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BAH und BPI planen zu fusionieren
In intensiven Sondierungsgesprächen haben die Vorstände des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH) und des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) die Möglichkeiten einer zukünftigen Zusammenarbeit diskutiert. Als Ergebnis schlagen die Vorstände beider Verbände den Mitgliedsunternehmen eine Verschmelzung vor. Der als Resultat entstehende Verband würde mehr als 90 Prozent der in Deutschland tätigen pharmazeutischen Unternehmen vertreten.
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DMP für Osteoporose-Patienten beschlossen
Patientinnen und Patienten, bei denen eine medikamentös behandlungsbedürftige Osteoporose diagnostiziert wurde, können sich zukünftig in einem strukturierten Behandlungsprogramm (Disease-Management-Programm, DMP) leitliniengerecht versorgen lassen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 16.1.2020 in Berlin die Details zur Teilnahme und den verschiedenen Versorgungsaspekten beschlossen.
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Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert Bedarfsplanung für eine bessere Versorgung von Schmerzpatienten
Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V. (DGS) hat ihre politischen Forderungen zu einer Verbesserung der Versorgung von Schmerzpatienten erneuert. Ihre zentrale Forderung: Eine rechtssichere Bedarfsplanung in der Schmerzmedizin. Diese sei die Voraussetzung für eine flächendeckende schmerzmedizinische Versorgung in Deutschland, so die Vertreter der Fachgesellschaft bei ihrer Jahresauftakt-Pressekonferenz in Berlin. Verlässliche Daten als Basis für die Bedarfsplanung liefert die Fachgesellschaft mit dem DGS PraxisRegister Schmerz.
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Neues Geschäftsführungsduo beim Gesunden Kinzigtal
In der Geschäftsführung der Integrierten Versorgung Gesundes Kinzigtal steht ein Wechsel an: Dr. h. c. Helmut Hildebrandt übergibt die Verantwortung nach 13 Jahren an den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der OptiMedis AG Dr. phil. Alexander Pimperl und die Allgemeinärztin Dr. med. Brigitte Stunder.
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NAV-Virchow-Bund mit neuem Bundesvorstand
Dr. Dirk Heinrich ist als Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes wiedergewählt worden. Auf der Bundeshauptversammlung des Verbandes stimmten 97 Prozent der Delegierten für eine Fortführung des Amtes durch Dr. Heinrich. Für den Facharzt für HNO und Allgemeinmedizin aus Hamburg ist es die dritte Amtszeit.
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AWMF: Fehlentwicklung im Wissenschaftssystem bedroht Qualität und Freiheit der medizinischen Forschung
Eine gute und evidenzbasierte Behandlung von Patienten fußt auf seriöser medizinischer Forschung. Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) sieht jedoch die Durchdringung von Wissen aus der seriösen Wissenschaft in die Praxis zunehmend gefährdet. Symptome dieser Fehlentwicklung sind die zunehmende Verbreitung von wertloser Forschung und von Pseudowissen über sogenannte Predatory Journals und Fake Kongresse sowie durch Einflussnahmen von Lobbygruppen. Auf ihrer Delegiertenkonferenz am 10. November 2018 analysierten die AWMF-Mitgliedsgesellschaften die tiefer liegenden Ursachen dieser Fehlentwicklung und diskutierten Gegenmaßnahmen.
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BPI-Statement zum GSAV-Entwurf
Mehr Versorgungssicherheit für Patienten – wie mit den Vorschlägen des Bundesgesundheitsministeriums im Referentenentwurf für ein „Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung“ (GSAV) beabsichtigt – ist wichtig. Aber auch die Kassen müssen für ihre eigenen Fehler einstehen“, so Dr. Martin Zentgraf, Vorstandsvorsitzender der Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI). Minister Jens Spahn hatte am Freitag, 16.11.18, in Berlin der Presse sein Vorhaben vorgestellt.
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SpiFa fürchtet massiven Kostenanstieg und Eingriff in die Therapiefreiheit
Das Bundesministerium für Gesundheit hat verbindliche Mindestanforderungen an elektronische Programme für die Verordnung von Arzneimitteln durch Vertragsärzte definiert (§ 73 Absatz 9 SGB V). Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) begrüßt den Referentenentwurf grundsätzlich. Allerdings werde nach wie vor nicht das Problem überbordender Lizenzgebühren seitens der Hersteller gelöst, für die die Vertragsärzte geradestehen müssten.
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Innovatives Versorgungskonzept für Versicherte mit Depressionen an
Depressionen gelten als häufigste Form psychischer Erkrankungen. Die WHO schätzt, dass in Deutschland rund 4,1 Millionen betroffen sind – das sind 5,2 Prozent der Bevölkerung. Um für ihre Versicherten mit diagnostizierter Depression bessere Behandlungserfolge zu erzielen, bietet die Inter Krankenversicherung AG jetzt ein umfassendes, individuelles Versorgungsprogramm an. Dabei unterstützen die Kooperationspartner Thieme TeleCare und Stadapharm. Das Programm umfasst eine enge Begleitung der Teilnehmer durch psychologisch geschulte Fachkräfte der Thieme TeleCare sowie einen pharmakogenetischen Test von Stadapharm für eine individuell optimal angepasste medikamentöse Therapie.
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Forschen für ein gesundes Leben
Krankheiten besser vorbeugen und heilen, den medizinischen Fortschritt vorantreiben und den Forschungsstandort Deutschland weiter stärken - diese Ziele verfolgt die Bundesregierung mit dem neuen Rahmenprogramm Gesundheitsforschung. Das Bundeskabinett hat am 28.11.18 das von Bundesforschungsministerin Anja Karliczek vorgelegte Programm beschlossen. Es ist auf zehn Jahre angelegt und definiert die Strategie der Bundesregierung in der Gesundheitsforschung.
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