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Parexel und CTC North erhöhen gemeinsam Forschungskapazität für Durchführung früher klinischer Studien
Parexel, ein führender Anbieter von Lösungen, die die Entwicklung und Bereitstellung innovativer Therapien – von der klinischen Phase bis zur Markteinführung – beschleunigen, um die Gesundheit von Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern, gibt strategische Partnerschaft bekannt: Seine Early Phase Clinical Unit (EPCU) in Berlin wird künftig mit Clinical Trial Center (CTC) North, einem Full-Service-Auftragsforschungsinstitut am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), zusammenarbeiten.
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AHA-Regeln und Impfungen bremsen Grippe bislang aus
Die Corona-Schutzmaßnahmen Alltagsmasken, Hände waschen und Abstand halten haben zwar die zweite Covid-19-Welle nicht verhindern können. Die AHA-Regeln haben im Herbst aber immerhin die Ausbreitung der Grippe und anderer Infektionskrankheiten bislang stark eingedämmt. Das hat eine Auswertung der Krankmeldungen der AOK Nordost auf Basis von Versichertenzahlen ergeben.
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Bundesrat beschließt Apothekenstärkungsgesetz: Startschuss für zukunftsfähige Arzneimittelversorgung
Die Zustimmung des Bundesrates zum Vor-Ort-Apothekenstärkungsgesetz (VOASG) am 27.11.20 ist der Startschuss für eine zukunftsfähige Arzneimittelversorgung der Patienten in Deutschland. Das nicht zustimmungspflichtige Gesetz wurde bereits Ende Oktober vom Bundestag verabschiedet und kann nun zum Jahreswechsel in Kraft treten.
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Warnung der niedergelassenen Ärzte: Selbsttests führen zu Super-Spreadern
Der Verband der niedergelassenen Ärzte warnt davor, Antigen-Selbsttests auf das Coronavirus zu ermöglichen. Durch Selbsttests erhöhe sich die Rate an falsch-negativen Tests und die Gefahr von Super-Spreadern.
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Klemens: Die GKV hat in der Corona-Pandemie große Stärke bewiesen, braucht aber stabile Finanzierungsgrundlagen in 2021 und 2022
Uwe Klemens, ehrenamtlicher Verbandsvorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), hat auf der vdek-Mitgliederversammlung die zentrale Rolle der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bei der Bewältigung der Corona-Pandemie hervorgehoben. Vor den Versicherten- und Arbeitgebervertretern der Ersatzkassen (Techniker Krankenkasse TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH Kaufmännische Krankenkasse, hkk – Handelskrankenkasse, HEK – Hanseatische Krankenkasse) sagte er:
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Trotz Corona: Krankenstand 2020 deutlich gesunken - psychische Erkrankungen nehmen weiter zu
Trotz Corona sind die krankheitsbedingten Fehlzeiten Erwerbstätiger im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gesunken. So betrug der Krankenstand für das Jahr 2020 der bei der Techniker Krankenkasse (TK) versicherten Erwerbspersonen 4,13 Prozent. 2019 lag er noch bei 4,22 Prozent und 2018 bei 4,25 Prozent. Dementsprechend war eine TK-versicherte Erwerbsperson im vergangenen Jahr durchschnittlich 15,1 Tage krankgeschrieben. Im Jahr 2019 waren es noch 15,4 Tage bzw. 15,5 Tage im Jahr 2018. Das zeigt eine aktuelle Vorabauswertung des TK-Gesundheitsreports 2021.
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Studie zeigt: Vermehrt Alkoholprobleme in der Corona-Krise
Den Corona-Kummer im Alkohol ertränken? Psychotherapeuten und Psychiater schlagen Alarm: Sie beobachten in der Corona-Krise steigenden Alkoholkonsum und dadurch eine Zunahme psychischer Probleme. Sechs von zehn Therapeuten stellen bei ihren Patienten häufiger Alkoholprobleme fest. Patienten, die schon vor der Krise Probleme mit Alkohol hatten, greifen vermehrt zu Bier, Wein oder Spirituosen, wie 66 Prozent aus ihren Sprechstunden berichten. Dies sind Ergebnisse der Studie "Psychische Gesundheit in der Krise" der pronova BKK, für die 154 Psychiater und Psychotherapeuten in Praxen und Kliniken befragt wurden.
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„Intensivmedizinisch gibt es weiterhin keine Alternative zum Lockdown!“
Die Lage auf den Intensivstationen ist trotz eines Rückgangs der Patienten mit einem schweren COVID-19-Verlauf weiterhin ernst. „Wir haben immer noch keine durchschlagende Therapie. Insofern ist die Vermeidung der SarsCoV2-Infektion durch den Lockdown in Kombination mit der Impfung das medizinisch einzig Richtige“, sagt der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Professor Gernot Marx, Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care am Universitätsklinikum Aachen.
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Rascher Zugang zur COVID-19-Schutzimpfung für Krebspatienten
Die Zahl der weltweit an dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 erkrankten Menschen steigt weiterhin an. Menschen mit aktiver Krebserkrankung gehören zu den Personengruppen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19. Die doppelte Bedrohung führt zu Verunsicherung und Ängsten. Den Patientinnen und Patienten wird geraten, besonders achtsam zu sein und den Empfehlungen der Gesundheitsbehörden, vor allem zur freiwilligen Quarantäne, zu folgen. Gleichzeitig darf die Angst vor einer Infektion mit dem Coronavirus nicht die Bekämpfung einer bereits existierenden, lebensgefährlichen Erkrankung wie Krebs beeinträchtigen. Wir fordern, dass Menschen mit aktiver Krebserkrankung raschen Zugang zu COVID-19-Schutzimpfungen erhalten.
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Volkskrankheit Osteoporose: Petition für eine bessere PatientInnenversorgung
Osteoporose ist eine chronisch verlaufende Skeletterkrankung, die eine massive Verschlechterung der Knochenqualität auslöst. In der Folge erleiden PatientInnen schon bei einfachen Stolperstürzen osteoporosebedingte Knochenbrüche. "Statistisch erkrankt jede dritte Frau unmittelbar nach den Wechseljahren und jeder fünfte Mann an der anerkannten Volkskrankheit. Die Zahl der Betroffenen wird vor dem Hintergrund des demografischen Wandels kontinuierlich steigen. Das Risiko für Folgefrakturen kann nur gesenkt werden, wenn PatientInnen frühzeitig identifiziert werden.", sagt Prof. Dr. med. Andres Kurth, Vorsitzender des Dachverbandes Osteologie e.V.
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