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Neue Versorgungsformen – 33 Ideenskizzen erreichen erste Förderstufe
Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat erstmals im neuen zweistufigen Antragsverfahren 33 Ideenskizzen aus dem Förderbereich der neuen Versorgungsformen ausgewählt. Die Verantwortlichen dieser ausgesuchten Projekte können nun die nächste Stufe des Verfahrens angehen: die komplette Ausarbeitung des Konzepts in Form eines Vollantrags.
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Fachleute rechnen mit Welle psychischer Erkrankungen in den kommenden Monaten
Die Corona-Pandemie hat ernste psychische Folgen. Drei Viertel der Psychiater und Psychotherapeuten in Deutschland rechnen mit einem Corona-bedingten Anstieg psychischer Erkrankungen in den kommenden zwölf Monaten. Vier von fünf Therapeuten erwarten, dass Depressionen und depressive Verstimmungen weiter zunehmen. Menschen mit psychischen Vorerkrankungen oder mit einer Anfälligkeit für Stimmungstiefs in der dunklen Jahreszeit sind besonders gefährdet. Dies sind Ergebnisse der Studie "Psychische Gesundheit in der Krise" der pronova BKK, für die 154 Psychiater und Psychotherapeuten in Praxen und Kliniken befragt wurden.
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Impfallianz Gavi kooperiert mit Salesforce für die gerechte Verteilung von zwei Milliarden COVID-19-Impfdosen bis Ende 2021
Salesforce, der weltweit führende CRM-Anbieter, und die Impfallianz Gavi (Global Alliance for Vaccines and Immunisation, dt. Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung) haben ihre Zusammenarbeit angekündigt, um durch Datenanalyse und -auswertung eine gerechte Verteilung von rund zwei Milliarden COVID-19-Impfdosen in 190 Ländern bis Ende 2021 zu ermöglichen.
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EMA will am 21.12. über Zulassungsantrag für Covid-19-Impfstoff beraten
Das Human Medicine Committee (CHMP) der EMA und seine Experten haben in den letzten Wochen intensiv daran gearbeitet, die von BioNTech und Pfizer im Rahmen des Antrags auf bedingte Zulassung für das Inverkehrbringen (CMA) für BNT162b2, einen COVID-19-mRNA-Impfstoff, eingereichten Daten auszuwerten. Die Fortschrittsrate hängt von einer soliden und vollständigen Bewertung der Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit ab und wird durch die Verfügbarkeit zusätzlicher Informationen des Unternehmens zur Beantwortung der während der Bewertung aufgeworfenen Fragen bestimmt.
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Besonderer Schutz der älteren Bevölkerung noch nicht überall effektiv umgesetzt
Trotz erweiterter Kontaktbeschränkungen steigen die Covid-19-Fallzahlen unvermindert an – insbesondere in der Altersgruppe 80+. Schwere Verläufe und Todesfälle sind in dieser Gruppe besonders häufig; etwa zwei Drittel aller Todesfälle entfallen auf Personen im Alter über 79 Jahren, 87 Prozent der Todesfälle auf die Altersgruppe 70+. Aus der Altersgruppe 80+ befinden sich rund zwölf Prozent in stationären Pflegeinrichtungen. Dies sind auch die Personen mit jenen Krankheiten, die ein hohes Risiko für tödliche Infektionsverläufe begründen. Aus Hessen ist bekannt, dass mehr als zwei Drittel aller Covid-19-Todesfälle aus Alten-, Pflege- oder Behindertenheimen stammen.
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Retrospektive Studie von Stada schafft Evidenz in Diskussion um Antihistaminika der ersten Generation
Eine jüngst von Stada veröffentlichte retrospektive Studie ergab keinerlei Hinweise auf eine erhöhte Sturzgefahr bei Patienten über 65 Jahren im Zusammenhang mit der Einnahme von Antihistaminika der ersten Generation. Die Ergebnisse dieser beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) angezeigten nicht-interventionellen Unbedenklichkeitsprüfung wurden am 11. Dezember in der internationalen wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Die Pharmazie“ publiziert.1
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Corona-Krise sorgt für deutliche zunahme psychischer Probleme
In der Corona-Krise geraten immer mehr Menschen in seelische Nöte. Psychotherapeuten und Psychiater verzeichnen deutlich mehr Therapieanfragen als üblich. Vor allem Ängste, Überforderung, familiäre Probleme und Nervosität machen ihren Patienten zu schaffen. Auch die Diagnosen Angststörungen und Depressionen werden häufiger, stellen vier von fünf Therapeuten fest. Dies sind Ergebnisse der Studie "Psychische Gesundheit in der Krise" der pronova BKK, für die bundesweit 154 Psychiater und Psychotherapeuten in Praxen und Kliniken befragt wurden.
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KIT: Signifikanter Effekt von Schulschließungen
Bevor ausreichend viele Menschen geimpft sind, bleiben nichtpharmazeutische Interventionen (NPI) – wie das Reduzieren sozialer Kontakte – notwendig, um die Bevölkerung so gut wie möglich vor einer Covid-19-Infektion zu schützen. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben mit Methoden des Maschinellen Lernens die Wirksamkeit von NPI untersucht. Ihre Analyse von Daten aus neun europäischen Ländern und 28 US-Bundesstaaten zeigt, dass insbesondere frühzeitige Schulschließungen die Trendwende bei den täglichen Fallzahlen ausmachen können. Das Preprint der Studie, die im European Journal of Information Systems veröffentlicht wird, ist unter https://publikationen.bibliothek.kit.edu/1000126905 nachzulesen.
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Expert*innen plädieren für eine höhere Priorisierung krebskranker Menschen bei der COVID-Impfung
Die Deutsche Krebsgesellschaft begrüßt die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut, u.a. Personen mit einem erhöhten Risiko für schwere Verläufe und Tod durch COVID-19 bevorzugt bei der Impfung zu berücksichtigen. Bei der Einschätzung der Risikofaktoren für einen schweren Verlauf stuft die STIKO das Risiko durch eine Krebsvorerkrankung aber als moderat im Vergleich zum altersbedingten Risiko ein.
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Klemens: Die GKV hat in der Corona-Pandemie große Stärke bewiesen, braucht aber stabile Finanzierungsgrundlagen in 2021 und 2022
Uwe Klemens, ehrenamtlicher Verbandsvorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), hat auf der vdek-Mitgliederversammlung die zentrale Rolle der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bei der Bewältigung der Corona-Pandemie hervorgehoben. Vor den Versicherten- und Arbeitgebervertretern der Ersatzkassen (Techniker Krankenkasse TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH Kaufmännische Krankenkasse, hkk – Handelskrankenkasse, HEK – Hanseatische Krankenkasse) sagte er:
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