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Sichere Diagnosestellung bei seltenen Erkrankungen
In Deutschland gibt es über 8.000 seltene Erkrankungen, wovon mehrere Millionen Menschen betroffen sind; die meisten davon sind genetisch bedingt. Eine Diagnosestellung ist oft schwierig. Das liegt zum einen daran, dass einige dieser Erkrankungen so selten sind, dass sie nur wenige Male weltweit auftreten, zum anderen kann die Ausprägung von genetisch bedingten Erkrankungen sehr heterogen sein.
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Global Burden of Disease-Studie: Hoher Blutdruck weltweit häufigstes Gesundheitsrisiko
Weltweit haben immer mehr Menschen einen zu hohen Blutdruck. Ein zu hoher oberer Blutdruckwert ist bei Frauen heute das wichtigste Gesundheitsrisiko. Bei Männern ist nur noch das Tabakrauchen für mehr verlorene Lebensjahre verantwortlich. Dies geht aus den jüngsten Ergebnissen der Global Burden of Disease-Studie hervor, die jetzt in der Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurden. Die "Deutsche Hochdruckliga e. V. DHL" – Deutsche Gesellschaft für Hypertension und Prävention führt die Zunahme von Hochdruckerkrankungen neben dem zunehmenden Lebensalter insbesondere auf Übergewicht und Bewegungsmangel zurück; beides gefährdet auch in Deutschland die Gesundheit der Bevölkerung. Hier ist auch politisches Handeln gefragt.
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apoBank und Andree Consult skizzieren wesentliche Herausforderungen der stationären Versorgung
Die dynamischen Veränderungen im Gesundheitsmarkt, speziell in der stationären Versorgung, erfordern an vielen Stellen neue Denk- und Handlungsansätze. Besonders gefordert ist das Krankenhausmanagement, das für komplexe Aufgaben rentable und zukunftsfähige Lösungen finden muss. Die Krankenhausberatung Andree Consult und die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) haben jetzt fünf zentrale Herausforderungen des stationären Sektors analysiert. Die beiden auf den Gesundheitsmarkt spezialisierten Unternehmen bündeln dazu ihre Erfahrungen aus ihrer täglichen Beratungspraxis und beschreiben in einer gemeinsamen Publikation konkrete Fälle aus der Praxis.
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Onkologische Patienten schmerzmedizinisch unterversorgt
Menschen mit Tumorerkrankungen sind schmerzmedizinisch zu einem beträchtlichen Teil unter- und fehlversorgt. Das belegen Ergebnisse einer Online-Befragung der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) e.V. und der Deutschen Schmerzliga (DSL) e.V. (www.Praxisumfrage-Tumorschmerz.de) unter mehreren tausend Betroffenen. „Die Auswertung der Befragung deckt ernstzunehmende schmerzmedizinische Versorgungslücken auf, die alle Beteiligten zum Umdenken motivieren sollte“, erläuterte PD Dr. med. Michael A. Überall, Präsident der DSL, Vizepräsident der DGS und Leiter der Patientenumfrage am Rande des Schmerzkongresses in Mannheim.
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Absolutes Novum: Daten aus der Versorgung sollen Evidenzlücken bei neuem Arzneimittel schließen
Zum ersten Mal hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) heute einen pharmazeutischen Unternehmer verpflichtet, Daten zu seinem Arzneimittel in der klinischen Routine zu erheben und für eine Zusatznutzenbewertung auszuwerten. Mit der sogenannten anwendungsbegleitenden Datenerhebung sollen Informationen zu Nutzen- und Schadenspotential von "Zolgensma", einer neuartigen Gentherapie gegen eine bestimmte Form der spinalen Muskelatrophie (SMA) bei Kindern, gesammelt werden. Zolgensma® war mit Auflagen seitens der europäischen Zulassungsbehörde auf den Markt gekommen.
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StimMT-Projekt: AOK Nordost und Ärztenetz schließen Kooperationsvertrag
Die AOK Nordost hat mit dem Templiner Ärztenetz die Kooperation „Mein AOK-Gesundheitsnetz – Gesundheit in Templin“ geschlossen. Damit unterstützt die Gesundheitskasse das erfolgreiche Ärztenetz, in dem bereits neun Hausärzte, ein Kardiologe, ein Chirurg und ein Augenarzt eng vernetzt zusammenarbeiten. Potenziell profitieren rund 8000 AOK-Versicherte von dieser abgestimmten ambulanten Betreuung in Templin (Uckermark) und der Region.
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Neuartige Augenuntersuchungen im NAKO Studienzentrum Düsseldorf
Das Studienzentrum Düsseldorf führt, als erstes innerhalb der NAKO Gesundheitsstudie und zusammen mit Partnern aus der Augenheilkunde der Universitätsaugenklinik Düsseldorf, das Ektropionieren systematisch durch. „Ektropionieren ist eine Untersuchung der Innenseite des Augenlids. Durch dieses Verfahren kann man Benetzungsstörungen der Augenoberfläche diagnostizieren“, so Prof. Dr. Oliver Kuß, wissenschaftlicher Projektleiter des NAKO Studienzentrums Düsseldorf und Direktor des Instituts für Biometrie und Epidemiologie am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) in Düsseldorf. „Trockene Augen sind auch in Deutschland ein weit verbreitetes Augenleiden. In unserem Projekt wird als voll- bzw. teilautomatisiertes Vermessungsgerät der Keratograph eingesetzt, um ein breites Spektrum valider Daten zur Augengesundheit für die deutsche Bevölkerung zu erhalten.“
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Zi stellt Ergebnisse einer vergleichenden Studie zur Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern vor
Direkte orale Antikoagulantien (DOAK) werden in Deutschland zunehmend zur Prophylaxe von Schlaganfällen und gegen Thrombosen eingesetzt. Während Vitamin-K-Antagonisten (VKA) 2010 noch 99 Prozent der verordneten oralen Antikoagulantien ausmachten, werden seit 2015 bereits mehr DOAK als VKA verschrieben. Tendenz weiter steigend. Aus Beobachtungsstudien mit unterschiedlichen Patientenstichproben liegen bislang keine einheitlichen Ergebnisse möglicher Vorteile der Wirksamkeit und Sicherheit von DOAK unter Alltagsbedingungen gegenüber dem in Deutschland eingesetztem VKA Phenprocoumon vor.
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Fehltage wegen Depressionen erreichen in der Corona-Krise einen Höchststand
In den ersten Monaten der Corona-Pandemie hat die psychische Belastung vieler Menschen einen Höchststand erreicht. Nie zuvor waren Arbeitnehmer zwischen Rhein und Ruhr so lange wegen depressiver Störungen krankgeschrieben wie im ersten Halbjahr des Jahres 2020. Dies hat das Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) der AOK Rheinland/Hamburg ermittelt, das Daten der AOK-Versicherten aus großen Teilen Nordrhein-Westfalens ausgewertet hat.
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SpiFa befürwortet die überarbeitete Teststrategie der Bundesregierung und der Bundesländer
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) begrüßt es sehr, dass von der vorherigen Strategie des Testens asymptomatischer Personen nach der Einreise aus Nicht-Risikogebieten Abstand genommen wurde.
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