Sie sind hier: Startseite
x
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
256 Artikel gefunden.
Trefferliste einschränken
Artikeltyp



















Neue Artikel seit



Trefferliste sortieren Relevanz · Datum (neuste zuerst) · alphabetically
Report „Grundsätzlich gegen separate digitale Akten“
Bisher spielt die Telemedizin in der praktischen Diabetologie in Deutschland eine noch untergeordnete Rolle, was laut den Ausrichtern des dritten DDG-Zukunftstags „Diabetologie & Diabetes Technologie“ – Prof. Dr. Dirk Müller-Wieland (DDG-Präsident) und Prof. Dr. Lutz Heinemann (1. Vorsitzender der DDG-Arbeitsgemeinschaft Diabetes & Technologie – AGDT) – einerseits mit der hohen Dichte an Diabetologen in weiten Gebieten Deutschlands zu tun habe, andererseits aber auch mit Defiziten bezüglich gesetzlicher Regelungen und vor allem mit der ihrer Ansicht nach nicht adäquaten Honorierung.
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019
Report Abschied vom Vorurteil „dick, dumm, Diabetes“
„Wenn wir es schaffen, dass im Jahr 2045 nicht mehr als 1 von 10 Erwachsenen an Diabetes erkrankt ist, haben wir eine reelle Chance, die Diabetes-Prävalenz auf einem Niveau zu erhalten, die für unsere Gesellschaften tragbar ist.“ Mit dieser frohen Botschaft begrüßte Tina Abild Olesen, Geschäftsführerin von Novo Nordisk, nach den einführenden Worten von Seiner Exzellenz F. A. Petersen, dem Botschafter des Königreichs Dänemark, die Teilnehmer des Fachsymposiums „Diabetes 2030“. Sie verdeutlichte ebenso das Ziel und Mitverantwortung ihres Unternehmens, das mit dem Claim „bending the curve“ die Reduktion der Diabetes-Prävalenz auf 10% bis zum Jahr 2045 anvisiert. Olesen: „Wenn es gelingt, die Adipositas-Prävalenz um 25% zu reduzieren, ist es realistisch, die Diabetes-Prävalenz bei 10% zu halten.“ Als ein Beispiel führte sie das globale Flaggschiff-Projekt von Novo Nordisk, „Cities Changing Diabetes“, an, bei dem es seit 2014 geschafft worden sei, gemeinsam mit den Projektpartnern, dem University College London und dem Steno Diabetes Center in Kopenhagen, 19 aktive Partnerstädte mit mehr als 130 Millionen Bürgern zu gewinnen, indes bislang keine einzige Stadt in Deutschland, doch – so Olesen – „wir arbeiten intensiv daran“. So wie auch die Diabetes-Fachcommunity in Deutschland, die anlässlich des schon zum vierten Mal stattfindenden Symposiums erneut zusammenkam, um die im vergangenen Jahr gemachten Fortschritte Revue passieren zu lassen sowie neue Entwicklungen und Erkenntnisse zu diskutieren.
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019
Report EPA: Datengrab oder Forschungsquelle?
Mittlerweile gibt es einige Projekte zur digitalen Erfassung von Patientendaten, Stichwort Elektronische Gesundheitsakte (EGA). Die Initiatoren kommen aus ganz verschiedenen Richtungen: Da gibt es private Unternehmen, Krankenkassen, aber auch Universitätskliniken. Sie alle stellen gerade gewissermaßen die Weichen dafür, wie die Gesundheitsdaten in Zukunft erfasst, verwaltet und gesichert werden. Für die Versorgungsforschung stellt sich dabei vor allem eine Frage: Werden die Gesundheitsdaten künftig auf Servern gehortet oder der Versorgungsforschung zur Verfügung gestellt?
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019
Report „Grundvoraussetzung für Vernetzung und Nutzwert“
Arvato Systems, IT-Spezialist aus dem Bertelsmann-Konzern, wurde bereits 2013 mit dem Aufbau und dem Betrieb der zentralen Telematikinfrastruktur (TI) für die Erprobung der elektronischen Gesundheitskarte beauftragt. In Zusammenarbeit mit den beiden Partnerunternehmen secunet und eHealthExperts steht für den IT-Spezialisten im Gesundheitswesen nun der nächste Digitalisierungsschritt an: der physische Anschluss der Leistungserbringer – vornehmlich sind das Arztpraxen und Kliniken – an die Telematikinfrastruktur mittels speziellem VPN-Zugang.
