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Krebsfrüherkennung: Rückgang in der Corona-Pandemie
Die Corona-Pandemie hat zu einem deutlichen Rückgang der Krebsvorsorge geführt. So wurden von Januar bis September 2020 im Vergleich zum Vorjahr rund elf Prozent weniger Screenings in deutschen Arztpraxen durchgeführt. Das ist das Ergebnis einer DAK-Sonderanalyse von ambulanten Abrechnungsdaten der Jahre 2019 und 2020. Bei Hautkrebs-Untersuchungen war der Rückgang mit 26 Prozent besonders stark. Prostata-Screenings und Darmkrebs-Untersuchungen sanken etwa um ein Zehntel. Eine Ausnahme bilden Mammographie-Screenings: Hier stieg die Inanspruchnahme 2020 um rund ein Viertel.
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Erste Projektergebnisse liefern Anhaltspunkte für optimierte Krebstherapie
Anfang Mai wurde das in 2018 unter Federführung der pronova BKK gestartete Innovationsfonds-Projekt OSCAR beendet. Erste Ergebnisse des Projektes zeigen, dass sich das Programm positiv auf die Therapie von Menschen mit Krebserkrankungen auswirken konnte. Neben einem Rückgang an Krankenhaus-Aufenthalten konnte zudem eine Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen festgestellt werden.
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Krankenstand im 1. Quartal 2021 so niedrig wie seit 13 Jahren nicht mehr
Mit 3,8 Prozent ist der Krankenstand der bei der Techniker Krankenkasse (TK) versicherten Erwerbspersonen im ersten Quartal so niedrig wie seit 13 Jahren nicht mehr. Zum Vergleich: Im ersten Quartal des Corona-Jahres 2020 betrug er 5,1 Prozent, 2019 4,8 und 2018 5,2 Prozent.
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Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der DGS zu Cannabinoiden
Mit der "Schmerzinitiative Cannabinoide 2021" hat sich die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) in diesem Jahr das Ziel gesetzt, Hemmnisse bei der Verordnung von Cannabinoiden abzubauen, um die Versorgung von Schmerzpatienten zu verbessern. Bestandteil der Initiative ist ein Selektivvertrag der DGS mit der AOK Rheinland/Hamburg, der den Genehmigungsvorbehalt der Krankenkasse ersetzen soll und die Therapieentscheidung dem Arzt in Absprache mit seinem Patienten überlässt.
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Patientensicherheit im Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin (NKLM) neu verankert
Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) gibt bekannt, dass anlässlich seiner Beirats- und Kuratoriumssitzung am 20. Mai 2021 ein wichtiger Schritt in Richtung Patientensicherheit und sichere medizinische Versorgung erfolgt ist: Patientensicherheitsbezogene Lernziele und konkrete APS-Handlungsempfehlungen zur Patientensicherheit sind in den neuen NKLM-Katalog aufgenommen worden. Damit erhält Patientensicherheit ein weitaus höheres Gewicht in der Medizinausbildung als bisher.
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Impfturbo der Arztpraxen führt Deutschland an die europäische Spitze
Seit dem 6. April 2021 nehmen in Deutschland die ärztlichen Praxen an der Impfkampagne gegen die COVID-19-Pandemie teil. Zuvor wurde nur in Impfzentren geimpft. Im europäischen Vergleich konnte die Impfkampagne in Deutschland seit April richtig Fahrt aufnehmen. Der Impffortschritt in Deutschland liegt nun über dem EU-Durchschnitt, während Deutschland in der ersten Märzwoche (KW 9) noch 9,6 Prozent unter dem EU-Durchschnitt bei den täglichen Impfungen lag. Schon in der ersten Maiwoche (KW 18) wurden in Deutschland bereits 19,1 Prozent mehr tägliche Impfungen als im EU-Schnitt durchgeführt.
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apoBank-Umfrage: Wirtschaftliche Lage in Praxen und Apotheken bleibt angespannt
Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie ist inzwischen über ein Jahr vergangen – wie haben Ärzte, Zahnärzte und Apotheker diese Zeit erlebt? Wie sind sie zurechtgekommen und wie beurteilen sie die Auswirkungen auf ihr berufliches und privates Umfeld? Nachdem eine Umfrage der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) bereits im April 2020 ein erstes Stimmungsbild unter den Heilberuflern eingefangen hat, fragte die Standesbank der Heilberufler ein Jahr später erneut nach und präsentiert nun die Ergebnisse im Einzelnen.
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TUM-Studie: „Corona befeuert eine andere Pandemie“
Wie hat die Corona-Pandemie das Ernährungs- und Bewegungsverhalten von Erwachsenen und damit auch ihr Gewicht verändert? Dieser Frage gingen Wissenschaftler*innen der Technischen Universität München (TUM) nach. Rund 40 Prozent der Befragten haben seit dem Beginn der Pandemie zugenommen. Etwas mehr als die Hälfte bewegt sich zudem weniger als vor der Corona-Krise.
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Herzschwäche: Strukturierte Betreuung in der Apotheke verbessert Medikamenteneinnahme und Lebensqualität
Patienten mit Herzschwäche (Herzinsuffizienz) profitieren von der Kooperation zwischen Apotheke und Arztpraxis hinsichtlich ihrer Medikamenteneinnahme (Einnahmetreue/Medikamentenadhärenz) und Lebensqualität. Dies hat die Studie PHARM-CHF nachgewiesen. Sie ist weltweit die erste randomisierte Studie, die den Effekt einer kontinuierlichen und interdisziplinären Intervention basierend auf regelmäßigen Kontakten mit einer öffentlichen Apotheke und der Versorgung mit dort patientenindividuell gestellter Medikation bei Herzschwäche untersuchte.
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Insight Health: Weniger HIV-Arzneimittelkosten trotz steigender Patientenzahlen
Durch die hohe Überlebensrate HIV-Infizierter steigt die Zahl der Patienten in Deutschland stetig. Dennoch werden immer weniger Tabletten verordnet, entsprechend sinken die Arzneimittelkosten. Insight Health analysiert, welche Arzneimittelgruppen von diesem Trend profitieren und wie sich der HIV-Arzneimittelmarkt zukünftig entwickeln könnte.
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