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BPI fordert das Ende der Zwangsmaßnahmen
25 Milliarden Euro Reserve und mit 3,3 Prozent den geringsten Ausgabenzuwachs für die Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) vermeldet am 6.3.17 das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) als Finanzergebnis der GKV für das vergangene Jahr „Diese Finanzentwicklung lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Zwangsmaßnahmen wie das Preismoratorium gegen die pharmazeutische Industrie gehören abgeschafft“, so Dr. Martin Zentgraf, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI).
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Finanzergebnisse der GKV 2016: Gesamt-Reserve der gesetzlichen Krankenversicherung steigt auf 25 Milliarden Euro
Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den vorläufigen Finanzergebnissen des Jahres 2016 einen Überschuss von rund 1,38 Milliarden Euro erzielt. Damit steigen die Finanz-Reserven der Krankenkassen auf mehr als 15,9 Milliarden Euro. Am Ende des vergangenen Jahres betrug die Gesamt-Reserve von Krankenkassen und Gesundheitsfonds zusammen 25 Milliarden Euro.
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Parkinson-Patienten: Präzenzapotheken haben die Nase vorn
Die pharmazeutische Betreuung von Parkinson-Patienten wird neu aufgestellt. Die Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. (dPV) hat ihre bisherige Kooperation mit der holländischen Versandapotheke DocMorris beendet und setzt nun voll auf die Betreuung durch Präsenzapotheken. Dies ist der Kern einer Vereinbarung zwischen ABDA-Präsident Friedemann Schmidt und dPV-Geschäftsführer Friedrich-Wilhelm Mehrhoff.
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Ernährung: Ein "schwerer" Weg
Die Selbsteinschätzung der Deutschen bezüglich ihres Gewichtes ist alarmierend: Nach Angaben der gerade erschienenen Ernährungsstudie "Iss was, Deutschland." der Techniker Krankenkasse (TK) attestiert sich knapp die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland Übergewicht (47 Prozent), acht Prozent von ihnen bezeichnen sich als stark übergewichtig. Der subjektive Eindruck wird durch die Zunahme der Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen bestätigt. Zeit, zu handeln.
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MBA Gesundheitsmanagement geht online
Die Professionalisierung vollzieht sich immer rasanter. Da die Führungskräfte im deutschen Gesundheitswesenmüssen top ausgebildet sein und sich spezialisiert weiterbilden müssen, bietet der Fernstudienanbieter WINGS der Hochschule Wismar dazu ab dem Sommersemester 2017 den bundesweit ersten Onlinestudiengang MBA Gesundheitsmanagement an.
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Jedes fünfte neue Arzneimittel in Deutschland nicht mehr verfügbar
Bislang durchliefen 141 neue Arzneimittel das im Jahr 2011 inkraftgetretene AMNOG-Verfahren. Bereits 29 - und damit jedes fünfte - dieser Arzneimittel wurden im Laufe des Bewertungs- und Verhandlungsverfahrens durch den pharmazeutischen Unternehmer vom Markt zurückgezogen. Den Marktrücknahmen gingen in den meisten Fällen Meinungsverschiedenheiten zwischen den AMNOG-Instanzen und dem pharmazeutischen Unternehmer voraus, wie Studiendaten zu bewerten sind. Besonders häufig betroffen sind Diabetes-, Krebs- und neurologische Medikamente.
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Online-Terminangebot beeinflusst Arztwahl
jameda präsentiert die Ergebnisse einer aktuelle Studie: Für mehr als die Hälfte der Patienten zwischen 25 und 44 Jahren ist die Möglichkeit zur Online-Arztterminbuchung relevant für ihre Arztentscheidung. Kurzfristig online verfügbare Termine animieren Patienten zum Arztwechsel. 89 Prozent der Patienten wünschen, Arzttermine online zu buchen.
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"Therapie ist nicht rot, gelb oder grün"
Der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen vfa spricht sich in einer Stellungnahme gegen die Ampelkennzeichnung von Medikamenten aus: Welchen Wert ein Medikament in einer Therapie habe, lasse sich nicht durch ein Ampelschema vermitteln. Was für einen Patienten in einer konkreten Behandlungssituation schlecht sei, könne dem anderen Patienten helfen.
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Ärzteatlas 2016: Verteilungskämpfe
Platz 5 erreicht Deutschland im Vergleich mit 33 weiteren internationalen Staaten bei der Arztdichte. Sogar von vielfacher Überversorgung bei den niedergelassenen Ärzten berichtet der Arztreport 2016 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Kehrseite der Medaille: Die Verteilung ist das Problem.
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Digitales Patienteninfotainment am ukb
Im Bereich Patienteninfotainment stellt sich das BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) digital auf und stattet auf der Privatstation 20 Betten mit einem Tablet und der ClinicAll Software aus.
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