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AWMF-Arbeitskreis diskutiert über Zweitmeinung in der Medizin
Muss man operieren, kann man operieren, sollte man operieren? – Diese Fragen beschäftigen viele Ärzte und Patienten jedes Jahr. Die richtige Diagnosestellung ist Voraussetzung für die geeignete Therapie. Nach Inkrafttreten des Versorgungsstärkungsgesetzes haben gesetzlich versicherte Patienten seit Mitte 2015 vor ausgewählten geplanten Eingriffen Anspruch auf eine Zweitmeinung. Welche Bedeutung die Zweitmeinung juristisch, medizinisch und für den Patienten hat, diskutierte jüngst der Arbeitskreis „Ärzte und Juristen“ der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) e.V. bei seinem Treffen in Würzburg.
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Sciana: Führungskräfte-Netzwerk für das Gesundheitswesen gegründet
Mit dem Ziel, aktuelle und zukünftige Herausforderungen auf dem Gebiet der Gesundheit und Gesundheitsversorgung anzugehen, haben drei Partner in Großbritannien, der Schweiz und Deutschland das internationale Sciana-Netzwerk ins Leben gerufen. Es bringt Führungskräfte und Schlüsselpersonen aus dem Gesundheitswesen zusammen, die im internationalen Austausch an Lösungen für Probleme in der Gesundheitsversorgung arbeiten werden.
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ePA: Governance-Struktur schaffen
In Dänemark oder der Schweiz bereits realisiert, soll die die elektronische Patientenakte (ePA) auch in Deutschland Eingang in das Gesundheitswesen finden, so sieht es das E-Health-Gesetz vor. Doch welche Schritte sind notwendig, um Akten zu etablieren, die umfassenden Nutzen erzeugen? Antworten gibt die Expertise "Spotlight Gesundheit - Elektronische Patientenakten" der Bertelsmann Stiftung.
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Schlaganfall-Projekt erhält Mittel aus dem Innovationsfonds
Das Schlaganfall-Versorgungsprojekt „STROKE OWL" kommt in den Genuss der Förderung durch den Innovationsausschuss. Dieser hat am 20. April 26 geförderte Projekte zu der in 2016 ausgeschriebenen zweiten Welle der neuen Versorgungsformen bekannt gegeben. 2.000 Schlaganfall-Patienten aus der Region Ostwestfalen-Lippe (OWL) sollen in den kommenden drei Jahren durch Schlaganfall-Lotsen betreut werden. Das Fördervolumen wird rund 7 Millionen Euro betragen.
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Von Terrormedizin über Gesundheits-PISA bis zur Innovationswüste
Mit einem neuen Blick auf die Versorgung und die Gesundheitswirtschaft geht der Fachkongress „SALUT! DaSein gestalten“ in die dritte Runde. Zu der Veranstaltung am 17. und 18. Mai in der Congresshalle in Saarbrücken erwarten die Veranstalter - die Berliner Agentur WOK und der Experte für Gesundheits- und Sozialwesen, Armin Lang - wieder 700 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet.
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Was wurde in Deutschland in welchem Krankenhaus behandelt?
Die Daten des aktuellen Qualitätsberichts der deutschen Krankenhäuser für den Zeitraum 2015 wurden jetzt vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) herausgegeben. Wo wurde zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall wie oft operativ behandelt? In welchem Krankenhaus finden die meisten Entbindungen statt? Ein Update 2017 des QB-Analyzers steht ab jetzt zur Verfügung.
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Thüringen wird Modellregion für betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention
Die Barmer und die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e. V. (DGAUM) haben für eine bessere betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention in Thüringen das Leuchtturm-Projekt „Gesund arbeiten in Thüringen“ auf den Weg gebracht. In den nächsten fünf Jahren sollen gemeinsam Lösungen entwickelt werden, um flächendeckend Beschäftigte und Betriebe besser mit entsprechenden Angeboten versorgen zu können.
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Berliner Runde zum EuGH-Urteil: Persönliche Beratung muss auch weiterhin im Mittelpunkt stehen
„Auch zukünftig müssen bei der Arzneimittelversorgung der Mensch und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Dies kann die Apotheke vor Ort ausgezeichnet gewährleisten“, sagte Jörg Wieczorek, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), anlässlich der Berliner Runde des BAH. Thema der Diskussionsrunde war das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vom Oktober 2016, wonach ausländische Versandapotheken nicht an die in Deutschland gültige Arzneimittelpreisbildung gebunden sind und somit bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln Boni gewähren dürfen.
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„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS" – Diabetescheck
Ein Kreis, ein Pfeil, ein Männchen und zwei Schlagworte - schon war die Aussage von Professor Dr. Matthias Blüher, Leipzig, über Diabetes zeichnerisch festgehalten. Noch eine Sprechblase und die Antwort auf eine Nachfrage des TV-Moderators Markus Appelmann fanden ihren Platz auf der großen Leinwand im Luisencenter in Darmstadt. Dort startete die diesjährige Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS". Seit zwölf Jahren klärt die von Sanofi initiierte Aktion gemeinsam mit Partnern wie Fachgesellschaften, Krankenkassen, Patientenorganisationen und Medien über die Volkskrankheit Diabetes auf.
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Report Einführung eines F-&E-Budgets bei den Krankenkassen sowie begleitende Health Impact Bonds*
Die Kosten in der Anlaufphase sind eine der größten Hürden für den Aufbau innovativer Versorgungsformen. Die damit verbundenen Risiken für die Beitragssatzstabilität können Krankenkassen von entsprechenden Investitionen abhalten. Deshalb hat der Gesetzgeber 2015 mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) die Einrichtung eines Innovationsfonds beim Gemeinsamen Bundesausschuss beschlossen. Von 2016 bis 2019 stehen jährlich 225 Mio. Euro für die Förderung innovativer Versorgungsformen und weitere 75 Mio. Euro jährlich für die Förderung der Versorgungsforschung zur Verfügung. Die Schaffung eines Fonds, der die Anschubkosten für innovative Versorgungsformen trägt, erscheint aufgrund der strukturellen Zwänge, vor die der Preiswettbewerb die Krankenkassen stellt, als sinnvoll. Diese Zwänge dürften auch dann nicht gegenstandslos werden, wenn es gelingt, durch mehr Qualitätstransparenz den Kassenwettbewerb stärker an Versorgungsaspekten auszurichten. Als problematisch könnte sich allerdings herausstellen, dass die Verteilung der Fördergelder wesentlich von den Selbstverwaltungsakteuren bestimmt wird, die sich sehr gut in den überkommenen Strukturen des deutschen Gesundheitswesens eingerichtet haben. In jedem Fall problematisch dürfte die Befristung auf drei Jahre sein. Es steht zu befürchten, dass sich der Innovationsfonds genauso als „one-hit-wonder“ entpuppen wird, wie auch die Anschubfinanzierung für die Integrierte Versorgung von 2004 bis 2008. Diese führte zu einem steilen Anstieg der Zahl der Integrationsverträge, der nach dem Auslaufen der Regelung aber keine relevante Fortsetzung mehr fand. Vor diesem Hintergrund halten wir als Anschlussmaßnahme die Schaffung eines eigenen, dauerhaften Forschungs- und Entwicklungs-Budgets zur Förderung von neuen Versorgungsformen für erforderlich. Ein solches Budget sollte für jede Krankenkasse existieren, damit die Entscheidungen, in welche innovativen Versorgungsstrukturen Finanzmittel fließen, im Wettbewerb erfolgen können.
Located in Abstracts Kurzfassungen 2017 MVF 02/17