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Servier ergänzt Onkologie-Portfolio durch Kooperations-erweiterung mit CTI BioPharma
Das Pharmaunternehmen Servier verstärkt das Onkologie-Portfolio im Bereich Hämatologie durch eine Kooperationserweiterung mit CTI BioPharma. Im Kern der Vereinbarung steht die Erweiterung der Vermarktungsrechte für „Pixuvri" (Pixantronmaleat) zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit bestimmten Formen des Non-Hodkin-B-Zell-Lymphoms.
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Sichere Diagnosestellung bei seltenen Erkrankungen
In Deutschland gibt es über 8.000 seltene Erkrankungen, wovon mehrere Millionen Menschen betroffen sind; die meisten davon sind genetisch bedingt. Eine Diagnosestellung ist oft schwierig. Das liegt zum einen daran, dass einige dieser Erkrankungen so selten sind, dass sie nur wenige Male weltweit auftreten, zum anderen kann die Ausprägung von genetisch bedingten Erkrankungen sehr heterogen sein.
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somnio erhält als erste Digitale Gesundheitsanwendung eigene Abrechnungsziffer für Therapiekontrolle
Der erweiterte Bewertungsausschuss hat vergangene Woche die Einführung einer kassenärztlichen Vergütung für die Verordnung digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) beschlossen. Die Vergütung erfolgt über eine neu geschaffene Ziffer im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM). Neben dem Honorar für eine Erstverordnung von DiGA wurde eine zusätzliche Vergütungsmöglichkeit für die Nutzung der DiGA somnio beschlossen, die zur Behandlung von Insomnie eingesetzt werden kann. somnio ist damit die bisher einzige DiGA, deren Einsatz von Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen mit einer eigenen Zusatzpauschale separat honoriert werden kann.
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Spätestens im April mit flächendeckenden Impfungen in Arztpraxen beginnen, ansonsten droht „Impfstau“
Schon im März könnte die Kapazität der Impfzentren in Deutschland nicht mehr ausreichen, um alle verfügbaren Dosen gegen das COVID-19-Virus zu verimpfen. Schon dann, spätestens aber im April, müsse mit flächendeckenden Impfungen in den Arztpraxen begonnen werden. Ansonsten würde ab Mai eine Impflücke von wöchentlich mindestens drei Millionen unverimpften Dosen entstehen.
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SpiFa befürwortet die überarbeitete Teststrategie der Bundesregierung und der Bundesländer
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) begrüßt es sehr, dass von der vorherigen Strategie des Testens asymptomatischer Personen nach der Einreise aus Nicht-Risikogebieten Abstand genommen wurde.
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SpiFa fordert die Vorlage einer ärztlichen GOÄ neu noch vor dem Ärztetag
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) fordert die Vorlage einer ärztlichen GOÄ neu noch vor dem 124. Ärztetag in Rostock.
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§ 140a SGB V-Vertrag für Menschen mit Adipositas ab
DITG-Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung, bcs best care solutions GmbH und die DiaMed e.G schließen mit der Betriebskrankenkasse Deutsche Bank AG einen bundesweiten § 140a SGB V-Vertrag für Menschen mit Adipositas ab.
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Starkes Signal für Patientenversorgung: Jährlich 22 Millionen Euro für Qualitätsverträge bis 2028
Im Referentenentwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) fördert das Bundesministerium für Gesundheit mit verschiedenen Maßnahmen eine qualitätsorientierte und transparente Krankenhausversorgung. Dieses Ziel unterstützen die Diakonie Deutschland und der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV).
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Statement zum Referentenentwurf zu HIV-Selbsttests
Ab Herbst sollen HIV-Selbsttests in Deutschland nicht nur an Ärzte, Labore oder Fachkreise, sondern zusätzlich direkt an Patienten abgegeben werden dürfen. Ziel ist es, im Kampf gegen AIDS auch die Menschen zu erreichen, die eine Arztpraxis oder Teststelle meiden. Je früher HIV erkannt wird, desto besser ist der Virus behandelbar. Dafür muss die Medizinprodukte-Abgabeverordnung geändert werden. Ein entsprechender Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministerium soll am 15. Juni zur Abstimmung an die Länder und Verbände gegeben werden.
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Stationäre Behandlung von COVID-19-Patienten - Fachgesellschaften aktualisieren Leitlinie
Die Corona-Pandemie stellt medizinisches Personal in Kliniken und Krankenhäusern vor zahlreiche Herausforderungen. Um Ärztinnen und Ärzten fächerübergreifende Handlungsanweisungen an die Hand zu geben, wurden die Empfehlungen zur stationären Therapie von Patientinnen und Patienten mit COVID-19 aktualisiert. An der Leitlinie waren 14 verschiedene medizinische Fachgesellschaften beteiligt. Aufgrund der Zusammenarbeit mit dem COVID-19-Evidenzökosystem-Projekt (CEOsys) konnten wichtige therapeutisch relevante Fragestellungen mit systematischen Evidenzsynthesen hinterlegt werden, was die Qualität der vorliegenden Leitlinie auf die Stufenklassifikation S3 erhöht.
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