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019
Report Was man „in the middle of nüscht“ machen kann
Keine gesondert bestallte Fachjury, sondern über 300 Gäste aus Politik, Ärzteschaft und Forschung konnten bei der Zi/KBV-Veranstaltung „Ausgezeichnete Gesundheit 2019“ per Liveabstimmung unmittelbar nach den dreiminütigen Projekt-Statements abstimmen, welche vier herausragenden Beispiele ambulanter Versorgung die Preisträger des Jahres sind. Insgesamt hatten sich 16 regionale Projekte um die nun zum zweiten Mal vergebenen Innovationspreise in den Kategorien „Versorgung digital“, „Versorgung vernetzt“, „Nachwuchsförderung“ und „Versorgung mit Sicherheit“ beworben. „Dieser Abend hat gezeigt, wie facetten- und ideenreich die ambulante Versorgung in Deutschland ist und mit welch hoher Kreativität und Engagement sich die Vertragsärzte ihren Patienten widmen“, erklärte nach der Preisverleihung Dr. Andreas Gassen, der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi).
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019
Report Müller: „Register und jede Art von Studien“
„Innovationen in der Onkologie – wie erreicht sie den Patienten?“ So überschrieb MSD sein Symposium anlässlich der Frühjahrstagung 2019 der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinischen Onkologie (DGHO). Nach dem Vortrag von Prof. Dr. Viktor Grünwald (Essen), der über die Erweiterung des onkologischen Behandlungsspektrums durch Checkpoint-Inhibitoren sprach, gab Thomas Müller, Leiter der Abteilung 1 „Arzneimittel/Medizinprodukte“ im Bundesministerium für Gesundheit (BMG), einen straffen Überblick, welche gesetzlichen Änderungen, speziell im AMNOG, durch das Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung, kurz GSAV, zu erwarten sind, das schon im Juli dieses Jahres verabschiedet werden soll.
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019
Report „Perspektivwechsel bei chronischen Krankheiten“
Vom 12. bis 13. Juni 2019 findet der Chronic Care Congress der MedEcon Ruhr in Bochum statt. Die MedEcon Ruhr ist die gemeinsame Adresse der Gesundheitswirtschaft in Deutschlands größtem Ballungsraum mit über 160 Einrichtungen aus Klinikwirtschaft und Gesundheitsversorgung. Der Kongress möchte die öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema erhöhen und politische Reformbedarfe benennen. Durch den Austausch zwischen Professionen, Selbsthilfe, Wissenschaft und Gesundheitswirtschaft sollen zudem Initiativen und Modelle angestoßen und hierfür insbesondere regionale Räume erschlossen werden.
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019
Report „Zum Wohle der Heimbewohner Hand in Hand“
Zum Thema „20 Jahre Berliner Projekt – die Pflege mit dem Plus“ positionieren sich im Interview mit „Monitor Versorgungsforschung“ gemeinsam Dilek Kolat, Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung von Berlin, und Frank Ahrend, Mitglied der Geschäftsleitung der AOK Nordost und verantwortlich für das Ressort „Zentrale Services und Pflege“.
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019
Report „Wo die Basis für evidenzbasierte Gesundheitspolitik zu Hause ist“
„The SELFIE Framework for Integrated Care for Multi-Morbidity“, „Task shifting between physicians and nurses in acute care hospitals: cross-sectional study in nine countries“, „Krankenhaus: Impulse aus Dänemark für Deutschland“. So sind drei der 33 Veröffentlichungen überschrieben, die Prof. Dr. med. Reinhard Busse und sein Team alleine im vergangenen Jahr publiziert haben, 2017 waren es 37. Damit gehört das Fachgebiet „Management im Gesundheitswesen“ (MiG) der Technischen Universität Berlin (TU) zu den publikationsstärksten Deutschlands, vor allem in internationalen Fachzeitschriften. Das liegt natürlich auch daran, dass im MiG Internationalität kein Schlagwort, sondern Programm ist: Im MiG werden seit 2002 unter Leitung von Busse, den Richard Lane vom „Lancet“ in einem Autorenprofil als „leader in Germany’s health-system development“ tituliert, in nationalen und internationalen Forschungsprojekten Themen aus Gesundheitspolitik und -systemen, Versorgungsforschung, Gesundheitsökonomie und -management sowie der Bewertung von Gesundheitstechnologien (Health Technology Assessment – HTA) bearbeitet.
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019
Report „Kostengünstige Diagnosen zu stark gewichtet“
Seit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) 2009 berücksichtigt der Risikostrukturausgleich (RSA) auch die Morbidität als Risikofaktor. Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) soll dafür sorgen, dass Unterschiede in der Versichertenstruktur der Krankenkassen keine ungleichen Wettbewerbschancen verursachen. In einem aktuellen Gutachten kommt Prof. Dr. med. Reinhard Busse zu dem Schluss, dass einige Probleme in der Gestaltung des Morbi-RSA zu Fehlentwicklungen führen.
Located in Abstracts Kurzfassungen 2019