittelmarkt beleuchtet werden.
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019
Report EU-Kommission erforscht „Value-based Healthcare“
Im Auftrag der Europäischen Kommission sprachen internationale Gesundheitsexperten eine Reihe an Empfehlungen aus, die die Umverteilung in Gesundheitssystemen auf eine echte, wertebasierte Grundlage stellen sollen. Das Ludwig Boltzmann Institut für Health Technology Assessment (LBI-HTA) aus Wien war in dem Panel durch seine Leiterin, Priv. Doz. Dr. phil. Claudia Wild, vertreten, die einen Rückzug aus Über- und Fehlversorgung zugunsten einer „High Value“-Gesundheitsversorgung fordert.
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019
Report Von der Förderung in die Regelversorgung
Den aktuellen Stand des Innovationsfonds (IF) reflektieren und über Vorschläge zur Überführung erfolgreicher, vom IF geförderter Versorgungsprojekte in die Regelversorgung diskutieren, war das Ziel der BMC-Fachtagung „Die Zukunft des Innovationsfonds: Von der Förderung in die Regelversorgung“, die in der Landesvertretung des Saarlandes stattfand. Ein roter Faden zog sich durch eigentlich alle Praxis- und Theorievorträge, die anschließend multiprofessionell von führenden Wissenschaftlern und Experten an sogenannten Thementischen vertieft und in kleinen Runden konsentiert wurden: Der zu beschreitende Weg in die Regelversorgung wird ein durchaus mühsamer, langer und ebenso steiniger.
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019
Report Eine Idee auf dem langen Weg in die Regelversorgung
Prof. Dr. Jochen Schmitt, Kongresspräsident des in diesem Jahr zum 18. Mal stattfindenden Deutschen Kongresses für Ver-sorgungsforschung (DKVF) und Direktor des Zentrums für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV) am Universitätsklinikum Dresden, bezieht Stellung zur anstehenden Großaufgabe der Versorgungsforschung: der Begleitung und Förderung des Transfers wirksamer Konzepte und Interventionen aus der Forschung in die Routineversorgung, mit deren Hilfe ein lernendes Gesundheitssystem geschaffen werden kann.
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019
Report „Es geht um Ideen und nutzenstiftende Grundprinzipien“
Prof. Dr. Volker Amelung, Hans-Holger Bleß und Ralph Lägel arbeiten seit Jahresbeginn zusammen im inav, ein im Gesundheitswesen tätiges Forschungs-­ und Beratungsinstitut mit den Schwerpunkten Versorgungsforschung, innovative Versorgungskonzepte, Digital Health, Market Access und Reimbursement. Damit adressiert das Trio gleichsam drei Innovationsfelder im deutschen Gesundheitswesen: zum einen Digital Health, zum anderen den Innovationsfonds und zum dritten Innovationen aus den Bereichen Arzneimittel und Medizinprodukte, in denen sich besonders in den letzten Jahren enorm viel bewegt hat. Diese Felder will „Monitor Versorgungsforschung“ im Interview näher beleuchten: Starten wir mit dem durch das Digitale Versorgung Gesetz hochaktuelle Thema der Digitalisierung, das beim inav inhaltlich Ralph Lägel verantwortet.
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019
Report DGHO-Studie liefert genaueste Onko-Planungsdaten
Dem Lehrsatz, dass es Sinn einer Prognose sei, nie einzutreten, ist das Institut für Community Medicine der Universitätsmedizin Greifswald unter Leitung ihres Geschäftsführenden Direktors, Prof. Dr. med. Wolfgang Hoffmann, nicht gefolgt. Anläss- lich der zweiten Auflage der „Deutschlandweiten Prognose der bevölkerungsbezogenen Morbiditätserwartung für häufige Krebserkrankungen. Auswirkungen auf die Versorgung“ präsentierte Hoffmann auf dem Hauptstadtkongress neben aktuellen Zahlen zur künftigen Entwicklung von Prävalenz und Inzidenz von Krebserkrankungen auch einen Vergleich zu seiner ersten Arbeit für die DGHO, der 2013 erschienenen Studie „Herausforderung demografischer Wandel. Bestandsaufnahme und künftige Anforderungen an die onkologische Versorgung”. Das Ergebnis: Die damalige Vorhersage für das Jahr 2020 – anhand der zu dieser Zeit vorhandenen Daten aus dem Jahr 2008 – stimmt verblüffend korrekt: bis auf gerade mal wenige Prozent!
