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Antibiotika bei Erkältungen: Verschreibungen auf Rekordtief
Immer weniger Patient*innen bekommen bei einer Erkältung ein Antibiotikum verschrieben. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Arzneimittelverordnungen der bei der Techniker Krankenkasse (TK) versicherten Erwerbspersonen. Wurde im Jahr 2010 noch etwa jeder bzw. jedem dritten Versicherten (38,5 Prozent), die bzw. der wegen einer Erkältung krankgeschrieben war, ein Antibiotikum verschrieben, bekam im Jahr 2020 nur noch rund jede bzw. jeder siebte Versicherte ein entsprechendes Rezept (14,3 Prozent) - ein Rückgang von mehr als 60 Prozent in zehn Jahren. Im vergangenen Jahr war der Rückgang im Vergleich zu 2019 noch mal besonders deutlich, von 20,7 Prozent auf 14,3 Prozent.
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Das DIVI-Intensivregister hat belastbare Zahlen geliefert
Ein zitiertes Schreiben aus dem RKI im noch unveröffentlichten Bericht des Bundesrechnungshofes sorgt bereits für Aufregung und gibt Anlass für zahlreiche Spekulationen. Die gemeldeten freien Intensivbetten im DIVI-Intensivregister könnten durch die meldenden Kliniken künstlich reduziert worden sein, um Freihaltepauschalen zu kassieren, so der Vorwurf. Die Daten seien daher wissentlich nicht mehr für eine Bewertung der Situation geeignet gewesen. Die DIVI betont deshalb nochmals ausdrücklich: Das DIVI-Intensivregister und die hierin abgefragten Daten aller Intensivstationen mit Akutversorgung in Deutschland, rund 1.330 an der Zahl, sind und waren zu jeder Zeit belastbar – zur Bewertung der Pandemie und der Lage auf den Intensivstationen.
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Erkältungskrankheiten wieder auf dem Vormarsch
Nicht nur die Corona-Fallzahlen steigen seit Anfang Juli wieder, auch die während des Lockdowns bis Mai 2021 seltener gewordenen Infekte der oberen Atemwege sind wieder auf dem Vormarsch. Das hat eine Krankmeldungs-Auswertung der AOK Nordost auf Basis von anonymisierten Versichertendaten ergeben.
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Zi-Umfrage: Rund 50 Prozent der in Arztpraxen lagernden COVID-19-Impfstoffe droht zu verfallen
Nach einer aktuellen Umfrage unter niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten dürften rund 4,5 Prozent aller gelieferten Injektionsfläschchen (Vials) des COVID-19-Impfstoffs bis Ende August 2021 nicht mehr verimpfbar sein. Besonders betroffen sind die Vektorimpfstoffe der Hersteller AstraZeneca und Johnson & Johnson. Hier liegt der Anteil der voraussichtlich in den nächsten zwei Wochen nicht mehr verimpfbaren Dosen nach Einschätzung der Arztpraxen bei rund 15 bis 20 Prozent. Beim mRNA-Impfstoff von Biontech sehen die Befragten lediglich 2 bis 3 Prozent der gelieferten Dosen als demnächst nicht mehr verimpfbar an.
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Corona-Delle: 40 Prozent weniger Knie- und Hüft-Operationen im Januar und Februar 2021
Die Corona-Pandemie hat massive Auswirkungen auf planbare Operationen in deutschen Krankenhäusern. So wurden im Januar und Februar 2021 im Vergleich zum Vorjahr rund 40 Prozent weniger Knie- und Hüft-Operationen durchgeführt. Das ist das Ergebnis einer Sonderanalyse der DAK-Gesundheit zu den Krankenhausdaten 2019, 2020 und 2021. Schon im Corona-Jahr 2020 wurden weniger Knie-OPs (minus 17 Prozent) und Hüft-Operationen (minus 12 Prozent) realisiert.
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Bundesweit stehen 87.000 niedergelassene Haus- und Fachärztinnen bzw. -ärzte bereit, um die Corona-Impfkampagne zu unterstützen
Wie steht es um die Impfkapazitäten in den Arztpraxen in Deutschland? Bundesweit wurden 2019 in 55.100 Arztpraxen durch 87.007 Ärztinnen und Ärzte Impfungen verabreicht. 55.542 der impfenden Ärzte waren Hausärztinnen und -ärzte, die übrigen 31.465 Fachärztinnen und -ärzte. Jedoch gehören Impfungen nicht in jeder dieser Arztpraxen zur Kernaufgabe. In 47.734 Praxen sind durch mindestens einen Arzt oder eine Ärztin 10 oder mehr Impfungen verabreicht worden. Von diesen häufiger impfenden Praxen gibt es in der kleinsten Kassenärztlichen Vereinigung (Bremen) 370, in der größten (Bayerns) 7.321.
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"Impfpflicht ist verfassungskonform und ethisch geboten"
Eine allgemeine Impfpflicht gegen das SARS-CoV-2-Virus kann verfassungskonform eingeführt werden. Zudem ist eine Impfpflicht vor dem Hintergrund der derzeitigen „nationalen Krise epischen Ausmaßes“ auch ethisch geboten. Das bekräftigt der Wissenschaftliche Beirat für Digitale Transformation der AOK Nordost in seiner veröffentlichten Stellungnahme zur Impfpflicht mit dem Titel „Mehr Freiheit durch solidarisches Handeln“.
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Über 110.000 Patient:innen mit Post-COVID-Diagnose im 1. Quartal 2021
Die globale COVID-19-Pandemie dauert seit nunmehr zwei Jahren an. Inzwischen werden Patient:innen mit Langzeitfolgen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus immer häufiger medizinisch versorgt und wissenschaftlich erforscht. Viele der Betroffenen leiden oft noch Monate nach der initialen Erkrankung unter gesundheitliche Einschränkungen – teilweise nach lediglich milden Corona-Krankheitsverläufen.
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Zi zur Diskussion um eine nachlassende COVID-19-Impfbereitschaft in Deutschland
Unter den bisher in Deutschland noch nicht gegen das COVID-19-Virus geimpften Personen würden sich etwa 50 Prozent impfen lassen, wenn ein niedrigschwelliges Impf-Angebot verfügbar ist. Weitere 20 Prozent stehen einer Impfung eher kritisch oder unentschieden gegenüber. Diese Gruppe sollte idealerweise ärztlich beraten werden, um dadurch positiv zu einer Impfung motiviert zu werden. Fast 30 Prozent der noch Ungeimpften stehen einer Corona-Impfung aber stark skeptisch gegenüber.
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Neue Studie zeigt: Schwere Gesichtsverletzungen während der COVID-19-Pandemie unerwartet häufig
Weniger soziale Kontakte, Wegfall von Veranstaltungen und Arbeitswegen, dazu ein Verbot vieler Sportarten: Eigentlich hatten Experten der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie e.V. (DGMKG) erwartet, dass die Zahl der schweren Gesichtsverletzungen während der Coronapandemie deutlich sinken würde. Doch eine neue Studie von Experten der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) zeigt, dass die Anzahl an Patienten mit schweren Gesichtsverletzungen in der Notaufnahme gleich blieb und deren proportionaler Anteil während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 in der MHH sogar größer war als im gleichen Zeitraum 2018 und 2019.
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