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Studie zeigt: Deutsche Krankenhäuser haben Nachholbedarf in Sachen Digitalisierung
Durch die Corona-Pandemie sind die Arbeitsbedingungen in deutschen Krankenhäuser verstärkt in den Fokus der öffentlichen Debatte geraten. Doch was sind jenseits der Pandemie die derzeit größten Herausforderungen? Sind Prozesse in Krankenhäusern ausreichend digitalisiert, um diese zu meistern? Cherwell Software, einer der führenden Lösungsanbieter für Enterprise-Service-Management-Software, ging dieser und anderen Fragen in einer Studie zusammen mit YouGov auf den Grund. Dazu wurden in Deutschland 308 Fachangestellte aus dem Gesundheitswesen von Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt.
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Corona: Mehrheit der Deutschen möchte sich beim Haus- oder Facharzt impfen lassen
Der Haus- bzw. der Facharzt ist mit 87 Prozent die bevorzugte Anlaufstelle der Deutschen, wenn es darum geht, von wem sie sich am ehesten gegen Corona impfen lassen würden. 73 Prozent würden sich im regionalen Impfzentrum impfen lassen, 68 im Krankenhaus und 42 beim Apotheker. Dies zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung im Rahmen des Gesundheitsmonitors des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH), die vom Marktforschungsinstitut Nielsen im Februar durchgeführt wurde.
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Hevert ist "Zukunftsunternehmen 2015"
Die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) hat Hevert-Arzneimittel als „Zukunftsunternehmen 2015“ ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen des Zweiten Nachhaltigkeitskongresses der ZIRP am 04. Mai in der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) in Mainz verliehen. Eine unabhängige Jury hatte den Arzneimittelhersteller aufgrund von Kreativität, substanzieller Tiefe, langer Erfahrung und Vielfalt der Maßnahmen sozialer Nachhaltigkeit ausgezeichnet.
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ABDA zeigt sich erleichtert über den Koalitionsvertrag
Mit Erleichterung reagieren Deutschlands Apotheker auf die Ankündigung im heute veröffentlichten Koalitionsvertrag, die Apotheken vor Ort zu stärken. CDU, CSU und SPD wollen die bundesweite Gleichpreisigkeit von rezeptpflichtigen Arzneimitteln wiederherstellen und damit eine Schieflage im Wettbewerb unter den Apotheken ausgleichen, indem sie sich für ein Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln einsetzen.
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Ausgaben für Arzneien gegen seltene Erkrankungen gestiegen
Analysen von IMS Health haben ergeben, dass sich die Ausgaben für Medikamente zur Behandlung seltener Erkrankungen im Zeitraum September 2014 bis August 2015 um rund 30 % und die Menge abgegebener Packungen um 18 % erhöhten. Aufgrund des Nischenstatus der Medikamente sei der Ausgabenanteil am Apothekengesamtmarkt mit nicht einmal 3 % jedoch vergleichsweise gering. Rund 170 Orphan Drugs seien momentan auf dem Apothekenmarkt verfügbar.
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Ambulante Leistungen im Krankenhaus: Experten kritisieren "Wildwuchs"
In den letzten drei Jahrzehnten sind zahlreiche ambulante Versorgungsformen, wie Ambulantes Operieren im Krankenhaus oder Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung (ASV) entstanden, die im Krankenhaus durchgeführt werden. Anlässlich der Veröffentlichung des neuen Krankenhaus-Reports des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), bemängeln Experten nun den "Wildwuchs" in diesem Versorgungsbereich und fordern einen einheitlichen Ordnungsrahmen.
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„Keine Grundlage" für Versandhandelsverbot
Das von der Politik geplante Verbot des Versandhandels mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln lasse sich durch objektive Daten nicht schlüssig begründen, schließt der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) aus den Ergebnissen einer bundesweiten repräsentativen Umfrage des forsa-Instituts. Demnach hat zwar jeder Vierte (24 Prozent) bereits mindestens einmal Medikamente in einer Internetapotheke bestellt – rezeptpflichtige Arzneimittel werden aber kaum über den Versandhandel gekauft.
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"Therapie ist nicht rot, gelb oder grün"
Der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen vfa spricht sich in einer Stellungnahme gegen die Ampelkennzeichnung von Medikamenten aus: Welchen Wert ein Medikament in einer Therapie habe, lasse sich nicht durch ein Ampelschema vermitteln. Was für einen Patienten in einer konkreten Behandlungssituation schlecht sei, könne dem anderen Patienten helfen.
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Gesundheitsverhalten durch Marketing und Kommunikation positiv beeinflussen
Um den Anstieg chronisch degenerativer Krankheiten zu stoppen, müssen Präventionsmaßnahmen beworben, bekannt gemacht und Teilnehmer gewonnen werden. Dabei will die Publikation von Professor Viviane Scherenberg „Präventionsmarketing. Ziel und Risikogruppen gewinnen und motivieren" helfen. Hintergründe, Möglichkeiten und Anwendungsfelder des Präventionsmarketings zeigt Scherenberg, die Dekanin an der Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft ist, hier auf.
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Merck zeichnet Forscher aus
Merck hat am 10. September die Empfänger des zum vierten Mal vergebenen jährlichen Förderpreises „Grant for Oncology Innovation“ (GOI) bekannt gegeben. Die drei Gewinner dieses renommierten Programms teilen sich das Preisgeld von 1 Mio. €, um ihre Forschung voranzutreiben. Die Preisträger wurden im Rahmen einer offiziellen Preisverleihungsveranstaltung anlässlich der Jahrestagung 2017 der European Society for Medical Oncology (ESMO 2017) in Madrid bekannt gegeben.
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