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Optimedis gründet Digital & Health Innovation Centre
Die Optimedis AG will erfolgversprechenden Innovationen im Gesundheitswesen den Zugang in die Versorgung erleichtern. Sie hat ein Digital & Health Innovation Centre gegründet, das Innovationen wie zum Beispiel Health Apps, Online-Interventionen oder krankheitsspezifische Programme bewertet und in der Versorgungsrealität testet. Ziel ist es Kranken- und Pflegeversicherungen, Managementgesellschaften, Ärztenetzen oder Krankenhäusern so die Auswahl im unüberschaubaren Markt der Innovationen zu erleichtern.
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Mit "Smartgem" gegen Migräne
Die Charité und ihre Partner starten ein Projekt zur Smartphone-gestützten Migränetherapie ("Smartgem"). Ziel ist es, Patienten mit häufigen Migräneattacken eine effektive und ortsunabhängige Behandlungsform anzubieten. Die App ist eine Kombination aus Dokumentation, Therapiemodul und Schulung zur Selbsthilfe. Darüber hinaus werden telemedizinische Beratung sowie ärztlich moderierte Foren und Expertenchats angeboten. Das Projekt wird im Rahmen des Innovationsfonds für drei Jahre mit mehr als drei Millionen Euro gefördert.
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Kindness for Kids Versorgungspreis 2016 für „MyTherapy DermaKids“-App
Das Gemeinschaftsprojekt „MyTherapy DermaKids“ der "MyTherapy"-App und des Zentrums für seltene und genetische Hautkrankheiten am Klinikum der Universität München (LMU) wurde auf der DGKJ-Tagung am 17. September mit dem Kindness for Kids Versorgungspreis 2016 ausgezeichnet. Ziel des gemeinsamen Projekts ist die Entwicklung der „MyTherapy DermaKids App“, die den Therapiealltag von Kindern mit der seltenen Hautkrankheit Ichthyose spielerisch erleichtert.
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Hilfe für Diabetiker via Telemedizin
Die unmittelbare Übertragung von Blutzuckerdaten sowie der injezierten Insulineinheiten wollen die AOK Nordost und die Emperra GmbH E-Health Technologies mit dem „ESYSTA"-System möglich machen. Dieser telemedizinische Betreuungsansatz soll gezielt die Versorgung von insulinpflichtigen AOK-Versicherten mit starken Stoffwechselschwankungen und erhöhten Blutzuckerwerten optimieren. Zu diesem Zweck haben die Partner einen Versorgungsvertrag geschlossen.
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Gütesiegel für Diabetes-Apps
Die Qualität von Diabetes-Apps festzustellen ist sowohl für Betroffene wie auch für Behandler mehr als schwierig. An einer unabhängigen und offiziellen Prüfstelle fehlt es noch, so dass einige Verbände unter der Federführung der Arbeitsgemeinschaft Diabetes & Technologie (AGDT) der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) die „DiaDigital“-App-Gruppe gegründet haben. Mit dem Bochumer Zentrum für Telematik und Telemedizin (ZTG) hat „DiaDigital“ Qualitätssiegel für Diabetes-Apps entwickelt.
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DAK-Gesundheit bietet neuen Videochat mit Ärzten an
DAK-Versicherte können sich kostenlos und bequem von zu Hause aus von Fachärzten in einem speziellen Videochat beraten lassen. Die DAK-Gesundheit ist die erste Krankenkasse mit einem solchen Internet-Angebot für alle Diagnosen. Die Nachfrage nach solchen modernen digitalen Beratungsangeboten ist groß: Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung würde fast jeder zweite Deutsche gern per Video mit seinem Arzt sprechen können.
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Ärzte sollen Apps verschreiben können
Apps auf Rezept, interessante Angebote zu Online-Sprechstunden und überall bei Behandlungen die Möglichkeit, auf das sichere Datennetz im Gesundheitswesen zuzugreifen – das ermöglicht das „Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation“ (Digitale-Versorgung-Gesetz – DVG). Den Entwurf hat das Bundeskabinett am 10. Juli beschlossen.
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"HealthShare Personal Community" - neue Patient-Engagement-Lösung vorgestellt
Basierend auf der Interoperabilitäts-Plattform "InterSystems HealthShare", bietet die neue Lösung Patienten den zentralen Zugang zu den medizinischen Daten aller Familienmitglieder.
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Seniorenstudie 2020 „Smart im Alltag“
Das Corona-Virus hat Europa und Deutschland fest im Griff. Aus der Pandemie resultieren dramatische Veränderungen und Einschränkungen für die gesamte Gesellschaft, besonders jedoch für Senioren. Doch wie jede Krise gibt auch Corona der technischen Entwicklung einen kräftigen Schub. In Sachen Digitalisierung hat sich in kurzer Zeit so viel getan, wie in vielen Jahren zuvor nicht. Millionen Menschen arbeiten im Homeoffice, Besprechungen finden in Videokonferenzen statt und Senioren hat die Corona-Pandemie gezeigt, dass mobile Kommunikation ihre Lebensqualität erheblich verbessern kann. Dies bestätigt die von emporia Telecom durchgeführte Seniorenstudie „Smart im Alltag 2020“ mit 1.100 Smartphone-Besitzern ab 65 Jahren.
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SBK-Expertin: Digitale Präventionsangebote kommen
Gerade ist die erste Liste mit den erstattungsfähigen DiGAs veröffentlicht worden – und sie wächst kontinuierlich. Bereits fünf Anwendungen haben es geschafft: Die Kosten für ihre Nutzung werden jetzt von den Kassen erstattet. Im Vorfeld ist viel diskutiert worden über die Kriterien für eine Aufnahme von digitalen Angeboten in die Versorgung. In der DiGA-Verordnung sind die Details festgelegt.
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