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19. Kongress für Versorgungsforschung in Berlin
Prof. Monika Klinkhammer-Schalke, Vorsitzende des Deutschen Netzwerks Versorgungsforschung, zieht eine positive Kongressbilanz: „Drei Dinge haben sich gezeigt: 1. Versorgungsforschung ist Spitzenforschung, die je nach Fragestellung klinische Daten und Daten aus der Versorgung verknüpft, damit eine bessere Versorgung für die Patient*innen ermöglicht wird. 2. Die Versorgungsforschung unterstützt die Bewältigung der COVID-19 Pandemie aktiv in vielen Bereichen. 3. Wir brauchen dringend, ähnlich wie in der Onkologie, klare Rahmenbedingungen für klinische Register, damit schnell Daten in Krisen zur Verfügung stehen und offene Fragen bezüglich der Versorgung (z. B. fehlende Evidenz für wichtige Fragen in Leitlinien) beantwortet werden können.“ Besonderen Dank richtet Frau Prof. Klinkhammer-Schalke an das Bundesgesundheitsministerium für das Satellitensymposium zum Thema „Nutzung versorgungsnaher Daten“.
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20 Jahre Aqua-Institut
Das in Göttingen ansässige Aqua-Institut wurde 1995 in seiner heutigen Form gegründet und begeht in diesem Jahr sein 20-jähriges Firmenjubiläum. „Eine insgesamt spannende und arbeitsreiche Zeit. Einiges, was heute bei Qualitätsthemen als selbstverständlich gilt, wurde bei Aqua entwickelt oder mit begleitet“, erklärte Prof. Joachim Szecsenyi (Bild), einer der Gründer und Geschäftsführer der ersten Stunde des Aqua-Instituts, im Rahmen der 20-Jahr-Feier in Berlin.
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24 Fachgesellschaften fordern wissensbasierte und faire Regeln für Öffnung der Gesellschaft
Die Pandemie ist nicht vorbei, aber ein großer Teil der Bevölkerung sehnt sich nach Normalität – und in vielen Teilen der Gesellschaft kehrt sie auch wieder zurück: Thüringen beendet die Kontaktbegrenzungen, Schleswig-Holstein ermöglicht Urlaube und andere Bundesländer öffnen in unterschiedlichem Ausmaß Kneipen, Theater, Sportvereine und Schulen. Wie das wissensbasiert und fair gelingen kann, haben Wissenschaftler*innen aus 24 Fachgesellschaften, die gemeinsam im Kompetenznetz Public Health zu COVID-19 arbeiten, zusammengefasst.
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25 Prozent der MVZ bewerten wirtschaftliche Lage Anfang 2019 überwiegend negativ
Etwa ein Viertel der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) in Deutschland schätzten ihre Gesamtsituation zu Beginn des Jahres 2019 als (eher) schlecht ein, rund 40 Prozent der MVZ haben das Geschäftsjahr 2017 mit einem Verlust abgeschlossen. Während Vertragsarzt-MVZ mehrheitlich einen Gewinn erwirtschafteten (84,4 Prozent), konnten nur 47 Prozent der Krankenhaus-MVZ sowie die Hälfte der MVZ mit anderen Trägern bzw. Trägerkombinationen das Jahr mit einem Gewinn abschließen. Diese heterogene Wirtschaftslage korrespondiert mit der abweichenden Gewinndefinition bei GmbH und GbR.
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30. BPI Unternehmertag: Pharmaunternehmen gestalten digitalisierte Arzneimittelversorgung
Die Chancen der Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung und ihre Auswirkungen auf die Pharmaindustrie waren Thema des 30. Unternehmertags des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) in Berlin. „Es ist an uns, die Arzneimittelversorgung von Morgen aktiv zu gestalten: Die pharmazeutische Industrie wird ihr Know-How nutzen und Therapie-Systeme erdenken, die über das Medikament hinausgehen“, so BPI-Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Zentgraf in seiner Eröffnungsrede.
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40 Prozent mehr Patientenanfragen: Corona kommt in Praxen an
„Die Nachfrage nach Psychotherapie hat während der Corona-Pandemie stark zugenommen. Nun müssen Lösungen gefunden werden, wie man den Patient*innen helfen kann“, sagt Gebhard Hentschel, Bundesvorsitzender der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV). Eine Blitzumfrage des Verbands mit 4693 Teilnehmer*innen zeigte, dass im Vergleich zum Vorjahreszeitraum die Patientenanfragen in Praxen um durchschnittlich 40 Prozent angestiegen sind. Nur jede/r vierte aktuell anfragende Patient*in erhält laut Umfrage einen Termin für ein erstes Gespräch.
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77 Prozent der 14- bis 34-Jährigen wünschen sich ein Schulfach Gesundheit
Drei von vier jungen Bundesbürgern Jahren wünschen sich ein Schulfach Gesundheit. Sie fühlen sich nur unzureichend vorbereitet, selbst die Verantwortung für ihre eigene Gesundheit zu übernehmen. Denn in den Familien, ebenso aber in Schule und Kindergarten findet eine konsequente Gesundheitserziehung nur unzureichend statt, so die Erfahrung der 14- bis 34-Jährigen. Das zeigen Ergebnisse der repräsentativen Studie „Zukunft Gesundheit 2016“ der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung „Die Gesundarbeiter“. Mehr als 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland zwischen 14 und 34 Jahren wurden dafür befragt.
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89 Prozent der Deutschen sind für die Landarzt-Quote
Den größten Handlungsbedarf im deutschen Gesundheitssystem in den kommenden drei bis fünf Jahren sehen 47 Prozent der Deutschen in der Sicherung der ärztlichen Versorgung auch in ländlichen Regionen. Vor allem Bürger im Alter von über 60 Jahren sorgen sich um den Zugang zum Mediziner auf dem Dorf (58 Prozent). 58 Prozent der Deutschen meinen, dass es dringend Verbesserungen bei der Vergabe von Facharztterminen geben müsse. Das sind Ergebnisse einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung zum deutschen Gesundheitssystem im Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC.
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100.000 Euro für Studie zu Altersdepression und Demenz
Wissenschaftler vermuten immer wieder einen Zusammenhang zwischen Depressionen und Demenz. Eindeutige wissenschaftliche Erkenntnisse darüber existieren jedoch nicht. Um in ihrem Forschungsprojekt „Altersdepression als Indikator für die präklinische Alzheimer-Krankheit“ genau das zu untersuchen, erhält Dr. rer. nat. Xiaochen Hu, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Gedächtnisstörungen in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Uniklinik Köln, das mit 100.000 Euro dotierte Manfred-Strohscheer-Stipendium der Hirnliga e.V..
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131 Millionen Euro fließen über Hygieneprogramm zusätzlich von Krankenkassen an Kliniken
GKV-Spitzenverband Die gesetzlichen Krankenkassen haben die Ausstattung von Kliniken mit Hygienepersonal bisher mit insgesamt 131 Millionen Euro finanziert, weist ein aktueller Bericht des GKV-Spitzenverbandes aus. Grundlage für diese zusätzlichen Gelder, die seit 2013 neben den von den Krankenkassen zu finanzierenden Betriebskosten fließen, ist das noch bis 2023 laufende vom Gesetzgeber vorgeschriebene Hygienesonderprogramm.
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