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Perspektiven 2025: Ärzte als Forscher, Über- und Unterversorgung, demographischer Wandel
Das Interesse an medizinischer Forschung wecken, Über- und Unterversorgung in der Behandlung von Patienten eindämmen, Herausforderungen des demographischen Wandels und Multimorbidität angehen: Das sind einige der Fokusthemen, die die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) bis zum Jahr 2025 verstärkt bearbeiten möchte.
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PKV wird Gesellschafter der gematik
Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) ist ab sofort Gesellschafter der gematik. Die Gesellschafter haben heute der Wiederaufnahme des PKV-Verbands in den Gesellschafterkreis zugestimmt. Der GKV-Spitzenverband überträgt dem PKV-Verband insgesamt 2,45 Prozentpunkte seiner Stimmanteile und behält 22,05 Prozent.
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Plattform für die Arztsuche ukrainischer Flüchtender im Aufbau - engagierte Ärzt:innen gesucht
Mehr als 1 Million Menschen konnten nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks UNHCR in den letzten Tagen bereits das Kriegsgebiet verlassen, auch in Deutschland sind bereits Ukrainer:innen eingetroffen. Um in dieser Situation helfen zu können, entwickelt das Unternehmen aktuell eine eigene Aktions-Plattform, für die sich engagierte Ärzt:innen eintragen lassen können, die bereit sind, Geflüchtete kostenfrei zu behandeln.
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Präventionsbericht 2021: Corona-Pandemie beeinträchtigt Gesundheitsförderung und Prävention
Die Kranken- und Pflegekassen haben im Jahr 2020 alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um Gesundheitsförderungs- und Präventionsangebote für ihre Versicherten auch unter den durch coronabedingten Einschränkungen vorzuhalten. Dennoch spiegeln sich die Auswirkungen der Pandemie auch in den Ausgaben zur Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten, in Betrieben und für einzelne Versicherte wider: Diese sind auf rund 414 Mio. Euro und damit auf zwei Drittel des Vor-Pandemie-Jahres 2019 gesunken. Das geht aus dem aktuellen Präventionsbericht des GKV-Spitzenverbandes und des Medizinischen Dienstes des GKV- Spitzenverbandes (MDS) hervor.
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PraxisRegister Schmerz bietet Einblicke in die Versorgung von Schmerzpatienten
Mit aktuell mehr als 250.000 erfassten Behandlungsfällen und rund 1 Millionen Dokumentationen bietet das PraxisRegister Schmerz den umfangreichsten Überblick über die Versorgung von Schmerzpatienten in Deutschland. Und das Register wächst stetig weiter. Täglich werden 160 bis 250 Fälle neu dokumentiert und evaluiert. „Damit lassen sich nun endlich versorgungsrelevante epidemiologische Fragestellungen beantworten und Schlussfolgerungen zu notwendigen Veränderungen in den Versorgungsstrukturen ziehen“, sagt PD Dr. med. Michael A. Überall, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin.
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Prof. Dr. Claudia Sommer ist neue Präsidentin der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.
Seit Jahresbeginn ist Prof. Dr. med. Claudia Sommer neue Präsidentin der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. Die 60-jährige Neurologin, Leitende Oberärztin und Schmerzforscherin am Universitätsklinikum Würzburg folgt in diesem Amt für die nächsten zwei Jahre ihrem Vorgänger Prof. Dr. med. Martin Schmelz, dessen Wahlperiode zum Jahreswechsel endete.
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Prof. Klusen erneut zum Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftung Gesundheit berufen
Prof. Dr. Norbert Klusen ist für weitere fünf Jahre Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Gesundheit. Das hat das Gremium am 22. Januar 2021 entschieden. Prof. Dr. Klusen ist seit 2015 im Amt und tritt somit seine zweite volle Amtsperiode in dieser Funktion an.
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Psyche: Berufstätige deutlich länger krank
Erschöpft und ausgebrannt: In der Corona-Pandemie hat die psychische Belastung vieler Berufstätiger in Deutschland zugenommen. Laut Versichertendaten der KKH Kaufmännische Krankenkasse waren Arbeitnehmer im vergangenen Jahr im Schnitt 43,7 Tage wegen Depressionen, chronischer Erschöpfung und Co. krankgeschrieben. Das sind 4,2 Tage mehr als noch 2019 vor der Pandemie.
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Psychische Erkrankungen im Corona-Jahr: Höchststand bei Fehltagen im Job
Noch nie gab es wegen psychischer Erkrankungen so viele Ausfalltage im Job wie im Corona-Jahr 2020. Sie erreichten mit rund 265 Fehltagen je 100 Versicherte einen neuen Höchststand. Im Vergleich zu 2010 bedeutet dies eine Zunahme um 56 Prozent. Der Anstieg im vergangenen Jahr bei den Erwerbstätigen betraf vor allem die Frauen, bei den Männern verharrten die Fehlzeiten fast auf Vorjahresniveau. Ein psychischer Krankheitsfall dauerte 2020 durchschnittlich 39 Tage – so lange wie noch nie. Das geht aus dem aktuellen Psychreport der DAK-Gesundheit hervor.
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Qiagen erweitert Design- und Analyseportal GeneGlobe
Qiagen hat sein Design- und Analyseportal GeneGlobe erweitert. Life-Sciences-Forschern soll damit eine optimierte Planung und Ausführung von Experimenten sowie eine weiterführende Studienplanung ermöglicht werden.
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