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AOK aktualisiert Mindestmengen-Transparenzkarte
In Baden-Württemberg haben 117 Kliniken für das kommende Jahr die Erlaubnis erhalten, Mindestmengen-relevante Operationen und Behandlungen durchzuführen. Welche Krankenhaus-Standorte eine Erlaubnis erhalten haben, zeigt die am 11.11.21 aktualisierte „Mindestmengen-Transparenzkarte“ auf der Webseite des AOK-Bundesverbandes. Sie gibt einen bundesweiten Überblick über die aktuellen Entscheidungen der Landesverbände der Krankenkassen zu den Behandlungen, für die aktuell gesetzliche Mindestmengen-Vorgaben gelten. Zudem informiert sie über die von den Krankenhäusern gemeldeten Fallzahlen, die Basis für die Entscheidungen waren.
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AOK Norwest: Große regionale Unterschiede bei Diabetikern in Westfalen-Lippe
Zwischen den Regionen in Westfalen-Lippe gibt es deutliche Unterschiede beim Anteil der Diabetiker in der Bevölkerung. Das geht aus dem ‚AOK-Gesundheitsatlas Diabetes mellitus Typ 2‘ hervor, der Mitte November in Dortmund vorgestellt wurde. Während in Münster 5,9 Prozent der Einwohner einen vom Arzt diagnostizierten Typ-2-Diabetes hatten, lag der Anteil in Bottrop bei 11,1 Prozent. Im Vergleich mit den anderen Bundesländern liegt Westfalen-Lippe mit einem Diabetikeranteil von 8,7 Prozent leicht über dem bundesweiten Durchschnitt von 8,6 Prozent. „Dieses Ergebnis zeigt, dass wir nicht nachlassen dürfen, uns auf dem Gebiet der Diabetesprävention weiter zu engagieren. Deshalb werden wir unseren eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen, entsprechende Maßnahmen mit unseren Partnern vor Ort passgenau auf die Bedürfnisse der Menschen auszurichten“, sagte AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.
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AOK Rheinland/Hamburg setzt sich für stabile Beiträge ein
Der Verwaltungsrat der AOK Rheinland/Hamburg hat sich in seiner Sitzung am 25. Juni 2020 für stabile Sozialversicherungsbeiträge und eine faire Lastenverteilung zwischen Staat und Krankenkassen ausgesprochen, um die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Corona-Pandemie abzumildern. Vorstand und Verwaltungsrat der Gesundheitskasse konstatierten, dass die Corona-Pandemie in Deutschland bisher erfolgreich eingedämmt wurde.
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AOK und aQua aktualisieren Qualitätsindikatoren für die ambulante Versorgung
Der AOK-Bundesverband und das Göttinger aQua-Institut haben ihr Qualitätsindikatorensystem für die ambulante Versorgung (QISA) umfassend aktualisiert. Im ersten Schritt sind die vier QISA-Bände zu Asthma bronchiale und COPD, Diabetes mellitus Typ 2, Koronarer Herzkrankheit sowie zur Pharmakotherapie auf den aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft gebracht worden. "Auch die Praxiserfahrungen zahlreicher Ärztinnen und Ärzte, die QISA bereits zur Messung und Verbesserung der Qualität ihrer Arbeit nutzen, sind dabei berücksichtigt worden", sagt Gerhard Schillinger, Leiter des Stabs Medizin im AOK-Bundesverband. "Die QISA-Indikatoren tragen dazu bei, mehr Qualitätstransparenz in der ambulanten Versorgung zu schaffen - wissenschaftlich fundiert und praxisnah."
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AOK und Krebsverband Baden-Württemberg starten „Tag der Krebsvorsorge“
Erneut starke Rückgänge bei Inanspruchnahme von Krebs-Früherkennung um bis zu 20 Prozent Bei mehreren Krebs-Früherkennungsuntersuchungen für gesetzlich Versicherte gab es in Baden-Württemberg im zweiten Pandemiejahr 2021 erneut starke Rückgänge, die sich auch in der Omikron-Welle im 1. Quartal 2022 fortgesetzt haben. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), in der die Teilnahmezahlen der gesetzlich Versicherten mit dem Vor-Pandemie-Zeitraum verglichen werden.
