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Universität Witten/Herdecke auf Facebook
Der Multiprofessionelle Masterstudiengang (M.A.) zur „Versorgung von Menschen mit Demenz“ (Uni Witten/Herdecke) verfügt nun über eine Internetpräsenz auf Facebook.
Located in News
Ausschreibung für den Lohfert-Preis 2019 läuft
"Mehr Zeit für den Patienten – digitale Konzepte zur Entlastung der Pflege": So lautet das Ausschreibungsthema für den Lohfert-Preis 2019. Die Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, Cornelia Prüfer-Storcks, übernimmt erneut die Schirmherrschaft für den mit 20.000 Euro dotierten Förderpreis. Mit Joachim Prölß findet sich in diesem Jahr ein neues Gesicht in der Jury.
Located in News
Patientenbeauftragter hat Amt niedergelegt
Dr. Ralf Brauksiepe hat das Amt des Patientenbeauftragten der Bundesregierung sowie sein Bundestagsmandat mit Ablauf des 4. November 2018 niedergelegt. Es obliegt dem Kabinett eine Nachfolgerin bzw. einen Nachfolger zu bestellen. Brauksiepe ist in die Geschäftsführung des Wohnungsunternehmens Vivawest eingetreten.
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Innovationspreis 2019 für erfolgreiche Patientenversorgung
Springer Medizin und Springer Pflege vergeben den Innovationspreis für zukunftsweisende Projekte in der deutschen Gesundheitsversorgung. Die Schirmherrshaft übernimmt dabei die Sächsische Ministerin für Soziales und Verbraucherschutz, Barbara Klepsch. Bewerbungsschluss ist am 31. Januar 2019.
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KassenGipfel 2019
Auf dem 14. KassenGipfel 2019 treffen Sie auf die geballte Kompetenz von 29 Experten und Expertinnen. Da die größte Herausforderung im deutschen Gesundheitsmarkt nicht nur bevorsteht, sondern wir bereits mittendrin sind, besteht also strategischer Handlungsbedarf. Seien Sie auf dem KassenGipfel2019 mit dabei, wenn die Kostenträger im Gesundheitsmarkt ihre „Karten auf den Tisch legen“ und melden Sie sich jetzt an!
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„Brücken bauen"
Die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat „die Kluft zwischen ambulantem und stationärem Sektor“ im deutschen Gesundheitswesen scharf kritisiert. Die Politikerin monierte am 7. März auf dem Gesundheitskongress des Westens, dass der Patient, „der aus dem Krankenhaus in die ambulante Versorgung überführt wird, praktisch mehr oder weniger ohne Informationen seinen Weg geht – also ohne adäquate Begleitpapiere“.
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Stiftungsprofessur zur Stärkung der Reha-Zukunft
Eine neue Stiftungsprofessur an der Universität Bielefeld soll mithelfen, die Leistungen und Verfahren in der Rehabilitation nachhaltig zu optimieren. Unter der Führung der Deutschen Rentenversicherung Westfalen (DRV) hat jetzt eine Gruppe von insgesamt sieben Stiftern eine Kooperationsvereinbarung mit der Universität Bielefeld geschlossen.
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Kommunikatives Handeln der Disziplinen im Blick
Seit Januar 2017 ist Dr. André Posenau Professor für Interaktion an der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum. „Mein Ziel ist es, die kommunikativen Lehrgrundlagen der verschiedenen Fächer an der hsg empirisch zu untermauern. Hierfür entwickele ich neue professionsspezifische Beratungsansätze und eine Konzeption für den Bereich IPE (Interprofessional Education), um interprofessionelles kommunikatives Handeln kategorisierbar, lehrbar und in Prüfungen besser bewertbar zu machen“, erklärt Posenau.
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DAK-Angebot: Chronische Wunden heilen schneller
Eine Beratung durch speziell ausgebildete Wundexperten soll die Behandlung von Menschen mit chronischen Wunden verbessern und Patienten, Ärzte und Pflegedienste vernetzen. Zehn Monate nach dem Start des Angebots zieht die Krankenkasse eine positive Bilanz: Chronische Wunden heilen mit der zielgerichteten Behandlung im Schnitt drei Monate schneller. Außerdem sinken die Kosten für die Versorgung der Patienten um zehn Prozent, gibt die DAK an.
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DBR fordert Systematisierung pflegerischer Fort- und Weiterbildungen
Die Heterogenität und Vielfalt der pflegerischen Fort- und Weiterbildungen erschweren den Überblick für professionell Pflegende, für Einrichtungsträger und gleichermaßen für die zu pflegenden Menschen und ihre Angehörigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) in Köln im Auftrag des Deutschen Bildungsrates für Pflegeberufe (DBR) durchgeführt hat und die am 4. Dezember in Berlin vorgestellt wurde.
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