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European Stroke Organisation Conference (ESOC): neue Strategien bei Schlaganfall
Die größte internationale Fachtagung zum Thema Schlaganfall ist die jährliche Konferenz der European Stroke Organisation (ESO). Sie fand im Mai 2018 in Göteborg statt. Dieses Jahr wurden unter wesentlicher deutscher Beteiligung wichtige Studien präsentiert, die Eingang in die klinische Praxis finden werden: Die WAKE-UP-Studie eröffnet neue Behandlungsmöglichkeiten für Patienten, die im Schlaf einen Schlaganfall erleiden. „Sie belegt erstmals, dass Patienten auch bei unklarem Zeitpunkt des Schlaganfalls – immerhin circa 15 Prozent aller Schlaganfallpatienten – von einer Thrombolyse profitieren können“, erklärt Professor Dr. med. Armin Grau, 1. Vorsitzender der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG).
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TSVG und Bedarfsplanung: ein ungedeckter Scheck?
„Offenbar plant die Bundesregierung, den Zugang der gesetzlich Versicherten zur Versorgung durch Kinderärzte, Internisten und Psychiater auf Kosten der niedergelassenen Ärzte zu verbessern“, sagt Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi).
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vdek: Schätzerkreis empfiehlt Festlegung des durchschnittlichen Zusatzbeitragssatzes auf 0,9 Prozent
Zu der Empfehlung des GKV-Schätzerkreises beim Bundesversicherungsamt, den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz im nächsten Jahr auf 0,9 Prozent festzulegen, erklärt Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek):
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GKV-Schätzerkreis schätzt die finanziellen Rahmenbedingungen der gesetzlichen Krankenversicherung für die Jahre 2018 und 2019
Bei der Sitzung am 11.10.18 kam der GKV-Schätzerkreis – bestehend aus Experten des Bundesministeriums für Gesundheit, des Bundesversicherungsamtes und des GKV- Spitzenverbandes – zu einer einvernehmlichen Prognose der Höhe der Einnahmen, Ausgaben sowie der Zahl der Versicherten und Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung für die Jahre 2018 und 2019.
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Immer mehr junge Menschen in Bayern psychisch belastet
Nicht nur in Deutschland sondern weltweit sind Depressionen auf dem Vormarsch. Auch Studierende in Bayern sind immer häufiger betroffen. Rund 47.000 Studierende erhielten 2016 eine psychische Diagnose. „Unser Arztreport 2018 zeigt in Bayern eine alarmierende Entwicklung“, erläutert Dr. Claudia Wöhler, Landesgeschäftsführerin der Barmer in Bayern. „Wir müssen verstärkt in niedrigschwellige Angebote investieren, die jungen Menschen helfen, eine psychische Erkrankung zu verhindern“, fordert Wöhler.
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Die NAKO Gesundheitsstudie geht in die zweite Runde: Förderung bis 2023
Die NAKO Gesundheitsstudie wird für weitere 5 Jahre finanziert. Laut Bund-Länder-Vereinbarung (letzte Änderung vom 10.11.17) wird die Studie für einen zehnjährigen Zeitraum bis zum 30. April 2023 mit bis zu 256 Mio. Euro gefördert. Davon tragen 171 Mio. Euro Bund und Länder und die restlichen 85 Mio. Euro die an der NAKO Gesundheitsstudie beteiligten Helmholtz-Zentren. Darüber hinaus beteiligen sich die mitwirkenden universitären und außeruniversitären Einrichtungen mit einem Eigenanteil finanziell daran.
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Medizin wird ambulanter: neue Methode bestätigt Trend
„Obwohl die ambulante ärztliche Versorgung und die Krankenhausbehandlung in Deutschland durch viele gesetzliche Vorgaben streng in verschiedene Sektoren getrennt sind, hängt die Inanspruchnahme der beiden Sektoren eng zusammen. Das zeigt unser neuer Index“, sagt Dr. Dominik von Stillfried, Geschäftsführer des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi).
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"Pneumo-App": strukturierte Behandlung von Atemwegserkrankungen
Mit der "Pneumo-App" soll die medizinische Versorgung von Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen verbessert werden. Vom MedTech-Unternehmen vitabook und dem Landesverband der Pneumologen in Baden-Württemberg initiiert, soll die App zudem helfen, Lücken in der ländlichen Versorgung zu schließen.
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Richtungsweisendes Telemedizin-Projekt
Die medizinische Versorgung von Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen soll besser werden. Dieses Ziel verfolgen das MedTech-Unternehmen vitabook und der Landesverband der Pneumologen in Baden-Württemberg mit einer sogenannten Pneumo-App. Die App soll zudem helfen, Lücken in der ländlichen Versorgung zu schließen. Unterstützt wird das Projekt von der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg, den Krankenkassen, dem Sozialministerium und dem Ministerium zur Entwicklung des ländlichen Raums sowie vom Gesundheitsnetz Süd.
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„Der Weg ist frei für mehr Telemedizin“
David Meinertz, CEO von DrEd: „Wir begrüßen die Entscheidung der Bundesärztekammer, den deutschen Gesundheitsmarkt für die telemedizinische Erstbehandlung von Patienten zu öffnen. So können endlich auch Ärzte in Deutschland Patienten aus der Ferne behandeln, ohne dass diese erst in die Arztpraxis kommen müssen.
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