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vdek: EU muss Medizinprodukte sicherer machen
Christian Zahn, Vorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), hat gegenüber der EU noch einmal eindringlich eine Verschärfung der Zulassungsregelungen von Hochrisiko-Medizinprodukten, wie zum Beispiel Brustimplantaten gefordert. Vor dem Hintergrund der zweiten Verhandlungsrunde über die Medizinprodukteverordnung zwischen EU-Parlament, Europäischen Rat und der EU-Kommission in Straßburg, fordert er zudem Konsequenzen für den Einsatz schadhafter Implantate.
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Psychologische Akuthilfe nach Hochwasserkatastrophe
Starkregen und Überflutungen haben verheerende Schäden und schreckliche Erlebnisse für viele Menschen herbeigeführt. Das Erleben von Todesgefahr, der Verlust von Angehörigen oder die Zerstörung des eigenen Zuhauses stellen traumatische und immens belastende Erlebnisse dar. Als Angebot zur Bewältigung der akuten psychischen Folgen der Erlebnisse bei diesen dramatischen Ereignissen bietet der BDP eine Krisenhotline an. Sie soll der Unterstützung von Betroffenen und Helfenden dienen.
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IQTIG will Schwellenwerte für Patientengefährdungen festlegen
"Die Versorgungsqualität für Patienten wird verbessert, wenn die Qualitätssicherung denen nützt, die Patienten versorgen." Dieses Ziel formulierte Dr. Christof Veit (Foto), Geschäftsführer des neuen Qualitätsinstituts IQTIG, auf dem gesundheitspolitischen Event des Bundesverbands Medizintechnologie (BVMed) zu "Qualität, Transparenz und Nutzen von medizintechnischen Verfahren" am 9. Juni 2015 in Berlin.
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Nebenwirkungen melden soll mit neuem Portal einfacher werden
Das neue Portal nebenwirkungen.pei.de soll es Betroffenen einfacher machen, Nebenwirkungen von Medikamenten zu melden. Dabei bieten die Initiatoren (Bundesinstitut für Arzneimittel BfArM und Paul-Ehrlich-Institut) den Patienten vier Wege an. Pharmaunternehmen und Behörden können zudem aus den Meldungen lernen, wie sich die Anwendung von Medikamenten noch sicherer machen lässt. Der Verband der forschenden Pharmaunternehmen (vfa) begrüßt die Freischaltung des Portals.
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Stada verlängert die Kooperation mit der Hochschule Fresenius
Die Stada Arzneimittel AG setzt ihr Engagement für Forschung und Bildung fort: Bis mindestens Mitte 2016 finanziert das Unternehmen aus Bad Vilbel die Stiftungsprofessur für Gesundheitsökonomie an der Hochschule Fresenius in Idstein. Die Stiftungsprofessur wurde 2003 mit dem Ziel eingerichtet, durch die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse ein effizientes und praxisnahes Gesundheitsmanagement zu unterstützen.
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Barmer GEK und Deutsche BKK planen Fusion
Die Selbstverwaltungsorgane der Barmer GEK und der Deutschen BKK haben am 23. Oktober in getrennten Sitzungen einstimmig beschieden, die Vorstände mit der konkreten Vorbereitung einer Fusion zu beauftragen. Die Vereinigung soll am 10. November in Berlin von den Verwaltungsräten beider Krankenkassen beschlossen werden. Die neue Krankenkasse kann demnach zum 1. Januar 2017 ihre Arbeit aufnehmen.
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Gut,aber ausbaufähig: So viel wissen die Deutschen über Gesundheit
Ein gesteigertes Gesundheitswissen wirkt sich positiv auf die Lebensqualität aus, so eine These, die sich aus dem Pfizer Gesundheitsmonitor – Chronische Erkrankungen ergibt. Die repräsentative Studie, die von November 2014 bis September 2015 von Pfizer in Kooperation mit dem Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft der Charité – Universitätsmedizin Berlin durchgeführt wurde, offenbart: Mehr als die Hälfte der Deutschen verfügt über ein moderates Gesundheitswissen, ein Viertel weist jedoch noch deutliche Wissenslücken auf. Weitere Ergebnisse wurden am 20.10. in Berlin vorgestellt.
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Sanvartis erhält Zuschlag für die unabhängige Patientenberatung
Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) wird ab Beginn nächsten Jahres in neuer Trägerschaft schrittweise weiter ausgebaut. Ein Dolmetscherdienst für russisch- und türkischsprechende Ratsuchende wird angeboten.
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Studie: Medizinischer Fortschritt im Fokus
Neue Medikamente, verbesserte Heilungsmöglichkeiten - die Deutschen setzen große Hoffnungen in die medizinische Forschung. 71 Prozent der Bundesbürger erwarten von der Wissenschaft die Entwicklung von Arzneimitteln gegen Krankheiten, die bisher noch nicht therapierbar sind, 69 Prozent die Ausrottung von Krankheiten wie zum Beispiel Krebs.67 Prozent hoffen generell auf verbesserte Heilungschancen durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie "Einstellungen zu Wissenschaft und Forschung", für die im Auftrag des Biotechnologie-Unternehmens Amgen 1.000 Deutsche befragt wurden.
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Evotec und Novo Nordisk kooperieren
Evotec und Novo Nordisk arbeiten zukünftig zusammen, um neue niedermolekulare Therapien zur Behandlung von Patienten mit Diabetes und Adipositas sowie damit verbundenen Folgeerkrankungen wie nichtalkoholische Steatohepatitis („NASH“), Herz-Kreislauf-Erkrankungen und diabetische Nephropathie zu entwickeln.
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