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Förderungsprogramm für die Suche nach Impfstoff gegen Corona
Die Entwicklung und Herstellung eines Impfstoffs ist die zentrale Herausforderung, um die derzeitige Pandemie unter Kontrolle zu bringen. Die Bundesregierung hat am 11. Mai im Corona-Kabinett ein umfassendes Sonderprogramm für die Impfstoffentwicklung beschlossen. Das Programm ergänzt den großen deutschen Beitrag zu den internationalen Anstrengungen durch ein weiteres nationales Engagement und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) umgesetzt. Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:
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Corona Taskforce warnt weiterhin vor zu spät diagnostizierten Krebserkrankungen
Die von Gesundheitsminister Jens Spahn geforderte Rückkehr in den Krankenhaus-Normalbetrieb macht sich nur zögerlich in der Versorgung von Krebspatient*innen bemerkbar. Zwar wird von einzelnen positiven Entwicklungen berichtet, jedoch ist noch keine deutliche Verbesserung spürbar. Nach wie vor werden Therapien verkürzt oder verschoben sowie die Nachsorge ausgesetzt. Es besteht zudem die Befürchtung, dass dem Gesundheitssystem eine erhöhte Anzahl zu spät erkannter Krebserkrankungen infolge der COVID-19-Pandemie bevorsteht. Denn Abklärungs- und Früherkennungsuntersuchungen finden nicht wie gewohnt statt und die Angst der Patient*innen vor einer Ansteckung beim Arztbesuch verschärft das Problem zusätzlich. Vor einer solchen Entwicklung warnt die Corona Taskforce von Deutscher Krebshilfe, Deutscher Krebsgesellschaft und dem Deutschen Krebsforschungszentrum in ihrem wöchentlichen Report.
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Klinische Tests für Impfstoff gegen SARS-CoV-2 können noch im September beginnen
Noch in diesem Jahr soll ein potenzieller Impfstoff gegen SARS-CoV-2 in ersten klinischen Versuchen am Menschen getestet werden. „Der Bauplan für den Impfstoff ist fertig. Jetzt muss der Impfstoff für die klinischen Tests noch produziert werden“, erklärt Prof. Dr. Stephan Becker. Der Leiter des Instituts für Virologie an der Universität Marburg und Koordinator des Bereichs „Neu auftretende Infektionskrankheiten“ im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF).
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Harro Höfliger und DiHeSys bilden eine strategische Allianz zur Entwicklung des Medikamentendrucks für die personalisierte Therapie
DiHeSys Digital Health Systems GmbH mit Sitz in Ulm und Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH mit Sitz in Allmersbach im Tal setzen auf eine enge strategische Kooperation im Bereich personalisierter, individualisierter Medizin. Durch die Zusammenarbeit werden GMP-konforme Drucker und wirkstoffhaltige Kartuschen zur Herstellung von patientenindividuellen Dünnfilmen und Tabletten für die breite Anwendung in Kliniken und öffentlichen Apotheken entwickelt.
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SARS-CoV-2-PCR-Tests erreichen Rekordniveau – auch Zahl der Antikörpertests steigt stetig an
Der Bedarf an SARS-CoV-2-PCR-Tests ist in der vergangenen Woche weiter gestiegen: Laut Analyse der Akkreditierten Labore in der Medizin, ALM e.V., lag die Zahl der durchgeführten Tests in der KW 20 bei 364.716 und damit auf Rekordniveau. Erneut gab es mit plus 11 Prozent eine zweistellige Steigerung zur Vorwoche (329.912). Auch die Zahl der Antikörpertests erhöhte sich auf 74.786. Es tragen nun 128 Labore (+5) allwöchentlich mit ihren Daten zu einer profunden Analyse des Testgeschehens in Deutschland bei. Die Testkapazitäten für die laufende Woche bleiben mit rund 845.000 SARS-CoV-2-PCR-Tests pro Woche fast unverändert hoch.
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Karliczek: Entwicklung eines COVID-19 Impfstoffs eng begleiten
Die Entwicklung und Herstellung eines Impfstoffs ist die zentrale Herausforderung, um die derzeitige Pandemie unter Kontrolle zu bringen. Weltweit sind bereits eine Vielzahl an Impfstoffprojekten angelaufen. Auch in Deutschland arbeiten Biotech-Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Hochdruck an der Suche nach einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2.
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Barmer gründet Institut für Gesundheitssystemforschung
Mit dem neugegründeten „BARMER Institut für Gesundheitssystemforschung“ (bifg) institutionalisiert die BARMER mit ihren 9,1 Millionen Versicherten ihre seit Jahren herausgegebene Reihe an Gesundheitsreporten zu Themen wie Arzneimittel, Ambulante Versorgung (Arzt), Gesundheit, Heil- und Hilfsmittel, Krankenhausversorgung, Pflege und Zahngesundheit. Damit soll zum einen die Breitenwirkung der erstellten Veröffentlichungen und Analysen weiter erhöht und zum anderen dem Gesichtspunkt der Forschung eine selbständigere Ausrichtung gegeben werden.
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Investitionsstau und Digitalisierungsprobleme in deutschen Krankenhäusern
Drei von vier Krankenhäusern in Deutschland sind nicht ausreichend investitionsfähig. Die unzureichende Investitionsfinanzierung der Krankenhäuser ist der Hauptgrund, warum seit mehr als 10 Jahren zwischen 30% und 50% der Krankenhäuser Verluste schreiben. Das ist das Ergebnis mehrerer DKI-Studien zur Investitionsfähigkeit der deutschen Krankenhäuser.
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Coronavirus: Nationalakademie Leopoldina legt vierte Ad-hoc-Stellungnahme vor
Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat ihre vierte Ad-hoc-Stellungnahme zur Coronavirus-Pandemie veröffentlicht. Sie widmet sich dem Thema: „Medizinische Versorgung und patientennahe Forschung in einem adaptiven Gesundheitssystem“. Das Papier konzentriert sich auf kurz- und mittelfristige Aspekte der medizinischen und pflegerischen Versorgung unter den Bedingungen einer anhaltenden Pandemie und zeigt langfristige Maßnahmen für ein resilientes und anpassungsfähiges Gesundheitssystem auf.
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Eminenz statt Evidenz: SpiFa zur vierten Ad-hoc-Stellungnahme der Leopoldina zur Corona-Pandemie
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) übt Kritik an der jüngst veröffentlichten vierten Ad-hoc-Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.
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