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25 Prozent der MVZ bewerten wirtschaftliche Lage Anfang 2019 überwiegend negativ
Etwa ein Viertel der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) in Deutschland schätzten ihre Gesamtsituation zu Beginn des Jahres 2019 als (eher) schlecht ein, rund 40 Prozent der MVZ haben das Geschäftsjahr 2017 mit einem Verlust abgeschlossen. Während Vertragsarzt-MVZ mehrheitlich einen Gewinn erwirtschafteten (84,4 Prozent), konnten nur 47 Prozent der Krankenhaus-MVZ sowie die Hälfte der MVZ mit anderen Trägern bzw. Trägerkombinationen das Jahr mit einem Gewinn abschließen. Diese heterogene Wirtschaftslage korrespondiert mit der abweichenden Gewinndefinition bei GmbH und GbR.
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40 Prozent mehr Patientenanfragen: Corona kommt in Praxen an
„Die Nachfrage nach Psychotherapie hat während der Corona-Pandemie stark zugenommen. Nun müssen Lösungen gefunden werden, wie man den Patient*innen helfen kann“, sagt Gebhard Hentschel, Bundesvorsitzender der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV). Eine Blitzumfrage des Verbands mit 4693 Teilnehmer*innen zeigte, dass im Vergleich zum Vorjahreszeitraum die Patientenanfragen in Praxen um durchschnittlich 40 Prozent angestiegen sind. Nur jede/r vierte aktuell anfragende Patient*in erhält laut Umfrage einen Termin für ein erstes Gespräch.
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„Open-Data“-Portal für Versorgungsdaten
Der Idee eines Portals für offene versorgungsrelevante Sachdaten baut nach dem Vorschlag des Wissenschaftlichen Beirats der AOK Nordost auf den „Open Data“-Initiativen auf. Demnach sollten öffentliche Daten, die letztlich aus Steuergeldern finanziert wurden, in maschinenlesbarer Form kostenfrei zur Verfügung gestellt werden müssen.
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Corona-Verdacht: Jeder Dritte ginge in die Notaufnahme
Überfüllte Notaufnahmen, Patienten in der Warteschleife: Obwohl die geplante Reform zur Notfallversorgung wegen der Corona-Pandemie auf Eis liegt, hat sich dieses Bild durch die Krise bereits verändert. Das zeigen zwei forsa-Umfragen im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse aus den Jahren 2021 und 2019. Demnach würde mittlerweile weniger als jeder Vierte die Notaufnahme im Krankenhaus aufsuchen, wenn er bei nicht lebensbedrohlichen Beschwerden außerhalb der Öffnungszeiten von Arztpraxen Hilfe benötigt.
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COVID-19-Risikogruppe: Weitere Impfungen können schweren Verlauf ebenfalls positiv beeinflussen
Während der Corona-Impfstoff deutschlandweit verabreicht wird, dürfen andere Schutzmaßnahmen nicht vernachlässigt werden: Vor allem Grippe, Pneumokokken, Keuchhusten und Gürtelrose können für Senioren gefährlich werden und auch eine mögliche Corona-Infektion verschlimmern. DGG-Präsident Professor Hans Jürgen Heppner, Chefarzt der Klinik für Geriatrie am HELIOS Klinikum Schwelm und Lehrstuhlinhaber für Geriatrie an der Universität Witten/Herdecke, und Dr. Anja Kwetkat, Direktorin der Klinik für Geriatrie am Universitätsklinikum Jena und Leiterin der DGG-Arbeitsgruppe Impfen, erläutern die aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) für Menschen über 60 Jahre.
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DAK Kinder- und Jugendreport 2020 – Schwerpunkt Corona-Pandemie
Der jährlich erscheinende Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit analysiert die Daten aller bei der Krankenkasse versicherten Kinder bis 17 Jahren. Die Studie dokumentiert, welche Krankheiten im Kindesalter besonders häufig diagnostiziert bzw. behandelt werden und untersucht geschlechts-, alters- und versorgungsspezifische Besonderheiten.
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Das Deutsche Institut für Forschungskommunikation startet
Die Corona-Krise zeigt klar: Wissenschaftler müssen ihre Arbeit und Ihr Wissen immer öfter verständlich kommunizieren. Um den Experten dabei zu helfen, ihre Botschaften auf den Punkt zu bringen, hat sich in München das Deutsche Institut für Forschungs- kommunikation GmbH (DIF) gegründet. Die zwölf DIF-Trainerinnen und Trainer sind auf Wissenschaftsthemen spezialisiert und haben in der Vergangenheit Einrichtungen wie das Fraunhofer Institut oder Unternehmen wie Novartis, ratiopharm oder die Carl Zeiss Meditec AG beraten.
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DEKV: Pauschalkappung der Krankenhausbudgets 2021 ist unverständlich und das falsche Signal
Die Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums zur Regelung weiterer Maßnahmen zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser ist am 9. April in Kraft getreten. Dazu nimmt der Vorsitzende des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes, Christoph Radbruch, Stellung.
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DMP künftig auch für die Behandlung rheumatoider Arthritis
Patientinnen und Patienten mit rheumatoider Arthritis haben künftig die Möglichkeit, sich in einem strukturierten Behandlungsprogramm (DMP) leitliniengerecht betreuen und im Umgang mit ihrer Erkrankung schulen zu lassen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Details zur Teilnahme und den verschiedenen medizinischen Versorgungsaspekten beschlossen.
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DNVF: Wir brauchen Verlaufsdaten für ein evidenzgeleitetes und gezieltes Pandemiemanagement
Gesundheitspolitische und versorgungsrelevante Entscheidungen werden oder müssen in der derzeitigen Krisenzeit häufig ohne ausreichend wissenschaftlich gesicherte Grundlagen getroffen werden. Notwendig ist es, einerseits die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen und andererseits deren Wirksamkeit mit Verlaufsdaten darzustellen und wissenschaftlich zu analysieren.
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