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Intensivmediziner appellieren an Bevölkerung: „Wir müssen die Kurve unbedingt wieder senken!“
Der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Prof. Uwe Janssens (Foto), hat sich mit einem eigenen YouTube-Video an die Bevölkerung gerichtet. Janssens spricht stellvertretend für mehr als 3.000 Intensivmediziner und Pflegekräfte, die derzeit auf deutschen Intensivstationen arbeiten. Er wolle keine Angst machen und noch seien genug Intensivbetten frei, betont Janssens. Aber mit großer Sorge beobachteten alle den überproportionalen Anstieg der Corona-Infektionen in Deutschland und ganz Europa – und die sich füllenden Betten.
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SpiFa begrüßt angestrebte Flexibilisierung von Selektivverträgen
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) begrüßt die angestrebte Flexibilisierung von Selektivverträgen im Regierungsentwurf des Versorgungsverbesserungsgesetzes – GPVG und bringt eine Anschubfinanzierung für den Abschluss weiterer Verträge ins Spiel. Kritik des SpiFa richtet sich dagegen gegen die geplanten Regelungen zur finanziellen Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).
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G-BA wird mit DMP Adipositas beauftragt
Als „sinnvoll und zielführend … für die Versorgung von Versicherten mit krankhaftem Übergewicht“ (Adipositas) bezeichnet das Bundesgesundheits­­ministerium (BMG) die gesetzliche Beauftragung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) für die Entwicklung eines struktur­ier­- ten Behandlungsprogramms (Disease-Management-Programm = DMP) in einer aktuellen Stellungnahme 1. Es sei beabsichtigt, das Vorhaben „zeitnah in einem geeigneten Gesetzgebungsverfahren [GVWG]2 grundsätzlich aufzugreifen“. Die Deutsche Adipositas-Gesell­­schaft (DAG) begrüßt diesen lange fälligen Schritt als „Quantensprung“, denn eine „leitliniengerechte und bedarfsorientierte“ Regelversorgung von Menschen mit Adipositas über die gesetzlichen Krankenkassen rückt nun in greifbare Nähe.
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Die rote Ampel haben wir schon überfahren
Auf die dauerhafte Überlastung weisen die fachärztlichen Labore im Verband der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) schon seit einigen Wochen hin. Doch trotz aller Hinweise auf die sehr ernste Situation geht die Testdynamik ungebremst weiter: Stand heute liegt die Auslastung der fachärztlichen Labore im Durchschnitt bei 100 Prozent und in vielen Regionen bereits deutlich darüber. „Das hinterlässt Frust und Symptome der Überlastung bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und auch bei den eingesetzten Geräten steigt durch die Dauerbeanspruchung die Anfälligkeit für Ausfälle und Reparaturen “, sagt Dr. Michael Müller.
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DDG lehnt Teilnahme am Begleitgremium zur Nationalen Reduktionsstrategie ab
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) sagt eine Teilnahme am Begleitgremium zur Nationalen Reduktionsstrategie für Zucker, Fett und Salz ab. Das gab die Fachgesellschaft anlässlich der ersten Sitzung des Gremiums am 12. Februar im Ernährungsministerium bekannt.
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Spahn legt Entwurf zu "Faire-Kassenwahl-Gesetz" vor
Mit dem "Faire-Kassenwahl-Gesetz" will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn den Wettbewerb zwischen den Krankenkassen fairer gestalten. Das ist Ziel des Gesetzentwurfes, den Spahn am 25. März vorgelegt hat. Neben einem freien Zugang zu allen Krankenkassen für Patienten, sieht der Entwurf auch die Einführung eines Krankheits-Vollmodells vor, der die Begrenzung des RSA auf 50-80 Krankheiten aufhebt, um Wettbewerbsverzerrungen zu verringern.
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Innovationsbudget gibt neuen Versorgungsformen einen Schub
Acht von zehn Menschen in Deutschland blicken optimistisch in die digitale Zukunft des Gesundheitswesens. Das geht aus einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK), dem „Meinungspuls Gesundheit 2017", hervor. Doch der Weg für digitale Angebote in den ersten Gesundheitsmarkt ist steinig. „Die Verfahren zur Regulierung sind hochkomplex und bergen das Risiko, Innovationen frühzeitig auszubremsen", sagt Thomas Ballast, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der TK. Er fordert einen transparenten und unkomplizierten Weg, um digitale Versorgungsprodukte auf den Markt zu bringen.
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Bundesregierung stärkt KI-Förderung mit zusätzlich 500 Millionen Euro
Die Bundesregierung hat beschlossen, 2019 eine halbe Milliarde Euro zusätzlich in Maßnahmen zur KI-Förderung zu investieren. Im Fokus stehen die Bereiche Forschung, Transfer, gesellschaftlicher Dialog, Technikfolgenabschätzung, Qualifikation und Datenverfügbarkeit. Damit intensiviert die Bundesregierung die Umsetzung der Strategie Künstliche Intelligenz und legt einen besonderen Schwerpunkt auf den Transfer von der Forschung in die Praxis sowie den gesellschaftlichen Dialog.
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Starkes Wachstum bei Gesundheitsförderung und Prävention
Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr das stärkste Wachstum bei Gesundheitsförderung und Prävention seit 16 Jahren verzeichnet. Fast 500 Mio. Euro gaben sie 2016 insgesamt für die Gesundheitsförderung in Lebenswelten, die betriebliche Gesundheitsförderung sowie für individuelle Präventionskurse aus. Erreicht wurden damit rd. 6,4 Mio. gesetzlich Versicherte. In keinem anderen Jahr zuvor gab es ein derart massives Engagement der gesetzlichen Krankenversicherung, heißt es in dem am 29.11.2017 vom GKV-Spitzenverband und dem Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) vorgestellten Präventionsbericht.
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Immer mehr junge Menschen in Bayern psychisch belastet
Nicht nur in Deutschland sondern weltweit sind Depressionen auf dem Vormarsch. Auch Studierende in Bayern sind immer häufiger betroffen. Rund 47.000 Studierende erhielten 2016 eine psychische Diagnose. „Unser Arztreport 2018 zeigt in Bayern eine alarmierende Entwicklung“, erläutert Dr. Claudia Wöhler, Landesgeschäftsführerin der Barmer in Bayern. „Wir müssen verstärkt in niedrigschwellige Angebote investieren, die jungen Menschen helfen, eine psychische Erkrankung zu verhindern“, fordert Wöhler.
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