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AOK-Facharztvertrag Kardiologie in Baden-Württemberg: Evaluation belegt bessere Versorgungssteuerung
Erste Ergebnisse einer wissenschaftlichen Evaluation des AOK-Facharztvertrags Kardiologie zeigen eine deutlich verbesserte Versorgungssteuerung für die teilnehmenden Versicherten. Bei Herzinsuffizienz (HI) und koronarer Herzkrankheit (KHK) erfolgt die Inanspruchnahme der Fachärzte deutlich gezielter: Die Überweisungsquote im Facharztvertrag liegt bei nahezu 100 Prozent, in der Kontrollgruppe der Regelversorgung bei lediglich zwei Drittel. Die Studie belegt ferner, dass es bei der Vermeidung unnötiger Krankenhausaufenthalte und Liegezeiten für die untersuchten Indikationen signifikante Unterschiede zugunsten des Facharztvertrages gibt. Ende September wird der Abschlussbericht dem Förderer – dem Gemeinsamen Bundesausschuss – vorgelegt, der unter anderem Ergebnisse zur kardiovaskulären Mortalität enthält.
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apoBank und Andree Consult skizzieren wesentliche Herausforderungen der stationären Versorgung
Die dynamischen Veränderungen im Gesundheitsmarkt, speziell in der stationären Versorgung, erfordern an vielen Stellen neue Denk- und Handlungsansätze. Besonders gefordert ist das Krankenhausmanagement, das für komplexe Aufgaben rentable und zukunftsfähige Lösungen finden muss. Die Krankenhausberatung Andree Consult und die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) haben jetzt fünf zentrale Herausforderungen des stationären Sektors analysiert. Die beiden auf den Gesundheitsmarkt spezialisierten Unternehmen bündeln dazu ihre Erfahrungen aus ihrer täglichen Beratungspraxis und beschreiben in einer gemeinsamen Publikation konkrete Fälle aus der Praxis.
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apoBank-Umfrage: Wirtschaftliche Lage in Praxen und Apotheken bleibt angespannt
Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie ist inzwischen über ein Jahr vergangen – wie haben Ärzte, Zahnärzte und Apotheker diese Zeit erlebt? Wie sind sie zurechtgekommen und wie beurteilen sie die Auswirkungen auf ihr berufliches und privates Umfeld? Nachdem eine Umfrage der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) bereits im April 2020 ein erstes Stimmungsbild unter den Heilberuflern eingefangen hat, fragte die Standesbank der Heilberufler ein Jahr später erneut nach und präsentiert nun die Ergebnisse im Einzelnen.
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Apotheken stehen bereit für Corona-Impfungen und Impfnachweis-Ausstellung
Deutschlands Apotheken stehen laut ABDA bereit, um Corona-Impfungen durchzuführen, sollten die Kapazitäten von Arztpraxen und Impfzentren nicht mehr ausreichen, um die wachsende Zahl an zur Verfügung stehenden Impfdosen schnellstmöglich zu verimpfen.
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APS-Symposium am 26. März findet als kostenfreie Online-Veranstaltung statt
Auf einem öffentlichen Symposium des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit e.V. (APS) sollten ursprünglich am 26. März 2020 in Berlin bewährte Fehlermelde- und Lernsysteme vorgestellt und diskutiert werden. Die Auswirkungen des Coronavirus erfordern nun das Symposium nicht als Präsenz-Veranstaltung in Berlin, sondern als kostenfreie Online-Veranstaltung durchzuführen. Die Inhalte werden – in gekürzter und digitalisierter Form – als Webinar sowie als Online-Material präsentiert.
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