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Zi: Aufruf zur Abgabe von Interessenbekundungen bis zum 04. September 2020 
Bis zum 04. September 2020 nimmt das Zi Förderanträge für ausgewählte Themenbereiche entgegen. Die Themen stehen im Zusammenhang mit der vertragsärztlichen Versorgung und werden im Aufruf zur Abgabe von Interessenbekundungen näher beschrieben. Eingehende Förderanträge werden nach Angaben des Zi durch einen externen wissenschaftlichen Beirat geprüft. Der Vorstand des Zi entscheide danach über die Vergabe der Fördermittel. Insgesamt stehe für die Förderung von Forschungsarbeiten im Jahr 2020 ein Fördervolumen von 250.000 € zur Verfügung.
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Nationale Diabetesstrategie ist nur der erste begrüßenswerte Schritt
diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe begrüßt grundsätzlich die am 3.7.2020 im Bundestag verabschiedete Nationale Diabetesstrategie. Die acht Kernpunkte enthalten viel Notwendiges, vor allem endlich ressortübergreifende Ansätze zur Diabetesprävention mit den Schwerpunkten Ernährung und Bewegung. „Allerdings werden besonders effektive verhältnispräventive Maßnahmen auf Bevölkerungsebene wie zum Beispiel die Reduzierung des Zuckergehalts in Süßgetränken um 50 Prozent und Werbeeinschränkungen für Produkte mit Kinderoptik weiter vernachlässigt“, sagt Nicole Mattig-Fabian, Geschäftsführerin von diabetesDE.
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Nationale Diabetesstrategie „Light“ – eine verpasste Chance für Deutschland?
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt die Verabschiedung der ersten Nationalen Diabetesstrategie heute im Bundestag – doch es ist leider nur eine „Strategie light“ geworden. Wichtige Maßnahmen, die die WHO zu Diabetes empfiehlt, fehlen, andere stehen ohne Bezug nebeneinander. In den Bereichen Prävention, Versorgung, Forschung und Nachwuchsförderung in der Diabetologie ist die Politik hinter ihren Möglichkeiten geblieben.
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Zi fördert Forschungsprojekte mit insgesamt 250.000 Euro
Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) stellt im Rahmen seiner jährlichen Förderinitiative 250.000 Euro für Forschungsprojekte bereit. Unterstützt werden Projekte aus dem Gesundheitswesen, die sich den vorgegebenen Themenblöcken zuordnen lassen: Veränderung der Leistungsinanspruchnahme durch COVID-19, digitale Gesundheitsanwendungen, Vergütung sektorengleicher Leistungen.
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Repräsentative, bundesweite Corona-Antikörperstudie startet in Reutlingen
Mit dem Ziel, das Infektionsgeschehen mit SARS-CoV-2 besser zu überblicken, ist Anfang Juli im Landkreis Reutlingen eine bundesweite Antikörperstudie des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) gestartet. Zur Erfassung des Immunstatus innerhalb der Bevölkerung wird neben vier weiteren Antiköpertests auch ein neues Nachweisverfahren eingesetzt werden, das gemeinsam vom NMI Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut an der Universität Tübingen in Reutlingen und dem HZI entwickelt wird. Das Testzentrum, in dem repräsentativ Blutproben entnommen werden, wurde im Herzen Reutlingens errichtet.
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Deutsche medizinische Verbundforscher mit neuem Vorstand
Aufgrund der SARS-CoV-2-Epidemie trafen sich die in der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung – TMF e. V. zusammengeschlossenen medizinischen Verbundforscherinnen und -forscher Deutschlands am 6.7.2020 zu einer virtuellen Mitgliederversammlung. „Die TMF lebt die digitale Zusammenarbeit seit ihrer Gründung; sie ist quasi Teil ihrer »DNA«“, sagte TMF-Geschäftsführer Sebastian C. Semler: „Gleichwohl schätzen wir nichts mehr als den persönlichen Kontakt und Austausch mit der Mitgliedschaft und hoffen sehr, bereits im kommenden Jahr wieder zu einem regulären TMF-Jahreskongress einladen zu können.“
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Prof. Dr. Patrick Jahn tritt Professur für Versorgungsforschung an der Universitätsmedizin Halle (Saale) an
Prof. Dr. Patrick Jahn hat am 1. Juli 2020 die Professur „Versorgungsforschung | Pflege im Krankenhaus“ an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg angetreten. Bis zu seiner Rufannahme als Professor für Versorgungsforschung an die Universität Tübingen hat er bereits an der Universitätsmedizin Halle gearbeitet und die Stabsstelle Pflegeforschung geleitet. Nun kehrt Jahn in die Saalestadt zurück und verstärkt den wissenschaftlichen Schwerpunkt „Epidemiologie & Pflegeforschung“ der halleschen Universitätsmedizin.
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Karliczek: Neuer Schwerpunkt für die Forschung zu psychischer Gesundheit und zu Kinder-und Jugendgesundheit
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat mit den Förderrichtlinien vom 03. Juli 2020 die Bewerbungsverfahren für ein Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit sowie ein Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit eröffnet. Damit können sich einschlägige deutsche Forschungseinrichtungen wie Hochschulen, Universitätskliniken, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Ressortforschungseinrichtungen als Standorte für die künftigen Deutschen Zentren bewerben.
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Behandlungszahlen für präventive Darmspiegelung zwischen 2018 und 2019 um 14,4 Prozent gestiegen
Die Anzahl der vertragsärztlichen Untersuchungen zur Früherkennungskoloskopie im Rahmen der Darmkrebsvorsorge hat 2019 stark zugenommen: Während 2018 lediglich 447.840 Patientinnen und Patienten entsprechend untersucht wurden, waren es 2019 bereits 512.428. Mit einem relativen Zuwachs von 14,4 Prozent ist dies die deutlichste Steigerung zwischen zwei aufeinanderfolgenden Jahren seit Einführung dieser Krebsfrüherkennungsmaßnahme 2004.
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Grippeschutzimpfung: Fatales Signal der AOK an die Ärzteschaft
„Ein Schlag ins Gesicht der niedergelassenen Ärzte“: So bezeichnet der Vorsitzende der Landesgruppe Nordrhein des Virchowbundes die jüngst getroffene Vereinbarung über ein Modellvorhaben zur Grippeschutzimpfung. Demnach sollen erstmals auch Apotheker impfen dürfen. Die Vergütung dafür liegt mit 12,61 Euro netto pro Impfung deutlich über jener für Ärzte.
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