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Aktionsbündnis Patientensicherheit vergibt Deutschen Preis für Patientensicherheit 2021
Ein zweiter Blick, ein Moment verstärkter Aufmerksamkeit - oft reichen bereits Kleinigkeiten aus, um Fehler im klinischen Alltag zu vermeiden und die Sicherheit der medizinischen Behandlung zu erhöhen. Projekte, die sich der Patientensicherheit verschrieben haben, zeichnet das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) jedes Jahr mit dem Deutschen Preis für Patientensicherheit aus. Der erste Preis geht in diesem Jahr an die Initiative TELnet@NRW, die zeigt wie auch digitale Tools zu einer verbesserten Patientenversorgung beitragen können – etwa indem sie eine hochqualifizierte telemedizinische Versorgung ermöglichen.
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Aktionsplan zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit im Kabinett
Das Bundeskabinett hat am 17. August den von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe vorgelegten „Aktionsplan zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit in Deutschland“ beraten. Damit sollen in den Jahren 2016-2019 die Maßnahmen zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit fortgesetzt werden. Der Aktionsplan umfasst 42 Maßnahmen und wurde unter Beteiligung der Ärzteschaft, der Apothekerschaft, der Deutschen Krankenhausgesellschaft, dem Aktionsbündnis Patientensicherheit, dem Deutschen Pflegerat und Patientenverbänden erarbeitet.
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Aktionswoche zur Aufklärung über Kopf-Hals-Krebs
Merck gab Mitte September bekannt, dass es sich auch in diesem Jahr an der Aktionswoche zu Kopf-Hals-Krebs beteiligt. Diese wird zum vierten Mal von der Europäischen Kopf-Hals-Gesellschaft (engl.: European Head and Neck Society, EHNS) initiiert und findet vom 19. bis 23. September 2016 statt. Im Rahmen der europaweiten Aktivitäten veranstalten mehrere deutsche Kliniken und Kopf-Hals-Zentren Patiententage und bieten Untersuchungen zur Früherkennung, Vorträge sowie weiterführende Materialien und Beratung an.
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Aktuelle Pilotstudie verweist auf Potenzial der Cannabispflanze in der Suchtmedizin
Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München haben eine Pilotstudie vorgestellt, die wichtige Erkenntnisse über den Cannabiskonsum von ambulant opioidsubstitutierten Patienten liefert. Aus der Studie geht hervor, dass Patienten mithilfe von Cannabis das Verlangen nach gefährlichen Suchtmitteln wie Alkohol, Benzodiazepine oder Opioide reduzieren können. 53 Prozent der befragten Teilnehmer führen die Verringerung des Suchtdrucks (Craving) als Grund für den anhaltenden Cannabiskonsum an. 61 Prozent berichten, dass ihr Stressempfinden mit Cannabis nachlässt.
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Alexander Beyer übernimmt Geschäftsführung der gematik
Nach dem Ausscheiden von Professor Dr. Arno Elmer, wird Alexander Beyer neuer Geschäftsführer der gematik. Der gebürtig aus Hamburg stammende Jurist arbeitete bisher als Leiter Recht in der gematik und hat sowohl die Ausschreibungen als auch die Verhandlungen mit der Industrie in den letzten Jahren in verantwortlicher Position begleitet.
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ALM: Priorisierung in der Nationalen Teststrategie hilft in der Praxis
Die Bundesregierung aktualisiert die Testverordnung und die Nationale Teststrategie und finalisiert mit den Bundesländern eine Muster-Quarantäneverordnung. Kurz vor dem Wochenende kursiert noch die Formulierungshilfe zum „Entwurf eines Dritten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite". Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefs der Länder verschärfen die Regeln. Und Gerichte kippen teilweise Entscheidungen zu Beherbergungsverbot und Sperrzeiten. Die Vielfalt an Vorschriften und die zunehmende Unsicherheit in der Bevölkerung machten sich in der vergangenen Woche unter anderem in langen Schlangen vor Arztpraxen, aber auch in vielen Laboren bemerkbar, die zusätzliche Mengen an Tests zu bewältigen hatten:
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Ältere Menschen gehören in der COVID-19-Pandemie zur besonders vulnerablen Bevölkerungsgruppe mit einem hohen Risiko für eine intensivmedizinische Behandlung
Die ungebrochene Zunahme der COVID-19-Fallzahlen sowie die am Mittwoch von der Bundesregierung und den Regierungschefs der Länder beschlossenen Maßnahmen zur Unterbrechung von Infektionsketten fachen die Diskussion um die sichere Abschätzung einer zukünftigen Überlastung des Gesundheitssystems weiter an.
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Ambulant vor stationär: So wird ein Leitsatz der deutschen Gesundheitspolitik zum zahnlosen Papiertiger
Das Statistische Bundesamt hat am 30.9.20 seine Ergebnisse zur Kostenentwicklung in Krankenhäusern veröffentlicht: Die Personalkosten steigen um 3,4 Prozent, die Sachkosten um 1,3 Prozent. Daraus errechnet sich eine Erhöhung der Preise für stationäre Leistungen der Krankenhäuser um 2,6 Prozent. Ganz anders das Bild im ambulanten Bereich: Gegen die Stimme der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) ist im Erweiterten Bewertungsausschuss festgelegt worden, dass der Erstattungsbetrag je Leistung für die Vertragsärzte- und Psychotherapeuten um lediglich 1,25 Prozent weiterentwickelt wird.
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Ambulante ärztliche Grundversorgung funktioniert, weil viele dazu beitragen!
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) setzt sich für eine gemeinsame Verantwortung der Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen ein, um eine hochwertige Gesundheitsversorgung auch in Zeiten der Corona-Pandemie aufrechtzuerhalten. Es gelte die Herausforderung gemeinsam anzunehmen. Ein Gegeneinander-Ausspielen darf es laut SpiFa nicht geben.
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Ambulante medizinische Versorgung in Bayern: KVB und Kassen entwickeln Bedarfsplan weiter
Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) und die Krankenkassen haben sich kürzlich auf eine Fortschreibung des Bedarfsplans für die ambulante medizinische Versorgung verständigt. Im Rahmen der Fortschreibung wurde der Bedarfsplan nicht nur von der Gestaltung her überarbeitet, es wurden auch die Mittelbereiche Nürnberg, Fürth und Erlangen geteilt.
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