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Internationale Umfrage: Patienten mit Vorhofflimmern sorgen sich um ihr Schlaganfallrisiko und wollen in Therapieentscheidungen einbezogen werden
Boehringer Ingelheim veröffentlichte kürzlich die Ergebnisse einer internationalen Umfrage, die mit über 900 Patienten die erste dieser Art ist. Die Ergebnisse zeigten: Neun von zehn befragten Patienten mit Vorhofflimmern (VHF) sorgen sich um ihr Schlaganfallrisiko. Zur Verringerung dieses Risikos werden vorbeugend orale Antikoagulanzien (OAK) verordnet. Die Mehrheit der Patienten fragt dabei aktiv nach Informationen zur Therapie und möchte in die Wahl des OAK miteinbezogen werden. Diese und andere Resultate der internationalen Umfrage wurden auf der zweiten Konferenz der European Stroke Organisation vorgestellt, die vom 10. bis 12. Mai in Barcelona stattfand.
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Berliner und Brandenburger Krebsregister wird am 1. Juli 2016 freigeschaltet
Am 1.7.2016 geht das länderübergreifende klinische Krebsregister der Länder Berlin und Brandenburg an den Start. Nachdem beide Länder bereits am 12.4.2016 den Staatsvertrag zum gemeinsamen klinischen Krebsregister der Länder Berlin und Brandenburg unterzeichnet haben, haben nun das Abgeordnetenhaus Berlin und der Landtag Brandenburg ein Zustimmungsgesetz zu diesem Staatsvertrag erlassen. Damit wurde die letzte Etappe für den „Betrieb“ des Berliner und Brandenburger Krebsregisters erreicht.
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BPI fordert BÄK zur Stärkung der Therapiefreiheit auf
Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie appelliert an den Deutschen Ärztetag, sich für die Therapiefreiheit stark zu machen. „Die Behandlung von Patienten gehört ausschließlich in die Hände von Medizinern. Dafür müssen ihnen alle Optionen offen stehen. Statt sich aber hierfür einzusetzen, zeigt der Ärzte-Präsident auf die Industrie. Dabei liegt der schwarze Peter woanders: Trotz vollmundiger Versprechen werden Ärzte in Deutschland immer noch mit Regress bedroht“, so Dr.med. Martin Zentgraf, Vorstandsvorsitzender des BPI.
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EIT Health weiht neuen Hauptsitz ein – erste Projekte und Aktivitäten initiiert
Wie können wir trotz höherer Lebenserwartung, steigenden Ausgaben für Pflege und die Behandlung chronischer Erkrankungen auch in Zukunft eine gute Gesundheitsversorgung gewährleisten? Mit dieser Frage beschäftigt sich nicht nur die Politik. Die europäische Initiative EIT Health wurde speziell gegründet, um sich dieser dringlichen Frage anzunehmen – und aus Herausforderungen neue Möglichkeiten zu entwickeln.
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Digitale Vernetzung im Gesundheitsmarkt
AXA und CGM führen die papierlose Abrechnung für krankenvollversicherte Patienten ein. Die im Gesundheitsmarkt erstmals komplette digitale Vernetzung von Ärzten, Versicherten und Krankenversicherern vereinfacht Prozesse des Gesundheitsmanagements und spart allen Beteiligten Kosten und Zeit. AXA setzt sich zum Ziel, dass in den kommenden fünf Jahren die Hälfte der Kunden das Angebot nutzt, um ihre Abrechnungen papierfrei und vollständig digital vorzunehmen.
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Finanzergebnisse der GKV 2016: Gesamt-Reserve der gesetzlichen Krankenversicherung steigt auf 25 Milliarden Euro
Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den vorläufigen Finanzergebnissen des Jahres 2016 einen Überschuss von rund 1,38 Milliarden Euro erzielt. Damit steigen die Finanz-Reserven der Krankenkassen auf mehr als 15,9 Milliarden Euro. Am Ende des vergangenen Jahres betrug die Gesamt-Reserve von Krankenkassen und Gesundheitsfonds zusammen 25 Milliarden Euro.
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BPI fordert das Ende der Zwangsmaßnahmen
25 Milliarden Euro Reserve und mit 3,3 Prozent den geringsten Ausgabenzuwachs für die Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) vermeldet am 6.3.17 das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) als Finanzergebnis der GKV für das vergangene Jahr „Diese Finanzentwicklung lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Zwangsmaßnahmen wie das Preismoratorium gegen die pharmazeutische Industrie gehören abgeschafft“, so Dr. Martin Zentgraf, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI).
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„Brücken bauen"
Die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat „die Kluft zwischen ambulantem und stationärem Sektor“ im deutschen Gesundheitswesen scharf kritisiert. Die Politikerin monierte am 7. März auf dem Gesundheitskongress des Westens, dass der Patient, „der aus dem Krankenhaus in die ambulante Versorgung überführt wird, praktisch mehr oder weniger ohne Informationen seinen Weg geht – also ohne adäquate Begleitpapiere“.
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Lilly Deutschland verstärkt Kommunikationsteam
Seit 1. März 2017 verstärkt Eva Biesenbach das Kommunikationsteam von Lilly, Bad Homburg. In der neu geschaffenen Position als Senior Product Communication Managers soll sie vor allem die in den letzten Jahren stark gewachsenen Business Unit Diabetes unterstützen.
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Personaluntergrenzen und Mindestmengenregelung kontrovers diskutiert
Anlässlich ihrer gemeinsamen Vorstandssitzung in Düsseldorf haben sich am 15. März der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) und der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (kkvd) auf gemeinsame Positionen zur Stärkung einer patientenorientierten Krankenhausversorgung verständigt. Die Rahmenbedingungen für die freigemeinnützigen Träger gelte es auch angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland nachhaltig zu sichern, so der Appell an die Verantwortlichen in Bund und Ländern. Personaluntergrenzen oder Mindestmengen garantierten noch keine hochwertige Behandlung der Patienten.
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