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DGIM vergibt Medienpreise 2020: Herausragende Beiträge zu „Forschung in der Inneren Medizin“ prämiert
Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) vergibt zum zweiten Mal ihre Medienpreise für herausragende journalistische Veröffentlichungen. Die Ausschreibung richtete sich an Journalistinnen und Journalisten, die das Thema „Forschung in der Inneren Medizin“ für die Bevölkerung verständlich aufbereitet und zu einer gesellschaftlichen Aufklärung dieses komplexen Themas beigetragen haben. Eingereicht werden konnten Hörfunk- und Fernsehbeiträge sowie Artikel aus Printmedien. Die fünfköpfige Jury wählte drei Veröffentlichungen aus. Den ersten Platz erhält eine Autorengruppe um Dr. Bernhard Albrecht (Stern). Den zweiten Platz teilen sich Mareike Nieberding (Süddeutsche Zeitung Magazin) und Dr. Daniela Remus (Bayerischer Rundfunk).
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Expertengremium weist Datenschützer-Kritik an ePA zurück
Der Wissenschaftliche Beirat für Digitale Transformation der AOK Nordost hält die Kritik des Bundesdatenschutzbeauftragten Ulrich Kelber (SPD) an der elektronischen Patientenakte (ePA) für unbegründet. „Die ePA in ihrer jetzigen Form widerspricht nicht den Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung“, sagte Prof. Dirk Heckmann, Geschäftsführer des unabhängigen Gremiums. Heckmann ist Inhaber des Lehrstuhls für Recht und Sicherheit der Digitalisierung an der TU München. In einer am 5.10.20 veröffentlichten Stellungnahme zur Datenhoheit bei der elektronischen Patientenakte begründet der Beirat wie folgt.
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Mit Statistik und KI gegen Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen
Abrechnungsbetrug von Vertragsärzten oder ambulanten Pflegediensten stehen im Gesundheitswesen seit Jahren im Fokus der Untersuchungen und medialen Diskussion. Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM unterstützt mit neuen Methoden bei der effizienten Aufklärung.
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Virtuelles Netzwerk: Virtuelles Netzwerk
Viele Ärzte kommunizieren über Messenger-Apps – die Datensicherheit bleibt dabei zumeist auf der Strecke. Unterstützt durch die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) baut Siilo ein internes Netzwerk speziell für Internisten auf, zu dem auch die Mitglieder der Fachgesellschaft Zugriff haben. So können diese die Kommunikationswege des Anbieters nutzen. Siilo ist Europas größtes Netzwerk für medizinisches Fachpersonal. Über eine Messenger-App ermöglicht es das Teilen von Informationen mit Kollegen innerhalb einer Organisation und darüber hinaus. Als eine der größten wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaften Deutschlands ermöglicht die DGIM ihren über 27 000 Mitgliedern damit, sich in dem neu gebildeten Netzwerk auf Siilo Messenger mit Internisten in ganz Deutschland auszutauschen.
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Zi startet Studie zum digitalen Monitoring von Infektpatienten in der ambulanten Versorgung
Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat heute eine wissenschaftliche Studie zum digitalen Monitoring von Infektpatienten in der ambulanten Versorgung gestartet. Ziel der auf drei Monate angelegten Praxisstudie ist es, einen Beitrag zur Entwicklung und Nutzung digitaler Tools zu leisten, mit der die Ansteckungsrisiken für Patientinnen und Patienten sowie für ärztliches und nichtärztliches Personal reduziert werden können. Besondere Bedeutung gewinnt die Studie vor dem Hintergrund des durch die COVID‐19‐Pandemie überlagerten saisonalen Anstiegs von Atemwegsinfekten im Herbst/Winter und einer zu erwartenden Influenzawelle im kommenden Frühjahr.
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Klare und einheitliche Corona-Regeln: Leopoldina richtet Appell an Bund und Länder
Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus steigt seit Ende Juli in Deutschland wieder an. In Anbetracht sinkender Temperaturen und der Verlagerung von Gruppenaktivitäten in Innenräume bestehe die Gefahr, dass es abermals zu einer schwer kontrollierbaren Entwicklung der Pandemie komme. Das schreibt die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in der am 23.9.20 erschienenen Ad-hoc-Stellungnahme "Coronavirus-Pandemie: Wirksame Regeln für Herbst und Winter aufstellen".
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Karliczek: Mit vier neuen Standorten die Krebsforschung stärken - Erweiterung des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen
Mit der Nationalen Dekade gegen Krebs stärkt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Krebsforschung und damit auch die Behandlung der an Krebs erkrankten Menschen. Ein zentraler Baustein der Krebsforschung in Deutschland ist das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT). Das NCT soll die innovative, patientennahe Krebsforschung, den schnellen Transfer in die Versorgung der Betroffenen und die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses voranbringen. Bislang gibt es in Deutschland zwei NCT-Standorte, in Heidelberg und Dresden. Bundesforschungsministerin Karliczek hat zu Beginn der Nationalen Dekade gegen Krebs verkündet, das NCT um vier weitere Standorte auszubauen. Auf Grundlage der Empfehlung eines internationalen Expertengremiums wurden nun die vier neuen Standorte ausgewählt. Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:
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Leichte kognitive Störungen als Vorstufen von Demenzerkrankungen werden immer noch zu selten erkannt
Der Welt-Alzheimertag am 21. September wirft ein Schlaglicht auf die Erkrankungshäufigkeit von Demenz und leichten kognitiven Störungen (MCI=Mild Cognitive Impairment). Auch wenn es bislang keine Heilung der Krankheit gibt, so werden präventive Maßnahmen und Therapien, die auf frühe Phasen demenzieller Erkrankungen wie der MCI abzielen, immer wichtiger. Hierzu hat das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) die vertragsärztlichen Abrechnungsdaten der Jahre 2009 bis 2018 ausgewertet.
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Bundesrat billigt Patientendatenschutzgesetz
Grünes Licht auf dem Weg zur elektronischen Patientenakte: Der Bundesrat hat am 18. September 2020 das Patientendatenschutzgesetz gebilligt, das der Bundestag Anfang Juli verabschiedet hatte. Ziel ist die weitere Digitalisierung des Gesundheitswesens.
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vdek und KBV stellen Studie zum Innovationsfondsprojekt RESIST vor
Eine bessere Kommunikation zwischen Arzt und Patient, unterstützt durch gezielte Fortbildungen der Ärzte sowie Patienteninformationen wie Flyer, Praxisposter oder einem Infozept (statt Rezept) mit Tipps zum Umgang mit Erkältungskrankheiten, können entscheidend dazu beitragen, die Verordnungsrate von Antibiotika bei Atemwegserkrankungen zu senken.
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