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„neuropad": Diabetisches Fußsyndrom frühzeitig erkennen
Das diabetische Fußsyndrom gehört zu den häufigsten und schwersten Komplikationen eines Diabetes. „Um Störungen des peripheren Nervensystems am Fuß frühzeitig zu erkennen, sollte bei Menschen mit Diabetes regelmäßig die Funktion der Schweißsekretion untersucht werden“, erklärt Dr. Stephan Kress, Landau, und ergänzt: „Das Indikatorpflaster „neuropad" ist einfach anzuwenden und ermöglicht eine schnelle und objektive Beurteilung des Risikos einer diabetischen Neuropathie.“
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„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS" – Diabetescheck
Ein Kreis, ein Pfeil, ein Männchen und zwei Schlagworte - schon war die Aussage von Professor Dr. Matthias Blüher, Leipzig, über Diabetes zeichnerisch festgehalten. Noch eine Sprechblase und die Antwort auf eine Nachfrage des TV-Moderators Markus Appelmann fanden ihren Platz auf der großen Leinwand im Luisencenter in Darmstadt. Dort startete die diesjährige Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS". Seit zwölf Jahren klärt die von Sanofi initiierte Aktion gemeinsam mit Partnern wie Fachgesellschaften, Krankenkassen, Patientenorganisationen und Medien über die Volkskrankheit Diabetes auf.
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483,81 Mio. für bessere Versorgung
Bis zum 31. Juli 2017 konnten die Bundesländer beim Bundesversicherungsamt Anträge auf Auszahlung von Fördermitteln aus dem 500 Mio. Euro umfassenden Strukturfonds stellen. Der Fonds dient der Förderung von Vorhaben der Länder zur Verbesserung der Strukturen in der Krankenhausversorgung. Gefördert werden der Abbau von Überkapazitäten, die Konzentration stationärer Versorgungskapazitäten sowie deren Umwandlung in nicht akutstationäre Versorgungseinrichtungen. Voraussetzung der Förderung ist u.a., dass sich das antragstellende Land mit mindestens 50 Prozent der förderfähigen Kosten an dem Vorhaben beteiligt.
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ABDA zeigt sich erleichtert über den Koalitionsvertrag
Mit Erleichterung reagieren Deutschlands Apotheker auf die Ankündigung im heute veröffentlichten Koalitionsvertrag, die Apotheken vor Ort zu stärken. CDU, CSU und SPD wollen die bundesweite Gleichpreisigkeit von rezeptpflichtigen Arzneimitteln wiederherstellen und damit eine Schieflage im Wettbewerb unter den Apotheken ausgleichen, indem sie sich für ein Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln einsetzen.
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ABDA: AMVSG unterstützt Arzneimittelversorgung
Das Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetz (AMVSG), das am 9. März im Bundestag beraten wurde, enthalte wichtige positive Elemente für die Arzneimittelversorgung in Deutschland. Zu dieser Einschätzung gelangt der Deutsche Apothekerverband (DAV). Mit dem Gesetz wird erstmalig eine Vergütung für die Abgabe von und Beratung zu individuell hergestellten Rezepturen eingeführt sowie die seit Ende der 1970er Jahre unveränderte Gebühr für den Mehraufwand bei dokumentationspflichtigen Arzneimitteln (z.B. Betäubungsmitteln) angepasst.
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Acht-Punkte-Plan für bessere Arzneimittelversorgung
Bei der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) droht im kommenden Jahr nach Berechnungen des Instituts für Gesundheitsökonomie (IfG) ein Defizit von 25 Milliarden Euro. Das entspricht rund 1,5 Beitragssatzpunkten. Zum Ausgleich des Defizits hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach ein Finanzstabilisierungsgesetz in Aussicht gestellt, dass neben einer Erhöhung des Bundeszuschusses auch Maßnahmen in Bezug auf die Arzneimittelausgaben vorsieht.
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action medeor zur weltweiten Corona-Impfstoff-Verteilung: „Impfen alleine beseitigt die strukturellen Probleme nicht“
Wer bekommt wann wieviel Impfstoff? – die Frage der Impfgerechtigkeit wird derzeit auf der ganzen Welt kontrovers diskutiert. Während sich die reichen Länder in Europa und Amerika den Großteil der weltweit verfügbaren Impfstoff-Ressourcen gesichert haben, gehen die ärmeren Länder im globalen Süden bislang leer aus. Ist das gerecht? Nach Meinung der Gesundheitsorganisation action medeor geht die Frage jedoch am eigentlichen Kern der Sache vorbei.
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Ambulant vor stationär: So wird ein Leitsatz der deutschen Gesundheitspolitik zum zahnlosen Papiertiger
Das Statistische Bundesamt hat am 30.9.20 seine Ergebnisse zur Kostenentwicklung in Krankenhäusern veröffentlicht: Die Personalkosten steigen um 3,4 Prozent, die Sachkosten um 1,3 Prozent. Daraus errechnet sich eine Erhöhung der Preise für stationäre Leistungen der Krankenhäuser um 2,6 Prozent. Ganz anders das Bild im ambulanten Bereich: Gegen die Stimme der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) ist im Erweiterten Bewertungsausschuss festgelegt worden, dass der Erstattungsbetrag je Leistung für die Vertragsärzte- und Psychotherapeuten um lediglich 1,25 Prozent weiterentwickelt wird.
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Ambulante ärztliche Grundversorgung funktioniert, weil viele dazu beitragen!
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) setzt sich für eine gemeinsame Verantwortung der Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen ein, um eine hochwertige Gesundheitsversorgung auch in Zeiten der Corona-Pandemie aufrechtzuerhalten. Es gelte die Herausforderung gemeinsam anzunehmen. Ein Gegeneinander-Ausspielen darf es laut SpiFa nicht geben.
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Ambulanten Leistungskatalog nicht überfrachten
Die Aufnahme von Eingriffen in einen neu zu definierenden ambulanten Leistungskatalog sollte sich lediglich auf Behandlungen beschränken, die „in der Regel“ ambulant durchgeführt werden können. So sieht es auch § 115b des Fünften Sozialgesetzbuches (SGB V) ausdrücklich vor. Ein nun publiziertes Gutachten des IGES-Instituts hingegen schlägt der Selbstverwaltung die Einbeziehung aller „prinzipiell“ ambulant durchführbaren Eingriffe vor. Damit würde sich der Umfang des AOP-Kataloges nahezu verdoppeln.
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