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BMG: Krankenkassen erzielen in 2018 erneut hohen Überschuss
Die gesetzlichen Krankenkassen haben mit einem Einnahmeüberschuss von 2 Mrd. Euro im Jahr 2018 im dritten Jahr in Folge ein positives Finanzergebnis erzielt. Die Betriebsmittel und Rücklagen der Krankenkassen haben damit Ende Dezember einen Wert von rund 21 Milliarden Euro erreicht. Im Durchschnitt entspricht dies etwa 1,1 Monatsausgaben und damit mehr als dem Vierfachen der gesetzlich vorgesehenen Mindestreserve.
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G-BA prüft neues telemedizinisches Behandlungsprogramm
Auf Antrag des GKV-Spitzenverbandes hat der Gemeinsame Bundessauschuss (G-BA) am 7. März das Beratungsverfahren für ein neues telemedizinisches Behandlungsprogramm für Patienten mit einer schweren Herzschwäche eingeleitet. Eine solche Nutzenbewertung ist notwendig, um dieses neue Verfahren künftig als ambulante GKV-Leistung anbieten zu können. Der Antrag ist Teil einer Gesamtstrategie des GKV-Spitzenverbandes. In einem dazugehörigen Positionspapier zeigt der GKV-Spitzenverband auf, wie digitale und telemedizinische Angebote künftig in die Versorgung einbezogen werden sollten.
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Konstituierende Sitzung des neuen Sachverständigenrats
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat Ende Februar den Mitgliedern des neu berufenen Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) in einer feierlichen Zeremonie die Ernennungsurkunden überreicht.
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Deutscher Krebspreis 2019 auf dem Internationalen AEK-Kongress verliehen
Der Deutsche Krebspreis, gestiftet von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebsstiftung, zählt zu den höchsten Auszeichnungen in der deutschen Krebsmedizin. In der Sparte „Klinische Forschung“ ging die Auszeichnung in diesem Jahr an Prof. Dr. Michael Platten (Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg; Universitätsmedizin Mannheim); im Bereich „Translationale Forschung“ wurde Prof. Dr. Ugur Sahin (TRON – Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gemeinnützige GmbH) geehrt, in der Sparte „Experimentelle Forschung“ teilten sich Prof. Dr. Roland Rad und Prof. Dr. Dieter Saur (beide vom Deutschen Krebskonsortium DKTK an der TU München, Klinikum rechts der Isar) den Preis. Die Forscher wurden auf dem 20. Internationalen AEK-Kongress in Heidelberg ausgezeichnet.
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Stipendien der Deutschen Leberstiftung für zwei klinische hepatologische Projekte vergeben
Um die Initiierung und Planung von klinischen Projekten oder klinischen Studien im Bereich der Hepatologie zu unterstützen, lobte die Deutsche Leberstiftung auch für das Jahr 2019 Freistellungs-Stipendien aus. Das Gutachterkomitee beschloss die Förderung von zwei Projekten. Gefördert werden so eine Studie zur nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung und ein Projekt, das sich mit neuen genetischen Ursachen für akutes Leberversagen im Kindesalter befasst.
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AWMF startet Digitalisierung medizinischer Leitlinien
Die über 100.000 Gesundheits-Apps, die derzeit im App-Store verfügbar sind, unterliegen keinerlei verbindlicher Qualitätskontrolle. Bürger, Patienten und Mediziner erwarten daher mehr Orientierung bei den digitalen Anwendungen, die zunehmend auf den Markt kommen. In den Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) e. V. ist der aktuelle Wissensstand der evidenzbasierten Medizin festgehalten. Um Patienten, Medizinstudierenden und Ärzten dieses Leitlinienwissen auch über Apps noch besser zugänglich zu machen, hat die AWMF ein Digitalisierungsprojekt gestartet.
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Perspektiven 2025: Ärzte als Forscher, Über- und Unterversorgung, demographischer Wandel
Das Interesse an medizinischer Forschung wecken, Über- und Unterversorgung in der Behandlung von Patienten eindämmen, Herausforderungen des demographischen Wandels und Multimorbidität angehen: Das sind einige der Fokusthemen, die die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) bis zum Jahr 2025 verstärkt bearbeiten möchte.
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BAH: Gescheiterte Brexit-Abstimmung – Mit nationalen Lösungen Arzneimittelversorgung sichern
Die verbleibenden 27 Mitglieder der Europäischen Union (EU) und auch Großbritannien müssen im Falle eines sogenannten „harten“ Brexits dringend Maßnahmen ergreifen, um die Arzneimittelversorgung ihrer Bevölkerung sicherzustellen. Denn ein ungeordneter Austritt Großbritanniens aus der EU kann zu chaotischen Zuständen führen. Der im britischen Unterhaus abgelehnte Brexit-Vertrag erhöht diese Gefahr. Die Folgen für die Arzneimittelversorgung in den verbleibenden EU-Staaten, aber auch in Großbritannien, wären unabsehbar.
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Montgomery: "Ausbau der sprechenden Medizin nicht nur fordern, sondern auch fördern"
"Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht. Das trifft auch auf die mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz vorgesehene gestufte Steuerung der psychotherapeutischen Behandlung zu. Statt Engpässe in der Versorgung zu beseitigen, werden neue Zugangsbarrieren für Patienten geschaffen. Viel sinnvoller wäre es, bei den Behandlungsstrukturen anzusetzen, sie zu stärken und die psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung noch enger in den somatischen Behandlungskontext einzubinden." Das sagte Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery im Vorfeld der öffentlichen Anhörung zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG).
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Prof. Dr. Claudia Sommer ist neue Präsidentin der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.
Seit Jahresbeginn ist Prof. Dr. med. Claudia Sommer neue Präsidentin der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. Die 60-jährige Neurologin, Leitende Oberärztin und Schmerzforscherin am Universitätsklinikum Würzburg folgt in diesem Amt für die nächsten zwei Jahre ihrem Vorgänger Prof. Dr. med. Martin Schmelz, dessen Wahlperiode zum Jahreswechsel endete.
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