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DGIV kritisiert Arbeitspapier der Bund/Länder AG Sektorenübergreifende Versorgung
Die in den letzten Wochen verlautbarten Signale aus Bund und Ländern über bestehende Absichten auf dem Gebiet der sektorenübergreifenden Versorgung vermögen aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) noch nicht zu überzeugen. Bei der DGIV wächst die Besorgnis, dass es wieder nicht gelingen könnte, nachhaltige Maßnahmen zum Abbau der Sektorengrenzen zu treffen. Den Arbeitsentwurf der Bund/Länder-AG sektorenübergreifende Versorgung nimmt die DGIV mit Enttäuschung zur Kenntnis, hofft aber darauf, dass das Papier in seiner Endfassung der Aufgabenstellung für die Arbeitsgruppe besser gerecht wird.
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MSD Publikumspreis 2019
Wer soll den MSD Publikumspreis 2019 gewinnen? Seit 2012 fördert MSD Innovationen in der Gesundheitsversorgung. Der mit 5.000 EUR dotierte Publikumspreis wird zum zweiten Mal verliehen. Ab dem 01. August unter www.msd.de/jede-stimme-zaehlt reinklicken und aus neun innovativen Projekten den eigenen Favoriten wählen.
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EU-Forschungsprojekt zur altersabhängigen Makuladegeneration
Eine rechtzeitige Lebensstiländerung kann Menschen mit hohem Risiko, an altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) zu erkranken, bis ins fortgeschrittene Alter vor dem Verlust des Sehvermögens schützen. Das ist ein zentrales Zwischenergebnis des europäischen Forschungsprojekts EYE-RISK. Wer besonders gefährdet ist, wie das individuelle Risikoprofil ermittelt wird und welche drei Lebensstil-Faktoren bei der Prävention entscheidend sind, erläuterten Experten auf einer Pressekonferenz der Pro Retina Deutschland e.V.
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AOK-Facharztvertrag Kardiologie in Baden-Württemberg: Evaluation belegt bessere Versorgungssteuerung
Erste Ergebnisse einer wissenschaftlichen Evaluation des AOK-Facharztvertrags Kardiologie zeigen eine deutlich verbesserte Versorgungssteuerung für die teilnehmenden Versicherten. Bei Herzinsuffizienz (HI) und koronarer Herzkrankheit (KHK) erfolgt die Inanspruchnahme der Fachärzte deutlich gezielter: Die Überweisungsquote im Facharztvertrag liegt bei nahezu 100 Prozent, in der Kontrollgruppe der Regelversorgung bei lediglich zwei Drittel. Die Studie belegt ferner, dass es bei der Vermeidung unnötiger Krankenhausaufenthalte und Liegezeiten für die untersuchten Indikationen signifikante Unterschiede zugunsten des Facharztvertrages gibt. Ende September wird der Abschlussbericht dem Förderer – dem Gemeinsamen Bundesausschuss – vorgelegt, der unter anderem Ergebnisse zur kardiovaskulären Mortalität enthält.
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Kooperation schafft Basis für eine bundesweit einheitliche Qualitätsentwicklung der Brustkrebsversorgung
Das Zertifizierungssystem der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS) für Brustkrebszentren kann jetzt auch die Versorgungsqualität von Brustkrebszentren erfassen, die das "ÄKzert"-Qualitätssiegel des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) tragen. Im Mai 2019 haben sich DKG, DGS und die zertifizierende Ärztekammer Westfalen-Lippe darauf geeinigt, dass Zentren mit einem "ÄKzert"-Zertifikat erstmals eine spezielle Datenschnittstelle nutzen können, die zur Berechnung der Qualitätsindikatoren in DKG-zertifizierten Brustkrebszentren verwendet wird.
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100.000 Euro für Studie zu Altersdepression und Demenz
Wissenschaftler vermuten immer wieder einen Zusammenhang zwischen Depressionen und Demenz. Eindeutige wissenschaftliche Erkenntnisse darüber existieren jedoch nicht. Um in ihrem Forschungsprojekt „Altersdepression als Indikator für die präklinische Alzheimer-Krankheit“ genau das zu untersuchen, erhält Dr. rer. nat. Xiaochen Hu, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Gedächtnisstörungen in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Uniklinik Köln, das mit 100.000 Euro dotierte Manfred-Strohscheer-Stipendium der Hirnliga e.V..
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Neuer Verwaltungsrat beim MDK Bayern
Franz Peter Sichler (Versichertenvertreter) und Klaus Dank (Arbeitgebervertreter) sind die neuen alternierenden Vorsitzenden des Verwaltungsrats des MDK Bayern. Auf der Sitzung am 17.07.2019 wurde das 14-köpfige Gremium neu konstituiert. Neben altbekannten Vertretern begrüßt der MDK Bayern auch einige neue Gesichter.
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DIVI fordert von Krankenkassen und Politik verbesserte Begutachtung von Behandlungsfehlern
Intransparente Methoden und Verunsicherung von Patienten und Angehörigen: Nach der Veröffentlichung der Jahresstatistik zur Behandlungsfehler-Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) kritisiert die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) dessen Vorgehen bei der Ergebnisgewinnung. „Die DIVI begrüßt generell jede Initiative zur transparenten Darstellung von Behandlungsfehlern bei ambulanten, aber auch stationär versorgten Patienten“, sagt DIVI-Präsident Professor Uwe Janssens, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin am St.-Antonius-Hospital in Eschweiler.
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G-BA: Auswertungen von Qualitätssicherungsdaten bei IQTIG anfordern
Daten aus der datengestützten Qualitätssicherung können nach Angaben des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ab sofort auf Antrag für Forschungszwecke oder zur Weiterentwicklung der Qualitätssicherung genutzt werden. Die Vorbereitungen des G-BA zur konkreten Umsetzung des Verfahrens seien abgeschlossen, und die Datenauswertung könne bei der aktuell beauftragten Stelle, dem Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG), beantragt werden.
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Entwurf zum Digitale Versorgung-Gesetz: Regelungen zum Innovationsfonds bedürfen der Nachbesserung
Der Innovationsfonds, der die qualitative Weiterentwicklung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland fördern soll, hat sich bewährt. Seine Weiterführung, wie im Referentenentwurf zum Digitale Versorgung-Gesetz (DVG) des Bundesgesundheitsministeriums vorgeschlagen, ist daher grundsätzlich begrüßenswert. Doch noch immer gelangen neue Erkenntnisse aus der Forschung zu langsam und zu ungezielt in den medizinischen Versorgungsalltag. Zu diesem Schluss kamen die Referent*innen einer Veranstaltung des Deutschen Netzwerks Versorgungsforschung (DNVF e.V.) auf dem Hauptstadtkongress 2019.
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