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TK stellt Innovationsreport 2015 vor
Das AMNOG verfehlt sein Ziel auch im vierten Jahr deutlich. Es sollte Einsparungen bei Arzneimittelverordnungen in Höhe von zwei Milliarden Euro jährlich erzielen. 2014 wurden gerade einmal 320 Millionen erreicht. "Die wirtschaftliche Entlastung der gesetzlichen Krankenversicherungen ist also auf einem homöopathischen Niveau", so Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse (TK). "Wenn das AMNOG als viel zitiertes 'lernendes System' konsequent weiterentwickelt wird, sind jedoch viel größere Einsparungen möglich."
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„Übertriebener Datenschutz ist nur etwas für Gesunde“
Mit dieser zugespitzten Formulierung im Zusammenhang mit dem geplanten E-Health-Gesetz traf der ehemalige gesundheitspolitische Sprecher der CDU Jens Spahn vor einiger Zeit genau ins Schwarze und befeuerte das Dauerthema Datenschutz im Gesundheitswesen erneut. Um die Auswirkungen und Notwendigkeiten vor dem Hintergrund von eGK, E-Health-Gesetz, IT-Sicherheitsgesetz zu diskutieren, luden die Gesundheitsforen Leipzig relevante Stakeholder am 24. September zum Fachsymposium ein.
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Rainer Hess neuer Vorsitzender der Stiftung Gesundheitswissen:
Am 1. Oktober hat der Stiftungsrat der vom PKV-Verband gegründeten Stiftung Gesundheitswissen Rainer Hess zum neuen Vorsitzenden gewählt. Hess amtierte unter anderem viele Jahre als Unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses und war zuletzt Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation.
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Ausgaben für Arzneien gegen seltene Erkrankungen gestiegen
Analysen von IMS Health haben ergeben, dass sich die Ausgaben für Medikamente zur Behandlung seltener Erkrankungen im Zeitraum September 2014 bis August 2015 um rund 30 % und die Menge abgegebener Packungen um 18 % erhöhten. Aufgrund des Nischenstatus der Medikamente sei der Ausgabenanteil am Apothekengesamtmarkt mit nicht einmal 3 % jedoch vergleichsweise gering. Rund 170 Orphan Drugs seien momentan auf dem Apothekenmarkt verfügbar.
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Gut,aber ausbaufähig: So viel wissen die Deutschen über Gesundheit
Ein gesteigertes Gesundheitswissen wirkt sich positiv auf die Lebensqualität aus, so eine These, die sich aus dem Pfizer Gesundheitsmonitor – Chronische Erkrankungen ergibt. Die repräsentative Studie, die von November 2014 bis September 2015 von Pfizer in Kooperation mit dem Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft der Charité – Universitätsmedizin Berlin durchgeführt wurde, offenbart: Mehr als die Hälfte der Deutschen verfügt über ein moderates Gesundheitswissen, ein Viertel weist jedoch noch deutliche Wissenslücken auf. Weitere Ergebnisse wurden am 20.10. in Berlin vorgestellt.
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Vorstand der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft neu gewählt
Die ordentlichen Mitglieder der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 4. Dezember in Berlin ihren neuen Vorstand gewählt.
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20 Jahre Aqua-Institut
Das in Göttingen ansässige Aqua-Institut wurde 1995 in seiner heutigen Form gegründet und begeht in diesem Jahr sein 20-jähriges Firmenjubiläum. „Eine insgesamt spannende und arbeitsreiche Zeit. Einiges, was heute bei Qualitätsthemen als selbstverständlich gilt, wurde bei Aqua entwickelt oder mit begleitet“, erklärte Prof. Joachim Szecsenyi (Bild), einer der Gründer und Geschäftsführer der ersten Stunde des Aqua-Instituts, im Rahmen der 20-Jahr-Feier in Berlin.
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Arzneimittelsicherheit: Eine EU-weite Aufgabe der Zulassungsbehörden
Der GKV-Spitzenverband fordert eine regelmäßige Zusatznutzenbewertung auch zur Vermeidung von Arzneimittelrisiken. Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) weist darauf hin, dass dies eine seit Jahrzehnten geregelte Aufgabe der behördlichen Überwachung der Arzneimittelsicherheit im Rahmen der sog. Pharmakovigilanz ist und keine Aufgabe der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen.
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EUPATI Deustchland gegründet: Landesplattform startet mit Wissensvermittlung an Patienten
Deutsche Patienten frühestmöglich in die Erforschung und Entwicklung neuer Arzneimittel und Therapien mit einzubinden – das ist das Ziel von EUPATI Deutschland. Die Landesplattform wurde am 20. Januar in Berlin gegründet. Der Beirat von EUPATI, der den Prozess begleitet hatte, setzt sich aus Vertretern von Patientenorganisationen, Behörden, der Industrie sowie Wissenschaft und Forschung zusammen.
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Arzneimittelstudie in Frankreich: vfa fordert sachliche Diskussion
„Wir sind bestürzt über die Ereignisse bei einer Arzneimittelstudie in Frankreich. Wir hoffen, dass die Aufklärung bald zeigt, was zu diesen dramatischen und außergewöhnlichen Ereignissen geführt hat“, sagte Dr. Siegfried Throm, Geschäftsführer Forschung/ Entwicklung/Innovation des Verbands der forschenden Pharma- Unternehmen (vfa) am 18. Januar in Berlin mit Blick auf eine Phase-IStudie im französischen Rennes, bei der ein Teilnehmer zu Tode kam.
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