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Kommt die Nationale Diabetesstrategie?
Nachdem die politische Entscheidung über eine dringend notwendige Nationale Diabetesstrategie jahrelang verschleppt wurde, begrüßt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), dass mit den Beratungen im Bundestag am 2. Juli 2020 wieder Bewegung in eine mögliche Gesetzesinitiative kommt. Insbesondere die Corona-Krise zeigt, wie wichtig Prävention, Forschung und gute Versorgung ist, um chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus zu verhindern oder damit einhergehende Folgeerkrankungen und Infektionsrisiken zu minimieren. Nur eine Gesamtstrategie, die konkrete Maßnahmen zu Prävention, Früherkennung, Versorgung und Forschung bündelt, kann die stetig steigenden Diabeteserkrankungen in Deutschland aufhalten und gesamtgesellschaftliche Gesundheitsrisiken, wie unter der Corona-Pandemie, reduzieren.
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KONKRET-Preis für innovative Gesundheitsversorgung
Die Lilly Deutschland Stiftung ruft Einrichtungen und Personen im Gesundheitswesen dazu auf, sich für den KONKRET-Preis 2022 zu bewerben. Mit dem Preis werden Projekte gefördert, die durch ihren innovativen Ansatz die Gesundheitsversorgung verbessern. Die Fördergelder betragen 10.000 Euro, 5.000 Euro und 3.000 Euro für die besten drei Projekte. Bewerbungen können noch bis 31. März 2022 über www.lilly-stiftung.de eingereicht werden.
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Konkreter Vorschlag für ein sektorenübergreifendes Vergütungssystem bringt die Ambulantisierung voran
Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) begrüßt die Vorschläge zu einem sektorengleichen Vergütungssystem, die das Hamburg Center for Health Economics, der BKK Dachverband e.V., das Deutsche Krankenhausinstitut sowie weitere Partner jetzt vorgelegt haben. „Damit kommt endlich Bewegung in den politischen Prozess hin zu einer Ambulantisierung, die sich an medizinischer Qualität mit aufwandsgerechten Erlösen orientiert“, so Professor Dr. med. Heiner Wedemeyer, Pressesprecher der DGVS.
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Konstituierende Sitzung des neuen Sachverständigenrats
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat Ende Februar den Mitgliedern des neu berufenen Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) in einer feierlichen Zeremonie die Ernennungsurkunden überreicht.
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Kooperation schafft Basis für eine bundesweit einheitliche Qualitätsentwicklung der Brustkrebsversorgung
Das Zertifizierungssystem der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS) für Brustkrebszentren kann jetzt auch die Versorgungsqualität von Brustkrebszentren erfassen, die das "ÄKzert"-Qualitätssiegel des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) tragen. Im Mai 2019 haben sich DKG, DGS und die zertifizierende Ärztekammer Westfalen-Lippe darauf geeinigt, dass Zentren mit einem "ÄKzert"-Zertifikat erstmals eine spezielle Datenschnittstelle nutzen können, die zur Berechnung der Qualitätsindikatoren in DKG-zertifizierten Brustkrebszentren verwendet wird.
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Kostenerstattung für unverbrauchte Grippeimpfstoffe ist wichtiges Signal
Der Deutsche Apothekerverband (DAV) begrüßt, dass den Apotheken die Kosten für unverbrauchte Grippeimpfstoffe aus der Vorsaison 2020/2021 erstattet werden. „Die Apotheken haben in der Saison 2020/2021 Enormes geleistet. Sie haben die Arztpraxen mit über 20 Millionen Dosen Grippeimpfstoffen versorgt – mehr als je zuvor, da die Impfbereitschaft der Bevölkerung unter dem Eindruck der Corona-Pandemie sehr hoch war. Leider blieben sie aber am Ende trotzdem auf einer sehr hohen Anzahl an Impfdosen sitzen“, sagt Thomas Dittrich, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes (DAV).
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Kraftakt für Arztpraxen: 20 Millionen Impfungen innerhalb weniger Wochen möglich
Der Virchowbund ruft zu einer gemeinsamen Kraftanstrengung aller niedergelassenen Haus- und Fachärzte auf: „Das Vorhaben, bis zum Sommer jedem in Deutschland ein Impfangebot zu machen, kann nur gelingen, wenn alle, die impfen dürfen auch impfen werden. Daher müssen nicht nur die Hausärzte, sondern auch die hausärztlichen Internisten und vor allem die Fachärzte mit hohem Anteil an der Grundversorgung, wie beispielsweise Gynäkologen, HNO-Ärzte oder konservativ tätige Augenärzte, in die Impfstrategie einbezogen werden“, erklärt der Virchowbund-Bundesvorsitzende Dr. Dirk Heinrich.
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Krankenhäuser im zweiten Corona-Jahr
Im ersten Jahr der Corona-Pandemie wurden mehr als 150.000 Covid-19 Patienten stationär versorgt, davon 28.000 intensivmedizinisch. Besonders die zweite Welle intensivierte die Dauerbelastung für das Krankenhauspersonal. Derzeit steht zu befürchten, dass sich die Situation mit der Ausbreitung von Mutationen nochmals schlagartig verschärft.
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Krankenhäuser veröffentlichen Corona-Hospitalisierungsdaten
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) veröffentlicht ab sofort werktäglich auf ihrer Website https://www.dkgev.de/belegungsmonitoring die Zahlen der Corona-positiv getesteten Krankenhauspatienten, aufgeteilt nach Normal- und Intensivstationen und nach Bundesländern. In den Daten wird nicht differenziert, ob Patienten wegen einer COVID-Infektion ins Krankenhaus kommen oder die festgestellte COVID-Infektion nicht ursächlich für die Behandlung ist.
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Krankenkassen: Mehr als die Hälfte der Versicherten will im Zuge der Beitragserhöhung wechseln
Wie die repräsentative Studie „Beitragserhöhung und Wechselbereitschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung 2022“ der Managementberatung Horváth unter 1.000 Bundesbürgerinnen und -bürgern zeigt, denkt mehr als die Hälfte der Bevölkerung aktuell darüber nach, die Krankenkasse zu wechseln (56 Prozent). In der Gruppe der gesetzlich Versicherten erwägen sogar fast 60 Prozent anlässlich der bevorstehenden Beitragserhöhung einen Wechsel: 45 Prozent zu einer anderen GKV und weitere 14 Prozent in die private Krankenversicherung. Vor allem Familien, die unter den inflationsgetriebenen Kostenerhöhungen besonders leiden, zeigen eine hohe Wechselbereitschaft. Die Bundesregierung plant, den Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung ab 2023 von 1,3 auf 1,6 Prozent zu erhöhen.
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