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Innovationsfonds fördert DAK-Projekt „ABARO"
Bessere Nachsorge für fettleibige Patienten nach bariatrischen Operationen – dieses Ziel verfolgt das neue Forschungsprojekt „ABARO“ der DAK-Gesundheit. Der Innovationsfonds unterstützt dies nun mit einer Förderung von 976.000 Euro. „ABARO“ steht für Auswirkungen nach bariatrischen Operationen. Das Forschungsprojekt soll zum einen Probleme in der postoperativen Versorgung aufzeigen. Zum anderen werden Empfehlungen und Lösungsansätze für eine höhere Effektivität der Behandlung erarbeitet, die als Grundlage für ein neues Versorgungskonzept dienen können.
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PraxisRegister Schmerz bietet Einblicke in die Versorgung von Schmerzpatienten
Mit aktuell mehr als 250.000 erfassten Behandlungsfällen und rund 1 Millionen Dokumentationen bietet das PraxisRegister Schmerz den umfangreichsten Überblick über die Versorgung von Schmerzpatienten in Deutschland. Und das Register wächst stetig weiter. Täglich werden 160 bis 250 Fälle neu dokumentiert und evaluiert. „Damit lassen sich nun endlich versorgungsrelevante epidemiologische Fragestellungen beantworten und Schlussfolgerungen zu notwendigen Veränderungen in den Versorgungsstrukturen ziehen“, sagt PD Dr. med. Michael A. Überall, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin.
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gematik: Erster E-Health-Konnektor zugelassen
Die gematik hat Mitte November die Zulassung eines ersten E-Health-Konnektors für den Einsatz in der Telematikinfrastruktur erteilt. Mit der Zulassung sei ein wichtiger Schritt erreicht, damit medizinische Anwendungen wie der Notfalldatensatz, elektronische Medikationsplan oder Kommunikation zwischen Leistungserbringern künftig in der Patientenversorgung genutzt zu können.
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Rheuma-Patienten in Deutschland benötigen mehr kompetente Versorgung
Mehr als 1,5 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden an entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Mitunter werde Rheuma nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) nicht erkannt und deshalb auch nicht angemessen behandelt. Die Ursache dafür liege unter anderem im Medizinstudium, in dem die Rheumatologie in viel zu geringem Umfang vorkomme. Zudem gäbe es zu wenig universitäre Lehrstühle. Für Patienten bedeute das: Schmerzen und Folgeschäden, für die Gesundheitskassen hohe Folgekosten.
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§ 140a SGB V-Vertrag für Menschen mit Adipositas ab
DITG-Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung, bcs best care solutions GmbH und die DiaMed e.G schließen mit der Betriebskrankenkasse Deutsche Bank AG einen bundesweiten § 140a SGB V-Vertrag für Menschen mit Adipositas ab.
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AWMF-Präsidium für weitere drei Jahre im Amt bestätigt
Digitalisierung und Ökonomisierung in der Medizin sind zwei der Zukunftsthemen, bei denen die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) in den nächsten Jahren neue Akzente aus der Sicht der wissenschaftlichen Medizin setzen möchte. Am 21. April 2018 bestätigten die Delegierten der Mitgliedsfachgesellschaften die Präsidiumsmitglieder unter dem Vorsitz von Prof. Dr. med. Rolf Kreienberg, Mainz in ihren Ämtern. Neu im Präsidium ist der Internist Professor Dr. med. Joachim Mössner, Leipzig. Die Delegiertenversammlung stimmte zudem positiv über den Aufnahmeantrag der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) als neue Mitgliedsgesellschaft ab. Insgesamt vertritt die AWMF nun 178 medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaften.
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Heinrich kritisiert Zalando-Mentalität der Patienten
Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands drängt auf eine Lösung des Problems der überbeanspruchten Notaufnahmen in den Kliniken. „Es kann nicht sein, dass bei der Notfallversorgung die teuerste Einrichtung, nämlich das Krankenhaus, zur Regelversorgung wird“, kritisiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich. Die Kliniken seien schon heute an vielen Stellen mit der Patientenversorgung überlastet. Beispiele dafür seien die unzureichende Finanzierung durch die Länder, der Pflegenotstand in vielen Häusern sowie das sich verschärfende Problem der multiresistenten Keime, so Heinrich.
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CGM beginnt ab sofort Praxen an die Telematikinfrastruktur anzubinden
CompuGroup Medical Deutschland AG (CGM) erfüllt als erster Anbieter alle notwendigen Voraussetzungen und bindet ab sofort Praxen, beginnend mit Zahnarztpraxen, an die Telematikinfrastruktur an. Alle Komponenten und Dienste, die für eine TI-Installation benötigt werden, sind von der gematik zugelassen und liegen auslieferbereit vor.
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gematik gibt grünes Licht für erste Komponenten der Industrie
Die gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH hat erstmalig Zulassungen für Produkte und Dienste der Industrie zum bundesweiten Betrieb der ersten Anwendung Versichertenstammdaten-Management erteilt.
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Corona-Delle: 40 Prozent weniger Knie- und Hüft-Operationen im Januar und Februar 2021
Die Corona-Pandemie hat massive Auswirkungen auf planbare Operationen in deutschen Krankenhäusern. So wurden im Januar und Februar 2021 im Vergleich zum Vorjahr rund 40 Prozent weniger Knie- und Hüft-Operationen durchgeführt. Das ist das Ergebnis einer Sonderanalyse der DAK-Gesundheit zu den Krankenhausdaten 2019, 2020 und 2021. Schon im Corona-Jahr 2020 wurden weniger Knie-OPs (minus 17 Prozent) und Hüft-Operationen (minus 12 Prozent) realisiert.
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