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019
Report Von tumor- zur biomarkerbasierter Krebstherapie
In der Onkologie setzt sich mehr und mehr der Gedanke durch, dass Krebs eine Erkrankung der Gene und weniger der betroffenen Organe ist. Diese Erkenntnis verändert die Forschung und die Frage wie Patienten zukünftig behandelt werden können. Moderne Krebstherapien verfolgen daher einen entitätsübergreifenden Behandlungsansatz. Sie richten sich gegen die individuellen Angriffspunkte der Erkrankung, die für die Entstehung und das Wachstum des Tumors verantwortlich sind, wie beispielsweise die Prüfsubstanz Entrectinib bei NTRK-Fusions-positiven Tumoren. Auf der Jahrestagung der American Society for Clinical Oncology (ASCO) wurden neue Erkenntnisse aus diesem Feld vorgestellt. Inwiefern sich die Krebstherapie durch dieses Umdenken verändert und welche Auswirkungen dies auf die Forschung hat, diskutierten Experten im Rahmen einer Veranstaltung von Roche Pharma.
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019
Report Die Bedarfsplanung zielgenauer am Bedarf ausrichten
Der Gesetzgeber hatte den Gemeinsamen Bundessauschuss mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz beauftragt, die geltenden Verhältniszahlen zu überprüfen und hierauf aufbauend die Bedarfsplanung weiterzuentwickeln. Ziel ist dabei, den tatsächlichen Versorgungsbedarf der Bevölkerung verstärkt einzubeziehen und die bedarfsgerechte und wohnortnahe Versorgung zu fördern. Im Auftrag des G-BA hat ein interdisziplinäres Konsortium unter der Konsortialführung des Fachbereichs Health Services Management der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München hierzu ein Gutachten zur Weiterentwicklung der Bedarfsplanung i.S.d. §§ 99 ff. SGB V zur Sicherung der vertragsärztlichen Versorgung vorgelegt. Vor diesem Hintergrund fand am 23. Mai 2019 ein Symposium zur „Bedarfsplanung und Versorgung in den Regionen“ an der LMU München statt.
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019
Report „Man muss auch selbst etwas machen wollen“
Andreas Storm ist ein erfahrener Politiker, der 15 Jahre lang dem Deutschen Bundestag angehörte, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Chef der saarländischen Staatskanzlei und bis 2014 Gesundheitsminister im Saarland war. Seit 2017 verantwortet er als Nachfolger von Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher in der Funktion des Vorsitzenden des Vorstands die Geschicke der DAK-Gesundheit. Er setzt bei seiner Arbeit den Fokus vor allem auf eine hohe evidenzbasierte Qualität in der medizinischen Versorgung sowie eine Pflegeinfrastrukturgarantie, ergänzt durch eine Steuerfinanzierung und einen Sockel-Spitze-Tausch bei der Pflege. Er sagt im Interview mit „Monitor Versorgungsforschung“: „Als Krankenkasse darf man nicht nur fordern, dass der Gesetzgeber aktiv werden muss, sondern muss auch selbst etwas machen wollen.“
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019
Report HIV: Von einer tödlichen zur chronischen Erkrankung
Die Errungenschaften in der HIV-Therapie sind eine Erfolgsgeschichte: Dank der modernen Medizinforschung ist eine HIV-Infektion, die vor 40 Jahren innerhalb eines Jahres tödlich verlief, nun gut behandelbar. Patienten können dadurch bei guter Lebensqualität ein normales Lebensalter erreichen. Dennoch gibt es nach wie vor Herausforderungen in der Behandlung, wie die rasche Vermehrung des Virus sowie die Resistenzentwicklung gegenüber den eingesetzten antiretroviralen Medikamenten. Demgegenüber steht aber eine große Auswahl an Arzneimitteln mit unterschiedlichen Wirkprinzipien bzw. Kombinationstherapien. Welche Entwicklungen die HIV-Therapie geprägt haben und welche medikamentösen Optionen aktuell den Markt bestimmen, beleuchtet der vorliegende Beitrag.
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019